Unerwartetes Highlight im Club

28.11.2023

Ein befreundetes Paar fragt uns, ob wir Lust hätten, bei einem Opening eines Clubs dabei zu sein? Ohhh, einen unbekannten Club und ganz neue Räumlichkeiten entdecken, ist sehr verlockend. So melden wir uns zum vorgeschlagenen Event an und planen einen zusätzlichen Wellnesstag in der Nähe des Clubs. Am Vorabend der Veranstaltung erhalten wir von einem unbekannten Paar ein Mail, ob wir uns beim Opening kennenlernen wollen. Wir antworten, dass wir das gerne machen können. "Wie finden wir euch?" fragt das Paar. Wir müssen lachen und schreiben: "Wenn ihr jemanden entdeckt, der sich extrem von den anderen Gästen abhebt, dann sind wir das. Sprecht uns einfach an." Es kommen Fragezeichen zurück und wir erläutern: "Wenn ihr uns entdeckt, werdet ihr sofort wissen, dass wir es sind. Versprochen!"

Zuerst wird im Geschäft alles erledigt, das benötigte Club-Outfit und alles für den Wellnesstag eingepackt, uns selber tageslichttauglich hergerichtet und anschliessend dem Alltag den Rücken gekehrt. Auf dem Weg zum Club schlafe ich ein bisschen, denn ich befinde mich in einem überarbeiteten und etwas übermüdeten Zustand. Eine Stunde vor Türöffnung kommen wir im Hotel an, checken ein, atmen ganz kurz durch, bevor wir zum sehr nahen Club den Hügel hochkurven. Bereits um 18.00 Uhr beginnt das Event. Als wir auf den Parkplatz einbiegen, sehen wir, dass es ein ehemaliges, riesiges Hotelgebäude ist. Einen Blick können wir von aussen in die grosse Küche werfen, wo einige Köche fleissig an der Arbeit sind. Die Gäste stehen bereits in einer Schlange vor dem verschlossenen Eingang. Wir stellen uns dazu und schon bald werden die Türen geöffnet. Trotz grossem Andrang werden wir an der Kasse sehr freundlich empfangen und dann zu den Umkleideräumen in der unteren Etage weitergeführt. Wir ziehen uns clubtauglich um. Ich schlüpfe in ein hochelegantes durchsichtiges, langes Kleid..... ohne Unterwäsche, dafür mit einer Taillenkette, halterlosen Strümpfen und Highheels. Mein Mann trägt eine schwarze, elegante Hose und ein schickes Hemd. Wir machen uns auf den Weg zum Barbereich. Schon auf den ersten Metern ernte ich für mein Outfit extrem anerkennende Blicke. Das schmeichelt einer Lady immer sehr.

Kaum betreten wir den Barbereich entdecken wir unsere Freunde. Sie sehen super aus, haben sich wahrlich in Schale geworfen. Die Lady ist schlichtweg eine sehr heisse Frau. Wir begrüssen uns herzlich, loben gegenseitig die passenden, eleganten Outfits. Der Herr verhält sich unerwartet zurückhaltend, drückt mich zwar kurz, aber küsst mich gar nicht. Sehr seltsam. Bei den wenigen Treffen habe ich ihn immer sehr herzlich und eher draufgängerisch erlebt. Zuerst suchen wir etwas Essbares, setzen uns zusammen, geniessen die sehr schmackhafte Mahlzeit und kommen ins erzählen. Es ist so viel Zeit vergangen, seit wir uns das letzte Mal begegnet sind. Mein Mann flirtet fleissig mit der Lady. Der Herr ist mir gegenüber leider eher reserviert. Sehr schade, denn ich habe ihn bei unseren letzten Begegnungen immer sehr genossen. Die beiden fragen, wie wir den Club finden? Sie kennen scheinbar die Betreiber und würden gerne das Feedback weiterleiten. Wir gestehen: "Äähhhmm, wir haben erst Eingangsbereich, Umkleide und den Essraum gesehen." Sie sagen, wir sollen doch einen der Helfer ansprechen und uns den Club zeigen lassen. Gute Idee. Eine hilfsbereite Person ist schnell gefunden und