Unsere Villa der Gelüste 4. Teil

Ich wache auf und fühle mich unausgeglichen und unruhig. Nach 8.00 Uhr entschliesse ich mich, zur Entspannung ins Yoga zu versinken und ich fühle mich danach um einiges besser. Ich kuschle zu meinem Mann ins Bett und wir lieben uns ausgiebig, intensiv und wunderschön. Erst spät kriechen wir aus den Federn.

Die Tiger holen frisches Brot und wir decken den Tisch für's Frühstück. Ich mache mir noch die Arbeit und bereite meine geliebten Pfannkuchen zu. Heute habe ich einfach Lust darauf und sie schmecken lecker. Als die Tigerlady und ich die Küche zusammen wieder in Ordnung bringen, frage ich, ob wir heute versuchen wollen, bessere Fotos hinzukriegen? Sie antwortet: "Keine Lust." Sofort sehe ich ihr an, dass etwas nicht stimmt, und frage: "Was ist los?" "Nichts, alles gut." Ihre Antwort passt nicht dazu, was ich in ihrem Gesicht lese. Ich lasse nicht locker und schaue sie durchdringend an. "Das geht euch nichts an, das müssen mein Mann und ich klären!" wehrt die Tigerlady vehement ab. Ich kontere: "Nein, das stimmt nicht. Irgendetwas ist nicht in Ordnung und es hat mit uns Vieren zu tun. Wir haben abgesprochen, wenn Schwierigkeiten auftauchen, dann sprechen wir darüber." Ich nehme sie bei der Hand und führe sie Richtung Garten. Sie jammert: "Ohh Himmel, das gibt Aerger."

Der Tiger und mein Mann sitzen noch am Tisch, als ich mit der Tigerlady im Schlepptau zu den beiden gehe und den Tiger direkt frage: "Ich fühle, dass etwas nicht stimmig ist und wir darüber sprechen müssen!" Ich erblicke Zorn im Gesicht des Tigers als er antwortet: " Das gehört nicht hierher, das betrifft nur meine Frau und mich." Ich bleibe bei meinem Standpunkt, dass wir hier zusammen leben und es uns alle betrifft. Die Sache gehört auf den Tisch. Wir erleben alle das erste Mal einen Urlaub in dieser herausfordernden Form und müssen lernen, mit dieser besonderen Situation umzugehen. Ich frage den Tiger: "Eine Frage: Warum wolltest Du gestern, als ich dich so lange oral verwöhnt hatte, zu den anderen, die aktiv Sex hatten und warum bist Du dann plötzlich abgehauen?" Er antwortet: "Ich war geil auf meine Frau und war sauer, weil sie nicht merkte, dass ich sie wollte." Ich frage weiter: "Wie würdest du dich fühlen, wenn du im Partnertausch bist, mit einer richtig heissen Lady geilen Sex hast, und deine Frau dich in diesem Moment haben will? Dich hinterher dermassen beschuldigt, dass du es nicht gemerkt hast und dich nicht um sie gekümmert hast? Sie würde es nicht tun, sie würde warten, bis du fertig bist. So gut kenne ich sie." Meine Worte lösen betretenes Schweigen aus. Das Gefühl, wie ich mich als benutzte "Anbläserin" fühle, um nachher links liegen gelassen zu werden, weil er unbedingt mit der erhaltenen Erektion eine andere "vögeln" will, lasse ich mal aussen vor. Ich spreche weiter: "Bevor wir uns mit Vorwürfen gegenseitig fertig machen, denken wir mal darüber nach, was wir hier erleben. Nächste Frage an alle: Hattet ihr jemals mehr Sex mit dem eigenen Partner, wenn ihr nur zu zweit im Urlaub wart?" Wir müssen es alle verneinen. Mein Mann und ich hatten noch nie so viel gemeinsamen Sex, wenn wir zu zweit verreist sind (ausser im Swingerhotel). Und jetzt haben wir noch x-fach mehr, weil wir es zu viert haben. Uns allen wird in diesem Moment klar, welch wahnsinniges Geschenk die hohe erotische Anziehung im Grunde ist. Wie toll wir uns gegenseitig puschen und mitziehen. Ich möchte hier nicht offenlegen, was wir in diesem klärenden Gespräch alles aufgedeckt und mit einem guten, langen Dialog bereinigt haben. Das gehört nun wirklich in unsere Runde zu viert, aber die Wogen glätten sich, das Hippie-Feeling, das Unbeschwerte kehrt in unseren Urlaub zurück und wir erleben ein sehr lustiges und geiles Fotoshooting. Die Tigerlady wollte nur kein Shooting mehr machen, weil sie irgendwie einen Weg suchte, wieder Frieden mit ihrem Mann zu schliessen. Der Tiger hatte nie etwas gegen das Fotografieren. Nach der 2. Fotosession frage ich den Tiger direkt, warum er beide Male nicht dabei sein wollte? Er antwortet: "Wenn meine Frau sich beobachtet fühlt, kann sie nicht loslassen. Ich will, dass sie mal ganz aus sich herausgehen kann. Ihr beide habt sie dazu gebracht, die Bilder sind richtig, richtig gut geworden." Ich strahle, ja dieser Meinung bin ich auch. Wer hätte das gedacht: wir unscheinbare Entchen können zu wunderschönen Schwänen werden. Die Situation geklärt zu haben, lässt uns alle die nächste Zeit weiter geniessen. Ja, so ganz eifersuchtsfrei ist der Tiger nicht.... trotz seiner immensen Freiheitsliebe, die mein Mann und ich auch deutlich besitzen.

