Rücksichtslos aus Mangel an Empathie 3. Teil

Wir verlassen das Restaurant und fahren heim. Es ist sehr spät geworden. Kaum sind wir hinter der verschlossenen Tür des Innenhofes, zieht mich der One-Man-Gangbanger an sich und raunt: "Ich will Dich. Im Gegensatz zu anderen Frauen musst Du nicht komplett undersext sein, um Spass zu haben, wenn ich Dich lange f......! Das ist geil!"

Der ganze Abend besass einen wunderbaren erotischen Touch. Im Gegenzug habe ich sehr viel über seine rudimentäre Einstellung zur Sexualität erfahren. Ich mag das Wort "ficken" nicht, törnt mich nicht an, ist aber fest im Wortschatz des One-Man-Gangbangers verankert. Ich bin völlig unentschlossen, ob ich nochmals getauscht die nächsten Stunden verbringen möchte. Der Tauschpartner versucht mit allem, was er an Charme und Zärtlichkeit zu bieten hat, zu punkten und mich für Sex zu überzeugen. Es ist schon erstaunlich, seine zwei Gesichter zu erleben. Seine Lady kuschelt bei meinem Mann und wartet hoffend auf meine Reaktion. Gut..... einmal lasse ich es nochmals zu. Ab morgen muss seine Lady ihrem Mann wieder voll zu Diensten zu sein. Die nächsten Stunden kann sie kuscheln.... ich hole mir, was Spass macht. Als ich ihn an der Hand hinter mir her ins Wohnzimmer führe, mache ich mindestens zwei Menschen glücklich..... unsere Gäste. Und jetzt schaue ich, dass es mir gut geht.

