Verzaubert vom Duft dreier betörender Ladys - Teil 2

Mr. Nimmersatt begleitet mich ins Gästezimmer, der Tiger und Lady Nimmersatt folgen uns. Sie nehmen das Bett, ich wähle mit meinem Tauschpartner die grosse Matratze am Boden. Die Tigerlady und mein Mann ziehen sich ins Schlafzimmer zurück und bleiben unter sich. Für mich ist die Erotik mit einem anderen Paar oder sogar mehreren Paaren im gleichen Raum kein Problem. Für ein Spiel zu viert, wo die Männer ihre Aufmerksamkeit aufteilen, bin ich weniger zu begeistern. Ich verbinde mich immer vollkommen mit dem Sexpartner, egal, ob eigener Mann, ob zärtlicher Tauschpartner oder ob Dom. Ich wende mich Mr. Nimmersatt und seinen Streicheleinheiten zu. Mein Hintern glüht und mein Unterleib summt immer noch von der erlebten Session. Eine zweite würde ich im Moment nicht durchstehen, dazu hat mich der Tiger zu sehr gefordert. Unsere Begegnung hat über zwei Stunden gedauert. Ich liege auf dem Rücken und geniesse die zärtlichen Hände auf meiner Haut. Mr. Nimmersatt küsst mich, wandert zu den Brustspitzen und sein Mund spielt wundervoll damit. Dann gleiten die Lippen über den Bauch zu meinem Lustzentrum. Ganz weich leckt seine Zunge über die Schamlippen und er schenkt mir ein extrem ausgiebiges orales Verwöhnprogramm. Ich geniesse es so sehr, alles ist tiefenentspannt und seine Zuwendungen nehmen mich in eine ganz eigene gefühlvolle Erotik mit. Ganz sachte fängt mein Körper an zu glimmen. Zuerst stimuliert Mr. Nimmersatt die Brustknospen mit den Händen während seine Zunge über meine Muschi tanzt. Das Glimmen steigert sich zur heissen Glut und ich fange an, zu wimmern. Massierende Finger versinken in meinen Tiefen. Zuletzt sind zwei Finger an meinen Lustpunkten in der Vagina, ein weiterer stimuliert die erogenen Zonen des Anus und die Zunge leckt gefühlvoll über Schamlippen und Klitoris. Die Glut steigert sich und entfacht ein weibliches Feuer, das heiss zum Himmel lodert. Das ist geniale Oralerotik, die eine Frau in die Glückseligkeit katapultiert. Mein Körper brennt in grösster Hitze, bis der Vulkan ausbricht, der Orgasmus mich feurig mitreisst und das rauschende Squirting die Energie aus dem Unterleib fliessen lässt. Befreiend, geil und erlösend. Mehrmals entfacht Mr. Nimmersatt mein feminines Glühen, treibt mich in loderndes Feuer bis zur orgastischen Explosion. Ich kann es mir selber nicht erklären, woher mein Körper die Fähigkeit hat, so viele Orgasmen auszuleben. Mein Sexpartner ist hoch erfreut und wird von meinen heftigen Reaktionen auf sein Oralspiel extrem erregt. Das hat die Tigerlady richtig ausgedrückt: Mr. Nimmersatt kann wirklich was!!!

Ich ziehe ihn zu mir hoch, wir umarmen, halten, küssen uns und ich atme erst mal tief durch. Meine Hand wandert zu seinem Penis, streichelt den Schaft, streift sanft über die Eichel, fängt an, seine Erektion zu massieren. Mein Mund wandert über den Hals, das Schlüsselbein, den Bauch..... haucht zarte Küsse auf die Penisspitze. Ich fange an zu saugen, die Eichel gleitet schnell und heftig durch meine Lippen. Er keucht intensiv. Lange Zeit beschenke ich ihn mit einem ausgiebigen Blowjob. Bei Mr. Nimmersatt besteht keine Gefahr, dass er zu früh kommt und das Spiel damit beendet ist. Im Gegenteil, eher muss die Stimulation genug intensiv sein, dass die Erektion erhalten bleibt. Da wir schon mehrmals erotisch zusammen waren, kenne ich ihn bereits viel besser.