Zwei Tage vor unserer Abreise sitzen wir beim gemeinsamen Frühstück. Staunend hören wir von den Tigern eine Frage, mit der wir niemals gerechnet haben: "Wollen wir diese eine Nacht mit dem Tauschpartner verbringen, die ganze Nacht??" Mein Mann und ich schauen uns perplex an und sind etwas überrumpelt. Dann beginnen wir zu strahlen. Mein Mann zieht die Tigerlady zu sich und ich setze mich beim Tiger auf den Schoss. Schmusend stimmen wir zu. Ja, sehr gerne. Als ich mich an ihn schmiege, flüstert er mir ins Ohr, dass er heute Abend die kleine Malinzita erwecken will. Ich solle nach dem Abendessen bereit sein, weitere Anweisungen über Outfit, Zeitpunkt etc. werden folgen. Die kleine Malizita darf die Nacht bei ihrem TigerDom verbringen. Mein Innerstes macht einen riesigen Hüpfer und mein ganzer Körper kribbelt.

Den Nachmittag verbringen wir chillig am Pool und lassen die Seele baumeln. Ich bekomme die nächste Anweisung von meinem TigerDom, er wünscht heute Abend das rote Lederoutfit. Das Kribbeln steigert sich gewaltig, Vorfreude durchflutet mich.

