Unsere Villa der Gelüste 1. Teil

Kurzfristig können wir die Villa eines Bekannten für 14 Tage zu erschwinglichen Konditionen mieten. Ein sehr grosses Privileg. Die Tiger haben zur gleichen Zeit Urlaub und wir wollen die zwei Wochen gemeinsam verbringen. Leider ist der Tiger beruflich im Ausland unterwegs und wird direkt zum Ferienort fahren. Wir werden dafür sorgen, dass seine Lady wohlbehalten mit uns anreisen kann.

Mit schweren Koffern beladen fahren wir pünktlich zum Tigerheim, zu Dritt geht die Reise weiter. Nach einer langen Fahrt kommen wir im Ferienort an und suchen nach der angegebenen Adresse. Dort erwartet uns bereits der Hausmeister und er führt uns durch die sehr stilvollen Räumlichkeiten, zeigt uns den Garten und den Pool, gibt uns alle Instruktionen zur Benutzung der Liegestühle, der Küche, der Klimaanlagen in den Schlafzimmern. Die Einrichtung der Schlafzimmer ist sehr geschmackvoll und an jeden Schlafraum grenzt ein separates Marmorbad. Das ist eine unglaublich schöne, gepflegte Villa mit einem ganz eigenen Charme, sehr edel, aber nicht unangenehm oder aufdringlich glamourös.

Nachdem uns die Schlüssel übergeben wurden, tragen wir die Koffer in die Schlafzimmer. Die Kleider fliegen von unseren Körpern und als erstes testen wir nach der anstrengenden Fahrt den Pool. Wir finden sehr gefallen am gemeinsamen Baden, kuscheln zusammen, küssen zu dritt, geniessen das gegenseitige Berühren und lassen bereits den erotischen Spielereien freien Lauf. Zuletzt landen wir in einer intensiven, heissen FFM-Begegnung, was vor allem meinen Mann, als Hahn im Korb, jegliche Männerträume erleben lässt. Heisse Münder verwöhnen abwechselnd seinen Zauberstab, während er mit beiden Händen und gefühlvoller Zunge die Körper der Ladys erforscht. Wir putschen uns gegenseitig in haltlose Erregung und geniessen die Lust in vollen Zügen. Als überall die Liebessäfte üppig fliessen, erobert mein Mann zuerst mich, versinkt mit seiner Erektion tief in meiner Weiblichkeit. Während er mich stösst, küsst und streichelt die Tigerlady mal mich, mal meinen Mann. Ich geniesse es, die erotische Energie beginnt zu fliessen, sich immer mehr aufzustauen und heftig zu steigen. Mit zitterndem, bebendem Körper liege ich unter ihm, fühle jede seiner Bewegungen und Berührungen. Das Zittern steigert zu einem Zucken der Muskeln, die Gier wird riesengross. Ich rase auf den berühmten Punkt zu..... ich kippe darüber, die erotische Energie rast durch meinen Körper und der Orgasmus zerreisst mich. Befreiend und erlösend. Er verweilt schwer atmend auf mir, die Lady küsst mich, wir lassen uns Zeit, zu landen. Nun verlässt die Erektion meine Vagina, mein Mann legt sich hin und zieht die Hüfte der Tigerlady zu sich. Sie setzt sich auf seinen Penis, nimmt ihn tief in sich auf, beginnt sich zu bewegen. Ich streichle und küsse abwechselnd die Tigerlady und meinen Mann, begleite die beiden durch ihr Liebesspiel. Die Bewegungen der Lady variieren zwischen langsam und tief, kurz und schnell, heftig und wild. Dann hält mein Mann ihr Becken fest und stösst aktiv von unten in ihre vor Lust erregte Vulva. Meine Hand streichelt über Haare, Nacken, Rücken und Po der Lady, dann massiere ich die Hoden meines Mannes, heisse Küsse wandern über die Haut der Gespielin. Nun wird es wilder und wilder, die Muskeln der Tigerin beben und zittern, mein Mann stöhnt und keucht. Sie bewegt sich in purer Lust, reibt sich an meinem Mann und explodiert laut in ihrem weiblichen Orgasmus. Mein Mann hält sich jetzt auch nicht mehr zurück und mit einem letzten Stoss befreit er seinen maskulinen Höhepunkt. Ermattet bleiben sie erst mal liegen. Ich streichle und küsse beide, lasse diesmal sie beide landen. Wir haben schon in den ersten Stunden die Villa gebührend eingeweiht.

