Swingerurlaub..... das sündige Leben geht weiter

Wir werden immer mehr von der frivolen Ambiente und dem lockeren Umgang miteinander elektrisiert. Mein Mann hat oft grosse Lust auf mich, sein Spieltrieb ist entfacht. Gemeinsam sind wir in einen Zustand von "Dauergeilheit" geraten und das Spielen hält uns fast nonstop erregt.

Am Morgen komme ich aus der Dusche, dufte fein nach Körperemulsion und trage nackt das Geschirr und Besteck für unser Frühstück auf den Sitzplatz. Mit einem schalkhaften Lächeln beobachtet mein Mann mein Tun und dann sehe ich, wie er mich mit dem Zeigefinger zu sich locken möchte. Mhhhh soll ich, soll ich nicht?? Ich schaue in seine Augen und gehe provokant langsam auf ihn zu. Er sitzt auf dem Stuhl an der Sonne. Als ich bei ihm ankomme, umarmt er meine Hüften und sein Gesicht versinkt zwischen meinen zierlichen Brüsten, die er so sehr liebt. Ganz zart fahren seine Fingerspitzen Wirbel für Wirbel über mein Rückgrad, sein Mund küsst mein Dekolleté, seine Zunge fährt über meine Haut, immer mehr bis er mit den Brustknospen spielt, diese mit Mund und Fingern reizt, bis sie hart und erregt hervorstehen. Die andere Hand wandert über meine Pobacken und von hinten zwischen meine Schenkel. Willig stelle ich meine Beine auseinander und seine Finger gleiten über triefend nasse Schamlippen. Mein Blut rauscht, mein Atem fängt an zu keuchen, wir beide geniessen unsere Geilheit. Mühelos gleiten zwei Finger in mein pulsierendes, nasses Inneres und massieren. Meine Lust fliegt immer höher....... und dann verlassen mich seine Hände und sein Mund. Mit einem fiesen Lächeln sagt er: "So jetzt ziehst Du Dir ein Kleidchen über, Highheels an Deine Füsse und gehst Brötchen holen. Ich erfreue mich daran, meine Frau verpeilt und im hocherregten Zustand durch diese Anlage zu schicken. Ich schenke Dir, als Belohnung, eine richtig heisse Runde Sex." In meinem Hirn rattert es wie verrückt, spinnt mein Mann plötzlich, so verspielt kenn ich ihn gar nicht, aber ich finde es total geil. Also mache ich mich mit Kleidchen und Highheels auf den Weg zum Brötchen holen. Dazu muss ich durch die ganze Anlage laufen. Sanfte Tropfen laufen meine Schenkel hinunter, so verdammt erregt bin ich. Von allen Seiten höre ich ein nettes "Guten Morgen" von den anderen Hotelgästen, die vor ihren Bungalows frühstücken. Später komme ich mit den Brötchen zurück, mein Mann nimmt sie mir ab und seine Finger wandern wieder an meine Muschi, versinken darin und massieren mein Inneres. Natürlich stellt er sofort fest, wie nass und geil ich immer noch bin und sagt: "So brav! Stütz Dich mit den Händen an der Wand ab und Beine auseinander!" Ich führe es aus und umgehend versinkt der Penis meines Mannes tief in meiner Muschi. Wir sind beide bis aufs Äusserste erhitzt und erregt und er bewegt sich tief und fest in mir, bis ich lichterloh brenne und schlussendlich gewaltig explodiere, der Höhepunkt lang und intensiv über mich rauscht. Nur noch wenige Stösse und auch mein Mann erlebt einen intensiven Orgasmus. Schwer atmend setzt er sich wieder hin, ich mich auf seinen Schoss und wir schmusen miteinander. Später geniessen wir tiefenentspannt das Frühstück an der Sonne ..... inklusive den frischen Brötchen.

Die Tage verbringen wir am Pool. Dabei beobachte ich sehr gerne die Menschen um uns rum. Ein männlicher Engländer fällt mir durch sein sonderbares Verhalten sofort auf. Dieser ist von der Sonne tiefrot verbrannt, befindet sich nonstop in einer Dauergeilheit. Ruhelos bewegt er sich um den Pool herum und trägt seine Erektion ständig spazieren. Ich nenne ihn nur noch die "Wanderkrabbe"! Ich beobachte, wie er immer alles abscant und wenn ein Paar oder eine Gruppe irgendwo sexuell aktiv wird, holt er seine Frau, schleppt sie hinter sich her. Er legt seine bedauernswerte Frau Wanderkrabbe neben die Menschen im Liebesspiel, bietet sie an, damit er die andere Lady anfassen und vernaschen kann. Ich sage meinem Mann: "Wenn wir je irgendwo spielen und dieser "Hirni" will mich anfassen, jag ihn bitte sofort zum Teufel! Der ist ja so eklig!"

Ein anderer Kerl ist ständig in Feierlaune, ein richtiger Pausenclown. Mit seinen derben Sprüchen sorgt er immer für laute Unterhaltung, dafür wird es in seiner Nähe niemals langweilig. Ich sehe das erste Mal ein "Prinz-Albert-Piercing", denn der laute "Allesunterhalter" trägt ein richtig fettes, schweres Metall an seinem Penis.