so entdecken wir unter fachmännischer Führung den neuen Club. Das unterste Stockwerk besteht aus den bereits bekannten Umkleideräumen. Daneben befinden sich wunderschöne, sehr saubere Duschen, Toiletten, eine Sauna und ein "Ruheraum".... na ja, Ruheraum ist der falsche Ausdruck, denn es ist eine wunderbar grosse, saubere Spielwiese mit einer extrem gediegenen Atmosphäre. Mir gefällt dieser Raum sehr. Ein Stockwerk höher ist der Empfangsbereich, die Bar, der Essraum und ein grosses Dancing. An den Wänden entlang stehen bequemen Sofas, in der Mitte befindet sich die Tanzfläche inkl. Tanzstange. Für diesen Anlass haben sie noch zusätzlich ein grosses Zelt aufgestellt, beheizt und sehr gediegen eingerichtet. Nun führt uns der Helfer ein Stockwerk höher, erklärt auf dem Weg, dass sie noch mitten in der Renovierung stehen und dadurch viele Details noch fehlen. Hier befinden sich die Zimmer für die Erotik. Diese besitzen eindeutig den vollen Hotelcharakter. Obwohl die Wände mit sehr schönen Tapeten renoviert wurden, fehlt Deko, Charme, das Spiel mit der Beleuchtung und das, was man unter «einladender Ambiente» versteht. Die Räume sind extrem sauber, aber nüchtern und zweckmässig. Dafür gefällt mir das System mit den Bettlaken. Diese liegen frisch gewaschen bereit. Jedes Bett ist mit einer sauberen, flüssigkeitsresistenten Matratze ausgestattet, die desinfiziert und dann von jedem Benutzer mit einem frischen Laken bezogen wird. Nach Gebrauch wird das Laken entfernt und zum Waschen in den Korb geworfen und die Matratze desinfizierend gereinigt. Wow, eine sehr sympathische Methode. Ich bin begeistert. Wie im Hotel üblich, besitzt jedes Zimmer ein kleines Badezimmer mit WC und Dusche. Also muss man nicht mehr nackt durch die Gänge zu den Gemeinschaftsduschen pilgern. Aus meiner Sicht ist dies ein weiteres, positives Plus. So beenden wir den Rundgang und erfahren noch, dass geplant ist, das nächste Stockwerk mit vielen BDSM-Zimmern und Spielmöglichkeiten auszustatten. Sehr spannende Aussichten.

Wir kehren zu unseren Freunden zurück, sitzen nochmals plaudernd zusammen, lassen uns in der knisternden Stimmung treiben. Immer noch wissen wir nicht, ob es für die zwei in Frage kommt, mit uns aktiv zu werden. Später verabschieden sie sich von uns mit den Worten: "Wir sehen uns!" und weg sind sie. Mein Mann möchte an die Bar sitzen. Auf dem Weg dorthin spricht uns plötzlich ein Herr an und fragt: "Wollt ihr euch zu uns setzen?" Wir nehmen die Einladung an, er führt uns zu seiner Frau und wir stellen uns einander vor. Es ist das Paar, das im Vorfeld geschrieben hat. Wir setzen uns zusammen, lachen zuerst mal über den Umstand, dass sie uns wirklich sofort erkannt haben, und plaudern angeregt über die verrückte Swingerwelt. Obwohl das Paar sehr nett ist, springt kein erotischer Funke über. Für mich ist er zwar ein freundlicher Herr, aber ich fühle keine sexuelle Anziehung. Mein Mann ist in Hinsicht auf die Lady derselben Meinung. Sehr freundlich erkläre ich der Frau die Umstände. Sie macht zwar ein enttäuschtes Gesicht, beide bleiben aber sehr freundlich. Mit der Zeit verkrümeln wir uns wieder in das Getümmel, quatschen mal hier, mal dort mit einem Paar, dann schauen wir durch die verschiedenen Spielezimmer und entdecken dabei auch unsere Freunde in einem intensiven Spiel. Wir beobachten sie nur kurz, wie die beiden mit einem zusätzlichen Herrn in eine BDSM-Session versunken sind. Interessant!

