Vom FBI gefangengenommen und abgeführt

Der Jäger möchte sehr gerne mit mir einmal tanzen. Er hat in seinem Leben bereits Standard- und Latein wettkampfmässig getanzt. Uiuiui, ich schreibe ihm, dass ich an einer vollständigen Tanzinsolvenz leide. Schon in der Schule war es mir nicht möglich, einen Reigen konform mitzutanzen, weil ich ständig aus dem Takt, aus der Richtung und auf den falschen Fuss gefallen bin. Den Spott von den Mitschülern musste ich über Jahre ertragen. Als Jugendliche war ich ebenfalls keine oft aufgeforderte Tanzpartnerin. Und wenn, dann blieb es praktisch immer bei diesem einen Mal. So verbrachte ich mein Leben praktisch tanzfrei und das ohne Probleme, da mein Mann wegen seiner Behinderung nicht tanzen kann. Also hat sich die Aufarbeitung meiner Tanzinsolvenz, der immensen Hemmungen und Blockaden erübrigt.

Der Jäger gibt nicht auf und erklärt, dass, wenn jemand nicht tanzen kann, es nur auf den führenden Herrn ankommt. Wenn es nicht klappt, hat dieser versagt. Ich halte stoisch mit Argumenten dagegen. Er droht mir, dass er mich einfach gefangen nimmt, mir eine Augenbinde verpasst und mit mir tanzt. Das finde ich jetzt spannend.

"Ok, beim unserem nächsten Besuch, nimmst Du mich an der Haustür gefangen und machst mit mir, was Du aus mir locken kannst!" antworte ich verwegen.

"Wenn die Jägerin damit einverstanden ist, mache ich das!" droht er mir.

Es gibt im Vorfeld eine Diskussion zwischen meinem Mann und der Jägerin, weil die Lady den langsamen und freundschaftlichen Einstieg bevorzugt. Das heisst: sich treffen - begrüssen - neben den Tauschpartner sitzen - einen Apero genehmigen - plaudern - gemeinsam Essen - sich aufeinander einstimmen und dann in die Erotik fallen lassen. Das würde mit meiner Gefangennahme durch den Jäger wegfallen. Nach einer längeren Unterredung fällt die Entscheidung. Für dieses Mal soll es ausnahmsweise anders ablaufen, ich werde vom Jäger verhaftet. Die Jägerin und mein Mann werden sich zu zweit mit einem Apero und in ihrem Tempo ins Vergnügen stürzen. Jetzt bin ich gespannt.

Nach dieser Androhung, kommt meine verwegene und verspielte Ader zum Vorschein. Ich nehme mir vor, den Jäger in seiner Verhaftungsaktion mit einer fordernden Überraschung aus der Reserve zu locken. Was ich machen werde, bespreche ich mit meinem Mann und der ist von der Idee hochgradig angetan.

Der Tag des Treffens ist endlich da. Wir packen eine kleine Reisetasche und ich nehme einen dünnen, langen Mantel mit. Mein Outfit besteht aus einem süssen, kurzen Kleidchen, halterlosen Strümpfen und Overknee-Highheels. Pünktlich fahren wir los. Die Jäger wohnen ein ganzes Stück von uns entfernt. Kurz vor der Autobahnausfahrt fährt mein Mann auf eine Raststätte und ich verschwinde auf das WC. Ich ziehe mich in der Kabine splitterfasernackt aus, behalte nur noch die Strümpfe und die Overknees an und ziehe mir den Mantel über. So steige ich wieder ins Fahrzeug, die Augen meines Mannes glitzern gierig. Wir nehmen das letzte, kleine Stück in Angriff.

