Tigermässig ins Neue Jahr Grrrrrrr......

Wir fragen unsere Tiger, ob sie Lust haben, Silvester und Neujahr mit uns swingend zu verbringen. Sehr schnell erhalten wir ein begeistertes "JA"! von beiden. Das Neue Jahr wird eine zusätzliche Neuerung bringen, die Tiger wollen bei uns übernachten und nicht mehr mitten in der Nacht nach Hause fahren.

Am Abend kommen unsere Freunde, bringen sich selber und eine sehr verlockende Torte als süssen Dessert mit. Der Silvester beginnt mit einem ausgiebigen und gemütlichen Abendessen. Wir sitzen neben dem Tauschpartner und streicheln mal einen Schenkel, kuscheln ein bisschen zusammen, führen anregende, interessante Gespräche, gewürzt mit viel Humor. Dann sind wir uns einig, wir möchten Tauschzeit erleben. Wir fragen unsere Freunde, ob wir uns aufteilen wollen, ein Paar nimmt das Schlafzimmer, das zweite bleibt im Wohnzimmer, so müssten wir keine Matratzen hin- und herschleppen. Nach einer kurzen Beratung stimmen die beiden zu, mein Mann bleibt mit der Tigerlady im Wohnzimmer und ich geh mit dem Tiger ins Schlafzimmer. Wir umarmen, küssen, streicheln uns, ich kuschle fast in meinen Tauschpartner rein, so wohl fühle ich mich mit ihm. Sein Duft betört mich regelrecht und seine Küsse und Berührungen wecken jede Faser meines Körpers. Zärtlichkeit, gepaart mit seinen gekonnten Klapsen mit der Hand, steigern die Erregung immer mehr. Ich knie mich hin und nehme sein bestes Stück weich und sanft in meinem Mund auf. Meine Lippen streichen zärtlich saugend über die Eichel, dann gleiten sie über seinen Schaft und seine Erektion versinkt in meinem Mund. Meine Zunge spielt damit und ich lasse seinen Penis sanft rein- und rausgleiten, ich spüre in meinem Mund ein deutliches Härterwerden, soooo geil!! Der Tiger übernimmt die Führung unseres Liebesspiels, entzieht mir seinen heissen kleinen Tiger, kniet sich hinter mich, mit den Fingern massiert er sanft mein Innerstes, die andere Hand streichelt über den Po, dann gibt er mir perfekt stimulierende Klapse auf den Hintern, um ihn gleich wieder zu streicheln. Das heisse Wechselspiel lässt meine Lust lichterloh brennen, meine Säfte rinnen unaufhaltsam über seine Hand und meine Schenkel hinunter. Ich schwebe in einer irrsinnigen Lust dahin und dann versinkt der kleine Tiger im Doggystile tief in meiner Muschi. Alles an mir empfängt ihn mit immenser Gier und grossem Hunger nach Sex. Er stösst langsam und gefühlvoll zu, treibt meine Lust weiter in die Höhe. Seine Penisspitze trifft so perfekt meine inneren Lustzentren, dass mein ganzer Körper anfängt zu summen und vibrieren. Mehr - mehr - mehr ......... mein Becken bewegt sich seinem haltlos und gierig entgegen. Es ist unglaublich, was für eine Hemmungslosigkeit diese Vereinigung bei mir auslöst. Von einem Moment zum anderen ist kein Halten mehr, mein ganzer Körper zieht sich zusammen, mein Unterleib pulsiert und ich explodiere in einer regelrechten Eruption meines Höhepunktes. Der Lustsaft plätschert aus mir, meine Orgasmus-Kontraktionen schieben den Penis des Tigers aus meinem Inneren, so heftig schüttelt mich mein Höheflug. Kaum verebbt der Orgasmus, gleitet der kleine Tiger wieder in mich. Diese erneute Vereinigung ist soooo geil. Seine Stösse wechseln von langsam auf schneller und härter, um dann im Langsam erneut zu gefühlvoll zu fliessen. Gemeinsam holen wir Luft, um wieder fest und hart zuzulegen. Seine Klapse mit den Händen landen auf meinem Po, sein Penis stupst, seine Hände schlagen gekonnt und meine Geilheit wird unermesslich. Ich fliege in einem ekstatischen Zustand. Der nächste Höhepunkt rauscht gnadenlos und unaufhaltsam heran, befreit mich von der hoch angestauten erotischen Energie. Der Tiger dreht mich auf den Rücken, schiebt meine Beine nach oben und schon sinkt sein Penis tief in mein Innerstes. Immer noch jubelt mein Körper: "Yes-Yes-Yes...." wieder jagt es die erotische Energie in alle Höhen. Nochmals geniesse ich eine ausgiebige Vereinigung, der Tiger jagt nun selbst auf den Point-of-No-Return zu, ein paar intensive, harte Stösse später stöhnt mein Tauschpartner in einem deutlichen, langen Höhepunkt. Gemeinsam zittern unsere Körper..... seiner bereits befreit, meiner komplett angefüllt mit dieser gewaltigen Erotik-Energie. Eine kleine Bewegung des Tigers und booaaahhhh ...... ich zerspringe, explodiere, alles bricht aus mir heraus und in Schüben fegt der Orgasmus durch meinen ganzen Körper. Lange brauche ich, um wieder zu Atem zu kommen. Ich geniesse diesen völlig schwerelosen Zustand in vollen Zügen. War das ein heisses, geiles Spiel! Der Tiger gähnt herzhaft, ich lache über das mir bereits bekannte Ritual. Dann springt er wieder auf und "tigert" im Schlafzimmer umher. Ich räkle mich zufrieden schnurrend auf dem Bett. Wir hören, dass auch unsere Partner im Wohnzimmer auf das Finale zusteuern. Der Tiger sagt zu mir: "Boahhh, das macht mich ganz rattig, wenn ich meine Frau beim Sex höre oder mit einem anderen Mann sehe!" Ich denke darüber nach und stelle fest: "Bei mir löst es nichts aus. Ich bin einfach glücklich, wenn mein Mann mit einer passenden Partnerin so richtig Spass hat. Sein zufriedenes Gesicht, wenn ich ihn wieder anschaue, erfreut mich einfach!"

