Sub im Space und Heavy Metal - Brachiale Töne im Doppelpack 1. Teil

HEAVY-METAL.... Schluck!!!!! Ich habe zugesagt, nun komme ich aus der Nummer nicht mehr heraus. Das Paar Nimmersatt hat Karten besorgt und ich besuche tatsächlich ein Heavy-Metal-Konzert. Horizonterweiterung wird so eine Aktion in der heutigen Zeit genannt. In unserer Mailbox finden wir eine herzliche Einladung. Wir sollen doch zwei Nächte bleiben und die freien Tage mit den beiden Nimmersatten verbringen. Mein Mann freut sich wie ein Schneekönig auf dieses spannende Wochenende. Ein Heavy-Metal-Konzert und Tauschzeit mit seiner neuen Sub ist voll und ganz nach seinem Geschmack. Von dem Unsafe-Übergriff des Mr. Nimmersatt habe ich nichts erwähnt. Per WhatsApp hat sich der Herr nochmals bei mir entschuldigt und hat zugesichert, dass er in Zukunft die Regeln einhalten wird.

Ich habe mich entschlossen, an das Gute im Menschen zu glauben, die Geschichte einfach laufen zu lassen und zu schauen, was weiter geschieht. Eine grosse Portion Vorsicht werde ich aber mit in die Tauschzeit nehmen.

Ein paar Tage vor dem Treffen liegt eine kleine Schachtel auf unserem Küchentisch. Neugierig frage ich meinen Mann, was das sei. "Ein Halsreif der "O" antwortet er freudestrahlend und zeigt ihn mir. "Für????" frage ich etwas konsterniert. "Den nehme ich am Wochenende mit zu meiner neuen Sub!" ist seine enthusiastische Antwort. Jetzt erfüllt mich tiefe Betrübnis. In all der Zeit, seit er mit mir spielt, habe ich von ihm kein Schmuckstück einer Sub erhalten. Selbstverständlich bemerkt er sofort meine Traurigkeit und antwortet: "Wenn wir in Zukunft zusammen in ein Spiel gehen, kommt dieser Halsreif auch zum Einsatz! Die neue Sub trägt ihn nur während der Tauschzeit. Ich werde das Schmuckstück wieder nach Hause nehmen." Das war definitiv die falsche Aussage. Ich werde stinksauer und gifte meinen Mann regelrecht an: "Wenn Mrs. Nimmersatt diesen Halsreif auch nur eine Minute trägt, will ich ihn ganz sicher nicht mehr tragen. Alles, was recht ist, ..... aber das ist ein Nogo! Ende der Durchsage!!!!" Herausfordernd funkle ich meinen Mann an und zische: "Das Teil kommt nicht in die Nähe meines Halses, denn Du hast es nicht für mich gekauft." Ja, ich weiss, er kann es jetzt drehen und wenden, wie er möchte, richtig machen kann er in dieser Sache nichts mehr. Ich drücke ihm das Kästchen in die Hand und geh sauer zur Arbeit. Am Abend herrscht immer noch dicke Luft. Ich kenne meinen Mann seit 20 Jahren. Egal, was Neues in sein Leben getreten ist, immer ist er einem sehr grossen Enthusiasmus verfallen, hat sich der neuen Sache mit riesigem Feuereifer gewidmet und alles rundherum vergessen. So kenne ich meinen Mann, so war es immer. Jetzt ist es halt kein materielles Spielzeug oder ein neues Hobby, sondern eine andere Frau/eine Sub, ...... genau genommen auch ein "neues Spielzeug". Ich beruhige mich, als ich beim Nachgrübeln feststelle: das Einzige im Leben meines Mannes, was ihn langfristig faszinieren und fesseln, sein Interesse wachhalten konnte, war einzig und alleine MEINE WENIGKEIT. Alles andere hat sehr schnell seinen Reiz verloren und steht irgendwo verwaist herum. Ich atme durch und entschliesse, es darauf ankommen zu lassen, die Situation vorerst zu akzeptieren.