Kurze Zeit später stehen wir vor der Tür des Jägerheimes. Die Hand meines Mannes schlüpft kurz unter den Mantel und streicht über meine nackte Haut, bevor er auf den Klingelknopf drückt. Die Tür öffnet sich und der Jäger steht vor mir. Ich muss schallend loslachen, denn er hält drohend Handschellen in der Hand und trägt ein gelbes T-Shirt mit der Aufschrift "FBI" in grossen Buchstaben. Grinsend dreht er sich um und zeigt auf den Rücken seines Shirt's! Ich lese die Übersetzung der Buchstaben "FBI": F = Female / B = Body / I = Investigator" Mein Mann und ich können uns vor Lachen kaum Halten! Als wir eingetreten sind, schliesst sich die Tür hinter uns und mein Mann geht gleich weiter zur Jägerin. Der Female-Body-Investigator will mir den Mantel abnehmen. "Ich habe noch sehr kalt!" jammere ich, um ja den Mantel nicht hergeben zu müssen. Er geht darauf ein, zieht aber sofort eine Augenbinde aus der Hosentasche und nimmt mir das Augenlicht. Nun will er meine Hände mit den Handschellen fesseln. Es zeigt sich, dass er mit der Technik ein bisschen überfordert ist. Ich muss kichern, als er, begleitet von einem Riesengefummel, mit den Dingern meine Handgelenke vor dem Bauch fixiert. Ich höre den Jäger vor sich hin kichern als er mich kompliziert in einen Raum dirigiert. Er ist einfach ein lustiger Clown, der für die dominante Rolle gänzlich ungeeignet ist. Völlig unerwartet gibt er mir einen Schubser und ich falle wehrlos rücklings ins Ungewisse. Ich sehe nichts und weiss nicht, dass hinter mir das Bett steht. Das war jetzt überraschen, ich erschrecke, schnappe nach Luft, lande und versinke weich auf dem Federbett. Er kommt über mich, bindet meine Hände über meinem Kopf fest und küsst mich heiss. Nun öffnet er die Knöpfe des Mantels. Ich bleibe ruhig, aber bin extrem gespannt. Er schlägt den Mantel auf, ich höre ein sehr piepsendes-quietschendes Geräusch vom Jäger und er schlägt geschockt den Mantel sofort wieder zu. So gerne hätte ich sein Gesicht gesehen. Jetzt schüttelt es mich vor Lachen. Das ist so eine einmalig lustige Situation. Auch er lacht, nachdem er wieder Luft bekommen hat, lauthals los. "Du Biest, jetzt hast Du mich aber aus dem Konzept gebracht! Warte nur...." droht er mir kichernd. Die ganze Zeit habe ich gar nichts gesehen, seine Reaktionen nur gefühlt. Er öffnet langsam und mit Genuss den Mantel. Küssend und schmusend wandert er von meinem Mund über den Hals, weiter zu meinen Brustspitzen. Ich bin hochgradig erregt. Er spielt mit den Knospen, auf einer Seite mit dem Mund, auf der anderen Seite zwirbelt er diese zwischen den Fingerkuppen. Dann wechselt er die Seiten. Mein Körper startet durch, ich werde sehr, sehr geil. Nun spielen beide Hände mit den harten Brustknospen, sein wunderbarer Mund wandert über die Rippen und den Bauch zwischen meine Beine und leckt über die Schamlippen und den Schamhügel. Meine erotische Energie rast los, hebt ab, steigt mit jeder leckenden Berührung steil nach oben und alles in mir fängt an zu fliegen. Seine Zunge tastet sich immer mehr mit lockender Weichheit Richtung Klitoris vor, reisst meine geweckte Weiblichkeit allumfassend in einen immensen Rausch. Sein Mund spielt gekonnt mit meiner Muschi, zuerst ein, dann zwei Finger versinken massierend im Innersten, berühren die tiefen Lustpunkte. Mein Körper jubelt, wird haltlos gierig, fliegt auf der erotischen Woge in die Sphären der Lust. Jede Berührung treibt mich gnadenlos weiter, ich fühle die immense aufgestaute Energie. Jeder Muskel zittert haltlos, zieht sich kraftvoll zusammen, meine Vagina drückt auf die zwei Finger in mir und dann lässt alles explosionsartig los. Der Orgasmus rauscht über mich, gewaltig und befreiend, das Blut pulsiert heftig, der Lustsaft plätschert über seine Hand. Der Jäger stellt jegliche Bewegung ein, bleibt aber abwartend an den stimulierten Stellen. Die zwei Finger in mir, der Mund ganz ruhig auf meiner Muschi. Er wartet, bis ich zu Atem komme. Ganz, ganz langsam fängt er mit sanftesten Bewegungen wieder an, zieht mich widerstandslos in den nächsten Rausch. Mit jeder Berührung, die sich behutsam steigert, treibt er die Energie erneut in die Sphären. Ich fliege........ bis es nicht mehr weitergeht.... mit einer gewaltigen Entladung zerspringe ich...... der nächste Höhepunkt treibt eine Menge Lustsaft aus mir. Ich bin high!

Er bindet mich los, entfernt die Handschellen (ich habe festgestellt: Trotz Kunstpelz mag ich diese Dinger nicht, sie drücken sehr unangenehm an die Gelenksknochen. Da sind Leder-Manschetten für eine längere Fixierung viel angenehmer!) und zieht mir den Mantel, die Strümpfe und die Overknees aus. Meine Beine platziert er auf seiner Schulter und die heisse Erektion versinkt Zentimeter für Zentimeter in meinen Tiefen. In einem langsamen, wunderbaren Gleichklang geben wir uns den Liebesbewegungen hin. Meine ganze Weiblichkeit öffnet sich, gibt sich hin und will nur noch empfangen. Eine wahnsinnig intensive Vereinigung schenken wir uns gegenseitig. Verspielt fliessen wir von einer Stellung in die nächste und ich fliege in purer, grenzenloser Geilheit von Höhepunkt zu Höhepunkt. Mein Körper zittert, mein Innerstes bebt, meine Sinne sind in den Sphären und das Squirting spritzt und rauscht in ungleichmässigen Abständen, aber bei jeder Eruption aus meinen Tiefen. Ich bin hochgradig high, mein klares Denken ist weg, es hat nur noch Platz für das reine körperliche Erfühlen. Sein Penis gleitet in Zeitlupe aus mir. Das langsame Ziehen lösen multiple Orgasmen aus. Immer wieder berührt er mit der Penisspitze meine Klitoris und befreit den nächsten und den nächsten und den nächsten Energieschub. Sein Mund wandert zu meiner zitternden Muschi. Mal pustet er Luft darauf, mal streichelt seine Zunge darüber, mal berührt er nur kurz mit den Lippen. Jede Berührung, jeder Luftzug löst ein befreiendes Beben und einen Schub Lustsaft aus. Bis ich mich aufgelöst wimmernd und tief entspannt an ihn klammere. Ich höre die lachende Stimme an meinem Ohr: "Hallo! Du bist ja eine Concorde! Nur noch anpusten und die heisse Lady explodiert und explodiert, squirtet und squirtet. Soooo geil!" Jetzt brauche ich sehr, sehr viel Zeit, um ins Hier und Jetzt zurückzufinden............      Hihihi, der Jäger hat doch tatsächlich das Tanzen vergessen.