Stück für Stück schäle ich den Herrn aus seinem eleganten Anzug. Er öffnet den Reissverschluss meines Kleides, darunter bin ich ja nackt. Das Kleid gleitet zu Boden. In halterlosen Strümpfen und Highheels lege ich mich auf das Bett. "Mir hat mal eine Tauschpartnerin fast das Auge mit den Dingern ausgestochen!" sagt der One-Man-Gangbanger und zieht mir die Schuhe aus. "Küsse meine Brustspitzen und meinen Bauch!" fordere ich ihn auf. Er erfüllt mir meinen Wunsch und gibt sich richtig Mühe, das fühlt sich gut an. Sehr schnell will er mit dem Mund zum Zentrum zwischen meinen Schenkeln wandern und zur Sache kommen. "Bitte mehr an den Brustknospen! Lass Dir doch Zeit!" stöhne ich. Er zügelt seine ungestüme Attacke. Mein Körper geniesst, die Erregung steigt stetig. Ich tippe auf meinen Bauch und er küsst auch diesen. Ohh ja, das mag ich. Jetzt ist es stimmig, dass er langsam über den Schamhügel zu meiner Muschi leckt und mich dann verwöhnt. Was meine Haut am meisten vermisst, sind streichelnde Hände, die über Stellen fahren, die auch weiter weg von den Zentren sind. Erfahrungsgemäss bin ich hier an der falschen Adresse, der jetzige Tauschpartner ist zielorientiert veranlagt. Das Verwöhnen mit der Zunge ist technisch sehr gut, meine Energie fliesst, die Lust ist aktiviert. Sein Finger versinkt in meinen Tiefen und er passt sich meinem Bedürfnis nach Sanftheit an. Ich lasse los, während er mein Innerstes massierend zum Vibrieren bringt. Mehr und mehr steigt die Erregung an, hebt ab und fliegt. Das Zittern und Ziehen setzt im Unterleib ein. Meine Reaktionen lassen auch den Sexpartner sehr geil werden. Plötzlich ist sie da, die befreiende letzte Berührung und der Orgasmus rast los. Trinkend geniesst der One-Man-Gangbanger das fliessende Squirting, während erlösende Entspannung meinen Körper durchflutet. Im gleichmässigen Rhythmus massiert der Finger weiter, ein zweiter Finger schiebt sich dazu, massieren zusammen weiter und entlocken meiner Weiblichkeit Höhepunkt auf Höhepunkt, Lustsaft auf Lustsaft. Das ist sehr geil. Er hat meinen Körper dahin gebracht, wo er es liebt, genommen zu werden. Sein Penis versinkt in mir und der One-Man-Gangbanger macht das, was er am liebsten tut: endlos ficken. Von einer Stellung in die nächste, bis sein Schweiss aus jeder Pore trieft und von seiner Haut tropft. Das ist schlichtweg ein komplett verrückter Kerl. Ich lasse ihn toben, keuchen, schwitzen, verausgaben und denke einfach nicht darüber nach. In jeder Stellung stimuliere ich mich mit, halte die erotische Energie am Leben und lasse mich auf das nicht alltägliche Tun ein. Dreimal stoppe ich seine Bewegungen, halte seine Peniswurzel fest und lasse das befreiende Squirting mit der Erektion aus mir fliessen. Irgendwie kommt mein Körper bei diesem wütenden Tornado auf seine Kosten. Das erstaunt mich selber am Allermeisten. Plötzlich merke ich, jetzt ist es für mich mehr als genug. Die Schleimhäute fühlen sich gereizt an, ich liege wieder in einem gewaltigen nassen See, einem Gemisch aus meinem Squirting und seinem nun in Bächen fliessenden Schweiss. "Komm, ich will Deinen Höhepunkt!" motiviere ich ihn. Nochmals gibt es eine fickende Steigerung und dann folgt er meinem Kommando. Laut stöhnend ergiesst er sich in meinen Tiefen und ist völlig fertig. Ich weiss immer noch nicht, was ich von dieser Art der Erotik halten soll. Selbst meine Gedanken sind erst mal sprachlos. Ist dieser Mann sexsüchtig?? Am liebsten hätte er ja täglich so einen Ritt. Krass!!! Ich liebe ja Sex, aber täglich?? Vor allem, wenn der Beruf fordert, hat es oft keinen Platz. Da ist Zärtlichkeit und liebevolles Festhalten viel gefragter und für mich auch wichtiger. Mein Tauschpartner geht sich duschen, ich mache die nächste Waschmaschine bereit und ziehe das Bett frisch an. Es ist bereits weit über Mitternacht hinaus. Nach der Dusche lege ich mich, wie eine Nacht zuvor, neben den One-Man-Gangbanger und schlafe sofort traumlos ein.

Erst spät erwache ich am nächsten Tag. Ich liege da, betrachte den Tauschpartner neben mir und stelle fest, die letzten 35 Stunden fühlen sich falsch an. Alles fühlt sich falsch an. Obwohl mein Körper seine erlösenden Orgasmen erlebt hat, meine ursprüngliche weibliche Seele hat keinen einzigen miterlebt. Tiefe Traurigkeit macht sich in mir breit. Meine Art, gewisse Dinge einfach laufen zu lassen, das Beste daraus zu machen, meine Empathie gegenüber Menschen wie der Frau des Gangbangers, haben mir dieses Mal nicht wirklich gut getan. Ich schleiche mich aus dem Bett. Weder wünsche ich, dass der Gangbanger mich begrüsst oder hält, noch will ich erotisch von ihm angefasst werden. Ganz alleine bereite ich das Frühstück zu. Nach und nach kommen alle aus den Federn und ich begrüsse sehr verschmust meinen Mann. Das fühlt sich unendlich gut an. Ich überdecke meinen traurigen Zustand und lasse etwas meinen sarkastischen Witz sprühen, das hilft. Aber auch mein Mann zeigt sich in einem aussergewöhnlich nachdenklichen Zustand. Beim Frühstück plaudern wir über Gott und die Welt. Der One-Man-Gangbanger kommt nochmals auf das Thema zurück, dass er gerne undersexte Frauen geniesst. Er fixiert seine Frau und sagt: "Siehst Du, dank mir kennst Du diesen Zustand gar nicht. Vielleicht bist Du manchmal eher etwas oversext!" dabei lacht er laut. Ich finde es nicht witzig. Die Lady antwortet: "Ja, so könnte man es nennen!" Völlig überheblich sagt er: "Du hast von Anfang an gewusst, dass ich Sex brauche! Und das täglich! Daran wird sich nichts ändern. Ich habe Dir nie etwas anderes vorgemacht, Du hast Dich vor Jahrzehnten darauf eingelassen." Sie sagt nichts mehr. Ich mag mich nicht in ihre Beziehung einmischen, aber als Aussenstehender sowas mitzubekommen, rüttelt an meiner Seele. Er wendet sich wieder uns zu und erklärt, dass sie nachher ihre sieben Sachen zusammenpacken und das Auto bereits laden werden. Nach der Sauna treten sie direkt den langen Weg nach Hause an. Ich spüre eine grosse Erleichterung.

