Menage à Trois

04.01.2024

Nach Weihnachten erkrankt mein Mann an einer schweren Magen-Darm-Infektion. Die paar Tage zwischen Weihnachten und Silvester nimmt sich mein Mann Zeit, auszuruhen und den Körper genesen zu lassen. Meine Tage sind mit Arbeit gefüllt. Wir haben geplant, am 30. Dezember zu den Tigern zu fahren und am 31. Januar zu unserem Lieblingsclub weiter zu reisen. Die Silvesterfeier im Club inklusive Übernachtung ist seit Juli geplant und gebucht. Wir machen uns keinerlei Sorgen, denn wir erwarten eine schnelle Genesung meines Mannes. Die Tage verstreichen. Mein Mann schläft viel, leidet an Fieber, Bauchkrämpfen und massivem Darmproblemen. Er durchlebt eine echt mühsame Zeit. Silvester kommt immer näher und am 30. Dezember ist er nicht mal annähernd partytauglich. Tja, da bleibt leider nichts anderes übrig, als den Ausflug und die Silvesterparty abzusagen. Zu meinem Erstaunen besteht mein Mann darauf, dass ich mit unseren Freunden alleine Silvester feiern soll. Er bleibe zu Hause. Eine seltsame Situation, die in mir sehr gemischte Gefühle auslöst. Es wäre das erste Silvester, das wir getrennt verbringen würden. Ich wünsche mir so sehr, dass er dabei ist. Wir haben alles bereits bezahlt und würden das ganze Geld verlieren. Mein Mann sagt: «Ich kann problemlos alleine krank sein, viel schlafen oder auf dem stillen Örtchen hocken. Das ist doch Blödsinn, dass wir alle keinen Spass haben sollen.» Ich frage ihn im ernsten Ton: «Kommst du alleine klar? Geht es für dich wirklich in Ordnung, an Silvester alleine zu sein?» Er lacht und antwortet: «Ich bin gross und kann das. Schlussendlich ist es vernünftiger. Nicht, dass du dich noch mit dem Mist ansteckst. Fahr und habe Spass. Ich weiss ja, die Tiger werden sehr gut auf meine Kostbarkeit aufpassen.» Am 30. Dezember bleibe ich zu Hause, koche meinem kranken Mann einen grossen Topf stärkende Gemüsesuppe, putze gründlich die Wohnung. Unser Zuhause soll im glänzenden Zustand das neue Jahr beginnen können.

Am Silvestermorgen packe ich die Koffer, richte mich ausgehfein her, verabschiede mich schweren Herzens von meinem Mann und fahre zum Tigerheim. Bevor die Reise zum Club fortgesetzt wird, frühstücken wir gemeinsam. Als wir das Auto der Tiger beladen, kommt ein Fussgänger vorbei, bleibt vor meinem Kleinwagen stehen und fragt: «Autokennzeichen SG? Was heisst den das? SG, SG, SG? Heisst das St. Gallen?» Ich antworte freundlich: « Genau SG heisst St. Gallen und auf gut Schweizerdeutsch heisst SG -Super Gschiiit.» (Übersetzung für Nichtschweizer Super Gescheit – Super Intelligent). Da raunt mir der Tiger leise ins Ohr: «SG heisst Super-Geil.» Ich lache schallend los. Der war gut, aber definitiv nicht muggeltauglich.

Am Mittag fahren wir los, der Tiger ist unser Chauffeur. Falsch, wir bewegen uns in einem Zustand zwischen Autofahren und Fliegen. Der Pilot nützt die perfekten Fahrbedingungen (wenig Verkehr – trockene Fahrbahnen) und die deutschen Autobahnstücke ohne Geschwindigkeitslimit aus und fliegt in knapp vier Stunden eine Strecke, die normalerweise mindestens 5,5 Stunden dauert. Auf halber Strecke legen wir einen Zwischenstopp ein, stärken uns mit Suppe und der Tiger geniesst es, zwei Ladys als Begleitung zu haben. Noch mehr Spass macht es ihm, uns beide zu halten und zu küssen. Mit einem breiten Grinsen nimmt er die verwirrten Gesichtsausdrücke der anderen Menschen um uns herum wahr.

