Neue Sub für meinen Mann - Nimmersatt durch die Nacht

Das nächste Date mit dem Paar Nimmersatt ist abgemacht. Wieder findet das Treffen bei uns statt. Mein Mann ist in heller Vorfreude und seine Gedanken sind voller Spielideen für die Azubi-Sub. Ich spreche mit meinem Mann über die neue Situation und äussere meinen Wunsch: "Wenn ich für eine neue Erfahrung Platz mache, für einen Abend zur Seite rücke, möchte ich es bewusst machen! Darf ich Dir die Sub mit einem Ritual übergeben? Dann kann ich mental einen Break vollziehen, loslassen und in die Tauschzeit mit Mr. Nimmersatt gehen!" Mein Mann schaut mich durchdringend an: "Wenn es für Dich nicht ok ist, lassen wir es, dann swinge ich mit der Lady!" In meinem Innersten fühle ich, wie neugierig mein Mann ist, mit einer anderen Partnerin zu spielen. Genauso gierig, wie ich ein Jahr zuvor auf die Erfahrung Partnertausch war, als ich in meinem ersten Club stand. Ich könnte es profan ausdrücken: Jede Faser meines Mannes ist sehr geil auf diese Erfahrung. Mit grosser Ehrlichkeit muss ich zugeben, ich mag die Vorstellung nicht! Wenn ich jetzt einen Rückzieher mache, wird aber seine Lust auf das Neue nicht kleiner.

"Ist ok! Ich möchte das Spiel einfach eröffnen! Und Du verpasst ihr während der Session einen dicken Knebel, sonst wirst Du wirklich verhaftet. Ich will gar nicht wissen, wie diese Lady losbrüllen kann, wenn zum normalen Sex noch Lustschmerz hinzukommt." antworte ich entschlossen. Mein Mann lacht laut los und nimmt mich in den Arm.

Der Abend kommt und ich begrüsse die beiden Gäste in einem heissen, kurzen Röckchen, mit Halterlosen und Highheels. Das Besucherpaar quillt vor lauter Energie fast über. Wie schon beim ersten Mal werde ich von ihrer Aura und Lebendigkeit regelrecht überrannt! Die Lady trägt ein heisses, schwarzes, sehr kurzes Kleidchen, das ihre Kurven enorm betont. Ja, sie ist sehr hübsch, die leuchtenden Augen meines Mannes bestätigen es. Die heisse, innige Begrüssung des Mr. Nimmersatt und seine Reaktion auf meine Erscheinung bestätigt mir meine verführerische Ausstrahlung auch sehr deutlich. Leider hat er sich nicht ganz so viel Mühe mit dem Outfit gegeben, wie seine Lady. Darauf stehe ich schon, stilvolles Hemd und schicke Hose, damit kann "Mann" echt bei mir punkten. Den Abend starten wir mit einem leckeren Abendessen, sitzen neben dem Tauschpartner und geniessen das Miteinander-Lachen, -Diskutieren und -Streicheln. Es ist wirklich schön, distanz- und tabulos Worte, Küsse und Berührungen auszutauschen. Wenn es stimmig ist, liebe ich den sanft frivolen und offenen Umgang.

