Verzaubert vom Duft dreier betörender Ladys

Mit grossem Erstaunen erfahre ich, dass der Geburtstag des Tigers zu sechst stattfindet. Sie haben sich nicht mit den Nimmersatten ausgesprochen, die Tigerlady lässt ein erotisches Treffen zu sechst nochmals zu. Für mich völlig unverständlich, denn folgendes steht fest: Wenn es für mich nicht passt, werde ich niemals mit einem Herrn intim. Aus Neugierde bin ich schon an unpassende Partner geraten, aber niemals gibt es eine Wiederholung, wenn der Sex für mich nicht stimmt. Bei menschlichen Ungereimtheiten bin ich grosszügiger (wenn der Sex geil ist) und regle die eine oder andere Situation, aber ohne sexuelles Feuer..... kein Date. Ich werde diesmal auf keinen Fall manipulierend auf das Sechser-Geburtstags-Treffen einwirken, sondern die Nacht allumfassend geniessen. Ich halte mich aus den Differenzen vollständig raus, das müssen die Tiger selber in den Griff bekommen.

Ich möchte vor allem dem Tiger, meinem Dom, einen unvergesslichen Geburtstag schenken. In meiner Phantasie grabe ich tief, mache mir viele Gedanken, was ich für ein spannendes Spiel als Einstieg in den erotischen Abend durchführen könnte. So langsam sortiere ich alle Ansätze und Ideen, füge es zu einem stimmigen Spiel zusammen. Nun schreibe ich über WhatsApp der Tigerlady und der Lady Nimmersatt, um sie einzuweihen. Ich benötige für ein erfolgreiches Gelingen ihre Zustimmung, ihr Mitspielen und passende Utensilien. Die Ladys sind begeistert von meinem Vorschlag. So arbeite ich am Computer die ganze Spielleitung aus und lege die Ausdrucke heimlich bereit. Keiner der Männer weiss über meine Pläne Bescheid!!

Der Tag kommt. Mein Mann und ich laden unser Bettzeug, die Reisetasche und einen weissen Mega-Plüschtiger als Geburtstagsgeschenk ins Auto. Es ist geplant, zu sechst zu feiern, Sex zu haben und zu übernachten. Selbstverständlich trage ich ein kurzes Kleidchen und Highheels. Das Outfit ist aber doch muggelig genug, um nicht zu nuttig aufzutreten. Den Geburtstag eröffnen wir mit einem gemeinsamen Grillabend, an dem auch der unwissende Tigernachwuchs teilnimmt. Gemütlich und ausgelassen sitzen wir in der grossen Runde, sprechen über Gott und die Welt, verzehren leckeres Grillfleisch. Irgendwann verabschiedet sich der Tigernachwuchs. Das Tigerheim gehört der Sünde und die drei Herren werden von den Ladys gefangen genommen. Der Tiger, Mr. Nimmersatt und mein Mann werden zu drei nebeneinander stehenden Hockern geführt und müssen sich hinsetzen. Die Ladys kommen mit Augenbinden und nehmen ihren Partnern das Augenlicht. Angenehme Musik erfüllt den Raum, alles ist vorbereitet. Nun nehme ich meine Spielunterlagen hervor und lese allen die Einleitung vor:

" Anweisung an die Herren

Hallo ihr 3 unwiderstehlichen, heissen Kerle! Wir haben ein Spiel vorbereitet. Einer hat Geburtstag, aber ihr sitzt jetzt alle im gleichen Boot. Euch sind die Augen verbunden. Wir werden mit euren Sinnen spielen und euch herausfordern. Wir drei Ladys haben uns viel Mühe gegeben, heimlich ein sinnliches Spiel vorzubereiten. Ein dickes Dankeschön für die wunderbaren Stunden, die ihr unseren Sinnen, unseren Körpern immer wieder aufs Neue schenkt. Für die nächste Zeit müsst ihr uns nun euer Vertrauen schenken und euch hingeben.

Ihr müsst mit Fühlen und Riechen erraten, wer dann bei euch ist.