Wir gehen uns duschen und dann versinken wir zu viert im Yakuzzi, hören Musik, kuscheln zusammen, schauen in den Sternenhimmel. Um Punkt Mitternacht stossen wir badend, küssend und schmusend auf das neue Jahr an. Unser erster Swingersilvester. Mein Mann flüstert mir im Yakuzzi noch zu: "Getrennte Räume und ich habe eine traumhaft wilde Tigerlady!" Ich antworte: "Es war so geil, die uneingeschränkte Lust des Tigers im Hier und Jetzt zu erleben!"

Später zeigt mein Mann nochmals deutlich Lust auf die Tigerlady und sie reagiert auch prompt darauf. Sie versinken im Wohnzimmer ins Liebesspiel. Ich habe grosse Lust auf den Tiger und locke ihn nochmals ins Schlafzimmer. Ohhh, kann dieser Kerl meine Triebe wecken. Ich verwöhne seinen kleinen Tiger mit dem Mund, fühle, wie seine Erektion zwischen meinen Lippen wächst. Er geniesst es, wird hoch erregt. Völlig unerwartet steht er einfach auf, geht ins Wohnzimmer, schaut auf das Liebesspiel zwischen meinem Mann und seiner Tigerlady. Völlig perplex bin ich ihm nachgegangen und beobachte das Ganze. Plötzlich greift der Tiger ohne ein Wort in das Geschehen ein, zieht kurzerhand seine Lady zu sich, begräbt sie unter sich, versenkt seinen Penis in ihr und hat Sex. Mein Mann steht der Mund offen, kann gar nicht glauben, was da gerade geschehen ist. Ich gehe zu meinem Mann hin und ziehe ihn von den Tigern weg ins Schlafzimmer. Er ist deutlich sauer. Wir kuscheln zusammen ins Bett, aber der abrupte Verlust lässt nichts mehr Richtung Sex zwischen uns zu. Ich sage nur: "He, es ist seine Frau!" Mein Mann schmollt. Später hören wir, wie der Tiger deutlich kommt und es ruhig im Wohnzimmer wird.

