Tigerüberfall im Club

Das nächste Treffen mit unseren heissen Tigern soll in einem Club stattfinden. Unsere Freunde schlagen einen Club vor, der 2 1/2 Stunden Fahrzeit entfernt liegt, sie kennen ihn bereits. Für uns ist es erst der 2. Club, den wir von innen sehen werden. Wir sind sehr gespannt. Für die Übernachtung haben wir ein Hotelzimmer gebucht, damit wir nicht mitten in der Nacht nach Hause fahren müssen.

Während der Fahrt dorthin bekommen wir ein SMS von unseren Freunden: "Wir stehen seit langer Zeit im Stau und es schaut danach aus, dass es nicht so bald weitergeht. Nehmt einen Umweg auf euch und fahrt aussen rum." Dieser Umweg verlängert unsere Fahrzeit enorm und ist sehr ermüdend. Endlich kommen wir im Hotel an, unsere Freunde warten bereits in der Lobby. Sie sind erst vor kurzem hier eingetroffen, obwohl sie lange Zeit vor uns auf der Strasse waren. Wir werden freudig begrüsst. Ohhh, mein Mann versinkt schon wieder in den Anblick der unendlich langen Beine der Tigerlady, ich schaue auch den leckeren Tiger mit grossem Genuss an. Zuerst bringen wir schnell das Gepäck auf unser Zimmer, dann fahren wir zu viert in den Club.

Beim Eintreten merke ich schon, dieses Etablissement kann mit unserem ersten Club in keiner Weise mithalten. Wir gehören jetzt schon zu den sehr verwöhnten Clubbesuchern. Die Begrüssung an der Kasse hat hier schon nicht das bisher erlebte Niveau. Es geht weiter mit der Umkleide, dem Barbereich und als wir zu viert durch die Räume streifen, fehlt mir jegliche charmante Ambiente. Die Herren im ersten Club sind schick und charmant, hier wandern sie in etwas besserer Unterwäsche herum, sind zum Teil sehr sonderbare Gestalten. Nein, nichts hat die Klasse, die wir gewohnt sind, der Eintrittspreis ist aber auch entsprechend weniger hoch.

Zu viert gönnen wir uns einen Drink an der Bar und plaudern miteinander. Jedes Mal, wenn wir uns begegnen, haben wir viel zum Lachen, haben richtig Spass und verstehen uns zu viert einfach blendend. Zuerst stillen wir am Buffet unseren Hunger und dann geht es nochmals an die Bar. Der Tiger wird schon sehr gierig auf mich, fasst mir unters Röckchen und ins Dekolletee, was mich an der Bar etwas befangen macht, Club hin oder her. Weil der Tiger so Hunger auf mich hat, suchen wir uns zu viert ein Plätzchen zum Tauschen und Spielen. Wir werden fündig und auf der Spielwiese fühle ich mich sofort wohler, wenn der Tiger mich mit direkten Berührungen fordert. Ich finde meinen Tauschpartner seeehr heiss, merke aber immer wieder, wie sein Blick und seine Aufmerksamkeit zu seiner Frau abwandert und die Verbindung zwischen uns unterbrochen wird. Das schätze ich gar nicht. Dann kommen noch viele Soloherren in den Raum und wollen zuschauen, bedrängen uns sogar ein bisschen. Die Tigerlady kann damit gar nicht umgehen und wird sehr nervös, regelrecht aus der Bahn geworfen. Als der Tiger merkt, dass mein Mann die lästigen Herren rigoros auf Abstand schickt, mit Humor und lustigen Sprüchen die Tigerlady aus dem grössten Stress holt und ihr Sicherheit bietet, schenkt er mir die volle Aufmerksamkeit. Ohhhh ja, unsere Energien können sich endlich vereinen. Es entwickelt sich zu einer sehr geilen Steigerung unserer ersten beiden Begegnungen. Ich bin in kürzester Zeit hocherregt und der Lustsaft läuft nur noch aus mir. Als er das feststellt, erobert er mich auf wilde Tigermanier, stösst gefühlvoll tief in mich und das Feuer lodert heisser und heisser. Er bewegt sich so geil und trifft meine innersten Lustpunkte so perfekt, dass ich sehr schnell mit einem intensiven Höhepunkt explodiere. Kurz atmen wir durch, er bewegt sich weich und langsam, dann steigert er seine Bewegungen wieder und nimmt meine Beine auf seine Schultern. So spüre ich ihn noch intensiver. Der Tiger weiss von unseren beiden vorhergehenden Begegnungen schon sehr, sehr genau, was mein Körper zum Brennen bringt und ich brenne lichterloh, erlebe richtig gehend multiple Orgasmen. Ich habe das Gefühl, in tausend Stücke zu zerspringen, so schütteln mich die Höhepunkte. Jetzt fühle ich, wie seine Energie immer höher steigt und er deutlich einen langen, intensiven Höhepunkt erlebt. Ich atme durch, der Tiger gähnt wieder ausgiebig und sehr zufrieden. Dann springt er (wie bei den letzten beiden Begegnungen) auf, verlässt mich und tigert im Raum herum. Ich muss innerlich kichern: herzhaftes Gähnen und dann postkoitale Bettflucht! Was für ein einmaliges Verhalten. Natürlich bin ich auch ein bisschen enttäuscht, ich hätte ja liebend gerne noch ein bisschen gekuschelt. Trotzdem bin ich fasziniert von der sehr speziellen Art und Weise. Wieder lodert das Bild des Tigers in mir hoch: unnahbar und unberechenbar, aber kraftvoll und voller Energie.

Mein Mann und seine Tauschpartnerin haben auch richtig Spass, obwohl ich der Lady ansehe, dass sie Zuschauer gar nicht mag. Die Begegnung mit meinem Mann liebt sie dagegen sehr. Ich habe die Frau jetzt schon richtig in mein Herz geschlossen...... von Anfang an hat sie meinen Mann einfach als Mann wahrgenommen, ohne dass sie der Behinderung irgendeine Beachtung geschenkt hat. Sie lebt ihre Lust wild und bedenkenlos mit meinem Mann aus. Und sie kann einen extremen postkoitalen Kuschler geniessen, mag ich ihr aber gönnen. Meinen Mann geniesse ich ja seit vielen Jahren und ausserhalb der kurzen Swingerzeit ausgiebig. Das geht so voll in Ordnung.

Nach einer Dusche gönnen wir uns zur Stärkung einen Happen vom Buffet, geniessen an der Bar einen Drink (na ja, es werden mehrere, aber alkoholfreie), wunderbare Gespräche, das Kuscheln mit dem Tauschpartner (hier lässt der Tiger es wieder problemlos zu), haben viel gemeinsam zu lachen und eine lustige Party zu viert. Ich hätte nie gedacht, dass sowas möglich ist. Loslassen, gönnen, eifersuchtsfrei tauschen und sich daran erfreuen, dass es allen gut geht. Die Begegnung mit den Tigern war einfach top, aber das verbessert das Niveau des Clubs nicht. Wir werden diesen Club nicht mehr besuchen, hier fühlen wir uns nicht richtig wohl!