Am Abend nach dem Essen erhalte ich weitere Instruktionen: Ich solle ihn im Schlafzimmer erwarten, so hergerichtet, wie er es bereits angewiesen habe. Ich mache mich fein sauber, bekleide mich mit meinem roten Lederkostüm und ziehe die passenden roten Stiefel mit den sehr hohen Absätzen an. Voller Aufregung muss ich, nach meinem Gefühl, eine Ewigkeit, mit viel innerem Kribbeln warten. Ich höre aus dem Nebenzimmer, dass er mit der Musik experimentiert. Der Tiger tritt leise von hinten an mich heran, fasst in mein Haar, begrüsst seine kleine Malinzita (was mir einen Schauer über den ganzen Körper jagt), sagt mir, dass ich ein sehr schöner Anblick sei und legt mir als Zeichen unseres Spiels die Kette und den Armreif der O um. Er führt mich aus dem Schlafzimmer, das nun von unseren Partnern für ihre Begegnung übernommen wird. Mein Dom dirigiert mich eine Etage tiefer, wo er mir die Sicht und die Sprache nimmt, Augen und auch den Mund komplett verschliesst. Mir werden zwei Kugeln in die Hand gelegt. Da ich nicht mehr sprechen kann, kann ich mich so mitteilen: 1 Kugel fallenlassen = gelb, Handlung ist grenzwertig / beide Kugeln fallen lassen = rot, Grenze überschritten, Abbruch. Jetzt erfahre ich Berührungen, mal hier, mal dort, mal federleicht, mal hart...... mein Körper bebt....nie weiss ich, wo und wie ich als nächstes berührt werde. Blind mit den zwei Kugeln in der Hand werde ich am Genick geführt, ich folge seinen Impulsen..... meine Sinne aufs Äusserste angespannt, mein Körper hoch erregt! Es geht nach links, nach rechts, Stufen runter, gerade aus- hin und her, jegliche Orientierung ist weg. Ich werde so gut geführt, dass ich mich trotz der ganzen Aufregung sehr sicher fühle. Ich muss stehen bleiben, ich habe keine Ahnung, wo ich bin, Musik erfüllt den Raum. Wieder kommen Berührungen, mal hier, mal dort. Plötzlich berührt mich was Kaltes, was einen Schauer über meinen Körper jagt.... brrrrr.... und das Kalte berührt mich kurz hier, kurz da, auch intim, dann folgt seine warme Hand..... es ist sehr geil. Weiche Schläge landen auf meinem Po, die Erregung steigt. Die Hiebe werden fordernder und härter, wechseln zu hauchzarten Berührungen und ein sanftes Streicheln mit einem Fell beruhigt das Feuer auf der Haut. Noch härtere Hiebe, diesmal mit der vielschwänzigen Peitsche, dringen in mein Innerstes vor..... und dann fängt das Fliegen an! Das weiche Fell beruhigt den Schmerz. Ich keuche und stöhne, bin ganz weit weg. Sein Spiel ist hart und sehr grenzwertig, aber die Kugeln muss ich niemals benutzen. Der Mund wird mir freigegeben, die Kugeln entfernt. Ich muss in die Knie gehen, meinem Herrn die Hose ausziehen und seinen Penis mit dem Mund verwöhnen. Ich höre, wie er es geniesst, ich fühle, wie er mir das Gesicht und die Haare streichelt und dann die Hand fest in meine Haare greift und fest hält, seine Erektion in meinen Mund drückt. Mein ganzes Ich lechzt nach allem, was der Tiger meinem Körper und meinen Sinnen gibt und abverlangt. Er lässt mich los, ich schnappe nach Luft. Seine Hand erfasst meine, zieht mich auf die Beine. In hoher Erregung stehe ich völlig blind im Raum. Der Tiger befiehlt: " Trete zwei Schritte vor, bücke Dich, ich will deine Po sehen. Stütze deine Hände vor Dir ab!" Ich gehorche, meine Hände erfühlen eine Couch. Seine harte Erektion dringt in mich ein, während meine innere Muskulatur in heftiger Begierde zittert. Er bewegt sich wundervoll in mir, schlägt mit der Peitsche auf meine Schenkel und meinen Po. Der gewaltige Cocktail der verschiedenen Stimulationen treibt mich gnadenlos an den Zenit. Ich verliere jegliches Gefühl für Raum und Zeit, ich fühle nur mich, meine immense weibliche Lust, vermischt mit Schmerz, und meinen Dom, alles andere ist weg. Sein Penis tanzt in mir, der Tiger fühlt ganz genau auf welchem Level ich mich gerade befinde und beginnt ganz gezielt, meine Orgasmen auszulösen. Mit jeder perfekten Berührung zerspringt mein Körper, das Squirting plätschert zu Boden. Sein Penis stösst mich ins nächste Level, die Schläge bringen mich in einen gewaltigen Rausch, die erotische Energie löst ein heftiges Vibrieren der Muskulatur aus und seine nächste Berührung lässt mich explodieren und squirten. Viele Male wiederholt er das Spiel bis meine Beine fast wegkippen und ein riesiger See zwischen meinen Füssen schwimmt. Ich werde gehalten, eine tiefe, befriedigte Ruhe durchströmt mich und ich lande ganz langsam. Als mir die Sicht zurückgegeben wird, sehe ich, dass wir uns im kleinen Büro befinden, das gar nicht weit vom Ort entfernt ist, an dem mir die Augen verbunden worden sind. Die Spielsachen befanden sich im Raum, Cola und Wasser hatte mein Dom bereit gelegt. Die Flüssigkeit nehme ich nach der Anstrengung sehr gerne entgegen. Wir gehen zusammen in sein Schlafzimmer. Auf dem Weg höre ich aus dem anderen Schlafraum, dass unsere Partner intensiv ihren Spass haben, sooo schön. Nun legen wir uns ins Bett und ich verwöhne den kleinen Tiger ausgiebig, der will jetzt nicht so, wie der grosse Tiger gerne möchte. Die Session hat uns beide sehr angestrengt. Ich habe Zeit (die ganze Nacht) und Geduld zu warten, bis der kleine Tiger es sich anders überlegt. Die Erektion erwacht. Mein Dom hat sich seine Erlösung noch aufgespart. Er legt mich auf den Rücken, meine Schenkel fallen auseinander und meine Lust heisst meinen Sexpartner so was von Willkommen. Gefühlvoll langsam sinkt er in meine dauergeile Weiblichkeit. Seine wilde Lust nimmt mich vollständig mit, jeder variantenreiche Stoss lässt mich fliegen. Ich geniesse seine wilde Gier, denn jetzt sehnt der Tiger sich nach seiner eigenen Erlösung. Diese pure maskuline Energie lässt meine bis zum Maximum auftürmen, mehr und mehr..... der nächste Orgasmus lockt, alles zittert und bebt.... rauscht los, der Vulkan explodiert. Ich klammere mich an meinen Dom und der Orgasmus durchflutet meinen Körper. Seine Stösse werden noch wilder, er jagt mich und sich selber in den nächsten Level. Ein tiefer, harter Stoss, der Tiger erzittert in einem heftigen Höhepunkt. Sein Drücken und Zittern bringt meine Energie zum Kippen, die Erlösung rauscht durch meinen Körper, lässt mich eine wahnsinnige Befreiung erleben. Erschöpft bleiben wir liegen, atmen durch und geniessen den völlig aufgelösten, watteweichen Zustand. Die kleine Malinzita erhält die Erlaubnis, wenn sie erwacht, ihren Dom liebevollst zu wecken und zu erregen. Es ist bereits 2.00 Uhr nachts, als ich in seinen Armen in den Schlaf sinke. Ich werde wach, als es noch dunkel ist (es muss etwa 4.00 Uhr sein), erfülle meinen Auftrag und erlebe sehr intensiven Sex. Wir schlafen wieder entspannt ein. Um 6.30 Uhr wiederholt sich das Ganze nochmals. Ich werde wach, ich wecke den kleinen und grossen Tiger und erlebe eine weitere Runde richtig heissen Sex. Dann gleiten wir ins Koma. Im Laufe des Vormittags erwache ich ein drittes Mal und es gelingt mir, das Feuer im Tiger zu entfachen und yogamässig gefaltet geniesse ich die ganze Tigerenergie in mir, dass ich ihm nach seinem Höhepunkt mit einem intensiven, langen, sehr nassen Erbeben folge.