Jetzt wollen wir beide Sex. Unsere Körper glühen, schreien nach mehr. Ich gleite auf den Rücken und sein Penis versinkt tief in meiner Muschi. Mr. Nimmersatt bewegt sich grundsätzlich relativ hart und stark stossend. Seine Erektion sucht deutlich die Reibung, dass es für ihn ein Genuss bleibt. Mein Körper besteht nach den letzten Stunden eh aus "Sex-pur" und geht vollständig mit. Das Stossen treibt mich wieder Richtung Highlevel, die Lustpunkte sind voll aktiviert. Als mein Sexpartner das Zittern und Beben wahrnimmt, gleitet er aus meinen Tiefen und streichelt weich über Schamlippen und Kitzler...... wie auf Knopfdruck explodiere ich, wieder begleitet von intensivem Squirting. Er lässt mich kurz erholen, dabei muss er seine Erektion kräftig stimulieren, dass sie erhalten bleibt. Kaum ebbt der Höhepunkt ab, drehe ich mich auf die Knie und er versinkt in einem Rutsch im Doggystyle. Jetzt wird er sportlich und celebriert den Sex als Ausdauerleistung bis ihm der Schweiss in Bächen runterläuft. Meine Fraulichkeit hätte fliessendere Varianten und mehr Weichheit gewünscht, mein Körper kann immer noch mitgehen, lässt das Spiel zu und die erotische Energie staut sich auf. Als er aus mir gleitet, plätschert das Squirting hemmungslos hinterher. "Ich hätte sehr gerne Analsex mit Dir! Darf ich???" fragt Mr. Nimmersatt. Ohhhh, ich bin sehr skeptisch, viel Reibung, sportlicher Sex kombiniert mit meinem Anus vertragen sich nicht sonderlich. Die Erektion meines Sexpartner's ist extrem gross und nicht immer zuverlässig. "Bitte, darf ich es versuchen?" bettelt er. Ok, der Anus ist bereits wunderbar vorgedehnt, ein Versuch ist es wert, sonst breche ich ab. Ich nehme Gleitgel zur Hand und stimuliere mich etwas, lasse ihn ansetzen und entspanne. Schon das erste Drücken fühlt sich nicht sonderlich gut an. Die Erektion lässt nach, er will unbedingt rein, drückt seinen leicht erschlaffenden Penis in meinen Anus, knickt ab und ein heftiger Schmerz jagt durch den Schliessmuskel. "Sch....., Nein!" zische ich und schnappe nach Luft. "Alles Ok, ich bin drin!" Ist seine Antwort und er fängt an, zu stossen. Es tut einfach weh! "Nein, geht gar nicht!" sage ich deutlich, entziehe mich, stosse ihn weg. Der Penis gleitet aus mir und ich atme erst mal durch. Das war keine gute Idee. "Entschuldige, habe ich Dir etwa weh getan? Das wollte ich nicht!" sagt er ganz kleinlaut. "Ja, es hat weh getan. Das lassen wir!" antworte ich. "Entschuldige!" sagt er nochmals und nimmt mich in den Arm und sinkt mit mir auf die Matratze. Er hält mich einfach weich fest und ich kann mich etwas sammeln. Im Anus fühle ich im Moment nur noch ein sanftes Ziehen. Wir entspannen, lassen uns Zeit zum durchatmen und sprechen leise miteinander. Daneben sind der Tiger und Lady Nimmersatt sehr aktiv, die Lady dementsprechend laut.

