Wellnesstag in massloser Ekstase

Wir schlafen so lange wie möglich aus, besuchen die Tiger im Hotelzimmer nebenan, kuscheln zu viert ins grosse Bett und wünschen uns gegenseitig einen guten Morgen. Völlig ausgehungert treten wir den Weg in den Frühstücksraum an und lassen es uns dort mit viel Zeit schmecken. Immer noch müde verziehen wir uns in die Hotelzimmer und holen den fehlenden Schlaf nach. Am Nachmittag fahren wir zum Tanken und decken uns mit Koffein in Form von Cola ein, um wieder ganz wach zu werden. Die einzige Tagesaktivität an diesem Sonntag.

Ab 16.00 Uhr öffnet der Club zum Wellness-Abend und wir nutzen die Gelegenheit, um nochmals im Wellnessbereich etwas zu relaxen und regenerieren. Später stöbern wir durch das wunderbare Buffet und geniessen das zwanglose, humorvolle Beisammensein. Es ist wieder eine lockere Zeit. Auch für diesen Abend trennen sich unsere Wege, mein Mann und die Tigerlady verziehen sich in ein Paarezimmer. Der Tiger macht Nägel mit Köpfen und führt mich ins BDSM-Zimmer. Vor dem fliegenden Teppich hält er mich an, schaut mich durchdringend an, küsst mich und legt mich bäuchlings auf das schaukelnde Ding. Seine Hände gleiten über meinen Po und meine Schenkel, wandern weiter unter mein kurzes Röckchen. Samtweich streichelt er über meinen String und stellt natürlich sofort fest, dass dieser bereits triefend nass vor Lust ist. Ich fahre auf seine ganze Art völlig ab! Nur bäuchlings draufliegend ist der fliegende Teppich extrem wackelig und unpraktisch. Als ich aufschaue, sehe ich, wie der Tiger die anderen SM-Einrichtungen im Raum mit seinem Blick abcheckt. Er zieht mich auf die Beine und führt mich an der Hand zu einem in der Nähe stehenden Bock. "Komm, den probieren wir mal aus!" höre ich die aufmunternden Worte des Tigers. Ich schaue das Teil an, bin sofort neugierig, was damit möglich ist und knie mich darauf. Das SM-Möbel bietet bequeme Polster für Schienbeine und Knie, eines weiteres Polster, um den Bauch draufzulegen, und Haltegriffe für die Hände! Ich knie auf dem Möbel, der Tiger hat volle Einsicht und ungehinderten Zugriff in meinem Intimbereich und auf meinen Po. Diesen Umstand nutzt er in vollen Zügen aus, fängt mich an zu streicheln, zu stimulieren und dann fühle ich erregende Klapse auf meinen Po. Er steigert die Härte der Schläge, hört wieder auf und streichelt über die warmen Pobacken. Seine Hand gleitet zwischen meine Schenkel und seine Finger streicheln weich und sanft über Muschi und Kitzler. Seine Hand gleitet wieder zurück, holt wieder aus und harte Klapse landen verteilt auf meinem Hintern. Tröstende Streicheleinheiten besänftigen die brennende Haut. Diese Mischungen aus seinen Handlungen lassen meine erotische Energie auf Highlevel preschen, meine erregte Nässe läuft mir die Schenkel hinunter, mein Körper zittert vor Gier und Lust! In diesem Zustand versinken seine Finger im Innersten, ganz tief massieren sie meine erogenen Lustpunkte, sehr gefühlvoll bringt er mein Innerstes zum Brennen. Immer mehr rauscht meine Energie nach oben, weiter und weiter, ich fliege dahin, klammere mich am Bock fest und dann explodiert ein gewaltiger Orgasmus. Es schüttelt mich auf dem Bock kniend, seine Finger gleiten aus mir, streichen sanft über meine Muschi, die befreite Energie lässt das Squirting auf den Boden plätschern. Boooaaaahhh ist das geil. Schon versinken die Finger wieder in mein Innerstes und treiben meine Energie wieder hoch, auf einen noch höheren Level als vorher und schon rauscht der nächste Höhepunkt über mich. Die Hand des Tigers gleitet aus mir und seine Penisspitze streichelt seidenweich durch meine Schamlippen und über den Kitzler. In einem grossen Schub plätschert mein Lustsaft über seine Eichel zu Boden. Meine Schenkel zittern, mein ganzer Unterleib vibriert und in diesem gewaltigen Zustand dringt nun der Tiger mit seinem besten Stück in mich ein. Ein einziger, weicher, langer Stoss und er versinkt bis zum Anschlag in mir. Seine harte Erektion stupst mein Inneres an und dann fängt er mich immer stärker und härter an zu Stossen. Zuletzt schiebt er mich mit dem ganzen Bock an die Wand, so intensiv stösst sein Penis in mich, so hart, aber geil, trifft sein Becken meinen Po! Ich klammere mich an den Bock und halte lustvoll dagegen, meine Lust fliegt in diesem wilden Spiel dahin und schon zerspringe ich im nächsten extremen Orgasmus, erneut plätschert es gewaltig aus meinem Inneren. Ich fliege in grosser Ekstase dahin. Der Tiger gleitet aus mir und schnappt regelrecht nach Luft, seine Erektion steht noch immer wunderbar. Mit wackeligen Knien steige ich vom Bock runter und reinige den ganzen eingenässten Fussboden.