Zuerst schweigt mein Mann grübelnd, plötzlich sagt er: "Komm geh zu den beiden und frag die Tigerlady, ob sie nochmals mit mir Sex haben möchte!" Völlig geschockt schaue ich meinen Mann an: "geht's noch? Warum sollte ich das tun!" Er sagt: "Bitte mach es!! Ich kümmere mich später um Dich! Versprochen!" Ich kontere: "Das ist ein lächerliches, blödes Versprechen. Wenn Du Dich mit ihr nochmals auslebst, liegst Du im Koma! Wie der Tiger jetzt gerade auch."

Nun ging mein eigenes Gedankenkarussell los: "Ich bekomme im Moment von meinem Mann gar nichts. Eigentlich ist es egal, ob ich sie hole oder nicht. Für mich ändert sich nichts. Da liege ich lieber noch eine Stunde neben dem erschöpften Tiger, als neben meinem im Moment frustrierten Mann. Den brauche ich jetzt grad auch nicht mehr!"

So gehe ich doch tatsächlich zu den anderen ins Wohnzimmer und küsse beide Tiger, frage, ob die Lady zu meinem Mann möchte. Sie schaut ihren Tiger an, er nickt und scheint befriedigt zu sein. Die Lady schaut mich an und ich sage: "Ich kuschle ein bisschen zu Deinem Mann." Sie antwortet: "Da wirst Du nichts davon haben!" "Ist egal, vergnüg Dich!"

Und so kommt es, dass mein Mann sich mit der Tigerlady ausgiebig austobt und ich kuschle zum Tiger! Ich kann es doch drehen, wie ich es will, es ist eine miese Situation für mich, ich habe den Schwarzen Peter gezogen!

Als ich mich zum Tiger kuschle, nimmt er mich innig in den Arm. Zärtlich streichelt er meinen Körper und mein Gesicht, hält mich fest, küsst mich. Irgendwie beruhigt sich alles in mir und ich geniesse genau das, was ich geschenkt bekomme. Er streichelt so perfekt und zärtlich, dass meine erotische Energie durch die leichten, weichen Berührungen in die Höhe schiesst. Holla, was ist denn das. Es fühlt sich so berauschend sinnlich und schön an. In dieser Hochenergie gleiten seine Fingerspitzen hauchzart über meine Pobacken und mein Körper explodiert aus dem nichts in einem gewaltigen Höhepunkt. Ich fühle den Orgasmus bis in meine Finger- und Zehenspitzen, tausend Ameisen rasen durch meine Adern und ein riesiger Schwall Squirting ergiesst sich aus mir. Ich schnappe nach Luft, sowas habe ich noch nie erlebt. Der Tiger ist auch völlig ausser sich: "Was war denn das!! Ich habe überhaupt "Nichts" gemacht!" Ich antworte völlig atemlos: "Egal, mach bitte einfach weiter mit dem "Nichts"!!!! Bitte, bitte!! Es ist traumhaft! Dein "Nichts" ist traumhaft!" Nochmals streichelt er mich, eigentlich völlig absichtslos, und wieder schiesst die Energie in alle Sphären, zuletzt hauchzarte Fingerspitzen über meine Pobacken und wieder explodiert ein wahnsinniger Höhepunkt. Es fand kein Berühren der Muschi statt, trotzdem konnte er bei mir dieses Erlebnis auslösen. Völlig glücklich geniesse ich das Zusammensein, das Kuscheln, der Tiger schläft ein und schnarcht vor sich hin. Ich bleibe einfach liegen, ohne Raum, Zeit oder negative Gefühle.

Später kommt die Tigerlady wieder ins Wohnzimmer, ich küsse sie und gehe zu meinem Mann! Herausfordernd sage ich: "So und jetzt hole ich mir den versprochenen Sex!!" Ich funkle ihn an. Selbst habe ich nach dem wunderbaren Erlebnis gar kein Bedürfnis nach Sex, aber das soll mein Mann erst mal nicht wissen. "Ohhhhh bitte, gib mir Zeit bis morgen früh! Ich kann nicht mehr!" "Wahnwitzige Sprüche klopfen, um nur ja das männliche Wunschdenken erfüllt zu bekommen! Das nennt man leere Versprechungen!" Ich entschliesse mich, das Erlebte mal zu überschlafen und dann ein klärendes Gespräch mit meinem Mann zu führen. Wenn er auch wieder zurechnungsfähig ist. Sein Verhalten war alles andere als richtig oder fair!