Ihr dürft die Ladys nirgends berühren, Hände bleiben weg. Die Ladys berühren die Herren. Sollte sich einer von euch nicht daran halten, werden allen die Hände hinter den Rücken gefesselt. Ihr sitzt im gleichen Boot.

Wenn wir euch auf das Kinn tippen, öffnet bitte den Mund und wartet.

Wir werden keine Gegenstände benutzen oder euch nichts Unangenehmes antun, jetzt müsst ihr uns einfach vertrauen und fühlen.

Wenn sich die Ladys nach dem Kontakt entfernen, habt ihr Zeit, nachzudenken, wer euch berührt hat. Spürt ihr, dass ihr an der Schulter angetippt werdet, müsst ihr sagen, wer es nach eurem Gefühl war. Wir sagen erst nach drei Runden, ob ihr richtig liegt oder nicht."

Alle müssen über die Regeln schmunzeln, freuen sich auf das Spiel. Nun sehen die Herren nicht, dass wir Ladys uns leise entkleiden. Vielleicht haben sie es gehört, wer weiss? Dann treten wir nackt hinter die Herren und fangen an, sie zu entkleiden. Wir merken, es macht sie ungeheuer an. Trotz den dicken Beulen in ihren Slips, dürfen uns die Herren nicht berühren. Nur die Ladys dürfen die Herren anfassen. Mhhhhh, das ist mal was Besonderes...... für alle.

Und nun beginnt das Spiel. Runde um Runde spielen wir mit den Sinnen der Herren. Niemals ist eine Lady für mehr als eine Handlung bei einem Herrn, die Ladys wechseln 12 x die Plätze:


Wir stehen hinter dem Rücken der Herren

1. Massieren Nacken, Schultern, streicheln den Rücken

2. Küssen den Hals + Nacken, Kraulen durch die Haare

3. Mit dem Körper rankuscheln, von hinten umarmen und bewegen

Wir knien vor die Herren

1. Streicheln die Waden, die Oberschenkel bis fast nach oben

2. Streicheln Bauch, Brust, Schultern

3. Streicheln die Zauberstäbe

Wir stehen vor den Herren

1. Küssen Stirn, Nase, Mund, halten das Gesicht in den Händen

2. Wir tippen aufs Kinn und hauchen unseren Atem in den Mund

3. Es gibt Sekt oder Wein aus unserem Mund zu trinken

Finale

1. Auf den Schoss setzen, umarmen, kuscheln, bewegen, Hals küssen

2. Zungenkuss heiss und innig

3. Wir küssen ausgiebig die Zauberstäbe



Eindeutig erkennt der Tiger am meisten, welche Lady ihn gerade berührt/bespielt hat. Ich merke, wie er uns vor allem nach dem Geruch einsortiert. Sehr eindrücklich. Erst als wir Massageöl benutzen und die Damen anfangen, gleich zu riechen, tippt auch der Tiger hin und wieder daneben. Alle geniessen das Spiel, auch wir Ladys.

Am Schluss befreien wir die Herren von ihren Augenbinden. Sie bedanken sich von Herzen und mit heissen Küssen für die hocherotische, elektrisierende Einstimmung auf den Abend. Ehrlich, Lady Nimmersatt benimmt sich, als ob sie das Spiel inszeniert hätte und macht sich "kindergartenmässig" wichtig. Bin ich jetzt selber kindisch, dass ich mich darüber ein bisschen ärgere? Ich entscheide mich, ihr Gehabe sofort zu ignorieren, das ist es mir nicht wert. Ich will Spass. Da höre ich die Tigerlady: "Übrigens..... das hat alles Malince organisiert, wir anderen haben nur mitgemacht und geholfen, es waren ihre Ideen, sie hatte die ganze Arbeit auf sich genommen!" Ich lächle! Das ist meine Freundin, eine tolle Frau, die es nicht nötig hat, sich mit fremden Federn zu schmücken. Ich mag sie gleich noch viel mehr. Spannend, die verschiedenen Charaktere wahrzunehmen.

