Verrückte Zeiten - leichtsinnige Teenie-Allüren 2. Teil

Irgendwie überlebe ich die Kundentermine und schleppe mich ausgepowert um 14.00 Uhr die Treppe hoch. Die Tiger sind nach einem ausgiebigen Frühstück im Laufe des Vormittags nach Hause gefahren. Jetzt wird es nochmals sportlich, auf 17.00 Uhr haben sich die Jäger angekündigt. Bis dahin sollte ich die Spuren der letzten Nacht vollständig beseitigen, noch etwas putzen, das Abendessen zubereiten und mich adrett aufhübschen. Auf den letzten Drücker ist alles bereit und ich bin ziemlich aus der Puste. Es klingelt und als ich die Tür öffne, falle ich vor Lachen fast auf den Po. Der Jäger steht grinsend vor mir und hält einen mächtigen, süssen Deko-Schneemann in den Armen. Seine Jägerin steht lächelnd daneben. Während ich alle "drei" hereinbitte, frage ich: "Wen soll ich zuerst küssen?" Sofort stellt der Jäger den Schneemann zu Boden und antwortet mit Überzeugung: "Mich" und breitet seine Arme aus. Ich finde die Situation urkomisch und falle in seine Begrüssungsumarmung und küsse ihn herzlich. Dann begrüsse ich die Jägerin. So schön, sich endlich mal wieder zu sehen. Als ich mich umdrehe, streckt mir der Jäger den riesigen Schneemann entgegen. Ich übernehme ihn, bedanke mich herzlich für das aussergewöhnliche Geschenk und verspreche: "Er wird ein besonders ehrenvolles Plätzchen über die Weihnachtszeit erhalten. Ehrenwort!"

Gemeinsam setzen wir uns an den Tisch, stossen zuerst auf einen heissen Abend an und dann essen wir in trauter "Viersamkeit". Ich selber finde es perfekt entspannend und gemütlich, sich mit einem gemeinsamen Dinner auf einen erotischen Abend einzustimmen. Selbstverständlich muss man sich nicht ins Koma essen, auch wenn es sehr lecker ist, sondern stärkt sich geniesserisch, zeitlos, gesellig, wozu im Alltag oft die Zeit fehlt. Und zu Viert macht es einfach mehr Spass. Mit den Jägern ist es eh jedes Mal sehr lustig. Während des Essens sitzen wir neben dem Tauschpartner und immer mehr stellt sich ein wunderbares Kribbeln ein. Vom Schlafmangel der letzten Nacht spüre ich im Moment nichts. Der Jäger zeigt deutlich seine Lust auf mich und wir entscheiden uns, das Schlafzimmer aufzusuchen. Mit zwei leckeren Gläsern Wein gehen mein Mann und die Jägerin nackt in die Abendkälte und versinken zusammen in den warmen Whirlpool.