Nachdem wir ins geheizte Zelt zurückgekehrt sind, gönnen wir uns einen alkoholfreien Cocktail, setzen uns auf ein Sofa und plaudern miteinander. Ich habe grosse Lust, setze mich auf den Schoss meines Mannes und beginne, flirtend, frivol und lockend zu spielen. Plötzlich raunt mir jemand ins Ohr: "Das ist ja wundervoll, was du mit deinem Mann hier machst. Sowas ist ja auch erwünscht und es ist sehr erotisch, euch zweien zuzuschauen, aber ich sollte das Sofa für die Feuerschau zur Seite tragen." Ich schaue auf und flirte den Helfer des Clubs zuckersüss an: "Tja, da bleibt dir nichts anderes übrig, als uns zwei mit dem Sofa gemeinsam wegzutragen." Und schon schmuse ich wieder mit meinem Mann, der aber sofort lachend losprustet. Ich lache herzhaft und zwinkere dem Herrn zu, bevor ich vom Schoss meines Mannes rutsche. "Dich würde ich ja sofort mit Genuss wegtragen." sagt der Helfer zwinkernd. Mein Mann kontert: "Ach, aber uns beide zusammen möchtest du nicht auf dem Sofa rumtragen? Jetzt bin ich enttäuscht." Alle finden die Situation total witzig. Auch die Gäste rundherum sind über unseren Austausch hoch amüsiert.

Wir wählen einen gemütlichen Platz auf den hergerichteten Matratzen und warten mit Spannung auf die Feuerschau. Viele Gäste strömen in das Zelt und auch unsere Freunde kommen von ihrem "Stelldichein" zurück. Nun fragt der Herr, ob wir nach der Feuerschau Lust auf Partnertausch haben. Er müsse für den Veranstalter noch etwas erledigen, ist aber nachher interessiert. Die letzten beiden Male hatten wir echt Spass mit den beiden, so sagen wir zu. Die Lady kuschelt zu uns und für meinen Mann geht ein Herrentraum in Erfüllung: links und rechts hält er nun eine heisse Frau im Arm und schmust abwechselnd mit mir und der anderen Lady. In dieser 3-er-Kombination verfolgen wir die etwas verrückte Feuerschau und haben grossen Spass zusammen. Als der Herr zurückkehrt, suchen wir uns zu viert einen Platz, um in die Erotik zu versinken. Wir sind uns einig, dass einer der schönsten Räume, der Ruheraum neben der Sauna ist. Tatsächlich finden wir darin genügend Platz für vier. Wir Ladys stehen uns gegenüber, sie streichelt mich. Ich lasse mich auf das Spiel etwas ein, streichle sie auch, tausche Zärtlichkeiten aus und wir beginnen zu küssen. Die Lady hat eine wunderbare Figur und eine ganz schmale Taille. Ich hege gerade die Vermutung, dass sie sehr gerne in ein richtiges bi-sexuelles Spiel versinken möchte. Ohhhh nein, ein bisschen für kurze Zeit rumspielen ist kein Problem, aber mit ihr intensiven Bi-Sex zu celebrieren, das passt für mich nicht. Ich löse mich von ihr und wende mich ihrem Partner zu. Zudem, dass ich Hunger auf maskuline Haut habe, weiss ich, dass mein Mann diese Frau sehr sexy findet und Lust auf sie hat. Stehend schmuse ich mit dem Herrn. Unsere Hände streicheln gegenseitig die Körper und öffnen die Kleidungsstücke. Ich sinke auf die Knie und verwöhne sein bestes Stück. Trotz meiner intensiven Zuwendungen bleiben die Reaktionen seiner Männlichkeit eher verhalten. Neben mir wechselt mein Mann mit seiner Tauschpartner von einstimmenden zärtlichen Zuwendungen zu richtig wildem Sex. Die beiden erleben eine furiose Action. Mein Tauschpartner dirigiert mich auf die Matratze und stimuliert mich mit den Fingern. Zeitweise ist es etwas fest und ich flüstere: "Bitte etwas sanfter." Bei unserer letzten Begegnung war der Herr ein super Spielpartner. Er kann die Libido auch heute wecken, aber er ist nicht ganzheitlich bei mir. Es ist nicht das intensive, tief verbundene Erleben, sondern