Winterliches Treffen im wohlig warmen Heim der Nimmersatten

Nach langer, langer Zeit machen wir uns auf den Weg zu unseren Insel-Ferien-Begleitern, den Nimmersatten. Die Sub meines Mannes hat grosse Sehnsucht nach ihrem Dom. Herr Nimmersatt gerät in grosse Vorfreude, als der Termin endlich steht. Nach dem gemeinsamen Urlaub auf der Insel des Nordens, wurde ja folgende Vereinbarung getroffen: wir pflegen eine reine Swingerfreundschaft, treffen uns für die Erotik, solange es allen Spass macht.

Mein Mann hat seiner Sub im Vorfeld Aufgaben gestellt, in welchem Outfit sie ihn begrüssen soll. Er schickt mich mit einem kleinen Polster und einem Auftrag vor. Ich klingle an der Haustür und Lady Nimmersatt steht kurze Zeit später freudestrahlend und aufgeregt vor mir. Ihr Outfit ist sehr sexy und bringt ihre Vorzüge perfekt zur Geltung, eine richtig heisse Lady. Wir begrüssen uns mit einer Umarmung und einem Kuss. Ich trete ein und erkläre: "Dein Dom hat mich vorausgeschickt. Er wünscht, dass Du ihn angemessen demütig empfängst!" Ich lege im Flur das kleine Polster auf den Boden und weise die Lady weiter an: "Knie Dich hin, den Po Richtung Eingang, Oberkörper tief, Arme auf den Boden legen, Blick nach unten, Po rausstrecken, nicht sprechen!" Sie begibt sich in die gewünschte Position, ich korrigiere ihre Schenkel weiter auseinander, damit mein Mann beim Eintreten auch wunderbaren Einblick hat. Die Sub zittert und bebt vor Aufregung. Ich öffne die Haustüre, lasse meinen Mann eintreten und begebe mich Richtung Küche. Was als nächstes im Flur passiert, ist das Spiel zwischen meinem Mann und seiner Sub. In der Küche treffe ich auf Mr. Nimmersatt, der mich sofort sehr enthusiastisch begrüsst. Er küsst mich zärtlich, hält mich in einer liebevollen Umarmung, sagt mir, dass ich ausgesprochen hübsch in meinem Outfit aussehe und er sich wahnsinnig auf den erotischen Abend mit mir freue. Ehrlich antworte ich, dass ich mich auch sehr auf seine massierenden und verwöhnenden Hände freue. "Der Gedanke an Deine zärtliche Zunge lässt es kribbeln!" flüstere ich ihm ins Ohr. Sofort zieht er mich noch enger an sich und küsst mich intensiv. Mr. Nimmersatt ist eine ganz eigene, verspielte, etwas kindliche Persönlichkeit, aber er versteht wirklich, was für mich schöne, gute Berührungen sind. Wir lösen uns und ich frage, ob ich etwas helfen kann. "Du kannst gerne den Tisch fertig decken. Was machen die anderen?" fragt er mich. Während ich die Teller entgegennehme, antworte ich: "Die werden bald kommen. Ihr Spiel beginnt heute im Flur." Er schaut mich an und sagt: "Das BDSM ist schon faszinierend! Wie sich da meine Frau auslebt, ist der Wahnsinn!" Wahrheitsgetreu entgegne ich: "Ja, sehr