Im Schlafzimmer starten wir die Musik, stehen uns gegenüber, versinken in eine Umarmung und tauschen viele heisse Küssen. Ich schätze den Jäger als Tauschpartner sehr. Er lässt sich Zeit, ist ein Langsamstarter, dafür sehr geniesserisch und in einer spielerischen Art aussergewöhnlich ausdauernd. Sein Ziel ist es, eine Frau voll auf ihre Kosten kommen zu lassen. Liebkosend ziehen wir uns gegenseitig aus. Der Jäger schätzt zwar zur Begrüssung ein kurzes Röckchen und Highheels bei seiner Sexpartnerin, aber in der Erotik liebt er nackte Haut. So befreit er mich liebkosend von einem Kleidungsstück nach dem anderen, bis er wirklich nur noch nackte Haut fühlt. Schlussendlich stehen wir uns, wie Gott uns erschaffen hat, gegenüber, jede Berührung lässt die Erregung steigen. Zärtlich liebkost er mit feinstem Lippen- und Zungenspiel die Brustspitzen, bringt damit meine Direktleitung zum Unterleib in Gang. Ich sinke auf den Rücken auf das Bett. Der Jäger rutscht zwischen meine Schenkel, beginnt mich intensiv zu küssen, wandert von meinen Lippen zu meinem Hals, weiter über die Brustspitzen, die sich hocherregt hart zusammenziehen. Die sensiblen Knospen der Brüste werden sehr ausgiebig beschenkt, dann wandert sein Mund weiter über den Bauch zu meiner Weiblichkeit, während die Fingerkuppen die Brustspitzen weiter stimulieren. Das sanfte Zungenspiel an der Muschi, kombiniert mit den Liebkosungen meiner Brüste, lässt mich unendlich geniessen und geil werden. Die Lust pulsiert durch meinen ganzen Körper, die Begierde nimmt mächtig Fahrt auf, die Vagina wird triefend nass. Jetzt versinkt ein massierender Finger in meinen Tiefen, seine wunderbare Zunge streichelt weiter zärtlich über Schamlippen und Kitzler. Es ist schlichtweg wunderschön und nimmt mich völlig mit. Die erotische Energie türmt sich immer mehr auf, lässt mich abheben und fliegen. Lachend foppt der Jäger: "Die Concorde durchbricht gleich die Schallmauer!" Ja, so kann man es auch nennen.... und gleich explodiert sie. Zu einer Antwort bin ich in meinem Zustand gar nicht fähig, will mich nur noch dem Fühlen hingeben. Das wahnsinnige Ziehen im Unterleib beginnt, alles bebt und zittert. Noch eine perfekte Berührung und der erste Orgasmus rast los, die Energie rauscht durch meinen gesamten Leib, strömt erlösend aus den Tiefen. Kaum ebbt alles ab, spielt der Jäger mit seinen lockenden Berührungen weiter, katapultiert mich in den nächsten geilen Zustand einer sausenden Concorde, bis ich erneut hemmungslos explodiere. Als ich wieder Luft bekomme, gehe ich auf die Knie und küsse die Penisspitze. Ich geniesse es sehr, den kleinen Jäger zu verwöhnen, denn er mag es sehr zärtlich und sinnlich. Meine Zunge und Lippen spielen mit Eichel und Schaft. Deutlich fühle ich, wie er in meinem Mund immer mehr wächst. Gibt es ein schöneres Kompliment, als eine wunderbare Erektion. Der Jäger ist in seiner Sexualität ganz eigen: Zuerst wird die Frau verwöhnt. Mit viel Geduld und sehr verspielt bringt er die Sexpartnerin zum Fliegen. In dieser Zeit schläft die Erektion meistens. Durch einen extrem zärtlichen, liebkosenden Blowjob kann der kleine Jäger erweckt werden. Auch hier braucht es seine Zeit, aber ist er erst mal auferstanden, dann steht er wahnsinnig zuverlässig. Ich weiss genau, nach einem erweckenden Spiel mit dem Mund, wird mir richtig langer, geschickter, ausgiebiger Sex geschenkt. Sein Penis braucht keine ständige Reibung, er kann die Vereinigung sehr variantenreich gestalten, auch sehr langsame und gefühlvolle Bewegungen lässt seine Erektion zu. Jede Frau kann sich meine grosse Vorfreude auf die Vereinigung sicher vorstellen. Nachdem der Jäger meine Liebkosungen genossen hat, kniet er hinter mich, streichelt mit der Eichel über meine Schamlippen und versinkt wunderbar langsam im Doggystyle. Es fühlt sich so geil an und mein Körper jubelt. Sehr gemächlich schiebt er seinen Zauberstab durch meine Vagina, aktiviert gefühlvoll alle erogenen Punkte in den weiblichen Tiefen. Jeder Stoss ist ein Genuss. Mit den Händen hält er mein Becken fest und sein Spiel wird intensiver und wilder. Die Energie schiesst in die Höhe, ich keuche und stöhne in purer Lust. Mit dem Oberkörper sinke ich tief auf die Matratze, mit dem Bewegen der Lendenwirbel bringe ich zusätzlich erotische Energie in meinen Unterleib, diese wird durch den stossenden Penis noch weiter aktiviert. Diese Art der Vereinigung geniesse ich mit jeder Faser und ich lasse mich vollständig treiben. Der Körper beginnt heftig zu beben, ich fliege auf Highlevel, randvoll mit angestauter Energie. Wimmernd winde ich mich in der geilen Vereinigung und plötzlich schreie ich los. Es zerreisst mich, die Energie rauscht aus meinem Inneren, der Orgasmus über mich, Squirting plätschert zwischen unsere Knie. Die Tücher werden pitschnass und ich atme tief in die wunderbare Entspannung.