Weich massierend gleiten seine Hände über meinen Körper, das fühlt sich wieder gut an. Ich bitte ihn, sich nochmals waschen zu gehen. Als er zurückkommt, streichle ich seinen Penis, nehme ihn in den Mund. Er schmeckt sehr sauber und lecker, kein Restgeschmack nach dem Kondom. Ich stimuliere seine Erektion ausgiebig mit Lippen und Zunge. Er zieht meinen Unterleib über sein Gesicht und schenkt mir ein sehr zärtliches Oralspiel, bis mein Körper wieder in einer grandiosen Stimmung ist. Analsex mit ihm ist ein Nogo's, Oralsex ein Highlight! Seine Zunge streichelt genial über Schamlippen, Schamhügel und seidenweich über den Kitzler. Meine erotische Energie fliegt schon wieder...... hoch und weit. Ich lege mich auf den Rücken. Mr. Nimmersatt legt sich zwischen meine offenen Schenkel und seinen Mund auf die hoch erregte Weiblichkeit. Ohhhhh, ist das geil. Seine Arme streicheln unter den Schenkeln durch, über die Rippen zu den Brüsten und zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelt er gefühlvoll die harten Brustknospen. Das Spielen an den Brüsten löst hohe Erregung und ein Pulsieren aus, das bis in die Vagina spürbar ist. Der Kitzler wird wahnsinnig geil geleckt. Ein heftiges Beben entfacht sich im Unterleib, steigert sich immer mehr. Es folgt ein gewaltiges Ziehen..... ich zerspringe, der Höhepunkt rauscht durch mich hindurch, der Lustsaft befreit sich erlösend und plätschert auf das Tuch und in den Mund meines Tauschpartners. Es erregt ihn ungemein, wenn ich ihm das Squirting meines Höhepunkte schenke. Seidenweich leckt er weiter. Ich geniesse das Nachsummen und Weiterrauschen der erotischen Energie. Sein Mund wandert zum Bauchnabel, über die Brüste zu meinem Hals und küsst zuerst den Hals, dann meinen Mund. Ich schmecke meinen eigenen Lustsaft und weiblichen Geschmack auf seinen Lippen. Nun versinkt er "vorschriftsmässig Safe"in meiner weiblichen Tiefe. Gierig beginnt er mich zu stossen, ausdauernd, heftig und wild sind seine Bewegungen. Mein Körper geht mit und geniesst. Die erotische Energie rast stürmisch durch alle Adern, ich bin sehr, sehr geil. Als ich nun das gewaltige Auftürmen in mir fühle, flüstere ich ihm zu: "Wenn Du kommen kannst, dann komme!!!" Völlig angespornt stösst er noch schneller und fester, lässt sich gehen, mehr, mehr, mehr und jetzt zieht sich spürbar jeder Muskel seines Körpers zusammen. Der Orgasmus erfasst ihn, er zittert und ergiesst sich laut und lang. Deutlich ringt mein Tauschpartner nach Atem. Sein nass geschwitzter Körper entspannt sich und senkt sich auf mich. In voller Erregung liege ich unter ihm, bewege mein Becken, reibe in kurzen Bewegungen meine Muschi an ihm. Der befreiende Höhepunkt rollt heran, mein Körper zieht sich ein letztes Mal zusammen und die orgastische Kraft meines Unterleibes schiebt seinen erschlafften Penis mit grosser Menge weiblichem Saft aus der Vagina. Völlige Zufriedenheit, Glückseligkeit und Entspannung breiten sich in mir aus, der Unterleib summt leise vor sich hin. Ja, das war guter, geiler, befriedigender Sex und neben mir liegt ein tief befriedigter, satter Mr. Nimmersatt.

In den frühen Morgenstunden kehren wir aus unserer erotischen Reise zurück, gehen duschen, erfrischen uns. Die restlichen Stunden verbringe ich schlafend neben Mr. Nimmersatt und auf dem Bett im gleichen Zimmer schlafen der Tiger und Lady Nimmersatt. Zwar habe ich das sehr laute Lustgebrüll der Lady Nimmersatt die ganze Zeit gehört, aber wie das Liebesspiel zwischen ihr und dem Tiger ausgelebt wurde, habe ich in keinster Weise mitbekommen. Während der Erotik bin ich im Hier und Jetzt, tief verbunden mit meinem Körper, meinem Fühlen, den Energien und dem jeweiligen Sexpartner, visuell klinke ich mich völlig aus und verzettle mich in keinster Weise.