Erst mittags torkeln wir zu viert ausgehungert in die Küche, tragen alles Essbare in den Garten und erholen uns von den Strapazen der Nacht. Dabei erfahre ich, dass mein Mann gestern Abend eine einstündige liebevolle Massage mit erotischem Zusatz geniessen durfte und die zwei auch eine sehr heisse und intensive Nacht und Vormittag erlebt haben. Für alle vier hat es richtig gestimmt. Die Zeit mit dem Tauschpartner war so geil.

Nach einem Bad im Pool und einem relaxten Nickerchen im Liegestuhl ziehen sich die Tigerlady und ich um etwa 15.30 Uhr ins Schlafzimmer zurück. Wir geniessen die Zärtlichkeiten unter Frauen in vollen Zügen. Ich erlebe nur durch ihre sanften Berührungen einen so immens langen und tiefen Höhepunkt, der durch meinen Körper rast und bis in die Finger- und Zehenspitzen kribbelt. Ich möchte mich nur noch an die Frau schmiegen und das Gefühl fliessen und nachspüren lassen, so schön ist es.

Der Tiger gesellt sich zu uns und wir gehen in ein FFM-Spiel über. Streicheln, liebkosen, reizen bis die Energien frei sind. Die beiden Tiger vereinen sich und ich streichle weiter und schaue den beiden zu. Ich erlebe eine sehr intensive Vereinigung zwischen den beiden und sehe den Tiger seinen Höhepunkt erreichen. Als die beiden zu Atem gekommen sind, frage ich die Tigerlady, ob wir meinen Mann besuchen wollen. Der Tiger gibt die Erlaubnis und ich verspreche ihm, dass wir nachher wieder zu ihm zurückkehren werden. Wir finden meinen Gatten schlafend im klimatisierten Schlafzimmer vor. Zu zweit wecken wir ihn liebevoll und sein kleiner Freund begrüsst unsere Zuwendungen hocherfreut. Eine neue Runde FFM, die sich wirklich sehr heiss entwickelt. Ich setze mich auf meinen Mann und bewege mich weich fliessend, was mich wieder in alle Höhen steigen lässt. Wundervoll und tief ist unser Liebesspiel und die Tigerlady küsst und streichelt meinen Körper weiter, was sehr berauschend ist. Ich fliege wieder dahin und erlebe wirklich weitere Höhepunkte, es schaukelt mich richtig gehend hoch, bis ich wieder einen besonders tiefen und innigen Orgasmus erleben darf. Ich kuschle mich an meinen Mann, der immer noch Restenergien hat und die Tigerin darf sich nochmals an diesen Energien erfreuen. Sie nimmt den Penis in sich auf und ich streichle beide dabei weiter. Nach einer Weile sagt die Lady nach Atem ringend: "Jetzt ist aber genug, Schach matt und "Miau"!" Wir müssen alle lachen, aber mein Mann muss zugeben, für ihn reicht es ebenfalls, er ist fix und alle.