Nach einer erfrischenden Dusche chillen wir vor uns her, warten auf die Ankunft des Tigers, der sich für den Abend angekündigt hat. Er trifft ein paar Stunden später gesund ein, begrüsst uns alle küssend und wünscht sich als erstes nur noch zwei Sachen: Wo ist das Schlafzimmer (zum Koffer abladen und aus den Kleidern zu schlüpfen) und wo ist der Pool, um abzukühlen? Seufzend sinkt er in den Pool und entspannt sich erst mal. Wir gesellen uns zu ihm, seine Frau kuschelt an seine Seite und wir besprechen, was wir heute essen wollen. Gemeinsam wird entschieden, ein Restaurant für ein feines Abendessen zu suchen. Zu Viert schlendern wir zur späten Stunde durch den Ort und wählen spontan eine verlockend wirkende Gaststätte. Leider zeichnet sich dieses Lokal nicht durch die gewünschte Qualität aus, das Essen schmeckt erträglich und wir werden das letzte Mal hier gegessen haben. Wir geniessen den warmen Abend mit einem gemütlichen Spaziergang, kehren zu unserer hübschen Villa zurück, gönnen uns ein letztes kühlendes Bad im Pool und sinken müde mit dem eigenen Partner in die Betten.

Als ich erwache, schlafen alle noch tief und fest. Ich nehme meine Yogamatte, um die ruhige Zeit mit lösenden Assana's zu verbringen. Kaum sind alle wach, wandere ich mit dem Tiger durch das Dorf, kaufe frische Brötchen und wir decken uns mit Lebensmitteln ein, während mein Mann und die Tigerlady den Frühstückstisch vorbereiten. Sehr, sehr relaxt geniessen wir einen gemeinsamen Tag mit einem ausgiebigen Frühstück, mit Lesen, Schlafen, Baden und Chillen! Wir sprechen über die bevorstehende, gemeinsame Zeit, vereinbaren einvernehmlich, dass wir tagsüber der Erotik nach Lust und Laune freien Lauf lassen und schauen wollen, was passiert. Dafür gehören die Nächte strikt dem eigenen Partner. Wir sind uns einig, das wird ein gewagtes Experiment. Sollte sich irgendjemand nicht wohl fühlen oder mit einer Situation überfordert sein, meldet er sich sofort und wir klären das Problem zu viert.

