Mit Mrs. und Mr. Namasté in den unbekannten Zustand "Oversext"

Um 9.30 Uhr kommen wir nach knappen 5 Stunden Schlaf aus dem Koma. Völlig ausgehungert bereiten wir mit den beiden Nimmersatten ein gemeinsames Frühstück zu. Die Sonne lockt mit viel Wärme. So verspeisen wir die abwechslungsreichen, leckeren Kalorien im gemütlichen Innenhof. Die Gäste sind schon wieder energiegeladen und extrem unterhaltsam, dass es schon fast unheimlich ist. Gegen Mittag sehen wir uns gezwungen, die beiden wilden Nimmersatten höflich hinaus zu komplimentieren und die interessante Begegnung zu beenden. Sie wünschen inbrünstig ein weiteres Date und wir sind definitiv nicht abgeneigt, aber jetzt müssen wir uns neu fokussieren.

Um 13.30 Uhr sollten wir losfahren. Bis dahin halten wir eine kurze Siesta, erfrischen uns im Bad, packen ein kleines Handgepäck und starten mit dem nächsten Abenteuer. Ich habe als Beifahrerin das Glück, nochmals etwas Schlaf nachholen zu können. Nach über zwei Stunden stehen wir das erste Mal vor der Tür von Mrs. und Mr. Namasté, unserem heissen Blinddate vom Januar (gepostet 21.01..2019). Hier weht trotz Sonne ein sehr kühler Wind, der bei uns zu Hause gar nicht aktiv war. Es ist spürbar kälter und ich bekomme zitternd Hühnerhaut. Wir werden herzlich und innig willkommen geheissen und beim Betreten des Hauses nehme ich wieder diese friedliche Energie wahr. Das Heim von Mr. und Mrs. Namasté ist ein sehr altes, kleines Bauernhaus, das mit ihrer Hände Arbeit schon teilweise renoviert wurde. Huuuu, ich weiss aus eigener Erfahrung, dass die Renovation und das Pflegen eines alten Anwesens unglaublich viel Arbeit bedeutet. Hut ab, ich möchte diese Bürde nicht mehr tragen.

Nun stehe ich aber vor einem kleinen Problem: Trotz der schönen, friedlichen Energie besitzt Mr. Namasté keine sexuelle Anziehung auf mich. nichts, aber auch gar nichts, lässt mich mehr als Freundschaft empfinden? Wie soll ich mit ihm in die Erotik versinken? Seine Hände und sein Tun konnten mich als Blinddate verzaubern, aber als Mann, der vor mir steht, reagiert nichts in mir.