Der Jäger legt mich auf den Rücken. Sein Mund sinkt nochmals auf meine Muschi, zärtlich und seidenweich leckt er darüber, seine Fingerkuppen spielen mit meinen Brustspitzen. Sofort erwacht mein Körper, startet regelrecht durch. Immer wieder pustet er sanfte Lufthauche auf den Kitzler, bevor die Zunge wunderbar lockend streichelt. Diese Liebkosungen bringen die Concorde zum Fliegen und in den Steilflug. Auf höchstem Erregungslevel versinkt seine Erektion tief in der pulsierenden Weiblichkeit. Meine Schenkel fallen widerstandslos auseinander, mein Körper empfängt den Jäger mit grosser Lust. Gefühlvoll und gleitend beginnen seine Bewegungen. Ich lege meine Hände auf seinen Hintern, der sich durch seinen Trainingszustand herrlich knackig anfühlt. Seine wunderbare Brustbehaarung streichelt meine Haut, während er tief stösst. Er beherrscht eine sehr geile Art, sich mit einer Frau zu bewegen. Die erotische Energie staut sich auf, ein heisses Feuer tobt in meinem Unterleib, es pulsiert durch jede Faser meines Körpers. Nun schenkt mir der Jäger ein sehr, sehr geiles Spiel. Sein Penis gleitet langsam aus meiner Tiefe, streichelt über Kitzler und Schamlippen. Ich explodiere gnadenlos, der Orgasmus rauscht los, das Squirting quillt auf das Tuch. Kaum versiegt der Lustsaft, legt sich sein Mund auf meine Muschi, leckt seine Zunge über Schamhügel, Schamlippen und Klitoris. Die Energie schiesst nach oben, ich beginne zu zittern. Die grosse Erektion versinkt in einem Rutsch in der triefenden Nässe, stösst mich in den noch extremeren Highlevel, gleitet langsam heraus und versetzt mich streichelnd in den nächsten gewaltigen Höhepunkt. Kaum endet das Squirting, liegt der liebkosende Mund auf der Muschi. Katapultartig startet die Concorde durch. Ich gerate in einen unglaublichen Erregungszustand und wieder versinkt der Jägerpenis bis zum Anschlag in der Vagina, die wie verrückt kribbelt und vibriert. Er stösst mich, bis er feststellt, jetzt bin ich im Überschallknall. Er gleitet aus mir und nun pustet er Luft auf meinen Kitzler. Wie ein Blitz schiesst der Orgasmus los, heftiges Squirting spritzt aus meiner Vagina. Er pustet erneut, die nächste Explosion schüttelt mich regelrecht durch. Im Ganzen kann er mich viermal in einen extremen Orgasmus pusten, bis ich völlig atemlos und erschöpft in meinem Saft liege. Schelmisch grinsend spottet der Jäger: "Ohhhh, was für ein geiler Zustand. Ich muss die Lady nur noch anpusten!!" Ich kann nicht mal mehr Contra geben und das will was heissen. Sehr lange liege ich da, kuschle in seinen Armen und komme ins Hier und Jetzt zurück. Küssend bedanke ich mich für das sehr geile Spiel. Auf dem Weg zur Dusche sehen und hören wir, wie die Jägerin und mein Mann im wilden Sex auf dem Sofa aktiv sind. Ich weiss, dass mein Mann die grosse Lust der Jägerin immer immens geniesst. Wir lassen sie in ihrem geilen Sex, gehen uns sauber abduschen und sinken in der kalten Winterluft in den Whirlpool. Kuschelnd geniessen wir die pure Entspannung, schauen in die Sterne, führen wunderbare Gespräche, lachen zusammen und berühren uns sehr liebevoll. Ohhhhh , ist das ein herrlicher Tauschpartner.

Nach dem wärmenden Bad ziehen wir uns für eine zweite Runde ins Schlafzimmer zurück. Schmusend, streichelnd und lockend liegen wir auf dem Bett. Sehr schnell sind wir beide wieder hocherregt. Im Löffelchen schiebt er seine Erektion von hinten in die heiss pulsierende Vagina. Ich hebe ein Bein an und seine Hand stimuliert mich zusätzlich, während sein Stab lustvoll in mir tanzt. Wir wechseln von einer Stellung in die nächste, geniessen wilden, heissen Sex. Mal sitze ich auf ihm, bewege mich in meinem Tempo, mal stütze ich mich stehend auf der Matratze ab und der Jäger stösst von hinten in meine Muschi, dann liege ich auf dem Rücken, meine Beine liegen auf seinen Schultern und mein Becken hebt sich kraftvoll seinen Stössen entgegen. Ich fliege, geniesse einen dauergeilen Zustand und immer wieder squirte ich in heftigen Höhepunkten. Es ist weit nach Mitternacht als wir völlig ausgepowert im Bett liegen, einander glücklich festhalten und den tiefenentspannten Zustand geniessen. Wir duschen, sammeln die nassen Tücher zusammen, ziehen das Bett neu an und der Jäger kehrt zu seiner Lady zurück. Liegenbleiben ist für die Jäger bis heute ein Nogo!! Wir akzeptieren das voll und ganz, obwohl wir uns ein getauschtes Uebernachten mit den beiden sehr gut vorstellen können. Mein Mann kuschelt an meine Seite, küsst mich liebevoll. Wir halten uns innig fest und gleiten in befriedigten Schlaf.