Mein Tauschpartner stellt sich vor den fliegenden Teppich und fragt: "So jetzt probieren wir dieses Ding aus, oder?" Ich lege mich mit dem Rücken auf das schaukelnde Brett. Auch hier liegt es sich ganz bequem. Der Tiger dirgiert meine Beine in die dafür vorgesehenen Schlaufen und stellt sich zwischen meine geöffneten Schenkel, streichelt und zwirbelt meine Brustknospen, seine Penisspitze stupst ganz weich an meine Muschi und Schamlippen, dann dringt er wieder in mich ein. Ich schliesse die Augen und lasse mich einfach fallen. Es ist wundervoll. "Ist es für Dich ok, wenn die hier stehenden Menschen Deinen Körper streicheln?" Ich öffne gar nicht die Augen und nicke ein "Ja!" Und dann fühle ich 6 Hände auf meinen Körper, der Tiger bewegt sich wunderschön in mir. Ich lasse los und geniesse, wie ich immer wieder auf den Penis des Tigers zuschaukle und er von der Eichel bis zum Penisansatz in mich reingleitet und wieder löst. Die 6 Hände streicheln sehr schön und lassen es regelrecht in meinem Körper strömen, das beste Stück des Tigers treffen perfekt meine inneren Lustpunkte. Jetzt fängt ein regelrechter Rausch an, mein Körper vibriert, mein Inneres pulsiert in Hocherregung, es rauscht höher und höher..... unaufhaltsam und dann zerspringt alles in mir. Meine immensen Kontraktionen schieben den kleinen Tiger aus mir und schon wieder plätschert es intensiv auf den Boden. Kaum bin ich leicht entspannt, fliesst der Penis des Tigers wieder in mich, jagt mich weiter in alle Höhen, die Hände streicheln weiter, stimulieren mich. Ich falle in eine immense Ekstase und es setzen multiple Orgasmen ein. Mein Körper wird geschüttelt und geschüttelt, fliegt höher und höher und mit jeder Entladung spritzt der Lustsaft aus mir.... wieder und wieder und..............! Schwer atmend wird der Tiger ruhiger und ich bin nur noch am Schweben und mein Körper summt, jubelt und vibriert. Das Blut rauscht, ein unglaublicher Zustand. Ich öffne die Augen und sehe, dass zwei Männer und eine Frau um mich stehen und mich immer noch sanft streicheln. Ich schenke dem Tiger ein glückliches Lächeln. Einer der streichelnden Herren verlässt den Raum, das Paar bleibt neben mir stehen. Ich stelle fest, dass der Tiger sehr interessiert die andere Lady ankuckt. Als er die Hand hebt, erblicke ich auf seiner Armbanduhr, dass mein Tauschpartner mir über 2 Stunden intensiven, variantenreichen Sex geschenkt hat. Wow, ich setze mich auf, umarme meinen Tauschpartner und sage: "Danke für das sehr, sehr geile Erlebnis! Und wenn Du noch Lust hast, die andere Lady zu vernaschen, dann tu es. Der Herr sieht sympathisch aus und hat gut gestreichelt. Wenn Du willst, nehmen wir die zwei ins Spiel!" Ein zustimmendes Nicken und seine leuchtenden Augen zeigen mir, dass er sehr gerne möchte. Ich stelle meine Füsse auf den Fussboden und stehe in meiner Lustsaftpfütze. Ok, mir ist es ja blendend ergangen, jetzt putze ich alles zuerst weg und desinfiziere den Boden vorschriftsmässig. Dann suche ich mit dem streichelnden Herrn eine ruhige Ecke, während sich seine Lady auf den Tiger stürzt. Ich lege mich auf die Matte, Gierig setzt sich der Herr zwischen meine Schenkel, nimmt seinen Penis und streicht über meine nasse Muschi. "Ohh, ist das geil nass!" höre ich die Stimme des Herrn. Dann fängt er an, wie verrückt mit seinem Penis an meinem Muschieingang zu rubbeln. Ich mag das gar nicht. Wie ein Wilder rubbelt er weiter und ruft: "Spritz für mich, spritz für mich, spritz für mich!" Das ist total abtörnend und innert 15 Sekunden ist meine Muschi tot und jeglicher Lustsaft versiegt. Ich will mich wegdrehen und sage: "So geht das gar nicht!" Er streichelt mich und dringt dann in mich ein. 5 Stösse später kommt er schreiend! Ich bin völlig konsterniert, finde es echt nicht witzig. Er legt sich zufrieden neben mich und ich nutze die Gelegenheit und erkläre: "Ich geh jetzt duschen!" Weg bin ich! Das war schräg und ich dummes Huhn habe meinen "Tiger-Lotto-Sechser" gegen eine "Spritz-für-mich-Niete" getauscht...... soooo blöd!