Als wir im Club eintreffen, beziehen wir unsere Zimmer. Ich habe ein Doppelzimmer für mich alleine. Ein sehr seltsames Gefühl. Die Tigerlady und ich vertreten uns nach der langen Autofahrt die Beine. Wir unternehmen eine Sightseeingtour durch das «Kaff», das wahrlich nicht viel zu bieten hat. Auf dem Rundgang müssen wir feststellen, dass wir mit unserem fehlenden Orientierungssinn froh sein können, wenn wir ohne Hilfe den Weg zurückfinden. Wir folgen den Sternen. Nicht wie die Seefahrer den Sternen am Himmel, sondern den leuchtenden Weihnachtssternen in den Gärten, Fenstern und Haustüren, die wir wiedererkennen. Schlussendlich schaffen wir es wohlbehalten zum Hotel zurück und finden den Tiger schlafend im Zimmer.

Ich ziehe mich alleine in mein Hotelzimmer zurück, lege mich hin und schlafe mit vielen Gedanken an meinen Mann ein. Seine Wärme fehlt mir bereits sehr. Eine Stunde später erwache ich, style mich für die kommende Silvesterparty. Ich schlüpfe in ein hautenges Latexkleid und Highheels, betrachte mich zufrieden im Spiegel. Das Outfit bringt die weiblichen Kurven bestens zur Geltung. Ich klopfe an die Tür des Tigerzimmers und trete ein. Vor meine Augen verwandelt sich die Tigerin in eine hübsche, heisse Lady. Der Tiger kommt aus dem Badezimmer und sieht in seinem schicken Anzug sehr adrett, verlockend und für mich einfach sexy aus. Zu dritt geht es zur Party. Stolz und aufrecht betritt der Tiger in Begleitung von uns zwei Ladys den Club. Welcher Herr hat in seinem Leben diese Möglichkeit…. Und er geniesst seinen Auftritt offensichtlich. Dieser Club ist schlichtweg ein besonderer Ort. Das bemerkt man bereits beim Eintreten. Wir werden mit einer Atmosphäre aus Gastfreundschaft und Herzlichkeit begrüsst. Die Party ist in vollem Gange und wir stürzen uns gemeinsam ins Getümmel. Ich entdecke das Crazy-Paar, das wir vor langer Zeit im Swingerurlaub kennengelernt haben. Wir begrüssen uns innig. So schön, die beiden wiederzusehen. Mr. Crazy ist megabegeistert von meinem Latexkleid, mustert mich ganz genau und spart nicht mit Komplimenten. Er erwähnt immer wieder, dass es ja sein Einfluss war, der mich dazu gebracht hat, Latex zu tragen. Da muss ich ihm Recht geben. Ich stelle dem Crazy-Paar die Tiger vor. Gemeinsam schauen wir nun, was das Buffet zu bieten hat. Die Tiger haben im Vorfeld mit einem Paar geschrieben, das sie heute Abend im Club kennenlernen wollen. Der Tiger sichtet die zwei sehr schnell und lädt sie zu uns an den Tisch ein. Schlussendlich teilt sich die Gesellschaft in zwei Gruppen. Das Crazy-Paar ist mit Bekannten hier im Club, mit denen sie sehr vertraut sind. Ich bleibe vorerst bei den Tigern und ihrem neuesten Date. Um sie etwas näher kennenzulernen, plaudere ich mit ihnen. Obwohl der Herr von uns zwei Ladys mehr als hingerissen ist, funkt es bei mir nicht. Ich beobachte die Reaktionen des Tigers auf die andere Lady. Zwischen denen knistert es sehr. Die Tigerlady macht, trotz der Begeisterung des Herrn, keinen glücklichen Eindruck. Ich lasse die vier bewusst zurück, das sollen sie unter sich regeln, ich stehe nicht zur Verfügung. Die Tiger haben nun die Möglichkeit, zu entscheiden, ob sie mit ihrem Date auf die Spielwiesen gehen möchten. So geselle ich mich zum Crazy-Paar und deren Bekannten, führe interessante Gespräche mit allen. Ausgiebig flirte ich mit Mr. Crazy, denn er ist mir noch vom Urlaub in sehr guter Erinnerung. Ein heisser Kerl, der mich mit seiner Art sehr anzieht.