Völlig dehydriert und hungrig steige ich in die Dusche. Wieder erfrischt suche ich die Küche. Das erste Mal erblicke ich die riesige Wohnung der Jäger. Sie ist sehr gepflegt und bietet viel Platz. In der Küche finde ich meinen Mann und eine sehr zerzauste Jägerin, die ein leckeres Abendessen kocht. Der Tisch ist bereits gedeckt. Ein Blick auf die Uhr lässt mich erstarren. Seit unserem Eintreffen sind über 4 Stunden vergangen. Uiuiui, kein Wunder habe ich riesigen Durst und Hunger. Das geile Erlebnis liess mich jegliches Gefühl für Raum und Zeit vergessen. Ich frage die Jägerin, ob ich was helfen kann. "Ich hatte alles vorbereitet, muss nur noch warten, bis das Essen im Backofen fertig gegart ist." bekomme ich zur Antwort. Zuerst trinke ich mal ein riesiges Glas Wasser. "Und??? Wie war es??" fragt sie mich. "Sehr lustig und extrem heiss. Einfach Wauh!" antworte ich wahrheitsgemäss. "Und bei Dir???" frage ich neugierig von Frau zu Frau zurück. Ein süffisantes, zufriedenes Lächeln zeigt sich auf ihrem Gesicht: "Seeehhhr gut!" Das freut mich wirklich. Kompatibilität zu viert ist ein Super-Geschenk!

Zusammen geniessen wir zur späten Stunde das sehr wohlschmeckende Abendessen. Ein relaxtes, entspanntes Unterhalten, Plaudern und Lachen begleiten das wunderbare Essen. Natürlich erzählt der Jäger mit gespielter Entrüstung von meiner nackten Überraschung und meiner Verruchtheit! Alle lachen, als er haarklein von seinem Schockzustand erzählt und das piepsende-quietschende Geräusch wiederholt er sehr authentisch. Die Jägerin und mein Mann schmeissen sich fast weg. Weit nach Mitternacht beschenkt uns die Jägerin mit einer süssen Nachspeise. Irgendwann sinken wir pappsatt und befriedigt mit dem eigenen Partner in die Träume.

Am nächsten Tag wachen wir sehr spät auf. Ich verspüre immense Lust auf meinen Mann. Auch er schaut mich mit glühenden Augen an. Der Tag wird mit einer heissen, intensiven Runde Sex eingeläutet. Wundervoll und vertraut. Als wir aus dem Schlafzimmer kommen, steht das Frühstück auf dem Tisch. Beide Gastgeber sind bereits fleissig und munter. Zu viert stärken wir uns am reichhaltigen Angebot auf dem Tisch. Da das Wetter sich sehr regnerisch präsentiert, schlagen die Jäger einen gemeinsamen Saunabesuch vor. Dankbar stimmen wir dem Vorschlag zu. So fahren wir in eine gediegene Saunalandschaft, die uns völlig unbekannt ist. Das ausgiebige Wellness ist Erholung pur von der wilden Zeit in der Erotik. Am Abend fahren mein Mann und ich heim, kehren befriedigt und entspannt zurück in unseren Alltag!!!

Zur späten Abendstunde finden wir dieses amüsante und herrliche Mail in unserem Briefkasten:

"Erst hat es nur geregnetdann waren auch noch die Ladies nass

Ein denkwürdiges Wochenende voller Spannung und Entspannung, Festhalten und Loslassen, Genuss und Regeneration, Tagesschlaf und NachtaktivitätDie Sauna war heiss

die Damen waren heisser ... schwere Zeiten für Unschuldslämmle

... Lady S ... vielen Dank für den Concorde Flug, wer erlebt das heutzutage noch!"

Sehr schmeichelhaft...... ich bin eine Concorde!!!

Na ja, die Selbstbezeichnung "Unschuldslämmle" ist vom Jäger schon sehr gewagt..... die mystische, dominante Rolle passt zwar definitiv nicht zu ihm, aber er hat es faustdick hinter den Ohren. In seiner Gesellschaft hat man als Frau riesig Spass und kommt auf seine Kosten!

Wir freuen uns auf ein nächstes Treffen."Määäähhhhhh!!!!"