Die Freiheit des Spielens lasse ich ihm, aber das Schmuckstück trage ich nie in meinem Leben. Da bleibe ich (subunwürdig) bockstur!!!

Wir packen unsere sieben Sachen, mein Mann ein paar Sachen mehr: Fesseln, Peitschen, Klammern, Seile, etc. und die kleine Schachtel. Auf der Fahrt sprechen wir die Entwicklung unserer offenen Beziehung nochmals intensiv durch. Weil ich meinen Mann extrem liebe, kann ich loslassen. Weil er mich liebt, gönnt er mir die speziellen Abenteuer mit den Herren. Seit wir uns vor über 20 Jahren für den gemeinsamen Weg entschieden haben, konnten wir unumstösslich auf die Loyalität des Partners zählen, sogar in den aller-, allerschwersten Lebenslagen. Das ist so kostbar. Mein Mann bestätigt mir, dass alles, was er mit anderen Frauen erlebt, ein heisses Spiel ist, aber gar nichts mit Ehe, Alltag, Leben und tiefer Verbundenheit zu tun hat. Als wir diese ganzen verrückten Abenteuer durchgehen, das Erlebte überdenken und besprechen, müssen wir beide eingestehen, dass wir uns durchaus verlieben könnten. Nur kommen wir zum Schluss, dass wir grundsätzlich neben dem eigenen Partner auch für andere in unserem Herzen Platz haben. Wer vielleicht mal Platz finden wird, muss es sich aber verdienen. Wir ersetzen niemals unseren Partner, eine zusätzliche Liebe könnten wir uns grundsätzlich als Ergänzung vorstellen. Daneben hat es Platz, aber niemals anstelle. Das wahre Leben leben,...... will ich mit meinem Mann und mein Mann mit mir..... das ist unser beider fester Wunsch. Die gelebte absolute Partner-Loyalität ist für uns beide das höchste Gut unserer Beziehung. Trotzdem wollen wir uns gegenseitig nicht verbieten, bei unseren regelmässigen Kontakten Freundschaften und Gefühle zuzulassen. Das ist ja die Würze des Ganzen. Sehr entspannt fahren wir in unser nächstes Abenteuer.

Für dieses Treffen habe ich mich sehr hübsch hergerichtet. Ein kurzes Kleid, Tanga, Strümpfe und Highheels schmeicheln meinem Körper. Als wir im Heim der Nimmersatten eintreffen und die Lady die Tür öffnet, bleibt mir die Luft weg. Sie trägt ein megaheisses Kleid und sieht umwerfend aus. Etwas konsterniert betrachte ich das Outfit meines Tauschpartners: einfaches Poloshirt, knielange Shorts und Sandalen. Schick ist definitiv was anderes. Überschäumend enthusiastisch begrüsst er mich. Wir umarmen und küssen uns, er gibt mir zu verstehen, dass er sich riesig auf mich freut. Die Sub zerfliesst fast in der Umarmung meines Mannes. Er lässt die Lady auf die Knie gehen. Ein kurzer Befehl und die Lady gehorcht. Mein Tauschpartner und ich ziehen uns zurück und lassen die beiden mit ihrem Ritual alleine. Ich betrete das Ess-Wohnzimmer und entdecke einen Tisch, der mit seinem Gedeck zum Schlemmen einlädt. Herr Nimmersatt kehrt mit Getränken aus der Küche zurück und wir nehmen gemeinsam am Tisch Platz. Kurze Zeit später kommt die Lady strahlend zur Tür herein und trägt den Halsreif der "O". Mein Mann folgt ihr und setzt sich mir gegenüber an den Tisch. Nach dem langen Partner-Gespräch während der Herfahrt sind meine Gefühle bei diesem Anblick sehr ausgeglichen. Mit feinem, selbstkreierten Essen verwöhnen uns die Gastgeber, sind zuvorkommend, aufmerksam und extrem freundlich. Die gemeinsamen Gespräche gehen langsam vom Thema Heavy-Metal zum Urlaub über. Voller Enthusiasmus erzählt mein Mann, dass er für zwei Wochen im August eine Insel im hohen Norden gemietet hat. Die Nimmersatten bekommen grosse Augen. Völlig unvoreingenommen erklärt mein Mann, dass eine zweite Hütte auf der kleinen Insel steht. Zwei Wochen ohne Handy, terminlose Zeit in der Wildnis... nur mit dem Wasserflugzeug erreichbar. Unübersehbar werden die Augen der beiden Zuhörer noch grösser. Es interessiert sie brennend. "Na, dann kommt doch mit!!!" sagt mein Mann völlig spontan. Typisch mein Mann, einfach aus dem Bauch heraus eine solche Ansage machen. Ich atme erst mal durch. Träumen können ja viele davon, getrauen tut sich niemand. Die zwei müssten ja erst mal so kurzfristig Urlaub bekommen. Jedenfalls ist mein Mann jetzt voll im Element und erzählt von seinen geliebten Kanureisen, auf den Flüssen des hohen Nordens und, dass ich ihn noch nie begleitet habe. Dieses Jahr hat er mich so lange bearbeitet und schlussendlich überredet, mit ihm in die raue Natur des Nordens zu reisen. Aber keine Testosteron-Outdoor-Kanutour mit Schlafsack und Zelt, sondern eine Blockhütte mit Herd und Betten. Beides sind sehr wichtige Gegenstände für mich. Und dazu bietet die Insel eine Saunahütte inkl. Dusche. Eine tolle Sache, auch wenn die Sauna mit Holz eingefeuert und das Wasser für die Dusche ebenfalls auf dem Herd erhitzt werden muss. Ich stimmte damals sowieso erst zu, als mein Mann mir versprochen hat, die Sauna immer für mich anzuheizen, wenn ich Lust auf Wärme habe.