Die beiden erzählen uns von ihrem grossen Hobby: Heavy Metal!! Ich schlucke mal leer, das ist definitiv nicht meine Welt. Sie fahren häufig auf Metal-Festivals mit Campen, Sonnenbrand, Matsch und Gehörsturz-Feeling. Mein Mann findet es sehr coooooooool. "Ähhhhhhhhhm, alles nicht meins! Ich kann der Musik überhaupt nichts abgewinnen!" erkläre ich mit voller Ehrlichkeit. Kaum sind meine Worte raus, folgt ein Bekehrungsversuch durch Mr. und Mrs. Nimmersatt: "Live ist das ganz was anderes - Heavy-Metaler sind ein cooles, friedliches Volk - dieses Festival-Feeling musst Du mal erlebt haben, sonst hast Du etwas verpasst im Leben - kommt doch mal mit - Wir gehen im Juni zum Konzert - he, begleitet uns doch - wir besorgen euch die Tickets - das wäre der Hammer....... u.v.m.!" Mein Mann will unbedingt im Juni auf das Konzert und jedes meiner Gegenargumente wird von allen dreien immer im Keim erstickt. Zuletzt sagt die Lady: "Wie willst Du was wissen, wenn Du es nicht mindestens 1 x ausprobiert und erlebt hast??? Egal was es ist im Leben!" Ohhhh, da ist sicher etwas Wahres dran. Aber alles muss ich nicht erlebt haben, obwohl ich noch vieles ausprobieren möchte und eine grosse Neugierde besitze. Am Schluss stimme ich zur grossen Freude meines Mannes dem nächsten Konzertbesuch zu. Wir werden für ein verlängertes Wochenende zu ihnen eingeladen, zuerst soll es eine heisse erotische Nacht und dann ein gemeinsames Heavy-Metal-Konzert werden: Sabathon, Slayer, Gojera und Iron Maiden seien ja sooooooo super! Schluck!!!!

So, und nun kommt der Zeitpunkt für Erotik. Mein Mann zieht sich ins Schlafzimmer zurück. Ich führe die Lady ins Wohnzimmer, ihr Mann folgt uns neugierig. Zuerst lasse ich entspannende Musik den Raum erfüllen. Ich stelle die hübsche Lady mit dem Rücken zu mir hin. Sie sieht mich nicht und hört nur meinen Befehl: "Einfach ruhig stehen bleiben!" Ich spüre, wie meine Anwesenheit einen Schauer und ein Zittern durch ihren Körper jagt! Während ich Hals, Schultern und Rücken streichle, flüstere ich ihr leicht drohend ins Ohr: "Du schreibst meinem Mann Texte über Fesseln, Augen verbinden und Lustschmerz!! Sehr gewagt, das herauszufordern!" Ich küsse sie von hinten am Genick und Hals. Mit einer Augenbinde nehme ich ihr die Sicht, lege Manschetten um die Handgelenke. Ich stelle mich vor sie hin, betrachte die Lady, wie sie blind dasteht und völlig aufgelöst zittert. Ja, was ich mit ihr mache, zupft deutlich an ihrer devoten und sinnlichen Saite. Mit zärtlichen Fingern kraule ich durch ihr Haar und dann küsse ich sie direkt auf den Mund. Ich spüre ihre masslose Erregung, die ich mit meinen Handlungen auslösen kann. Meine Hände fassen die ihren und umsichtig führe ich sie ins Schlafzimmer! Mein Blick fällt auf ihren Mann, der völlig fasziniert die Szene verfolgt, im Abstand mitkommt.

Ich lasse die Lady stoppen und lobe sie für ihr bedingungsloses Folgen. Noch einmal streichle ich ihren Körper, küsse sie und sage: "Knie nieder, hiermit übergebe ich Dich als Sub meinem Mann. Gehorche ihm und erfreue ihn!" Sie kniet sich hin und ich verbinde die beiden Manschetten hinter ihrem Rücken. Demütig schweigend und gefesselt kniet die Lady vor meinem Mann! Ja, das ist für meinen Mann ein sehr heisser Anblick. Ich küsse ihn und verlasse mit einem staunenden Mr. Nimmersatt das Schlafzimmer. Im Wohnzimmer plappert er los: "Boaahhhh, das war der Hammer! Von sowas hat meine Frau schon lange geträumt. Danke, dass wir es beide erleben dürfen. Sie als wirkliche Sub und ich als Zuschauer!"