Als wir gemeinsam im Yakuzzi kuscheln gesellt sich ein englisches Paar dazu. Wir unterhalten uns freundlich miteinander. Als sie Stückchen für Stückchen von beiden Seiten an uns ranrücken (der Herr auf meiner Seite, die Lady auf der Seite meines Mannes), ist uns das Yakuzzi urplötzlich zu heiss und wir treten den geordneten Rückzug an. Ich habe kein Problem mit etwas Übergewicht bei einem Menschen, aber über die doppelte Menge Kilos, wie ich selber auf die Waage bringe, und dann noch in komplett untrainierter Form, da bekomme ich schlichtweg Angst! Es ist nicht erotisierend, wenn die Geschlechtsteile vom Bauch komplett verdeckt sind. Die Lady ist in der gleichen körperlichen Verfassung und mein Mann will ebenfalls nur noch weg.

Wir ziehen uns vorerst an unseren privaten Sitzplatz zurück und müssen uns mental erholen.

Ein Tantra-Pärchen aus Tschechien versinkt in einem der Spielezimmer in eine wunderschöne Erotik. Gemeinsam schauen wir interessiert zu. Die Berührungen und das Spielen finde ich wunderschön. Mein Mann stupst mich an und flüstert mir ins Ohr: "Fass doch die Lady mal an, mach doch einfach mit!" Völlig geschockt schaue ich meinen Mann an und provozierend antworte ich: "He, ich bin nicht "Bi",..... Du kannst ja den Mann streicheln!!" Nun darf ich das tief entsetzte Gesicht meines Mannes geniessen. Irgendwie bekomme ich doch Lust, mich dem interessanten Paar zu nähern. Schritt für Schritt gehe ich zu ihnen und fange an, den Rücken der Lady sanft zu streicheln. Plötzlich spüre ich auch ihre Hände an meinem Körper, ich streichle weiter. Die beiden haben bereits aktiv Sex. Tiefe Stösse des Mannes lassen die Lady geniessen, meine Berührungen verstärken ihre Lust. Nun finden seine Hände meinen Körper, gekonnt fängt der Herr an, mich zu stimulieren. Zu Dritt versinken wir in die Zärtlichkeiten. Immer höher steigert sich unsere Erregung, die Zuwendungen des Herrn sind sooooo geil. Wie eine Meereswoge, rauscht meine erotische Energie in die Höhe, fliegt dahin und dann erlebe ich einen intensiven Orgasmus, die Lady kommt kurz nach mir und der Herr konzentriert sich wieder ganz auf sich und fliegt uns beiden hinterher. Eine sehr spezielle Begegnung, der Kontakt mit der Lady hat mich nicht sonderlich erregt, aber die Handfertigkeiten des Herrn waren der Hammer. Leider haben beide die Hand meines Mannes weggeschoben, als er die Lady verwöhnen wollte. Das habe ich nicht mitbekommen, aber ich denke, daran bin ich jetzt mal unschuldig, denn mein Mann hat mich ja losgeschickt. Dafür verwöhnte mein Mann meinen Körper während des Spieles noch zusätzlich, so steigerte er mein Vergnügen erheblich.

Wir verabschieden uns von dem Paar. Mein Mann und ich bleiben im Spielezimmer, denn jetzt ist seine Lust natürlich voll entfacht und noch unbefriedigt. Mein Körper befindet sich immer noch in Hochstimmung und so muss er ihn nur anhauchen und schon fliesst die Energie wieder in mir los. Gemeinsam gehen wir in die Reise des "absoluten Jetzt", geniessen innige langsame Bewegungen, wechseln zu intensiven, heftigen Stossen, um den Genuss wieder in einer sanften Vereinigung hinauszuzögern. So fliessen wir von einer Stellung in die nächste, mal bin ich oben, bewege mich so, dass er meine inneren erogenen Zonen punktgenau trifft, mal sind wir seitlich vereint, fliessen miteinander, dann ist er tief in mir versunken über mir, meine Beine auf seiner Schulter und er führt durch die Vereinigung. Sein Becken gibt den Takt an. Nach über einer Stunde liegen wir tief zufrieden auf der Matte, ich schnurre wie ein Kätzchen vor mich hin. Ich schaue mich im Raum um und erblicke erstaunt einige Paare, die im Abstand uns zugeschaut haben. Mein Mann sagt: "Meine Frau hat gar nichts vom Drumherum mitbekommen, nicht wahr? Viele haben zugeschaut und die Wanderkrabbe hat sich mit seiner Frau neben uns gelegt, hat Dich gierig angeschaut, wollte Dich anfassen!" Völlig entsetzt schaue ich meinen Mann an. "Ein dominanter Blick, ein erhobener Finger und er hat sich mit seiner Frau enttäuscht verzogen!" Ich atme erst mal tief durch. Dann mache ich mich auf den Weg zum Duschen. Einige Gäste sprechen mich an und sagen: "Das war ein solcher Genuss, euch beiden zuzuschauen! So sinnlich, so ein intensives Miteinander.... Einfach schön! Ihr seid ein geiles Paar!" Ich bedanke mich für die schönen Worte!