ein nettes Stimulieren. Ich habe das Gefühl, dass es den Herrn irgendwie stört, dass mein Mann seine Freundin nebenan so hemmungslos durchnudelt und sie sichtlich einen Riesenspass mit ihm hat. Irgendwann versuche ich erneut, seinen kleinen Prinzen oral zu wecken. Mit liebkosenden, sanft saugenden Zuwendungen des Mundes strömt zögerlich das Blut in seinen Zauberstab. Nun will der Herr mit mir Sex erleben, zieht ein Kondom über und kaum will er in mir versinken, zieht sich seine Erektion wieder zurück. Entschuldigend erklärt er: "Meine Freundin und ich sind seit gestern bereits sehr oft aktiv gewesen, jetzt zeigt sich eine gewisse Erschöpfung." Neben uns wütet ein Orkan, mein Mann tobt sich mit der Lady immer noch wild aus. Während mein Mann seinen Höhepunkt erlebt, stirbt das Interesse des Herrn an mir als Tauschpartnerin endgültig. Tja, das habe ich mir anders vorgestellt. Schlussendlich habe ich wahrlich alles versucht, um seine Lust aufzuwecken. Manchmal geht es einfach nicht. Alle gehen nacheinander zum Duschen und ziehen sich wieder an. Zu viert holen wir ein paar Leckereien vom Dessertbuffet, sitzen zusammen und plaudern. Der Herr verhält sich mir gegenüber wieder sehr kühl. Im Gegensatz zu mir ist mein Mann ziemlich erschöpft. Ich flüstere ihm zu: "Na, noch Lust auf eine heisse Runde mit mir?" Er flüstert zurück: "Ohhh, ich weiss nicht, ob das heute nochmal was wird. Keine Ahnung, ob und wie ich meinen kleinen Freund wieder motivieren kann. Die Begegnung war heftig!" Ja, das habe ich ja mitbekommen. Ein Single-Herr tritt an unseren Tisch und fragt, ob der leere Stuhl an meiner Seite frei ist? Da der Club sehr voll ist und keine freien Sitzgelegenheiten mehr bietet, stimme ich zu. So ein bisschen komme ich mit ihm ins Gespräch. Ich empfinde ihn als sehr sympathisch und mein Bauchgefühl sagt ein deutliches "Ja" zu dem Herrn. Die Gedanken strömen: Soll ich, soll ich nicht, soll ich.......... mmmmhhhh, was soll ich? Flüsternd frage ich meinen Mann, ob ich den Single-Herrn vernaschen dürfe? Er lacht und schaut mich fragend an, denn das ist sonst nicht gerade meine Art. Ich verspreche ihm, falls er später Lust auf mich bekomme, kann er mich hinterher jederzeit geniessen. Die Clubatmosphäre hat mich voll mitgenommen und heute Abend habe ich das erotische Feuer noch nicht ausgelebt. Er gibt mir das Ok und flirtend frage ich den Single-Herrn, ob er Lust habe? Dieser kann sein Glück kaum fassen, was ich da gefragt habe und schaut mich mit riesigen Augen an. Und dann geht ein Ruck durch ihn und ich höre ein: "Sehr gerne." Ich wende mich nochmals meinem Mann zu und bedanke mich mit einem innigen Kuss, stehe auf und gehe mit dem Herrn Richtung Spielwiesen. Zuerst versuchen wir es im ambientevollen Ruheraum. Dieser ist leider bis zum letzten Platz belegt. Es ist eh überall viel los und sehr schwer, etwas Passendes zu finden. Irgendwann ist auch dieses Problem bewältigt und wir stehen uns gegenüber. Er ergreift meine Hände und sein Griff ist warm und sehr angenehm. Ich schaue ihn an, küsse ihn, lasse seinen Duft in die Nase strömen. Der Mann ist soooo lecker, seine Küsse wunderbar. Ich spüre, er hat sehr grosse Lust auf mich, seine Energie wirkt extrem positiv und anziehend. Wir liebkosen uns, ich geniesse seine heissen Küsse. Meine Arme liegen auf seinen Schultern und ich flüstere ihm ins Ohr: "Du schmeckst sehr lecker. Nach mehr, viel mehr. Darf ich dich um zwei, drei Sachen bitten?" Er nickt, ich flüstere weiter: "Fasse mich bitte sanft an, vor allem an der Weiblichkeit und drücke die