Tja, jetzt haben wir noch ein Versprechen gegenüber dem Tiger, der mit frischer Melone grad zur Tür rein kommt. Ohhh ja, das tut uns allen gut. Ich dusche schnell und als ich ins Schlafzimmer zurückkomme, schnarcht mein Mann mit der Tigerlady an seiner Seite im Nebenraum und der Tiger liegt nackt auf dem Bett. Ich verwöhne seine Erektion mit meinem Mund und meinen Händen. Schon bald ist der Tiger hoch erregt. Ich knie mich aufs Bett und er erobert mich von hinten. Ein richtig heisses Gefühl, er bewegt sich in mir und ich lasse mich fallen. Er möchte gerne beide Ladys abwechselnd auf den Knien nehmen und seine Lady (wieder etwas bei Kräften), verlässt meinen Mann, erfüllt dem Tiger seinen Wunsch. So wechselt er hin und her, bis er einen weiteren Höhepunkt erlebt, völlig ermattet nach Atem ringt und aufs Bett fällt. Es ist bereits 19.00 Uhr und jetzt reicht es für uns alle.

Nur noch Durst löschen, der Unterzuckerung Herr werden und im Pool abkühlen. Das waren wieder irre heisse Stunden. Nach Sonnenuntergang spazieren wir durch das Dorf zum Abendessen. In einem edlen Restaurant geniessen wir stilvoll ein feines Abendessen, wir sind alle sehr, sehr müde. Um fast 1.00 Uhr nachts sind wir zurück in der Villa und fallen in die Betten. Was war denn das für eine wilde, hemmungslose Zeit? Unglaublich!

Wie kann mir das jemand erklären. Wir vier kennen uns jetzt 2 Jahre, verbringen etliche Wochenenden und jetzt noch zwei Wochen Ferien miteinander und es kickt immer höher, ist immer anders, keine Begegnung gleicht den vorangegangenen. Ich geniesse alle drei Menschen, ihre Energien, ihre Körpergerüche, ihre Art der Erotik..... so vielschichtig und ergänzend. Es harmoniert unter allen vieren!

Angefüllt mit Lebensenergie und einer tiefen Befriedigung kehren wir nach zwei erotisierenden Wochen in den Alltag zurück, jeder in seine eigene Welt. Diese gemeinsame Zeit werden wir ein Leben lang nicht mehr vergessen.

Der Tiger hat mir nach unserer Rückkehr ein sehr schönes Feedback zukommen lassen:

"Es war ein Experiment. Wir haben uns auf ein Abenteuer eingelassen, dessen Ausgang wir nicht kannten. Ein Wagnis für alle. So unterschiedliche Charakteren, die sich hier zusammen fanden. So viele unterschiedliche Erwartungen, die miteinander in Einklang zu bringen waren.

Das Resümee:

Es ist gelungen! Ein Erfolg!

Aus meiner Sicht habe ich die Zeit sehr genossen. Die Zeiten im Tausch. Die Zeiten gefüllt mit "gar-nichts-Tun". In der Sonne liegen, die Wärme auf der Haut spüren. Die Ausflüge, die herrliche Landschaft, die Ortschaften mit ihrer Erscheinung, ihren schmalen Strassen. Die wunderschöne Natur, die kulturellen Highlights.

Die Lust der Partner auf der Haut spüren. Die Nächte in der Hitze. Aber vor allem die Zeit mit meiner Frau habe ich sehr genossen.

Es war ein unvergesslicher Urlaub!"