faszinierend, die hochkomplexen psychologischen Aspekte dabei, eine ganz eigene Welt. Es ist symbiotisch, entweder es passiert etwas zwischen Dom und Sub, sonst muss man es sofort sein lassen! Und die Erotik hat ja zum Glück ganz viele faszinierende Facetten!" Da stimmt er mir vollumfänglich zu. Mein Mann und seine Sub kommen zur Tür herein, sie ist schon völlig im Spiel angekommen, trägt das Halsband und strahlt Erotik pur aus. Kurz verschwindet sie mit ihrem Mann in der Küche und beide kehren mit selbst zubereiteten Waffeln, Kompott und süssem Tee zurück. Ohh, das ist jetzt aber ein leckerer Willkommensimbiss, wir setzen uns hin und geniessen das Essen. Mmmmmhhh lecker. Mitten beim Essen schaut mein Mann Lady Nimmersatt plötzlich drohend an. Sie getraut sich gar nicht, etwas zu sagen und schaut stochernd auf ihren Teller. Mein Mann sagt: "Meine Sub hat heute Strafe verdient. Die Anweisungen ihres Dom's nicht zu befolgen, ist sehr ungehorsam!" Ich beobachte die beiden und habe keine Ahnung, auf was er jetzt hinauswill. "Bist Du wirklich so gekleidet, wie ich es angewiesen habe?" fragt mein Mann. "Ja!" antwortet Lady Nimmersatt. "Hol das Handy und lese genau nach!" befiehlt mein Mann. Mein Tauschpartner und ich schauen der Szene fasziniert zu, als die Sub aufspringt, das Handy holt und ganz nervös darin zu scrollen beginnt. Sie schluckt plötzlich schwer, raunt ein "Verzeihung!" und verschwindet schnell. Mein Mann grinst, sein kleines Teufelchen springt ihm aus dem Gesicht, er geniesst die Situation, isst in Gemütsruhe weiter. Sie kehrt mit einem anderen Kleidchen und anderen Schuhen zurück, setzt sich still neben meinen Mann. "Viel besser, aber das wird bestraft, damit Du in Zukunft die Anweisungen genau liest und befolgst.!" Er nimmt Brustklammern aus der Hosentasche, fasst ihr ins Kleidchen und jede Brustknospe erhält eine quetschende Klammer. Anschliessend schiebt er die Brüste wieder ins Kleidchen zurück. Mr. Nimmersatt flüstert mir zu und lacht dabei leise: "Sie war den ganzen Morgen so aufgeregt und verpeilt, wegen diesem Treffen!" Ich kann ihr nachfühlen und muss ebenfalls kichern. Wir verspeisen den leckeren Imbiss bis zum letzten Krümel. Immer wieder sehe ich, wie sich Lady Nimmersatt ein wenig windet. Zuerst denke ich, die Klammern bereiten ihr Unbehagen. Ich beobachte weiter und stelle mit einem inneren Grinsen fest, dass mein Mann ihr bei der Begrüssung im Flur scheinbar ein Vibro-Ei in die Muschi geschoben hat und nun mit der Fernbedienung nach Lust und Laune spielt. Immer wieder zuckt sie, atmet durch. Ja, das ist ein irres Spiel mit Lustschmerz und Erregung, die eine kleine Sub völlig aus dem Konzept bringen kann und sehr geil werden lässt.