Dann sagt er verlegen: "Ich kann Dir das aber nicht bieten!" Grübelnd frage ich: "Was?" "Dich durch eine Session und durch das BDSM zu führen!" vernehme ich seine Antwort. Jetzt bin ich geschockt: "Das dürftest Du auch nicht. Bei mir gehört viel dazu, dass ich mich unterwerfe: Eine innige Verbundenheit, ein tiefes Vertrauen, einen spürbaren soliden Lead, Dominanz beim Gegenüber und einen Platz in meinem Herzen! Mit Dir teile ich eine ganz andere Facette der Erotik. Keine Unterwerfung, keinen Lustschmerz! Du beherrscht es, meinen Körper mit Zärtlichkeit und Berührungen unglaublich zu berauschen. Deine Hände und Dein Mund sind für jeden Zentimeter meiner Haut, für die erogenen Zonen und für meine Lustpunkte ein Wahnsinnsgeschenk. Lass mich das geniessen!" Sein Gesicht zeigt einen immensen Stolz, dass ich seine Zuwendungen so empfinde. Er umarmt mich. Ich erwidere seine Innigkeit und wir stehen einander festhaltend und küssend im Wohnzimmer. Gegenseitig ziehen wir uns aus und ich lege mich auf die grosse Liege. "Soll ich Dich massieren?" fragt mich mein Tauschpartner. Ich strahle und drehe mich sofort auf den Bauch: "Sehr gerne, bitte mach das!" Er greift nach der Flasche Öl und seine wunderbaren Hände massieren Schultern, Hals, Genick und Rücken. Ist das eine Wohltat. Die entspannenden Zuwendungen wandern weiter über meinen Po zu den Schenkeln. Er lässt sich viel Zeit. Aus dem Schlafzimmer höre ich die sehr, sehr laute Sub. Trotz verschlossener Tür, habe ich das Gefühl, die Lady ist hier mit mir im gleichen Raum. Bedenken machen sich breit, dass man bestimmt alles auf der Strasse hört.

Jetzt ist nicht die Zeit für negative Gedanken, jetzt ist Genusszeit. Ich kehre mental zurück zu meinem Tauschpartner, der immer noch liebevoll massiert. Tief atme ich durch und fühle, wie seine Hände meinen Po massieren, immer wieder durch meine Pospalte streichen, das Öl weich überall hinfliesst. Das ist so schön. Willig fallen meine Schenkel auseinander und von hinten massiert er sanft kreisend meine Schamlippen. Sehr gefühlvoll streichelt und stimuliert er immer mehr meine ganze Weiblichkeit: Schamhügel, Schamlippen, Schenkel, Lustpforte, Damm, Anus, Po. Das Blut fängt an zu pulsieren. Aus Entspannung entsteht Erregung und steigert sich weiter in Geilheit. Der Lustsaft fängt an zu fliessen und sein Finger versinkt in meiner Vagina. Mr. Nimmersatt ist ein wahnsinnig guter Yonimasseur. Seine Berührungen erwecken nach und nach alle inneren erogene Zonen, treffen perfekt die vielen Lustpunkte und lösen ein unglaubliches Vibrieren aus. Ein zweiter Finger folgt. Schön ausgefüllt steigert sein Spiel die erotische Energie, lässt mich abheben, schweben und auf der sexuellen Energiewoge losfliegen. Durch meinen Körper rast hemmungslose Geilheit und Lust. Alles zittert haltlos und seine massierenden Finger treiben mich immer höher auf die Spitze der Woge. Ich liege immer noch mit gespreizten Schenkeln auf dem Bauch und geniesse die tief in mir versunkenen gefühlvoll stimulierenden Fingerkuppen. Die Energie ist bis auf das absolute Maximum angestaut. Noch zwei, drei perfekte sanfte Stupser..... mein Atem stockt, alles zieht sich in mir zusammen....... Regelrechte Blitze durchzucken meinen Kopf,..... ein extrem heftiger Höhepunkt bringt den Unterleib zum Explodieren, alles zerspringt in tausende Stücke, der Lustsaft spritzt wild aus meiner Muschi und ich schreie haltlos ins Kissen. Ein langer, geiler Orgasmus rauscht durch jede Faser meines Körpers. Ohhhh Himmel, ist das ein tief befreiendes Erlebnis.