Brüste nicht, die haben Zysten und tun bei Druck höllisch weh. Bitte kein Dirty Talk! Das löscht mein erotisches Feuer. Ist das ok?" "Ja, kein Problem. Es soll dir gefallen." antwortet er. Ich schaue ihm lächelnd in die Augen, bedanke mich und küsse ihn herrlich innig. Sofort erwidert er meine Küsse und flüstert: "Deine Küsse sind sooooo heiss." Ich schmelze an den Herrn, seine warmen Hände streicheln über meinen Körper. "Du kannst mich dafür überall anfassen, bin nirgends kitzelig." locke ich. Wir bewegen uns im Einklang und heizen uns gegenseitig an. Sein Duft, seine Berührungen, Energie und Küsse lassen das erotische Feuer heftig auflodern. Ich öffne seine Hose, setze mich auf die Matratze und befreie sein bestes Stück. Sanfte Küsse verwöhnen die Erektion, bevor ich sie zwischen die Lippen sinken lasse. Ohhhh yes, ich fühle ein sehr, sehr geiles Teil im Mund. Mit grosser Lust lasse ich den Penis rein- und rausgleiten, sauge, lecke und verwöhne. "Ist das geil" höre ich ihn geniessend raunen. Sein Keuchen wird immer deutlicher. Nun zieht er mich auf die Beine und küsst sehr zärtlich. Ich zeige ihm, wie er das raffinierte Kleid mit dem Öffnen eines einzigen Reissverschlusses vom Körper gleiten lassen kann. Er findet es megaheiss. Ich lasse ihn das Taillenkettchen entfernen und stehe nun nackt mit halterlosen Strümpfen und auf den Highheels vor ihm. Wieder empfange ich heisse Küsse, die auch warm die Brustknospen verwöhnen. Er legt mich auf die Matratze, seine Küsse wandern ganz langsam vom Mund, über den Hals, das Schlüsselbein, die Brust und den Bauch bis zum Venushügel. Er lässt mich genussvoll schnurren, die Schenkel fallen willig auseinander. Seine Zunge streichelt weich über die Labien, alles an und in mir zittert vor lauter Erregung. Die Libido brennt lichterloh. Der heisse Herr leckt und verwöhnt die gesamte Vulva. Ich lasse völlig los, die erotische Energie steigt immer höher und höher. Plötzlich beginnt er sehr stark zu saugen. Hilfe, das ist viel zu fest. Ich schnappe nach Luft und keuche: "Bitte, viel sanfter, nur sanft." Sofort wird sein Mund seidenweich und ich kann wieder genussvoll loslassen. Die Energie fängt auf's Neue an zu strömen, nimmt mich mit. Sein Mund spielt jetzt unglaublich gefühlvoll, leckt mich in einen wundervollen Rausch. Das Blut pulsiert wild durch die Adern, ich zittere, wimmere, keuche. Das begehrte Ziehen setzt im ganzen Unterleib ein, während seine Zuwendungen die Vagina zum Glühen bringen. Und plötzlich tobt der Orkan los, der Orgasmus befreit die sexuelle Energie und das erste Squirting setzt ein. Ich spüre, wie mein Sexpartner grosse Freude am Höhepunkt hat. Sein weiteres leckende Verwöhnen entfacht das Feuer auf's Neue, lässt mich mit der erotischen Energie abheben und fliegen. Das Zusammenziehen setzt wieder ein, ich zerspringe in einem wunderbaren Höhepunkt. Sein Finger gleitet in die weibliche Tiefe, ich bin unendlich geil. Die Hand beginnt zu stossen und wieder ist es viel zu heftig. Aua.... "Bitte nur weich und tief massieren, kein Stossen." keuche ich. Sofort passt er sich an, ruckzuck hat er die Geilheit zurückgezaubert. Er kann so schnell umstellen, ein Traum. Gefühlvoll massiert er die innersten Lustpunkte, seine Zunge streichelt nun gleichzeitig samtig den Kitzler. Ich steige auf einer gewaltigen Woge Energie in den Himmel, bin der Realität weit entrückt und bestehe nur aus reinem weiblichem Fühlen. Tief verbunden mit dem ganzen Körper falle ich hemmungslos in seine Liebkosungen, die Energie wächst zu einem gewaltigen Berg, der