Der Tiger betrachtet mich herausfordernd und sein unauffälliger Fingerzeig Richtung Schlafzimmer, lässt mein Herz sofort höher schlagen. Ist es wahr? Er wünscht seine Aztekenprinzessin, er will diesen Abend mit "La Malinzíta pequeña" verbringen? Ich küsse meinen Mann zum Abschied, folge dem Wunsch meines Doms und mache mich auf den Weg ins Schlafzimmer. Die anderen finden sich auch zu Tauschpaaren zusammen und suchen sich einen Platz für die Erotik. Ich stelle mich im Schlafzimmer gehorsam hin und warte. Dieser Raum gehört erst mal uns. Die anderen sind im Gästezimmer. Der Tiger tritt zuerst hinter mich. Ich sehe ihn nicht, spüre deutlich seine Anwesenheit! "Danke für das sehr sinnliche Spiel. Du hast mir und den anderen Männern ein wunderbares Geschenk gemacht! Mi Malinzíta pequeña!" sagt er von hinten in mein Ohr und küsst meinen Hals. Dann legt er mir die Kette und den Armreif der O an. Mein Inneres schmilzt, mental sinke ich auf die Knie, das Machtgefälle und seine Dominanz werden in diesem Moment für mich zur Realität! Erregende Realität. Von hinten verbindet er mir die Augen. Ich spüre, wie er um mich geht und dann vor mir stehen bleibt. Mit einem Seil fesselt er meine Hände und fixiert sie über meinem Kopf an der Decke. Das erste Mal fesselt mich der Tiger, die Sub in mir geniesst das wehrlose Ausgeliefertsein. "Stell die Beine auseinander!" höre ich seinen Befehl, dem ich sofort Folge leiste. Seine Hände berühren mich mal da, mal dort, mal eine belanglose Stelle am Körper, mal sehr intim. Sein Spiel bringt mich zum Erschauern und erregt ungemein. Ich spüre, wie kleine Lusttropfen ganz langsam meine Schenkel hinunterwandern. Ich fange vor lauter Begierde an zu beben. Weiche Schläge seiner Hand landen auf meinem Po. Sie steigern meine Erregung. Die Hiebe werden härter. Er nimmt eine Peitsche zur Hand und sendet Feuerzungen auf meine Haut. Die Lust vermischt sich mit dem Schmerz und treibt die innere erotische Energie in immense Höhen. Immer wieder wechselt der Tiger Streicheln und Schlagen ab, am Schluss schlägt er sogar mit dem Teppichklopfer zu. Die Haut brennt, sein sanftes Streicheln bringt mich ganz nah an den Höhepunkt. Meine Beine zittern und beben, der Unterleib vibriert. Nochmals zwei Schläge mit dem Teppichklopfer, eine seidenweiche Berührung mit den Fingerspitzen am Kitzler und der Dom löst den befreienden Orkan seiner Sub aus. Hemmungslos lasse ich mich in den Orgasmus fallen, das Squirting pläschert aus meinem Innersten auf das Tuch zwischen meinen Füssen. Ich hänge nach Atem ringend und mit weichen Knien in den Fesseln. "Stell Dich wieder hin und Beine auseinander! Präsentier mir Deinen roten Hintern" vernehme ich den herausfordernden Befehl meines Dom's! Mit ganz tiefen Atemzügen folge ich seinen Anweisungen, sortiere wieder meine Muskeln und stehe leicht zitternd, aber gemäss seinem Wunsch, aufrecht im Raum. Fordernd setzt er sein Spiel fort. Mein Körper geht völlig mit, die Erregung rast weit in die Sphären. Der Teppichklopfer landet auf meinem Hintern. Ich atme tief durch und lasse mich in den Schmerz sinken. Die Hand meines Dom's streichelt und bespielt zart meine Muschi, der Schmerz vermischt sich mit purer weiblicher Geilheit. Jetzt werde ich gierig nach Sex, heftigen, geilen Sex. Der Dom bestimmt, wann er Sex mit seiner Sub haben möchte, treibt mich vorerst mit Schlägen noch eine Stufe weiter, lockt die pure Lust mit