Ich sehe, dass die Tiger noch keine Entscheidung getroffen haben. Mr. Crazy scheint auch keine Begierde auf mich zu entwickeln. Ich besorge ein Glas Sekt und geselle mich zu den Tigern und ihrem Date. Mit wenig Interesse folge ich den Gesprächen. Als ich der Tigerlady zuflüstere, was sie jetzt planen, verzieht sie ihr Gesicht zu einem eindeutigen Ausdruck. Ich kuschle ganz nah zu ihr und frage leise: «Willst du Partnertausch mit den zwei?» Ein deutliches «Nein» bestätigt, dass sie an dem Herrn überhaupt keine Freude hat. Da unterbreite ich ihr den Vorschlag, dass wir heute ihre Fantasie umsetzen. Vor einiger Zeit hat sie mir anvertraut, dass sie mit mir ein Frau-zu-Frau-Spiel im Club versuchen möchte. Obwohl ich wirklich auf Männer stehe, den Sex mit ihnen in vollen Zügen geniesse, möchte ich es mit der Tigerlady ausprobieren. Wünsche sind ja da, sie real umzusetzen. Sie läuft tiefrot an und sagt: «Nein, das traue ich mich nicht. Das lassen wir schön bleiben.» Ich motiviere weiter: «Versuch macht klug, oder doch lieber mit dem Herrn.» Sie schüttelt vehement verneinend den Kopf. Gemeinsam fragen wir den Tiger, ob ein Rückzug in Ordnung geht. Ich flüstere ihm zu, dass er doch dazukommen soll, wenn er wieder frei ist. Er gibt das ok. Der andere Herr bietet an, uns zwei Ladys sehr gerne zu begleiten. «Sorry, wir möchten zu zweit bleiben.» antworte ich und verdrücke mich mit der Tigerlady.

Wir finden ein passendes Plätzchen, das nicht mitten im Geschehen ist und ziehen uns gegenseitig aus. Nackt legen wir uns auf die kleine Spielwiese, die nur Platz für uns zwei bietet. Wir schauen uns an, streicheln, küssen, liebkosen. Sie rollt mich auf den Rücken und beginnt meinen Körper zu küssen und mit feinsten Berührungen zu erkunden. Ich reagiere sehr positiv darauf, lasse mich in die Situation gleiten. Sie kennt mich bereits so gut, dass sie mich so berührt, wie es mich wirklich kickt. Ihre Finger schenken mir eine gefühlvolle Yonimassage, erregen immer mehr die erogenen Zonen an der Vulva und der Vagina, bis alles pulsiert und pocht. Die sanft streichelnden Hände treiben mich über den Zenit, die erotische Energie lässt los und strömt mit einem wunderbaren Orgasmus aus der Tiefe. Am Schluss liege ich tief entspannt in ihren Armen und lande an ihrem Körper gekuschelt vom Höhenflug. Als ich die Augen öffne, merke ich, dass viele uns zugeschaut haben. Hier sind die Gäste höflich und greifen in unsere Aktion nicht ein, obwohl kein beschützender Mann in unserer Nähe ist.