Unsere Wege trennen sich. Zum Abschied küsse ich meinen Mann und flüstere ihm ins Ohr: "Böser Dom, ein Vibro-Ei und Brustklammern!" Er hält mich einen Augenblick fest und raunt mir zu: "Das kleine Biest wird nun so was von geil und gierig sein..... das wird ein Hochgenuss, mit ihrem Zustand zu spielen." Schelmisch grinsend geht mein Mann mit seiner Sub in den Keller und sie werden ihr Spiel miteinander ausleben. Ich räume mit Mr. Nimmersatt den Tisch ab, trage den Rest in die Küche. Er gibt mir eine Karaffe mit frischem Wasser in die Hand, nimmt noch Gläser mit und führt mich ins obere Stockwerk. Während ich mich im Bad nochmals frisch mache, bereitet mein Tauschpartner alles vor. Als ich den Raum betrete, ist er wunderbar warm, Kerzen brennen, das Licht ist gedämmt, in einem Wasserbad steht eine Schale mit duftendem Massageöl, Tücher liegen ausgebreitet auf dem sehr grossen Bett. Ich nehme mein Handy und das Bluetooth zur Hand und starte meine Lieblingsmusik. Ja, das ist eine sehr, sehr schöne Ambiente, um miteinander in die Erotik zu versinken, das gefällt mir. Wir stehen uns gegenüber, nähern uns und beginnen zu küssen und zu streicheln. Ganz zärtlich fahren seine Hände über den Stoff meines Kleides, über Rücken, Po und Schenkel. Fingerkuppen streicheln über Hals, Haare und Wangen, während er mich liebevoll küsst. Ohhh ja, das mag ich sehr: Das langsame Ankommen und die wundervollen Berührungen. Stück für Stück ziehen wir uns gegenseitig aus, geben uns der Musik und der Wärme hin. Ich lege mich auf den Bauch und schliesse die Augen. Ich weiss, heute Abend lässt sich jemand sehr viel Zeit. Der Nik-Name "Nimmersatt" kommt nicht von ungefähr, mein heutiger Tauschpartner ist es in allen Belangen. Warmes Öl tropft auf meine Haut, sanft massierende Hände beginnen ihr Spiel. Jeder Zentimeter wird entspannend durchgeknetet. Als ich nach etwa 30 Minuten völlig entspannt schnurrend daliege, wird seine gefühlvolle Massage immer erotisierender. Das Berühren der erogenen Zonen an Schenkeln, Po und Kreuzbein, das fast absichtslose Streichen zwischen Pobacken und Schenkeln, lassen meine Beine auseinanderfallen und laden seine Hände ein, konkreter zu berühren. Extrem gekonnt massiert er die Labien, die Lustpforte, den Schamhügel und zuletzt umkreisend den Kitzler. Die Erregung nimmt mächtig Fahrt auf, mein Atem wird immer keuchender, ich wimmere vor lauter Lust. Die erotische Energie strömt durch meinen Körper, die femininen Lustsäfte sind üppig am Fliessen. Ein massierender Finger versinkt in meinen Tiefen, berühren die inneren Lustpunkte, aktivieren alles, lassen mich abheben und fliegen. Gefühlvoll massiert mein Tauschpartner die triefende, hocherregte Weiblichkeit, treibt mich damit an den Punkt kurz vor den Höhepunkt. Die wunderbare Gleichmässigkeit lassen mich dort lange verweilen. Ich geniesse es so sehr, auf absolutem Highlevel zu fliegen. Jetzt setzt das berühmte Ziehen im Unterleib ein und ich zerspringe in einem langen, befreienden, erlösenden Orgasmus. Das Squirting fliesst warm über seine Hand auf das Tuch. Boahhhh, war das geil. Zuerst verweilt sein Finger ruhig in der pulsierenden Tiefe, die andere Hand gleitet super schön über Rücken, Po und Schenkel, zuerst auf der rechten Seite, dann auf der linken Seite, nochmals rechts und wieder links. Der Finger beginnt erneut sein massierendes Spiel in meinem Inneren, immer weich und fliessend, niemals ruppig. Das Feuer der Lust lodert wild auf. Seine Fingerkuppe aktiviert Lustpunkt auf Lustpunkt. Sehr schnell hebe ich erneut ab und fliege mit der erotischen Energie los. Völlig losgelöst bin ich im reinen Fühlen gelandet, mein ganzer Unterleib bebt und zittert. Ich schwebe aufs Neue haarscharf vor dem dem "Point of No-Return". Mein Tauschpartner schiebt einen zweiten Finger in mein Inneres, massiert gefühlvoll über die tiefsten Punkte. Es fühlt sich unendlich geil an. Weich stimulierend gleiten seine Fingerkuppen durch das pulsierende Fleisch.... und es zerreisst mich. Der Orkan bricht gnadenlos aus und der Orgasmus fegt durch den ganzen Leib, riesige Mengen Squirting plätschern aus der zuckenden Vagina. Schwer atmend liege ich da und geniesse die Wärme der streichelnden Hand, die in langen Bewegungen über meine ganze Rückseite gleitet, das elektrische Strömen auf der Haut beruhigt. Seine Finger verlassen meine Vagina, mein Tauschpartner lässt mich landen und durchatmen.