Als unsere Männer später laut schnarchend auf den Liegestühlen schlafen, verdrücken ich mich mit der Tigerlady und einer Flasche Massageöl ins Schlafzimmer. Innige Küsse, liebevolle Hände, schmiegende Körper leiten unser Spiel unter Frauen ein. Meine Partnerin drückt mich auf das Bett, träufelt duftendes Oel auf meine Haut, beginnt mich gefühlvoll zu massieren. Ich schmelze in ihre Berührungen, entspanne vollständig. Immer mehr wandern ihre Hände von den Gliedmassen Richtung Brüste und Bauch. Zuerst massiert sie diese Körperzonen entspannend, dann wechselt sie in stimulierende, lockende Berührungen. Die Lust erwacht, die Erregung steigt. Bald tropft Oel auf den Schamhügel. Mit der ganzen, warmen Hand verteilt und streichelt sie das Oel auf die gesamte Weiblichkeit. Sofort fallen meine Schenkel auseinander und gewähren ihren sanften Händen Zugang. Es ist wunder-, wunderschön, eine grosse sexuelle Gier macht sich breit. Sie massiert den Schamhügel, die Schenkel, die Labien, umkreist lockend die Lustpforte. Die erotische Energie pulsiert durch meinen Körper, meine Sinne saugen ihre Stimulationen regelrecht ein. Ein Finger versinkt in der Vagina, massiert sich gefühlvoll über die Lustpunkte. Der Handballen bewegt sich sanft auf dem Kitzler, der Finger gleitet in meinen Tiefen hin und her. Mein ganzes feminines Ich lodert in heissen Flammen. Immer weiter fliege ich Richtung Erlösung, jede Berührung treibt mich weiter bis ich am Zenit schwerelos, aber voller Energie schwebe. Wie ein Vulkan explodiert mein ganzer Unterleib, der Orgasmus jagt durch meinen pulsierenden Körper und das Squirting plätschert über ihre Hand auf das Tuch. Sie lässt mich landen, flüstert in mein Ohr: "Warte hier, ich schaue mal, wie ich dir ein weiteres Highlight schenken kann." Ich liege da, geniesse das wunderbare Summen in meinem Unterleib. Plötzlich berührt mich eine warme Hand. Als ich die Augen öffne, steht der Tiger mit harter Erektion vor mir. Ich brauche nichts mehr, mein ganzer Körper ist dermassen erweckt, dass er richtig wilden Sex begehrt. Mein Besucher kniet zwischen meine Schenkel, nimmt meine Beine auf seine Schultern, stupst lockend an die Lustpforte, rutscht durch die triefend nassen Labien und dann versinkt er genussvoll bis zum Anschlag ins dick angeschwollene, hoch erregte, heisse Fleisch. Die pure Lust katapultiert mich in den Space. Seine wunderbaren Stösse rutschen über sämtliche erogenen Zonen meiner Vagina, lassen mich regelrecht high werden. Seine Energie reisst mich vollständig mit, das variantenreiche Gleiten durch die Weiblichkeit, das Stupsen an die hintersten Lustpunkte treiben mich gnadenlos auf den "Point-of-No-Return" zu. Ich keuche, stöhne, winde mich. Die Ekstase setzt ein, Eruptionen schütteln mich und multiple Orgasmen lösen schubweise Squirting aus, das mit jedem Stoss aus meinem Inneren spritzt. Jeder Stoss entfacht Explosion auf Explosion. Mein Sexpartner wird wilder und wilder. Ich spüre seine pure Kraft, seinen Elan, seine Energie. Ein letzter, kraftvoller Stoss befreit die Tigerenergie, ein heftiger Orgasmus rauscht durch seinen zitternden Körper, der Tiger stöhnt seine Erlösung laut heraus. Ich zittere auf Highlevel, high, in zuckenden Muskelkontraktionen. Der einschlafende Tigerpenis zuckt in mir. Das ist die letzte nötige Berührung, die gesamte erotische Energie rast los, eine grosse Woge Squirting rauscht los, der Orgasmus drückt den erschöpften kleinen Tiger aus meinem Unterleib. Ich zerspringe in tausend Stücke und klammere mich an den Körper des Tigers, während die gewaltige Energie mich durchschüttelt. Als der Sturm endlich abebbt, erschlafft jeder Muskel. Ich bin weich wie Watte, liege tief befriedigt unter dem Gewicht des Tigers. Er rollt sich auf die Seite und wir bleiben erschöpft liegen. Wow, war das heiss. Zuerst die Zärtlichkeit der Tigerlady, die Erweckung des gesamten Körpers und dann der pure, wilde, maskuline Sex, der mich ins Nirwana geschossen hat. Eine gewaltige Kombination, ein wunderbares, selbstloses Geschenk der Tigerlady, das ich sehr, sehr schätze.

Als wir frisch geduscht den Garten betreten, sehen wir, dass auch mein Mann und die Tigerlady der Erotik freien Lauf gelassen haben und zufrieden kuscheln. Wir fallen den Rest des Nachmittags in den Relaxmodus, geniessen terminlose, verpflichtungslose Zeit. Am späten Abend zaubert uns der Tiger ein wunderbares, stärkendes Mahl. Mit herrlichem, rotem (schon fast kitschigem) Sonnenuntergang schlemmen wir im romantischen Garten das feine Abendessen. Alle sind wir uns einig, wir sind auf einem wunderbaren Stückchen Erde gestrandet und werden die nächsten Tage dem dekadente Leben frönen.