Kaum ist die Küche aufgeräumt und die Saunatasche gepackt, kommen die Tiger zur Tür herein...... und meine innere Sonne geht auf. Mit einer Superlaune begrüsst mich küssend die Tigerlady und ihre sprühende Art tut mir so gut. Auch der Tiger begrüsst mich mit einem innigen Kuss, mein Körper schmilzt an seinen. Am liebsten würde ich ihn gar nicht mehr loslassen, löse mich widerwillig, trotzdem höflich von ihm. Sie sollen ja auch unsere Gäste begrüssen können. Als ich mich umdrehe, sehe ich, dass der Gangbanger unsere Begrüssungsszene fixierend beobachtet hat. Erst jetzt entspannt sich sein Gesicht und er sagt ebenfalls unseren Tigern Hallo. Eine sehr humorvolle Stimmung macht sich breit. Wie wir es bereits von den vielen Treffen mit unseren Freunden kennen, sind wir am Lachen, Witzeln und haben eine Riesengaudi! Die Lady Gangbanger macht voll mit, ihr Mann sitzt etwas abseits und sagt plötzlich knochentrocken: "Kommt Kinder, macht hinne, fahren wir in die Sauna!" Emotionslos, aber durch und durch deutlich, sage ich: "Wenn wir alle bereit sind, bestimmen alle, dass es los geht, ok!" Mein Blick fixiert seinen, ich lasse keinen Zweifel aufkommen, dass hier kein Platz für seine Ansagen besteht. Er schweigt, meine Stimmung erhält sofort wieder seine Leichtigkeit. Wir brechen auf. Der One-Man-Gangbanger fährt mit seiner Frau, wir nehmen mit den Tigern in einem Fahrzeug Platz, die gute Laune und die manchmal etwas lächerliche Ausgelassenheit ist ein perfekter Balsam. Zu sechst geniessen wir einen sehr entspannten Sauna-Nachmittag. Alle halten sich daran, nur dem eigenen Partner nahezukommen und zu berühren. Wir haben die ganze Wellnessanlage für uns alleine. Ein glücklicher Zufall, weil es ein normaler Arbeitstag und dann noch Nachmittag ist. Während wir das Wellness geniessen, ist der Rest der Bevölkerung am arbeiten. Trotzdem will ich Distanz, wir befinden uns im Hotel eines Kunden, der nichts, aber gar nichts von meinem "zweiten Ich" weiss. So soll es auch ganz sicher bleiben. Ich merke, dass die Anwesenheit der Tigerlady die Sonne in meinem Herzen scheinen lässt, die Aura des Tigers löst ein herrliches Kribbeln in meinem Innersten aus. Jedes Mal, wenn sein Geruch in meine Nase steigt, schmelze ich. Nichts davon lasse ich mir anmerken, verbringe die Zeit mit saunieren und ausruhen, im Inneren ist alles präsent. Ein kurzer gemeinsamer Spaziergang in der sonnigen, kühlen Bergwelt runden den relaxten Nachmittag ab. Immer wieder kommen kurze, spitze Bemerkungen und Fragen vom One-Man-Gangbanger. Fragen an uns alle vier zu unserer Konstellation: "Wie oft trifft ihr euch? Wie handhabt ihr die Tauschzeit? Wieso läufst Du beim Spaziergang hinter dem Tiger her?" (Was ich nur gemacht habe, weil 6 Personen auf einem Feldweg keinen Platz nebeneinander haben. Zusätzlich war ich schweigsam und völlig in Gedanken am "Nachtapsen": Wieder mal bewegen mich viel zu viele Gedanken über den Gangbanger und seine überforderte Lady...... deren Ehe ja wahrlich nicht mein Problem ist und mich trotzdem gefühlsmässig belastet. Das behalte ich für mich) Auf unsere anderen Erklärungen folgen seine Belehrungen aus dem nicht existenten "Swinger-Handbuch": "Man soll sich doch max. alle 4-8 Wochen treffen, sonst schadet man der eigenen Beziehung. Gefühle sind fehl am Platz, es sollten mehrheitlich reine "Ficktreffen" sein........... etc." Aus jeder Pore trieft seine Eifersucht, dass wir mit den Tigern genau das teilen, wovon er schon lange träumt. Mir ist vollkommen klar, dass sein Verhalten und seine Denkweise niemals eine so spezielle Freundschaft hervorbringen kann. Mich stösst Empathielosigkeit und Respektlosigkeit extrem ab. Wenn noch eine grosse Portion Rücksichtslosigkeit hinzukommt, wird es bitter. Es besteht keine Grundlage für tiefe Freundschaft und Vertrauen, die es braucht, um auch Zerwürfnisse erfolgreich aufzuarbeiten.