Nach langen Erzählungen und Diskussionen, zeigt uns Lady Nimmersatt den Spielplatz für die bevorstehende Session. Sie hat sich im Keller ein wirklich ansprechendes Zimmer eingerichtet, das die Fantasie meines Mannes extrem anregt. Ich finde es beeindruckend, was sie aus einem wenig charmanten Kellerraum kreiert hat. Zusätzlich ist es äusserst beruhigend, dass mein Mann seine Sub im tiefen Keller bespielt. So sollte die zu erwartende Geräuschkulisse in den Griff zu bekommen sein. Ich bin überzeugt, dass die Wände und das Erdreich die Schreie schlucken werden. Und nun teilen wir uns auf. Ich werde aus dem Keller wieder zurück in das Wohnzimmer geführt und dann geht es nochmals eine Etage höher. Wir betreten einen gemütlichen Raum mit einem riesigen Bett. Mr. Nimmersatt hat sehr viel vorbereitet: Kerzen, warmes Massageöl, Badetücher, etwas zu Trinken, romantisches Licht. Ich packe einen Lautsprecher aus und starte meine Lieblingsmusik. Wir küssen und schmusen miteinander, ziehen uns gegenseitig ganz langsam aus und streicheln immer mehr nackte Haut. Ich darf mich hinlegen. Warmes Öl tropft auf meinen Rücken und sanft streichende Hände verteilen es. Es ist ein riesengrosses Geschenk, von einer so herrlichen Massage in die Erotik geholt zu werden. Mit viel Zeit entspannt er meine Muskeln, erweckt die Nerven in meiner Haut. Seine warmen Hände fahren die Taille gefühlvoll runter, beide Seiten gleichzeitig. Beim dritten Mal gehen seine Hände an meinem Kreuzbein zusammen und streicheln weiter über beide Pobacken zu den Schenkeln. Diese Handlung wiederholt er ein paar Mal und es fühlt sich wunderbar an. Langsam verwandelt sich die Entspannung in grosse Lust. Nun fahren seine Hände nicht mehr über, sondern zwischen die Pobacken. Meine Schenkel fallen auseinander, der Herr setzt sich zwischen meine Schenkel und setzt sein Streicheln fort. Die gefühlvollen Finger fahren zwischen den Pobacken weiter zum Eingang der Vagina. Sanft umkreisen seine Fingerkuppen den Eingang. Mr. Nimmersatt fängt den gesamten Weg über meinen Körper immer wieder an: mit warm umfassenden Händen über beide Seiten der Taille, übers Kreuzbein, mit den Fingern zwischen meine Pobacken zum Eingang der Vagina und der Schluss bildet das sanfte Umkreisen der Lustpforte mit den Fingerkuppen. Diese Handlung steigert meine Begierde immer mehr. Ich liege auf dem Bauch und meine erotische Energie fängt an zu fliessen. Wieder und wieder machen sich seine Hände und Finger auf den Weg. Als seine Fingerkuppen den Eingang erneut umkreisen, ist alles bereits triefend nass. Millimeter für Millimeter versinkt sein Finger sanft massierend in meiner weiblichen Tiefe. Das Blut fängt an zu Pulsieren, die erotische Energie rast steil empor. Begierde steigert sich zu glühender Geilheit, mein ganzer Körper ist erweckt. Langsam zieht er seinen Finger heraus, um gleich zwei wieder hinein zu schieben. Gefühlvoll massiert er die Lustpunkte zuerst in der Tiefe, dann immer mehr Richtung Eingang und wieder zurück in die Tiefe...... perfekt massierend rein und raus, rein und raus. Ein intensives Beben in meinem gesamten Unterleib entsteht, steigert sich, bis alles an mir in purer Lust zittert. Ich bin randvoll angefüllt mit erotischer Energie, noch zwei gefühlvolle Stupser in der Tiefe, sanftestes Rausgleiten über meine Lustpunkte und seidenweiches Streicheln über Schamlippen und Kitzler...... alles in mir zieht sich kraftvoll zusammen, es zerreisst mich und ich explodiere. Ich zerspringe in tausend Stücke, die erotische Energie fegt orkanartig aus meinem Innersten und der Lustsaft spritzt meinem massierenden Tauschpartner entgegen. Wieder versinken die Finger in meiner Weiblichkeit, stimulieren erneut die elektrisierten Lustpunkte. Das Spiel wiederholt sich. Mit jeder gekonnten Berührung an den Innenwänden meiner Vagina steigert sich die erotische Energie. Ich treibe auf einer Woge der sexuellen Lust, bis ich in allen Sphären schwebe und vor massloser Erregung zittere. Ein gewaltiges Zusammenziehen kündigt den bevorstehenden Orgasmus an. Alles bebt. Ich bewege mich seiner Stimulation entgegen, mein Körper giert nach Erlösung. Von einem Augenblick auf den anderen zerspringe ich, explodiert mein Innerstes und Energie, Squirting, alles Angestaute strömt in einem unendlich langem, befreienden Schub aus mir. Nach Luft ringend liege ich immer noch auf dem Bauch und geniesse die Landung im tief befriedigten Zustand.