Sie haben ein leckeres Abendessen vorbereitet. Irgendwie sind mein Mann und ich in einem sehr verpeilten Zustand und laufen etwas neben der Spur. Die vergangene extrem anstrengende Nacht, die 22 Stunden auf den Beinen am gestrigen Tag und der kurze Schlaf fordern ihren Tribut. Wir versuchen, uns nichts anmerken zu lassen. Zu viert setzen wir uns an den Tisch, führen eine friedliche Unterhaltung und geniessen eine wirklich wohlschmeckende Mahlzeit. Ich sitze neben dem Tauschpartner. Er berührt mal meine Schenkel, streicht mir über den Rücken, ich berühre ihn, aber mein Körper schweigt stoisch. Nach dem Essen fragt mich Mr. Namasté, ob ich eine Massage wünsche. Ohhhhh ja, das ist sehr gut. So werde ich in den Nebenraum geführt, wo ein warmer Kachelofen und eine Massageliege stehen. Die Luft ist leider trotzdem etwas kühl. Der Herr schaut mir genüsslich zu, als ich mich entkleide und bäuchlings auf die Massageliege steige. Er stellt sich daneben. Sanfte Musik, warmes Öl und gefühlvolle Hände entspannen mich vollständig. Boahhhh, kann dieser Mann berühren. Ich schliesse die Augen und gehe ins reine Fühlen. Von der entspannenden Massage von Rücken, Po, Schenkeln und Füsse, geht es nach und nach, ohne jegliche Eile, Richtung erogene Zonen. Siehe da, mein Körper, meine Sinne erwachen. Seine Hände arbeiten sich tantrisch zu den Lustzentren vor, lassen die Erregung ansteigen, meine Schenkel auseinandergleiten. Nun bespielt Mr. Namasté meine Haut und meine Muskeln mit ganz vielen Gegenständen. Ich fühle nacheinander eine Feder, eine Art Fell, eine Perlenkette. Plötzlich berührt mich eine Art Stab. Er streichelt damit über den Rücken und den Po und klopft damit ganz leicht auf die Haut. Ohhhhh, eine Peitsche. Da mein Mann und ich auch zwischendurch gemeinsam sanftes BDSM spielen, erschreckt es mich nicht. Ich bin frei und kann jederzeit sein Tun abbrechen. Das will ich sicher nicht, denn sein Spiel gefällt mir, erregt mich immer mehr. Aus dem aufwärmenden Klopfen werden ein paar wohl dosierte Klapse, dann wieder ein streicheln. Mit einem breiten Gegenstand (Ich denke, es ist ein Paddle) schlägt er sehr sinnlich auf meine Muskeln am Po und auf die Schenkel. Sein Spiel holt mich mehr und mehr in die Erotik. Ich merke, wie meine Weiblichkeit nass wird und Tropfen auf die Unterlage fliessen. Klopfende, streichelnde, massierende, gleitende Hände und Finger verwöhnen Schenkel, Schamhügel, Schamlippen, Po und Pospalte. Ohhhhhh, ist das geil. Das Blut strömt durch die Adern, die erotische Energie fliesst durch das Innere, jeder Zentimeter Haut kribbelt wie elektrisch aufgeladen. Extrem gefühlvoll versinkt ein Finger im meiner Muschi und eine wahnsinnig intensive, durch und durch sanfte Yonimassage bringt mich zum Fliegen. Ich wimmere und zittere in purer Lust. Ein zweiter Finger versinkt und füllt mich mehr aus. Perfekt massierende Fingerkuppen erwecken alle meine inneren Lustpunkte und die Erregung steigt in den Himmel, fliegt dahin, grenzenlos geil. Die zweite Hand massiert Pobacken, Pospalte und meinen Anus. Hitze steigt hoch, Energie rauscht in die Sphären und plötzlich explodiert der innere Vulkan. In einem grossen Schub spritzt das Squirting mit dem pulsieren des befreienden Höhepunktes aus mir. Es ist ein wahnsinnig befriedigendes Erlebnis. Der Herr strahlt keinerlei Sexappeal aus, aber seine Hände, sein Spiel sind pure Erotik. Ich lasse die Augen geschlossen. Aus zwei ruhig ruhenden Fingern, die während der Landung in meinem Innersten blieben, werden gefühlvoll massierende und lustvoll spielende Hände, die meine Energie steil nach oben treiben. Die Lustpunkte werden, einer nach dem anderen, auf's Neue stimuliert, bis meine weibliche Geilheit durch den zitternden Körper rast. Ich bin komplett mit erotischer Energie aufgeladen. In Zeitlupe gleiten seine Finger aus meiner Muschi und hauchzart über Schamlippen und Kitzler. Alle Muskeln ziehen sich zusammen, mein Inneres zerspringt und ein pulsierender Orgasmus reisst mich mit. Es ist sooooooo wundervoll.

Er dreht mich auf den Rücken, massiert die Schultern und Arme, streicht über Brüste und Bauch. Seine Lippen küssen meine Brustspitzen und seine Hände nähern sich sanft massierend meiner Weiblichkeit. Während sein Mund mit meinem Brustknospen spielt, versinken seine Finger in meiner pulsierenden Mitte. Dadurch, dass er nun von vorne in mich eingedrungen ist, werden weitere Lustpunkte aktiviert. In grosser Gier fängt mein Körper an zu zittern. Aus Gier wird Ekstase, ich fühle das aufgeladene Vibrieren der Energie in meiner tiefsten Weiblichkeit. Ein Steigern und Steigern lassen mich auf einer gewaltigen Woge in den Himmel schweben, bis zum höchsten Punkt. Wie ein Orkan legt der Orgasmus los und ich zerspringe in gefühlte tausend Teile. Ich schreie los, das Squirting rauscht in grossen Schüben über seine Hand, die mit ganz langsamen Bewegungen mein pulsierendes Inneres massiert, bis der nächste, noch intensivere Höhepunkt meinen Körper durchschüttelt. Völlig ausser Atem ziehe ich mich in die Embryo-Stellung zusammen. Und nun erfahre ich eine der gefühlvollsten Handlungen, die ich je erleben durfte. In diesem losgelösten Zustand umarmt mich Mr. Namasté sehr innig, legt sanft den Oberkörper auf meinem Körper und drückt mit warmer, flacher Hand mal diese, mal jene Körperstelle. Dieses Umarmen, Drücken und Halten lassen mich butterzart landen.