Ich revanchiere mich bei der Tigerlady, beginne sie zu verwöhnen, zu küssen und zu streicheln. Sie geniesst das Zusammensein mit mir sehr. Ganz loslassen, kann sie nicht. Im Gegenteil, sie beobachtet andauernd die Menschen, die uns zuschauen oder vorbeigehen. Seit ich sie kenne, ist es so. Zuschauer und Erotik im Club behagen ihr nicht. Es funktioniert nur, wenn sie die Führende ist. Sobald sie den passiven, hingebenden Part übernimmt, kann sie es nicht mehr geniessen. So lassen wir das Spiel ausklingen, kuscheln innig zusammen. Wir flüstern uns zu, dass wir beide eine immense Lust auf etwas Maskulines haben. Mr. Crazy kommt mit einer Lady an unserer Spielwiese vorbei und sagt schmunzelnd: «Jetzt würde ich mich am liebsten zu euch zwei gesellen. Ich habe dieser hübschen Lady bereits zugesagt. Irgendwie schade.» Wir beide lachen und schon ist Mr. Crazy mit der Dame verschwunden.

Wir gehen zusammen duschen. Vom Tiger und dem Paar fehlt jegliche Spur. Als wir Richtung Treppe gehen, die zur Bar führt, kommt uns der Tiger nackt und mit hängenden Mundwinkeln entgegen. Er hat mit dem Paar einen Dreier versucht und es entstand überhaupt kein Knistern und keine Lust. Das Paar sei nur anstrengend, die Chemie stimmt schlichtweg nicht. Die Tigerlady ist sehr erleichtert, dass dieser Kelch an ihr vorbeigegangen ist.

Wir kehren zur Party zurück, stärken uns nochmals am Buffet. In Riesenschritten kommt die Mitternachtsstunde auf uns zu. Na ja, die letzten Stunden des Jahres sind nicht gerade mit erotischen Highlights ausgeklungen. Ich organisiere drei Gläser Sekt, der Countdown beginnt bereits. Punkt Mitternacht stossen unsere Gläser zusammen und wünschen jedem mit einem innigen Kuss ein gutes Neues Jahr. Wir nehmen das Handy hervor, fotografieren unser erneutes Anstossen und schicken das Bild mit einem liebevollen «Happy New Year aus dem Club» und Grüsse von allen zu meinem Mann in die Schweiz. Sehr schade ist er heute nicht dabei. Schnell ziehen wir warme Kleider an, gehen nach draussen und geniessen ein farbenfrohes, üppiges Feuerwerk. Ganz eng zusammengekuschelt schauen wir zu dritt in den dunklen Nachthimmel und hängen unseren Gedanken nach. Was wird das Neue Jahr für uns alle bereithalten?

Nach dem Feuerwerk geht es zurück in die Wärme. Schon bald bin ich wieder im heissen Latexkleid unterwegs. Sehr deutlich nehme ich die Zeichen vom Tiger wahr, der den Dom auferstehen lässt. Die Aztekenprinzessin in meinem Inneren vollführt einen Riesenhüpfer. Wie soll ich mich verhalten? Der Lieblings-Tauschpartner der Tigerin liegt krank im Bett. So gerne würde ich den Dom im Tiger geniessen, aber es ist nicht fair gegenüber seiner Frau. Ich teile ihr meine Bedenken mit. Sie antwortet: «Geniesse es. Sex macht mich hier nicht sehr an. Ich habe Lust, zu der guten Musik zu tanzen.» Ich umarme und küsse sie, danke ihr von Herzen für das Geschenk.