Ich wollte dem Tiger als Dankeschön, für seine uneingeschränkte, intensive Aufmerksamkeit während über zwei Stunden, die Umsetzung einer besonderen Gelegenheit schenken und habe dafür ein unnötiges Erlebnis kassiert. Schwamm drüber, ich hatte eine grandiose erste Erfahrung in einem BDSM-Zimmer erlebt. Ein Tiger in ungebremster Hochform ist einfach ultrageil!!!

Ich betrete wieder den Barbereich und treffe auf die Tigerlady und meinen Mann! Mit einem glücklichen Lächeln begrüsst mich küssend die Lady und wir gratulieren und bedanken uns gegenseitig für das Geschenk des Genusses des anderen Ehemannes. Sie fragt nach ihrem Mann, ich erzähle ihr die ganze Gegebenheit, sie starrt mich mit offenem Mund ungläubig an. Zuerst hole ich mir was Essbares, nach den ganzen Eskapaden bin ich regelrecht unterzuckert. Später stösst der Tiger ebenfalls zu uns und erzählt: "Boahhh, war die Lady wild auf mich! Die hat mich regelrecht gepackt und als ich sie stimuliert habe, hat sie gebrüllt wie am Spiess. In dem Moment, als sie einen Höhepunkt erlebte, hat sie mich mit beiden Händen am Brusthaar gepackt und mit voller Wucht daran gezogen. Sie hat mir fast das Fell abgezogen." Ich muss so lachen, als ich die beschriebenen Bilder vor meinem inneren Auge vorbeiziehen sehe! Ich antworte: "Da hatte jemand, ausser mir, sehr Freude an Deiner Energie! Meine Anerkennung...... nach zwei Stunden wilden Sex mit mir, auch diese Lady glücklich zu machen...... nicht schlecht Tiger!" Ich gestehe ihm, dass mein Erlebnis mit dem streichelnden Herrn alles andere als erfüllend, eigentlich völlig überflüssig, war. Er grinst von einem Ohr zum anderen, macht sich noch ein paar Zentimeter grösser und sagt: "Der Herr war schon völlig von der Rolle und ganz rattig, als er sah, wie Du einen Orgasmus nach dem anderen bei mir erlebt hast und total fasziniert vom eingesquirteten Fussboden!" Mit geblähter Brust stolziert der Tiger nach dieser Erklärung schnurstracks zum Buffet, sein Magen hängt bis in die Kniekehlen. Grosszügig füllt er sich einen grossen Teller.