innerlich wie ein Vulkan brodelt und kocht. Urplötzlich schreie ich los, der Vulkan bricht aus, explodiert gewaltig und heftige Schübe Squirting spritzen aus der zuckenden Vagina, begleiten den intensiven Orgasmus. Schwer atmend liege ich im See aus Squirting. Der Herr küsst und umarmt mich, wiegt mich in seinem Armen. "Bist Du eine herrlich geile, hemmungslose Frau." sagt er mir leise. "Danke. Ich habe einen wunderbaren Verwöhner erwischt. Ich möchte dich ganz fühlen. Magst Du Doggystyle? Ich liebe das." antworte ich. Sofort lässt er mich los und nimmt ein Kondom zu Hand. Während er es auspackt, liebkose ich mit dem Mund seine Eichel und geniesse es, zu fühlen, wie er die Konzentration verliert und sich mit dem Öffnen des Kondoms abmüht. Mein kleines inneres "Bengelchen" kichert amüsiert vor sich hin. Ich erlöse den Ärmsten, drehe mich auf den Knien um, strecke ihm willigst den Po entgegen. Ganz langsam versinkt seine Erektion und beginnt, sich genussvoll zu bewegen. Himmel, hat der Kerl einen geilen, harten Penis. Unsere Energien verschmelzen, die Begegnung gestaltet sich immer wilder. Hemmungslos leben wir uns miteinander aus, jeder geniesst das lustgeladene Gegenüber. Er bewegt sich wundervoll. Irgendwann pulsiert die Energie auf absolutem Highlevel. Ich fasse nach seiner Peniswurzel, lasse sein bestes Stück in Zeitlupe aus den Tiefen gleiten und streichle damit über den Kitzler. In heftigen Schüben plätschert das Squirting aus mir... über seine Erektion, während die Energie befreiend meinen ganzen Körper orgastisch durchschüttelt. Ich stöhne laut, zittere haltlos und schiebe mir gierig seine Erektion wieder rein. Ausdauernd und enthusiastisch tanzt sein Penis in der vor Erregung dick angeschwollenen Weiblichkeit. Ich bin in einem regelrechten Rausch und erfreue mich am Glücksgriff von einem Sexpartner. Als ich die Energie am höchsten Punkt wieder pulsieren fühle, gönne ich mir das Spiel erneut. Ich fasse die Peniswurzel, lasse den kleinen Prinzen perfekt raus- und seidenweich über den Kitzler gleiten. Wie auf Knopfdruck explodiert der weibliche Höhepunkt und ich schiebe seine Erektion in die triefend nasse, heftig pulsierende Vagina zurück. Ich schreie die Lust ins Kissen. Nochmals gleitet er aus mir, ohne Kontrolle plätschert der Saft erneut. Er dreht mich auf den Rücken und schiebt sich langsam und tief in mich. Ohhhh yes, mein Körper will seine Stösse spüren, giert nach Sex in seiner puren Form.... .. und der Herr schenkt ihn mir. Unglaublich ausgiebig. Die Schenkel klammern sich an seinen Leib, das Becken hebt sich lustvoll seinen Bewegungen entgegen. Wieder und wieder rasen orgastische Beben durch den Unterleib. Das Squirting quillt in Schüben an seinem stossenden Penis vorbei. Er bewegt sich weicher, ruhiger, dafür schmust er sehr innig mit mir. An dieser Begegnung stimmt alles: Die Zärtlichkeit, das Fühlen, die Begierde, das Anfassen, die Küsse, sein Duft, seine gewaltige Energie, die Ausdauer, ohne in Monotonie zu verfallen. Nur kurz trennen sich unsere Körper. Diesmal legt er sich auf den Rücken, seine Erektion ragt verlockend in die Höhe. Ich setze mich auf ihn und lasse seinen Prinzen genussvoll in mir versinken. Mit weichen Fingerkuppen berühre ich den Kitzler, während ich den Herrn genussvoll reite, der Unterleib sich so bewegt, dass die Erektion die tiefsten Lustpunkte aktiviert. Mein Körper wird ekstatisch. Ich verfalle in einen dauergeilen Zustand, der Saft läuft über seinen Bauch und die Hoden. Irgendwann drehe ich mich auf dem Partner und er hat Sicht auf den