Zuletzt sitzen wir für ein Abendessen im Restaurant, führen lockere Gespräche und dann ist der Zeitpunkt des Abschiedes gekommen. Eine freundschaftliche Umarmung, ein dickes Dankeschön von Mr. + Mrs. One-Man-Gangbanger und sie verlassen unser Leben. Mein Mann und die Tiger sind sehr erleichtert, ich am allermeisten. Ich habe das Gefühl, das erste Mal wieder richtig durchatmen zu können.

Gut gelaunt und in ausgelassener Stimmung fahren wir auf den heimatlichen Parkplatz. Kaum treten wir durch die Tür und keine neugierigen Blicke können uns erfassen, fallen wir regelrecht übereinander her. Wir alle haben den ganzen muggeligen Nachmittag lang gespürt, wie wir uns magnetisch anziehen, und doch so viel Abstand halten mussten. Schmusend schmelzen jetzt unsere Körper aneinander. Wir halten uns fest, lassen den Gefühlen freien Lauf. Jeder Herr zieht seine Tauschpartnerin in einen anderen Raum. Der Tiger schenkt mir so heisse Küsse, hält mich dabei an den Haaren. Ich bin ihm völlig ausgeliefert, will ihm nur noch alles schenken. Ich öffne seinen Gürtel, gehe in die Knie. Ganz langsam lasse ich den Reissverschluss runter und die Hose zu Boden sinken. Meine Lippen berühren den Slip an der Stelle, die eine wunderbare Erektion verdecken. Ich nehme seinen Duft auf, befreie ganz langsam den harten, kleinen Tiger. Ohhhh wow, das ist einfach ein herrlich geiles Teil. Ich kann gar nicht widerstehen. Liebevoll umschliessen meine Lippen die Eichel, die Zunge streichelt das Bändchen der Vorhaut. Ein tiefes Stöhnen ist vom Tiger zu hören. Sanft und weich spiele und sauge ich an seinem Penis. Er zieht mich hoch, schaut mich durchdringend an und schält mich gierig aus den Kleidern. Links und rechts erfassen seine Fingerkuppen meine Brustknospen, spielen ganz sanft damit, während sein Blick mich fixiert. Immer fester drückt er zu, bis ich im Schmerz wimmere. Er lässt los und gibt jeder Brustknospen einen liebevollen Kuss. Mit starker Hand packt er meinen Hals, hält mich fest, die Fingerkuppen der anderen Hand fahren hauchzart über den Po. Ein inniger Kuss landet auf meinen Lippen. Ich stehe bereits lichterloh in Flammen. Sein sinnliches, machtvolles Spiel entfacht meine tiefste Weiblichkeit, wirkt unwiderstehlich auf mich. Als er jetzt kaum spürbar über die Schamlippen streichelt, bin ich elektrisiert. Gefühlvoll prüfend tastet er zu der Lustpforte und ich ahne, was er vorfindet. "Tztztz, ist sie wieder unanständig nass!" triezt er schmunzelnd, gibt mir einen harten Klaps auf den Po. Ein heisser Kuss umschmeichelt meine Lippen. Er lässt meinen Hals los, packt mich dafür am Genick und drückt den Oberkörper auf das Bett. Tippende Finger dirigieren meine Schenkel auseinander. Total ausgeliefert stehe ich mit präsentiertem Po und Intimität da, den Oberkörper tief auf der Matratze. In diesem Moment verschenke ich mich allumfassend und im tiefsten Vertrauen. Die Erektion versinkt langsam, rutscht widerstandslos durch die ganzen Säfte in die Tiefe, verweilt und geniesst den Ort, an dem sich weibliche und männliche Lust innigst begegnen. Ganz sanfte Kontraktionen beginnen das Spiel, ich zerfliesse. Mit viel Zeit steigert der Tiger seine Bewegung, die Eichel gleitet über die erogenen Zonen. Ich gerate in einen Rausch. Mal bewegt er sich in kurzen Stössen am aller hintersten Punkt, dann wechselt er zu einem