Als ich wieder durchgeatmet habe und mich langsam entrolle, fragt mein Tauschpartner, ob wir zu den anderen gehen wollen. Ok, gerne, ich bin ja gespannt, wo sie sind. Er führt mich die Treppe hoch. Hier ist alles sehr kalt, brrrr. Dann betreten wir durch eine alte Holztüre eine Art kleine Nebenstube. Auch hier ist es sehr kühl. Durch eine weitere Tür geht es in den nächsten Raum. Wow, das ist ein ganz besonderer Raum und kuschelig warm. Ein richtig sinnliches Namasté-Zimmer präsentiert sich mir: Kerzenlicht, mit Tüchern und schönen Bildern dekorierte Wände, eine mit bunten Tüchern bedeckte Spielwiese. Mein Mann und Mrs. Namasté sind bereits in inniger Erotik. Meditative Musik erfüllt den Raum. Ich lege mich neben meinen spielenden Mann nieder. Erstaunt erwähne ich: "Wow, ist die Matratze warm!" Mein Tauschpartner erklärt lächelnd: "Unter dem Tuch liegt eine Wärmedecke!" Glücklich schnurrend kuschle ich mich auf die Spielwiese und schliesse einfach die Augen. Ist das wundervoll!!! Schon fühle ich wieder seine Hände. Lasse einfach zu, was er in mir wecken kann. Meine Hände gleiten streichelnd über seinen Körper. Mein Tauschpartner ist sehr erregt und mit den Fingerkuppen fahre ich über die Erektion, fange sanft an zu massieren. Meine Augen bleiben dabei geschlossen, ich verweile vollständig im Fühlen. Mein Mund küsst die Penisspitze und ich schenke dem Herrn einen sanften Blowjob. Während Lippen und Zunge mit seinem besten Stück spielen, höre ich sein intensives Keuchen. Ja, er geniesst es sehr. Dann legt er mich wieder auf den Rücken und seine Finger versinken in meiner pulsieren Mitte. Die Energie rauscht in die Sphären, er massiert einen Lustpunkt nach dem anderen. Ich falle in gnadenlose Ekstase und fliege in mein eigenes Nirwana. Wärme, sanfte Klänge, wunderbare Energien und das perfekte Berühren meiner Weiblichkeit lösen einen regelrechten Rausch aus. Mein Körper zittert immer mehr, der Point of No-Return rast deutlich fühlbar heran. Nur noch eine sanfte Berührung und mein Innerstes explodiert mit einer unheimlichen Wucht. Alle aufgestaute Energie strömt mit einem intensiven Squirting aus meiner Weiblichkeit..... so befreiend... so geil!! Wir spielen in dieser sinnlichen Reise weiter und weiter ..... und dann versinkt sein bestes Stück in mir und wir geniessen zum Abschluss ein inniges Miteinander-Bewegen. Völlig am Ende liege ich um zwei Uhr morgens auf der Wärmedecke. Trotzdem nehme ich die letzten Kräfte zusammen und dusche zusammen mit Mr. Namasté! Weich und zärtlich waschen wir uns gegenseitig die Liebessäfte und den Schweiss runter. Mein Mann und ich dürfen im Namasté-Zimmer übernachten. Ich glaube, ich schlafe bereits, bevor mein Ohr das Kissen berührt. Das waren zwei irre, irre Nächte, die alle sexuellen Energien von uns gefordert haben...... völlig verrückt.

Am nächsten Morgen treffen wir uns wie in Trance zum Frühstück. Sehr viel wird am Tisch nicht mehr gesprochen. Alle sind sehr müde. Mrs. Namasté muss zur Arbeit aufbrechen. Wir verabschieden uns mit einer innigen Umarmung und einem grossen Dankeschön für die zuvorkommende Gastfreundschaft. Dann nehmen wir die Heimfahrt in Angriff. Todmüde kommen wir zu Hause an, sinken erschöpft ins Outdoorsofa, ausser Stande, auch nur noch einen Muskel zu bewegen.

Himmel, das ist ein bis jetzt völlig unbekannter Zustand: KOMPLETT OVERSEXT!!!!