seinen spielenden Fingern. Der ganze Unterleib vibriert, jeder Muskel zieht sich zusammen und ich zerspringe gnadenlos im nächsten Orgasmus. Nässe spritzt über die Schenkel zu Boden und ich hänge wortwörtlich in den Seilen. Langsam löst der Tiger die Seile und er lässt mich auf das Bett gleiten, wo ich erst mal tief Luft hole. Kurz lässt er mir Zeit, legt sich neben mich auf den Rücken. "Komm Mi Malinzita, kümmere Dich um den kleine Tiger!" lockt seine Stimme. Ich gleite auf die Knie und nehme seinen Penis weich in den Mund. Sofort reagiert dieser auf mein Zungenspiel, mein sanftes Saugen, wächst zu einer stattlichen Erektion und füllt meinen Mund aus. In höchster Erregung entzieht mir der Tiger seinen Penis, legt mich auf den Rücken, kommt mit seinem mächtigen Körper über mich und versinkt tief in der triefend nassen und von der Durchblutung dick angeschwollenen Weiblichkeit. Ohhhhh yes, das vorhergehende BDSM-Spiel macht mich um ein vielfaches empfänglicher für fordernden Sex. Jede Faser in mir ist erweckt und mein Körper nimmt die Stösse hemmungslos entgegen. Gierig geht mein Becken seinem entgegen, ich will alles Maskuline spüren, alles umschliessen, alles aufnehmen. Ich fliege auf der Woge der erotischen Energie, die sich immer mehr auftürmt, grösser.... höher....... gewaltiger..... bis an den obersten Punkt. Während mein Dom mich gefühlvoll nimmt und im Wechsel fordernd geil stösst, fliege ich unaufhaltsam dem nächsten Höhepunkt entgegen. Das geile Zusammenziehen im pulsierenden Unterleib setzt ein und dann zerrreisst es mich. Die erotische Energie rauscht durch jede Faser meines Körpers und mit einer befreienden Entladung aus mir. Mein Lustsaft spritzt in gewaltigen Mengen aus meinen Tiefen. Der Tiger gleitet aus der nachpulsierenden Muschi, hebt mein Becken an, nimmt meine Beine auf die Schulter, zieht diese noch etwas höher und sein Penis versinkt Zentimeter für Zentimeter im Anus. Mein Hirn setzt aus, ich werde high und bestehe nur noch aus Zulassen und Fühlen, mein Körper ist purer weiblicher Sex! Im Einklang bewegen wir uns in einer tiefen analen Vereinigung. Plötzlich hält der Tiger inne und fragt: "Ist was nicht in Ordnung?" Wie eine Ladung kaltes Wasser holen mich seine Worte in die Realität zurück. Ich öffne die Augen und die Lady Nimmersatt steht im Dunkeln schweigend neben uns. "Was willst Du?" fragt der Tiger weiter. Leise antwortet die Lady "Nichts, alles gut!" und schaut uns weiter an, wie wir tief anal vereint in unserem gestoppten Liebesspiel verharren. Ich muss leer schlucken und meine Gedanken rasen: "Mist, das ist ein Spiel meines Mannes! Wenn ich seine Sub und Gespielin war, fand er es zwischendurch heiss, mich zu einem anderen Paar zu schicken, um mit meinem liebevollen Handspiel deren Lust zu steigern. Nur weiss ich mich in diesem Spiel zu benehmen. Manchmal berühre ich Rücken und Schenkel ohne intim zu werden, warte die Reaktionen ab oder frage an, ob das Paar von mir Berührungen wünscht. Spüre ich die geringste Ablehnung, bin ich sofort wieder weg. Aber wie ein Stein dazustehen und nichts zu machen...... Lady Nimmersatt hat ihre Aufgabe definitiv nicht verstanden. Zusätzlich ärgere ich mich, dass er sie ausgerechnet zu mir schickt, obwohl er weiss, dass mein Verhältnis zu dieser Lady etwas problembeladen ist und ich ihr Mitspielen nicht wünsche. In einem passenden Moment werde ich meinen Mann zur Rede stellen."