langsamen, lang und gleichmässig gleitenden Rhythmus. In einer weiteren Variante zieht er sich fast vollständig zurück, um nur mit der Eichel an den ersten drei, vier Zentimeter meiner Pforte vor- und zurückzurutschen, um sich anschliessend wieder an den tiefsten Ort vorzuschieben, vorbei an allen aktivierten Lustpunkten. Ich gerate in eine allumfassende Geilheit, die mich high werden lässt. Ich fliege in meine Sphären, während der Tiger sein unglaubliches Spiel celebriert. Am Schluss steigert er seine Geschwindigkeit, stösst mich immer heftiger, nimmt mich mit jeder Faser mit. Meine Seele brennt in dieser tiefen Vereinigung. Ich fühle die ureigenen Kräfte der weiblichen Erotik, während ich immer weiter in die Sphären getragen werde. Jaaaaaaaaaa, jetzt sind Körper und Seele erotisch verbunden. Der Tiger spürt meinen wahnsinnigen Zustand, lässt seine pulsierende Erektion in absoluter Zeitlupe aus mir gleiten. Mein ganzer Körper bebt, der Unterleib zieht schon fast schmerzhaft...... seine Eichel gleitet samtig von der Lustpforte durch die Schamlippen zum Kitzler........ ich zerspringe, ich schreie haltlos in die Matratze, während der Orgasmus durch mich rast und mich heftig durchschüttelt. Das Squirting plätschert zu Boden. Mitten in meinem Orgasmus schiebt der Tiger seinen harten Stab wieder genussvoll hinein, verweilt bis meine Muskulatur nicht mehr pulsiert und beginnt erneut ins Tiefste zu stupsen. Ich schnappe nach Luft, im nächsten Moment ergebe ich mich der Lust und dem Spiel des Tigers. Er treibt mich noch weiter in die Sphären und in den nächsten Highlevel. Jaaaaaaa, das ist wahrlich Sex. Schiebend, stossend, stupsend und wippend bringt er mich an den Point-of-NoReturn. Ich fliege haarscharf am Orgasmus. Im perfekten Augenblick entzieht er mir ganz langsam seinen Zauberstab und schenkt mir die erlösende Berührung am Kitzler. Der Taifun bricht aus, reisst mich komplett mit, tobt durch meinen hoch elektrisierten Leib und das Squirting rauscht aus meiner Weiblichkeit. Schwer atmend, tief bewegt, weich wie Watte sinke ich auf die Matratze. Der Tiger legt mich auf den Rücken, kommt über mich, gibt mir einen Kuss und vereinigt sich wieder mit mir. Ich nehme die Knie ganz hoch, lasse das Becken so abkippen, dass er noch tiefer einsinken kann. Mein ganzer Körper ist mit Glückshormonen durchflutet, ich bin von der Tigerdroge high. Er beginnt mit seinen Stössen. Eine unglaubliche Glückseligkeit breitet sich in mir aus. Ich geniesse jede seiner Bewegungen und mit den Händen klammere ich mich an seinen Oberkörper, während ihm der Unterleib kraftvoll entgegengeht. Erneut hat er alles in mir aktiviert,..... ich fliege!!! Immer intensiver wird sein Stossen, ich fühle die pure Anspannung im Tiger, seine Muskeln zittern. Gemeinsam beben unsere Energien am Zenit der Erlösung. Seine Kadenz wird noch stärker, sein Stöhnen lauter, der Orgasmus bricht los.... zuerst seiner..... lang, heftig, wild schüttelnd. Ich zerspringe, angetrieben durch sein energiegeladenes Zittern, soooo intensiv, sooooo allumfassend, unglaublich befreiend. Still weine ich vor mich hin, sanfte, heimliche Tränen tropfen aus meinen Augenwinkeln. Ich halte mich an meinem Sexpartner, Dom und Freund fest, meine Seele ist wieder im Gleichgewicht, die schlechten Gefühle weggezaubert. Alles fühlt sich richtig an. Ich weine vor Glück!