Während der Erholungszeit höre ich die Lady Nimmersatt in ihrer Lust deutlich schreien. Unglaublich, sie ist ja im Keller, hinter einer verschlossenen Tür und ich befinde mich auf der 1. Etage, vier Treppen über ihr und unsere Türe ist ebenfalls verschlossen. Wahnsinn, ihre Schreie dringen unüberhörbar durch alle Wände und Türen!! Einstimmung auf Heavy Metal??

Mr. Nimmersatt wünscht an meiner Vorderseite weiterzumachen. Gerne drehe ich mich auf den Rücken. Streichelnde Hände widmen sich der sensiblen Haut. Warmes Öl machen das Ganze noch angenehmer. Nach und nach entflammen seine sanften Berührungen meine Haut an Schlüsselbein, Taille, Bauch und Schenkel. Erst nach viel Zeit in diesem Genuss nähert er sich meinen Brustknospen, lässt die Energie wieder hochfahren. Mit Fingern und Küssen liebkost er die Spitzen meines Busens und es entsteht ein Glühen im Unterleib. Nun wandert sein Mund zu meiner Muschi. Seine Zunge streichelt langsam, zärtlich und weich über den Eingang, die Schamlippen hoch über den Schamhügel.... immer wieder seidenweich von unten nach oben, von unten nach oben, es ist soooo gefühlvoll und sehr, sehr geil. Eine masslose Hitze der Erregung steigt in mir hoch, alles ist erweckt, mein Körper zittert. Ich hebe ab und schwebe. Erst jetzt leckt die Zunge über den Kitzler, ohhh yes, das kann er. Ich keuche, wimmere, zittere. Meine Schenkel fallen willig auseinander und sein Finger versinkt langsam in meine Tiefe. Wenn mein Körper im langsamsten Tempo von Entspannung in Lust wechseln, weiter in Erregung, Begierde bis zur masslosen Geilheit fliessen kann, verwandle ich mich in pure sexuelle Weiblichkeit. Mein ursprünglichstes Frausein verschenkt jede Faser an den Sexpartner und die Erotik wird zur Offenbarung. Das Denken setzt aus, ich befinde mich in reinem Fühlen. Die erotische Energie steigt in Wogen in die Sphären, am höchsten Punkt zieht sich alles in meinem Innersten zusammen und ich rase im Sinkflug in den Orgasmus. Sein Spiel stösst die nächste Woge an, sie türmt sich auf und am Zenit folgt der Sinkflug in die nächste spritzende Explosion..... Woge auf Woge, Explosion auf Explosion, bis ich völlig aufgelöst in die seitliche Embryonalhaltung fliesse und Mr. Nimmersatt an meinen Rücken kuschelt und den Arm von hinten um mich legt. Jetzt brauche ich Zeit, um zu landen, durchzuatmen, alles zur Ruhe kommen zu lassen. Das war abartig intensiv. Ich liege in einem riesigen See Lustsaft auf patschnassen Tüchern. Eine lange Zeit verbringe ich in einem tief befriedigten Dösen und ......... höre die Schreie der Lady im Keller. Die wird ja morgen sowas von heisser sein, denke ich staunend.