Unverrichteter Dinge verlässt die Lady das Schlafzimmer. Wir beide müssen uns erstmal sammeln. Trotz Unterbrechung ist die Erektion des Tigers erhalten geblieben. Kaum bewegt er sich, spüre ich das Feuer meiner eigenen Libido wie auf Knopfdruck auflodern. Wir sind sofort wieder im Spiel und geniessen wilden, geilen Analsex, bis meine Muschi ohne stimuliert und berührt zu werden hemmungslos in multiplen orgastischen Beben lossquirtet und in ihrer Geilheit nicht mehr aufhören kann, bis ich völlig aufgelöst in klitschnassen Tüchern liege. Der Tiger gleitet aus mir, lässt mich tief atmend kurz liegen, geht sich sauber waschen, kommt zurück dirigiert mich auf die Knie, wechselt schnell die Tücher und versinkt dann genussvoll im Doggystyle. Es ist unglaublich, mein Dom kann alles von mir haben: Ueberall versinken, die letzten Kraftreserven mobilisieren, unzählige Orgasmen herauslocken..... ich will ihm für diese Stunden gehören, dienen, nach seinen Wünschen benutzt werden.... mit ihm fühlt es sich richtig an. Er stösst wild, seine Lust ist deutlich am Rasen und der Tigerkörper gerät immer mehr in Spannung. Sein hartes, geiles Spiel nimmt mich gnadenlos mit, immer schneller und fester bewegt er sich in meiner empfänglichen Weiblichkeit, lässt jeden Muskel unkontrolliert zittern. Ein letzter heftiger Stoss, seine Hände klammern sich an meinem Körper fest, sein Becken drückt kraftvoll gegen meinen Po und der Tiger kommt laut, lang, wild zitternd. Mein eigener Körper pulsiert auf Highlevel, randvoll aufgeladen mit erotischer Energie. Drei-, viermal streichle ich mich selber sanft über Schamlippen und Kîtzler und während die Erektion des Tigers zusammenfällt, sanft aus mir gleitet, rast der letzte befreiende Orgasmus aus meinen Tiefen, die erotische Energie rauscht orkanartig aus meinem Körper und lässt mich in einem langen, geilen Höhepunkt dahinfliegen. Schwer atmend rollen wir zusammen auf die Seite und liegen ermattet, aber tief befriedigt auf dem Bett. Boahhhh, was für ein Einstieg in die wilde Nacht. Erst mit viel Zeit setzt die Erholung ein und wir sind fähig, uns zu erheben. Der Raum ist durchflutet von betörenden, sexuellen Düften. Ich erfrische mich mit einer belebenden Dusche und während mein Dom duscht, räume ich alles auf, trage die nassen Tücher zusammen, öffne die Fenster. Auch die anderen kommen nach und nach von ihrem Liebesspiel aus dem Gästezimmer. Wir treffen uns im Esszimmer und die Tigerlady serviert zur Stärkung einen selbstgebackenen, leckeren Kuchen. Ich schaue in alle Gesichter um mich herum. Es scheint, alle hatten die letzten Stunden ihren Spass. Richtig unglücklich schaut selbst die Tigerlady nicht aus. Nach lockeren, schönen Gesprächen und dem belebenden Imbiss, tauschen wir die Partner. Ich löse mich mental von meinem Dom und wechsle zum verspielten, verwöhnenden Mr. Nimmersatt. Kontrastprogramm ist angesagt. Als wir uns auf den Weg machen, umarme ich kurz die Tigerlady und frage flüsternd nach, wie es ihr gehe. Leise antwortet sie mir: "Ich gebe es ja zu, Mr. Nimmersatt kann wirklich was, es war richtig gut. Trotzdem geht er mir grausig auf den Kecks und ich freue mich auf Deinen Mann. Der kann noch viel mehr!" Sie zwinkert mir zu und hakt sich bei meinem Mann ein. Ich muss lachen.