Mr. Nimmersatt schwärmt: "Es ist so schön, Dich zu verwöhnen. Alles an Dir ist so empfänglich und Du kannst unglaublich loslassen. Ich hatte schon Tauschpartnerinnen, die musste ich so lange und so kräftig stimulieren, bis sie endlich loslassen und kommen konnten, dass mein ganzer Arm weh tat. Ich geniesse Dich so sehr." Ich lächle glücklich und antworte: "Ja, weniger ist mehr bei mir. Eindeutig! Und das war sooooo geil."

Ich drehe mich auf den Rücken und küsse Mr. Nimmersatt. Sein Mund wandert über den Hals zu meinen Brustspitzen und seine Lippen liebkosen meine Knospen. Ich geniesse und lasse die Erregung durch meinen Körper fliessen. Beide Hände bleiben stimulierend auf den Brustknospen, sein Mund wandert weiter zwischen meine Schenkel. Seidenweich züngelt er über Labien und die Stelle, an der sich die Klitoris versteckt. Ohhhh yes, das ist sooooooo geil. Die Stimulierungen der Brüste spüre ich bis tief in den Unterleib. Das warme Lecken löst ein Kribbeln in der gesamten Weiblichkeit aus. Ich liege da, habe meine Augen geschlossen, will ausschliesslich fühlen, erspüren, was seine Liebkosungen mit mir machen. Völlig zeitlos beschenkt er mich mit einem intensiven oralen Spiel. Zwei Finger versinken in meiner Vagina, massieren sich zu den vielen inneren Lustpunkten vor, während die weiche Zunge die äusseren erogenen Zonen lecken. Meine Libido jubelt, ich fliege ins weibliche Nirwana, schwebe auf der riesigen Woge der erotischen Energie. Mein ganzer Körper zittert und bebt, immer intensivere Anspannung entsteht. Plötzlich rast die Energie los, ich zerspringe in tausend Teile, der Orgasmus rauscht durch den ganzen Körper und dann befreiend aus meiner Weiblichen Tiefe, wildes Squirting begleitet die ganzen erlösenden Eruptionen. In der gleichen sanften Intensität leckt die Zunge, massieren die Fingerkuppen weiter, alles rast wieder los und ich komme...... und komme..... und komme..... squirte und squirte und squirte.......... bis ich völlig ausgepowert langsam die Beine hochziehe, mein Tauschpartner von mir ablässt und an meinen Körper kuschelt. Atemlos, sprachlos, entrückt befinde ich mich in einem tief befriedigten Zustand. Wir liegen in pitschnassen Tüchern, so sehr hat Mr. Nimmersatt meinen Körper zum Rasen gebracht.

Irgendwann schlage ich die Augen auf, merke, wie mich der Tauschpartner mit grosser Freude beobachtet. Ich küsse ihn und bedanke mich für das unglaubliche Feeling. "Es ist einfach wunderschön mit Dir!" schwärmt er lächelnd. Zuerst bringt er mir ein Glas Wasser und wir kuscheln zusammen, führen leise Gespräche. Immer wieder höre ich die Lustschreie der Sub aus dem Keller. Sie ist schon unglaublich laut, dass ich sie aus dem Keller zwei Stockwerke unter mir und durch drei verschlossene Türen deutlich hören kann. Himmel nochmal.

Mit der Zeit kehren meine Kräfte zurück und ich beginne seinen Penis zu streicheln. Tja, bei ihm braucht es halt viel mehr als weniger, bis sein kleiner Prinz darauf reagiert. Ich nehme seine Eichel in den Mund, beginne zu saugen. Fest und relativ schnell rutscht seine Erektion durch meine Lippen, er geniesst es sichtlich in dieser Intensität. Mit der Hand massiere ich seine Hoden, während ich einen sehr heftigen Blowjob verschenke.