Wir setzen uns auf, löschen den Durst und führen eine Unterhaltung. Beim ganzen Austausch mit Mr. Nimmersatt merke ich, dass wir komplett verschieden sind. Seine Art, das Leben zu bewältigen und zu führen, ist meilenweit von meiner entfernt. Konträrer könnte sie gar nicht sein. Zum Glück können unsere Energien so gut mit einander umgehen und es funktioniert auf erotischer Ebene. Ich beginne, seinen Körper zu streicheln, von rein entspannenden Berührungen in erregende zu wechseln, immer weiter zu seinem maskulinen Lustzentrum zu wandern. Meine Hände legen sich auf seinem Penis, massieren den Schaft, gleiten sanft über die Eichel. Seine Erregung steigt. Dann nehme ich sein bestes Stück in den Mund und umschmeichle es mit meiner Zunge. Ich möchte ihn sanft und gefühlvoll verwöhnen, aber darauf reagiert Mr. Nimmersatt nicht sonderlich. Erst als ich immer etwas härter werde, mehr sauge, mit schnellen Bewegungen die Eichel rein- und rausgleiten lasse, geniesst er den Blowjob und die Erektion wächst. Es benötigt viel Reibung, damit er auf seinen Kosten kommt. Er hat mich über Stunden reich beschenkt und verwöhnt. Da revanchiere ich mich so, wie er schlussendlich am deutlichsten reagiert, obwohl meine weibliche Sinnlichkeit damit etwas auf der Strecke bleibt. Als seine Erektion in meinem Mund hart pulsiert, gleitet er heraus und ich sehe, wie er ein Kondom zur Hand nimmt. Ich nehme es ihm ab und ziehe den Schutz über seine Erektion. Kaum ist der Penis vom Latex umschlossen, will er sich zurückziehen. Nun legt Herr Nimmersatt Hand an und reibt ihn wieder fest. Ein bisschen Gleitgel, damit der grosse, pralle Penis besser in meine Tiefen rutscht und schon versenkt er sich im Doggystyle in mir. Meine Vagina ist weich und willig. Mein Tauschpartner fängt an, hart zu stossen. Mein Körper ist sehr tief entspannt, geht willig mit, auch wenn Herr Nimmersatt die extreme Reibung sucht, damit die Erektion erhalten bleibt. Eine ganz eigene Art von Vereinigung, die meinen Körper gut stimuliert,....... hart, ausgiebig und extrem ausdauernd. Ein grosser Penis, der mich sehr ausfüllt und mich heftig das Innere fühlen lässt. Sinnlichkeit, sanftes Anstupsen und Spielerei ist es nicht, aber richtig guter fordernder Sex. Soviel und so lange, wie ich mag. Ich fühle meine Energie hochsteigen, sich auftürmen, während mich der Herr unablässig stösst. Ich bewege mich ihm entgegen, so werden die inneren Lustpunkte in den immensen Rausch mitgenommen und voll aktiviert. Mein ganzer Unterleib fängt an zu beben. Das Blut pulsiert heftig durch die Adern, ich spüre an vielen Körperstellen meinen intensiven Pulsschlag. Langsam gleitet sein Penis aus meiner Muschi und