Als ich am Vormittag erwache, verlässt Lady Nimmersatt den Raum. Ihr Mann schläft immer noch neben mir. Leise stehe ich auf, schleiche zum Bett und kuschle zum Tiger. Küssend und streichelnd wünschen wir uns gegenseitig einen guten Morgen. Wohlige Wärme durchströmt mich, ich geniesse seinen Duft und halte mich an seinem Körper fest. Gerade als Lady Nimmersatt zur Tür hereinkommt, erwacht ihr Mann und will sie begrüssen. Die Lady fixiert den Tiger und mich, würdigt ihren Mann keines Blickes und hüpft zielstrebig zu uns auf das Bett. Sie kuschelt auf die freie Seite des Tigers, küsst ihn und nimmt massierend seinen Penis in die Hand. Mit offenem Mund verfolge ich diese Szene, kann gar nicht glauben, was ich gerade erlebe. Mr. Nimmersatt schaut mit entgeistertem Blick und enttäuschtem, hochrotem Gesicht zu uns auf das Bett. Die Gestik seiner Frau drückt klar aus: "Meinen Mann kann haben, wer will. Uninteressant. ICH WILL DEN TIGER!" Ich brauche eine Weile, bis ich aus meiner perplexen Starre erwache. So eine Unverfrorenheit, unglaublich!! Trotzdem kommt auch meine weiche, soziale Ader hervor..... diese Situation geht gar nicht. So begebe ich mich zum enttäuschten Herrn, kuschle an seinen Körper und ernte eine immense Freude von seiner Seite. Sofort überschüttet er mich mit zärtlichen Zuwendungen und ich komme nochmals voll auf meine Kosten, während auf dem Bett ein Sextaifun ausbricht, begleitet vom brachialem Gebrüll der Lady Nimmersatt, oder besser ausgedrückt.....der "Bitch Nimmersatt"!! Wäre ich an ihrer Stelle gewesen und hätte meinen "Tauschpartner der Nacht" mit einer anderen Lady an seiner Seite vorgefunden und mein Mann wäre alleine dagelegen, ich hätte gewusst, wohin ich gerade gehöre. Und zu 100 % hätte ich meinem Schatz schmusend einen guten Morgen gewünscht, auch wenn eine andere Lady bei ihm gewesen und ich anschliessend weiter gezogen wäre. Die Lady Nimmersatt besitzt eine sehr, sehr dunkle und rücksichtslose Seite.

Es ist schon fast Mittag, bis wir uns zu einem riesigen Frühstück zusammenfinden. Allen knurrt der Magen, aber alle strahlen tiefe Zufriedenheit aus. Die Sonne lacht vom Himmel und ein warmer Sommertag begrüsst uns Langschläfer. Eine Feststellung verdüstert mir den sonnigen Tag: Als ich die Toilette aufsuche, muss ich feststellen, dass Mr. Nimmersatt meinen Anus gröber verletzt hat. Es schmerzt und blutet. Das wird eine Weile dauern, bis ich wieder beschwerdefrei sein werde. Was lerne ich daraus? Wenn das Bauchgefühl sagt, lass es....... nicht gut...... dann lass es in Zukunft, lehne ab, mache nur, was stimmig ist.

Wir entscheiden, zum FKK-See zu fahren. Wir packen unsere sieben Sachen ins Auto, Badeanzug braucht es ja zum Glück keinen. Der Tiger sagt, er fahre mit dem Motorrad. Ich bekomme sofort glänzende Augen. Wäre das der Hammer, wenn ich mitfahren dürfte. "Willst Du mitfahren?" fragt mich die Tigerlady. Ich strahle über das ganze Gesicht: "Ohhhhhh ja, sehr gerne!" Der Tiger lacht: "Na dann komm!" und reicht mir die Motorradjacke und den Helm. Während ich in die Jacke schlüpfe, tritt Herr Nimmersatt zu mir und sagt wehmütig: "Tja, eine Motorradfahrt kann ich Dir nicht bieten. Ich könnte Dich mit meinem Rennrad mal mitnehmen?" Ein weiteres Mal bin ich fassungslos. Wohlwollend antworte ich: "Alles gut, das lassen wir dann doch sein!"

Ich setze den Helm auf, steige hinter dem Tiger auf das Motorrad und wir brausen los. Yeahhhaaa, ist das toll. Die Beschleunigung, der Fahrtwind, die Kurvenlage geben mir ein Gefühl von immenser Freiheit. Die Strecke ist nur kurz, aber es macht so Spass. Den Nachmittag verbringen wir mit Sonnenbaden, Abkühlen im See und leckeren Kuchen geniessen. Am Abend verabschieden wir uns von den Nimmersatten. Wir merken, sie wollen noch zusammenbleiben, aber die Tiger, mein Mann und ich sind uns einig, die Sechserkonstellation lösen wir jetzt auf, es ist genug.

Ich brause mit dem Tiger auf dem Motorrad zurück. Im Tigerheim wollen wir uns eigentlich schmusend voneinander verabschieden. Wir werden alle so gierig aufeinander, dass mein Mann und ich tatsächlich unsere sieben Sachen aus dem Auto holen und das Tigerheim für eine weitere Nacht zu einem Ort der hemmungslosen Sünde machen. Ohhhhh Himmel, was ist mit uns los. Wir wollten doch nach Hause!!