Ich atme mal durch und drehe mich auf den Rücken. Die gesamte Vorderseite wird sanft massiert, die Brustspitzen samtig geküsst, seine Hände gleiten über die Haut. Ich geniesse die Hände eines Könners, eines nimmersatten Könners, der mit grosser Hingabe meinen Körper zum Singen bringt. Nachdem sein Mund ausgiebig an den Brustspitzen gespielt und zärtlich gesaugt hat, wandern die Lippen weiter zwischen meine Schenkel. Weich und nass streichelt die Zunge über meine Weiblichkeit. Es fühlt sich himmlisch an. Mit grossem Genuss und weit geöffneten Schenkeln empfange ich ein vortreffliches, orales, weich leckendes Zungenspiel. Gleichzeitig spielen seine Finger mit den Brustknospen. In meinem ganzen Körper entsteht ein sinnliches Summen. Der Mund und die Zunge spielen unermüdlich weiter. Das Summen steigert sich zu einem erotischen Vibrieren, heftig und deutlich spürbar pulsiert das Blut. Eine wahnsinnige Geilheit entsteht, lässt mich alles vergessen, nur noch im Hier und Jetzt fliegen. Mr. Nimmersatt lässt sein Spiel noch intensiver werden, zu seiner Zunge, die nun meinen Kitzler sanft stimuliert, versinken zwei Finger tief und gefühlvoll in meiner Vagina. Die Fingerkuppen aktivieren nacheinander alle inneren erogenen Zonen, stupsen perfekt an die Lustpunkte und lassen die gesamte Weiblichkeit hemmungslos erglühen. Die erotische Energie fliegt hart an der Grenze des Point of No-Return, türmt sich zu einem unglaublichen ekstatischen Berg auf, gewaltiger-gewaltiger......... plötzlich explodiert der gigantische Berg und wie eine vulkanische Eruption rauscht diese erotische Energie aus meinem Körper. Der Orgasmus lässt jeden Muskel ohne Kontrolle heftig zittern. Das Squirting spritzt Schwall auf Schwall aus mir, will gar nicht mehr versiegen. Mit der ganzen gefühlvollen Rhythmik spielt der Herr weiter, treibt mich immer weiter und dann setzen multiple Orgasmen ein. Was ich mit meinem faszinierenden Frauenkörper in diesem Moment erlebe, ist ein Gefühlswunder. Wer es nie erlebt hat, kann es wirklich nicht nachvollziehen. Alles passiert ausserhalb meiner Kontrolle, der Kopf ist vollkommen leer, die Hormone befreien das innerste und ursprünglichste Ich. Meine Sinne fliege von Orgasmus zu Orgasmus, schwebe in einem intensiven Rauschzustand, bis ich mich wimmernd in die Embryonalhaltung zusammenziehe und Herr Nimmersatt sich im "Löffelchen" an meinen Rücken schmiegt, seinen Arm um mich legt. Tief atmend komme ich Stück für Stück zurück! Das war sooooooo geil. Lange Zeit liegen wir nur so da, ich geniesse den besonderen Zustand und erhole mich.