Am Neujahrsmorgen nach dem Aufwachen fand noch im Bett die Aussprache mit meinem Mann statt.

  • Das Verhalten des Tigers: Wir fanden es beide rüpelhaft und egoistisch! So in eine Situation hineinzuplatzen, war schlichtweg voll daneben. Seine Frau ist nicht sein Besitz und sie ohne Vorwarnung wie ein Platzhirsch zu bespringen, fanden wir beide fern jeglicher Etikette. Wenn der Tiger mir schon im Schlafzimmer mitgeteilt hätte, er will wieder zurücktauschen, er habe Lust auf seine Frau, hätte alles problemlos geregelt werden können. Jeder hätte eine Chance gehabt, mit der Situation umzugehen. Dankbar bin ich dem Tiger, wie er sich doch noch um mich gekümmert hat, liebevoll, zärtlich ..... und schlussendlich mich so intensiv beschenkt hat.
  • Das Verhalten meines Mannes: Wir beide betrachten das Swingen als Auszeit von der Ehe. Wenn wir in die Tauschzeit gehen, lassen wir den anderen vollständig los und den Partner die Zeit mit fremder Haut vollumfänglich geniessen. Er war so in das Liebesspiel mit der Tigerlady versunken, dass er sich wie von einem Lastwagen überfahren fühlte, als er abrupt hinaus geschleudert wurde. Ich habe Verständnis dafür. Was er sich nie mehr erlauben darf: wie ein Pascha im Bett zu liegen, mich loszuschicken, um ihm eine Sexgespielin zu holen. Und dann noch mit leeren, unmöglich durchführbaren Versprechungen aufzuwarten. Absolute No-Gos! Wenn er sich das je wieder erlaubt, kann er sich mit meinem Kampfgeist auseinander setzen. Nach 20 Jahren Ehe weiss er, was das heisst.
  • Das Verhalten der Tigerlady: Ich habe mich auch in die Situation der Tigerlady versetzt. sie war völlig überrumpelt. Dass sie am Schluss nochmals zu meinem Mann gegangen ist, zeigte, dass sie die Tauschzeit mit ihm sehr genossen hat. Ich bin weder sauer, noch eifersüchtig auf sie, obwohl sie einen grossen Zeitraum im Fokus beider Männer gestanden hatte und ich aussen vor war.

Fazit: Mein Mann und ich holen uns keine Lust, indem wir unserem eigenen Partner beim Sex mit anderen zuschauen. In dieser Nacht sind verschiedene Bedürfnisse aufeinander geprallt und haben eine schwierige Situation ausgelöst. Die volle Breitseite habe ich abgekriegt. Ich hätte sehr viel Mühe mit meinem Mann, wenn er sich erwartungsvoll vor mir aufbauen würde, während ich einen Tauschpartner geniesse, und mich von ihm wegzerren würde. Ich könnte das Ganze gar nicht mehr geniessen. Ich will die Aufmerksamkeit und die Begierden meines Mannes in unserem gemeinsamen Eheleben geniessen und nicht in den kurzen Stunden in der Tauschzeit. Da sind wir uns beide vollkommen einig.

Der Silvester selber war super gelungen. Das Zusammensein mit dem Tigerpaar ist wirklich bereichernd, der Sex für jeden berauschend. Wir wollen sie auf jeden Fall wiedersehen. Wir wissen jetzt beide, dass halt so ein Platzhirsch-Gehabe wieder passieren kann und werden besser damit umgehen.

Beim gemeinsamen Neujahrsfrühstück kam noch ein wunderbares Statement von den Tigern: Danke für das wunderbare Silvester. Die getrennten Räume haben wir voll genossen. Jeder konnte los- und sich voll auf den Tauschpartner einlassen. Gerne machen wir es wieder so!!

Wir werden sehen, wohin unsere Reise mit den Tigern gehen wird. Daneben benehmen kann sich jeder einmal, was wir ja an allen feststellen konnten. Jedenfalls hat dieser Rumpler keinesfalls eine Ehekrise bei uns ausgelöst. Klärende Gespräche und tiefes Nachdenken bringen vieles wieder ins Lot!!