Zuerst schlummere ich an seiner Seite, festgehalten von seinem Arm, umströmt von seiner Körperwärme. Sooooo gut. Der Abend schreitet weit voran. Gemeinsam schauen wir nach unseren Partnern. Mein Mann sieht unglaublich happy aus, die Tigerlady liegt strahlend in seinen Armen. "Wir müssen nach Hause, morgen geht es wieder zur Arbeit!" sagt der Tiger. "Ich möchte bleiben, bitte lass uns bleiben. Ich will nicht nach Hause!" bettelt die Tigerlady. Der Tiger schaut sie an und dann mich. Ich zucke die Schultern: "Von meiner Seite, kein Problem. Ich muss erst am Mittag zur Arbeit, dafür habe ich morgen einen langen Abend. Ihr könnt gerne bleiben." Der Blick des Tigers wandert zurück zu seiner Frau: "Dir ist schon klar, dass wir um 5.00 Uhr morgens abfahren müssen, wenn wir jetzt bleiben." Sie bettelt und ich muss sehr schmunzeln: "Bitte bleiben!" Mein Mann grinst schelmisch. "Ok, das wird morgen hart!" droht der Tiger und von seiner Lady kommt nur noch ein kleinlautes "Egal!"

Ich witzle: "Jetzt sind wir alle in der unbeschwerten Teenie-Faktion gelandet.... so nach dem Motto: Feiern wir heute, das morgen kommt von alleine! Aber es macht schon irgendwie Spass! Zwei Jahrhunderte sind hier zusammen gezählt vereint und benehmen sich wie 18-jährige in der "Flower-Power-Ära"!!!" Zusammen lachen wir herzhaft über unseren Unsinn. EGAL!!!!!

Ich kuschle zum Tiger. Wir lassen unseren Trieben nochmals freien Lauf, nicht so lange, wie normalerweise, aber nicht weniger energiegeladen. Beide beschenken wir uns mit einem sehr erlösenden Höhepunkt und fallen anschliessend ins Koma!!!