Langsam drehe ich mich um, bedanke mich für das empfangene Geschenk und küsse meinen Tauschpartner. Mein Mund wandert weiter, küsst die Spitze seiner grossen Erektion und dann versinkt seine Eichel zwischen meinen Lippen. Mit der Hand massiere ich den Schaft, mein Mund saugt gierig an seinen Penis. Er braucht schon eine festere, stärkere Stimulation, dass seine Erektion in seiner ganzen Pracht steht. Ich lasse mir Zeit, um auch ihm den grösstmöglichen Genuss zukommen zu lassen. Dann frage ich, ob er mit mir schlafen möchte. "Ja, sehr gern!" Kaum ist sein bestes Stück im Kondom, zieht es sich zurück. Ohhhhh, das ist schade. Ich spüre, dass er unbedingt mit mir schlafen möchte und er stimuliert sich selber mit einem heftigen Handjob. Sein Penis wächst wieder und er versinkt tief in der Vagina. Nach seinem wahnsinnigen oralen Spiel ist mein Körper hoch empfänglich und geniesst das pralle Ausgefülltsein. Er fängt mich an zu stossen. Dynamisch, sportlich, recht hart. Solange er mich so intensiv stösst, steht seine Erektion gewaltig. Kaum klammere ich mich an ihn und wir bewegen uns tief verbunden, muss er nachhelfen, dass sein Penis die Härte behält. Trotzdem ist es ein geiles Gefühl, da er mich im Vorfeld in eine extreme sexuelle Tiefenentspannung und Bereitschaft gebracht hat. Ohne jegliches Zeitgefühl empfange ich Sex der härteren Gangart, der mich intensiv zum Squirten bringt. Wir wechseln die Stellung. Ich knie vor ihm, strecke ihm meinen Po entgegen und seine Erektion versinkt tief in meiner Muschi. Wir geniessen heftigen und ausgiebigen Sex im Doggystile! Mein Tauschpartner ist extrem ausdauernd, beim Massieren und Oralsex traumhaft gefühlvoll und ein absoluter Könner, beim Sex eher stoisch und wenig Sinn für's Spielen. Mein Körper geht sehr gut mit, aber durch meine Erfahrungen, weiss ich, wie sich variantenreicher, heisser Sex anfühlen kann. Wie es ist, wenn die inneren Lustpunkte wirklich vom Penis angestupst werden. Mein Tauschpartner macht Sexpause und beschenkt mich erneut mit seinem wahnsinnigen Zungenspiel. Jetzt verfallen wir in ein endloses Wechselsspiel: Ich empfange Oralsex, ich beschenke ihn mit einem genussvollen Blowjob, er versinkt wieder in meinen weiblichen Tiefen und unsere Leiber bewegen sich im Rhythmus ineinander, immer so weiter. Ich bin völlig berauscht. Ich bemerke, wie es im Zimmer langsam hell wird, es ist tatsächlich früher Morgen und wir haben die ganze Nacht wilden Sex genossen. Irgendwie fühle ich mich high, wie auf Drogen, trunken vom Erotikrausch, von Hormonen durchströmt. Erneut versinkt Mr. Nimmersatt in mir und der Sex wird hart und wild. Immer schneller bewegt er sich, er keucht lauter und lauter. Meine Libido fliegt ebenfalls auf dem Highlevel dahin, die erotische Energie sammelt sich in meinem Unterleib, der in immenser Lust pulsiert. Ein gewaltiges Ziehen leitet den wundervollen Orgasmus ein, mit einer Urgewalt rauscht die Energie begleitet von Muskelkontraktionen aus mir.... hemmungslos und komplett befreiend. Mein Tauschpartner stösst noch intensiver. Plötzlich zuckt sein Körper, lautstark explodiert Mr. Nimmersatt in einem langen Höhepunkt und sackt auf mir nach Atem ringend zusammen. Erschöpft liegen wir da und geniessen den tief befriedigten Zustand. Als ich nach seiner Peniswurzel greife, um ihn mit dem Kondom aus mir gleiten zu lassen, merke ich, er hat kein Kondom getragen. Jetzt bin ich tief geschockt. Jedes Mal hatte er eines an, ich habe ihm vertraut. Noch nie hat mich ein Herr beim Swingen ohne Schutz gevögelt. Ich werde sauer und frage angepisst: "Hast Du mich ohne Kondom einfach genommen? Geht's noch??" Sein Verhalten verwandelt sich von Glückseligkeit in masslose Unterwürfigkeit, wird zum Gehabe eines Kleinkindes "Bitte, bitte, bitte, sei mir nicht böse. Ich habe es vergessen! Verzeih mir, bitte verzeih mir!! Es war so verlockend schön!" Bettelt er und kuschelt duckend und drucksend an meine Seite. "Das ist doch einfach sch.......! Unsafer Sex hat im Swingen gar nichts zu suchen. Das ist ein Übergriff und schlichtweg Körperverletzung!!!!" Bettelnd windet er sich neben mir, ich könnte kotzen. Wieso musste er die wunderbaren Stunden, die herrlich sinnlich, heisse Nacht mit dieser Aktion verderben? Mein Vertrauen dermassen missbrauchen?

Ich stehe auf, schaue in meinem Zorn sehr drohend auf ihn runter und sage: "TU DAS NIE, NIE MEHR WIEDER!" Als ich mich umwende und zur Dusche gehe, höre ich ihn sehr kleinlaut antworten: "Verzeih mir! Ich mache es nie wieder!"