Irgendwann flüstere ich ihm zu, dass ich ihn gerne in mir fühlen möchte. Er streift ein Kondom über und stimuliert sich selber kräftig mit der Hand, damit die Erektion erhalten bleibt. Ich geh auf die Knie und er versinkt im Doggystyle. Immer wieder erstaunt es mich auf's Neue, was für Gegensätze sich in diesem Mann vereinen. Der zärtliche, extrem gefühlvolle orale Verwöhner, der wahnsinnige Massierer und der gnadenlos harte Sexpartner beim Geschlechtsverkehr. Mein Körper ist empfänglich, entspannt und hat grosse Lust auf Sex. Aus diesem Grund kann ich mit der sportlichen Herausforderung sehr gut umgehen. Im gleichmässigen, aber harten Rhythmus stösst er die Erektion in meine Vagina, während er mich an den Hüften festhält. Durch fliessende Bewegungen mit dem Becken und dem Unterleib versuche ich, die Stösse auch an meinen Lustpunkten zu fühlen, mit der Hand stimuliere ich die Labien und den Kitzler mit. Die Kombination aus allem lassen mich den harten Ausdauersex auf eine spezielle Art geniessen, mein Körper geht mit, kann die Energie zum Steigen bringen und ich erlebe gute Höhepunkte. Sie sind weit von den Orgasmen entfernt, die ich bei Mr. Nimmersatt im oralen Spiel, oder bei richtig gefühlvollem Sex mit passenden anderen Sexpartnern erleben kann. Wir wechseln die Stellung, der Tauschpartner stimuliert sich kräftig nach, bevor er in mir versinkt und wieder loslegt. Auch hier verändere ich das Becken so, dass ich doch eine gewisse Stimulation erfühle und ich einen Spassfaktor dabei auslebe. Irgendwann ist einfach genug und ich bitte ihn um Pause. Ich entferne sein Kondom, frage, ob er den Penis bitte waschen könne. Als er zurückkommt, deute ich an, dass er sich hinlegen soll. Mit Hand und Mund verwöhne ich ihn, steigere heftig und es wird mir eine grosse Erektion geschenkt. Darum wollte ich, dass er sich wäscht, denn ich finde den Kondomgeschmack im Mund höchst unangenehm. Sehr lange massiere und sauge ich sein bestes Stück. Nun gebe ich ihm den Schaft in die Hand, damit er selber die nötige Intensität im Handjob aufbringen kann, konzentriere mich, die Eichel weiter schnell und hart mit dem Mund zu stimulieren und seine Hoden mit der Hand zu massieren. Eine Ewigkeit später setzt endlich das Pulsieren ein, die Erektion wird härter und härter, mein Tauschpartner kommt laut, lang und intensiv. Das Sperma ergiesst sich in meinen Mund und ich lasse es sofort rauslaufen. Boahhhh, das war heftig und sehr anstrengend. Er liegt glückselig und tief befriedigt neben mir und ich atme erst mal durch.

Später gehen wir uns duschen und kehren ins Esszimmer zurück. Im Keller ist es ebenfalls ruhig geworden. Ein Blick auf die Uhr zeigt mir, dass wir über drei Stunden aktiv in der Erotik waren, eine sehr lange Zeit. Jetzt kommen mein Mann und seine Sub die Treppe hoch. Beide sehen sehr befriedigt und glücklich, die Sub komplett durchgenudelt aus. Zum Abschluss des Treffens gibt es eine heisse, wohlschmeckende Suppe mit selbstgebackenem Brot. Diese Stärkung geniessen wir in vollen Zügen. Wir bedanken uns herzlich für die liebe Gastfreundschaft, küssen und umarmen die Nimmersatten und machen uns befriedigt auf die Heimreise.