Das böse Erwachen kommt ein paar Stunden später. Ohhhhh Himmel, wir wollen uns benehmen wie 18-jährige, sind jedoch weit davon entfernt. Die alten Knochen müssen zuerst wieder in Gang gesetzt werden. Mit schweren Lidern und Gliedern treten die Tiger die Heimfahrt an. Wäre das jetzt schön, liegen zu bleiben und zusammen auszuschlafen. Die sehr geile Begegnung ist jedoch jede Mühsal wert.

Mein Mann und ich kuscheln nochmals ins Bett, umarmen, küssen und liebkosen uns. Wir sprechen über das ganze Wochenende und ich erfahre, dass die Lady nach dem Abendessen im Restaurant, als sie mit ihm alleine im Bett lag, hemmungslos geweint habe. Geweint darüber, dass sie seit Jahrzehnten ihren Mann niemals berühren könne, ohne dass er sie "ficken" wolle. Dass ihr Mann sie nie berühre, ausser er bekomme Sex dafür. Kein Kuscheln, kein Festhalten, keine körperliche Nähe ohne Sex. Mein Mann war so sauer und wütend, als er das Häufchen Frau im Arm hielt. Er habe ihr gesagt, dass er sich nicht in ihre Ehe einmischen könne, sie dringend professionelle Hilfe in Anspruch nehmen solle, wenn sie selber die Kraft nicht habe. Swingen ist für ihr schwerwiegendes Problem keine Lösung, indem sie kurzfristig Luft bekommt, wenn sie ihrem Mann eine andere Lady unterschiebt. Tief weinend habe sie zugegeben, dass ihr das schon klar sei, aber im Moment ihre einzige Lösung darstelle. Nochmals kam der dringende Rat meines Mannes: "Bitte suche Dir professionelle Hilfe!" Boahhhhh, in was sind wir da reingeraten. Wir müssen dringend Distanz herstellen, darüber sind wir uns einig.

Umso mehr schwärmen wir nun vom wunderschönen Abschluss dieses verlängerten Wochenendes. Ja, wir hoffen beide, dass die Reise und die besondere Freundschaft mit den Tigern weitergeht.

Ein paar Stunden später lesen wir von den Tigern:

"Guten Morgen ihr Lieben! Wir sind gut Zuhause angekommen. Es war eine wundervolle Nacht mit euch beiden.

Was bleibt:

Wir habe nun Sehnsucht nach euch beiden

  • nach gemeinsamer Zeit
  • Völlig zwanglos
  • Geniessen
  • Die offenen Gespräche

Jenseits des Wunsches einander zu vernaschen, ist es für uns die Atmosphäre der gegenseitigen Zuneigung zu einander, die wir an der Zeit mit euch so schätzen. Liebe Grüsse von den Tigern."

Freudig antworten wir: "Das sind soooo liebe Worte. Für uns ist die Zeit mit euch Tigern, neben der reinen Paarezeit, die kostbarste Zeit in unserem Leben. Wir fiebern jedes Mal immens darauf zu und hoffen, dass ihr noch ganz lange unser Leben bereichert. Einen liebevollsten Drücker ins Tigerheim.

Und noch ein Nachschlag: Grrrrrrrrr"

Die Tigerlady meldet sich nach der Arbeit: "Hallo meine Süssen. Bin wieder zu Hause, etwas durch den Wind, aber sonst........ noch ein wundervolles Nachsummen und Gedanken an euch und heute Nacht.....grrrrrrrr - miau!!!"

Ich schreibe zurück: "Na ja, ich war froh, wenigstens bis 8.00 Uhr liegen bleiben zu können. Heute musstet ihr zwei schon viel tapferer sein. Küsschen Malince"

Dafür kommt vom One-Man-Gangbanger und seiner Lady keine Nachricht:

  • Kein - wir sind gut zu Hause angekommen
  • Kein - es hat Spass gemacht
  • Kein - Danke für die Gastfreundschaft

Der grosse EQ kommt sehr durch!!!