Po, während sein Penis in mir verweilt. Als ich beginne, mich in dieser Stellung zu bewegen, merke ich sofort, dass dies zu unserer Vereinigung nicht passt. Es klappt so nicht. Ganz einfach, dann ändern wir umgehend die Stellung, alles andere war so abartig geil. Ich hebe das Becken, lasse seine Erektion herausgleiten. Er fragt: "Darf ich nochmals Doggystyle?" Sofort klettere ich von ihm runter, gehe auf die Knie und er hält den Po fest, während sein Penis versinkt. Gierig beginnt er sich zu bewegen. Ich stelle die Knie und die Oberschenkel ganz nah zusammen, so fühlt er um den Penis noch mehr Enge und ich empfinde seine Stösse viel intensiver. In hemmungsloser Gier zittere, vibriere, keuche, schreie ich, während mich mein Sexpartner wunderbar ausdauernd beschenkt. Uns beiden kommen immer wieder die Worte: "Ist das geil, soooo geil," über die Lippen, so sehr geniessen wir den gemeinsamen wilden, hoch kompatiblen Sex. Ich spüre, wie seine Energie immer höher wird, seine Stösse immer wilder werden. Er schiebt sich noch einmal tief in mich, hält mein Becken ganz fest, während er sich laut, pulsierend und lang in seinem Höhepunkt in mir ergiesst. Ich fliege immer noch auf dem höchsten Erregungs- und Energielevel, zittere in wilder Geilheit und streichle mich selber weich über den Kitzler. Urplötzlich explodiert alles, der gewaltige Orgasmus rast durch meinen Körper, schüttelt mich. Das Squirting schiebt alle angestaute Energie und seine sterbende Erektion aus der Weiblichkeit. Schwer atmend und erschöpft gleite ich auf den Bauch und lande aus dem sexuellen Rausch. Nun kuscheln wir aneinander, tief entspannt schmusen wir und streicheln einander. Mit viel Zeit lassen wir die besondere Begegnung ausklingen, gehen nachher im zimmereigenen Bad zum Duschen und räumen das Zimmer auf. Noch einmal stehen wir uns gegenüber und verabschieden uns küssend voneinander. Ohhh yes, das war eine sehr, sehr geile Begegnung.

Ich kehre zu meinem Mann an die Bar zurück, bedanke mich küssend für den erotischen Freigang und bestelle mir durstig ein grosses Glas Wasser. Wir sprechen über das erlebte Abenteuer. Mein Mann freut sich, dass ich dermassen auf meine Kosten gekommen bin. Es ist bereits 2.00 Uhr nachts und wir kehren zum Hotel zurück. Entspannt fallen wir in die Kissen und kuscheln zusammen. Als ich über seinen Penis streichle, bemerke ich, dass dieser hart und gross auferstanden ist. Ohhhhhh, damit hätte ich nicht gerechnet. Gierig setze ich mich auf meinen Mann, küsse ihn innig, nehme seine Erektion in die Hand und streichle mir damit die Vagina. Sofort ist auch diese wieder hellwach und nass. So schiebe ich mir seine Erektion in die Weiblichkeit und beginne, mich zu bewegen. Meine Lust brennt lichterloh und ich reite meinen Mann mit grossem Genuss. Ich merke, er befindet sich in einem Zustand, da ist sein Penis sehr hart, aber so überreizt, dass er gar nicht mehr kommen kann. Wir geniessen solange Sex, bis die körperlichen Kräfte meines Mannes komplett erschöpft sind. Der Penis steht immer noch, aber seine Energie ist am Ende. Tief befriedigt sinke ich auf ihn nieder, lasse mich zur Seite gleiten und gemeinsam fallen wir in tiefen, komatösen Erschöpfungsschlaf.

Am nächsten Tag geniessen wir einen extrem erholsamen und ruhigen Saunatag in den Thermen. Wir heizen uns in den wunderschönen Saunaräumen auf, kühlen mutig in Kaltwasserbecken ab, relaxen in warmen Thermalbecken und schlafen erholsam auf warmen Wasserbettliegen. Völlig entspannt und vom Vortag tief befriedigt treten wir die Heimreise an.