Ich sehe, wie meine unerfreuliche "Spritz-für-mich-Begegnung" frisch geduscht den Barbereich betritt, alles abscant, mich erblickt und lächelnd zielstrebig auf mich zugeht. Ganz unauffällig nehme ich meinen Teller und rücke zum Tiger, der gerade mit seinem Mitternachtssnack vom Buffet kommt. Ich kuschle mich zu ihm, küsse ihn und flüstere ihm ins Ohr: "Bitte bewahre mich vor dem Herrn!" Besitzergreifend umarmt und küsst er mich, nimmt mich an seine Seite. Mr. "Spritz-für-mich" nimmt uns gegenüber Platz, der Tisch ist zwischen mir und ihm.... gut so! Der Tiger und der Herr diskutieren angeregt über Gott und die Welt. Obwohl mir Mr. "Spritz-für-mich" ständig gierige Blicke zuwirft, fühle ich mich ruhig und sicher an der Seite des Tigers. Dieser legt auch immer wieder besitzergreifend den Arm um mich, während er isst und sich mit dem Herrn unterhält. Ich halte mich tunlichst beim Gespräch zurück. Später kommt die wilde Lady "Pack-die-Brusthaare" dazu, die beiden verabschieden sich von uns und fahren nach Hause. Ich atme tief aus. Als wir fertig gegessen hatten, gehen wir zu unseren Partnern, die die ganze Zeit kuschelnd und küssend an der Bar sassen. Zu viert gönnen wir uns einen Drink, erzählen unser Erlebnis im SM-Raum, von dem heissen Spiel auf dem Bock und dem fliegenden Teppich. Mein Mann und die Tigerlady kuscheln immer noch zusammen, der Tiger distanziert sich von einem Augenblick zum anderen von mir und wird völlig unnahbar. "Ok, was kommt jetzt?" denke ich, als ich diesen Umstand deutlich zu fühlen bekomme. Der Tiger tritt zu seiner Frau und sagt: "Komm mit!" Sie schaut ihn perplex an, er nimmt sie am Arm und zieht seine Frau von meinem Mann weg. "Wir probieren jetzt die zwei Sachen gemeinsam auch aus!" Die Tigerlady schaut zuerst sehnsüchtig meinen Mann an, dann kontert sie: "Ich mag nicht, ich weiss, mir wird das gar nicht gefallen, ich will nicht in den SM-Raum!" Er zieht sie hinter sich her. Ich rufe noch aufmunternd hinterher: "Ich fand es hammergeil, das wird Dir sicher Spass machen!" Mein Mann und ich bleiben im Barbereich und ich kuschle zu ihm. Er schmollt mal wieder, da seine Gespielin so abrupt von ihm weggerissen wurde. Ich sage: "He, Du hattest doch richtig heisse Stunden mit der Lady, jetzt gehört die Zeit wieder den beiden!" Er umarmt mich, küsst mich und sagt: "Ja, ich weiss, aber das war jetzt schon hart und abrupt!" Ich lache und gebe ihm Recht.

Später sagt mein Mann: "Geh doch zu den beiden und schenke der Tigerlady zwei streichelnde Hände, während sie Sex mit ihrem Mann erlebt! Ich bin eh zu müde für eine weitere Runde Sex." Ich denke darüber nach, für mich waren ja die streichelnden Hände heute sehr geil. Nachdem ich meinen Mann ausgiebig geküsst habe, gehe ich in den SM-Raum, dieser ist leer. Neugierig streife ich durch den Club und finde das Tigerpaar in einer kleinen Nische auf dem Bett. Die Lady sitzt auf ihrem Mann und bewegt sich lustvoll auf ihm. Sanft streichle ich ihren Rücken, über ihren Po, gleite mit den Fingern ihrem Hals entlang und über ihre Brüste. Plötzlich dreht der Tiger kommentarlos ihr Liebesspiel um, seine Lady liegt nun unter ihm, er begräbt sie komplett unter seinem Körper. Bei dieser Aktion blieben die Tiger in einer tiefen Vereinigung. Ok, ich verlasse das Paar umgehend: entweder mochte die Tigerlady meine Berührungen nicht oder sie wollen zu zweit bleiben oder er wollte meine Streicheleinheiten für sich beanspruchen. Egal, ohne eine klare Ansage verziehe ich mich sofort und kehre zu meinem Mann zurück. Später kommt das Tigerpaar wieder zu uns. Die Lady fragt mich: "Was hast Du denn im SM-Zimmer gut gefunden??? Für mich war es einfach nur blöd, den Bock und der fliegende Teppich waren total abtörnend." Ich sage nur: "Tja, das ist scheinbar für jeden anders. Ich fand es hochgradig geil! Ihr zwei habt ja doch noch ein passendes Plätzchen im Club gefunden!" Lächelnd antwortet die Tigerlady: "Ja, das hat gepasst!"

Zu viert gehen wir zu unseren Hotelzimmern, vor der Tür wünschen wir uns schmusend gegenseitig gute Nacht. Als der Tiger mich küsst, flüstert er mir ins Ohr: "Meine Hände brennen immer noch und tun mir weh von den Schlägen auf Deinen Po!" Ich grinse ihn an und flüstere zurück: "Es war sehr geil und mein Po brennt ebenfalls!" Ich löse mich vom Tiger, betrete mit meinem Mann unser Zimmer und sinke komplett erschöpft in die Kissen. Mein Körper schmiegt sich an meinen Mann und ich falle ins Koma.