streichelt über Schamlippen und Kitzler. Wie ein Vulkan explodiere ich, das Squirting plätschert wie verrückt auf seine Erektion, die sexuelle Energie strömt aus meinen Tiefen und der Orgasmus reisst mich mit. Tief atmend und völlig erlöst lasse ich Ruhe in mir entstehen, knie immer noch mit dem Po vor meinem Tauschpartner. Langsam lasse ich mich zur Seite sinken. Ich höre, wie Mr. Nimmersatt sich selber stimuliert, damit die Erektion erhalten bleibt. Ohne aktive Reibung bleibt der Penis einfach nicht hart. Ich drehe mich auf den Rücken und sofort versinkt er wieder in mir. Der frische Schweiss rinnt seine Haut hinunter. Wir sind von den Lustsäften, vom Schweiss und dem Öl sehr nass und glitschig. Mein Körper mag es immer noch, von ihm gestossen zu werden, schiebt sich ihm rhythmisch entgegen und fährt wieder hoch. Ich liebe es, wenn meine Libido so ausser Kontrolle gerät, nur noch für hemmungslosen Sex im Hier und Jetzt ist. Kein gestern, kein später, kein morgen, meine Hand wandert zu meiner Muschi streichelt sanft darüber. Ganz kurz blitzt es in mir auf: bei der letzten Begegnung holte sich Mr. Nimmersatt sein Finale ohne Kondom. Ein kurzer tastender Griff und alles ist bestens. Das Kondom sitzt. Ich lasse los und mein Körper macht sich selbstständig, rast gnadenlos in die Erlösung und steigert sich im nächsten Augenblick in multiple Eruptionen. Ich klammere mich an Mr. Nimmersatt und drücke das Becken fest an ihn, fester und fester und komme und komme und......... nass, intensiv und schwer zitternd. Nun erschlafft mein ganzer Körper und ich geniesse einfach die Umarmung. Lange liegen wir nur da, lauschen der Musik und atmen durch.

Ich beginne seinen schlafenden Penis zu streicheln, steigere zu einer Massage. Mein Mund gesellt sich zu den massierenden Händen und lässt die Erektion langsam wieder auferstehen. Meine Lippen umschliessen die Eichel, die nun im gleichmässigen Rhythmus rein- und rausrutscht. Mein Tauschpartner beginnt deutlich zu keuchen. Langsame und tiefe Bewegungen wechseln zu schnellen und kurzen Stössen und lässt den Penis härter und härter werden. Jetzt wird seine Gier sehr fordernd für meinen Mund. Schnell und hart stösst er mit dem Penis zwischen meine Lippen. Und dann ergiesst er sich mit lauter Stimme in meinem Mund. Ich umschliesse sein bestes Stück sanft bis das Pulsieren aufhört und lasse sein Sperma aus dem Mund laufen.

Ich putze meinen Mund an einem sauberen Tuch, trinke einen Schluck Wasser und wir dösen und kuscheln musikhörend miteinander. Wir beginnen zu plaudern und unterhalten uns über Gott und die Welt. Eine gemeinsame Dusche mit zärtlichem Einseifen schliesst unsere intensive Begegnung vorerst ab.