Die Kette und der Armreif der O sind leider zu Hause gblieben, so nimmt mich Mi Señor am Genick, führt mich durch den Club. Im SM-Raum drückt er mich bäuchlings auf den fliegenden Teppich (eine Liebesschaukel, bestehend aus einem gepolsterten Brett, das an vier stabilen Seilen an der Decke aufgehängt ist), schiebt mir das Latex-Kleid hoch und schlägt mich hart mit der Hand auf den nackten Po. Das raubt mir erstmal den Atem. Die Schläge sind grenzwertig, trotzdem steigern sie die bereits pulsierende Erregung. Ein Paar kommt in den Raum und spielt neben uns. Ich widme mich bereits dem reinen Fühlen, habe die Augen geschlossen und höre das Paar. Schlussendlich versinke ich noch tiefer in den Submodus, bis zur vollumfänglichen Verbindung zum Dom und mir selbst. Seine Hand packt mich am Haar und zieht mich auf die Beine. Nach einem innigen, machtvollen Kuss drückt er mich auf die Knie nieder. Das ist sein klares Zeichen, ihn zu entkleiden, den Tigerschwanz küssend zu begrüssen und zu verwöhnen. Als der Penis tief in meinen Mund sinkt, spüre ich, wie er zu voller Grösse anwächst und pulsiert. So ein heisses, geiles Gefühl. Zärtlich sauge und lecke ich am Tigerschwanz. Mi Señor zieht mich auf die Beine, legt mich erneut bäuchlings auf den fliegenden Teppich und schiebt die Erektion mit genussvoller Langsamkeit in die triefende, empfängliche Vagina. Er bleibt tief in der Weiblichkeit versunken, stuppst an die hintersten Lustpunkte. Nach und nach beginnt er zu stossen. Ich zittere in wilder Energie. Die Stösse lassen die erotische Energie steigen, sich potenzieren. Mi Señor bemerkt es, verbietet sofort den Orgasmus und schlägt mich bei jedem Stoss auf den Hintern. Feuer und Lust vermischen sich zu einem Gefühlsrausch. Auf Highlevel zieht Mi Señor die Erektion aus der weiblichen Tiefe und mich auf die Beine. Der gesamte Körper zittert vor Begierde nach Sex und Erlösung. Der Dom drückt mich auf die Knie. Sofort nehme ich die Erektion tief in den Mund. Er beobachtet mich von oben, wie der Tigerschwanz sich im Mund vor und zurückschiebt, gleichzeitig meine Zunge mit der Eichel sinnlich spielt. Das orale Spiel triggert uns beide. Der Dom zieht mich auf die Beine, legt mich diesmal rücklings auf den fliegenden Teppich. Seine tippenden Finger verlangen, dass ich die Beine ganz weit öffne und ihm bedingungslosen Zugang gewähre. Mit Handfesseln fixiert er die Arme und nun bin ich noch wehrloser und ausgeliefert. Mi Señor beginnt sehr intensiv mit mir zu spielen: mal schlägt er mich auf Schenkel, Füsse, Venushügel und Vulva, mal streichelt er mich mit höchster Zartheit, mal dringt die Erektion in die Vagina ein, stösst mich, verbietet mir den Orgasmus, gleitet heraus, reizt die Klitoris, befiehlt mir, jetzt loszulassen und zu kommen. All das wechselt ab, von einem zum anderen Extrem, bis ich nicht mehr weiss, wo mir der Kopf steht, der berauschte Körper in Ekstase vibriert. Ich schwimme in Glückshormonen. Er setzt die Brustklammern an die Brustspitzen, löst damit einen elektrisierenden Schmerz aus, der mir den Atem raubt. Die tun weh. Als er noch daran zieht, muss ich die Aktion mit einem «Orange» stoppen. Der Schmerz ist sehr heftig. Zum Glück lässt er den Zug sofort los. Schweiss bedeckt meine Stirn. Mi Señor löst die Klammern. Ich wimmere in tiefer Pein, als das Blut in die Brustknospen zurückschiesst. Der gesamte Körper zittert. Er streichelt und tröstet mich, fängt mich ab, löst die Handfesseln, zieht mich in seine Arme und hält mich fest. Das tut richtig gut und ich geniesse die Zeit des Durchatmens. Er legt seinen Finger unter mein Kinn, hebt meinen Kopf, damit ich ihn anblicke und küsst mich. «Alles in Ordnung?» fragt er. Ich antworte: «Si, alles ok, Gracias Mi Señor.» «Muy bien.» sagt der Dom und befiehlt: «Kniee dich auf den Bock, zeige mir den Hintern!» Ich gehorche. Sofort nimmt er Besitz von mir, schiebt die Erektion tief in die Vagina, bewegt sich, stösst heftig und geil. Orgasmusverbote wechseln mit Befehlen «zu kommen» ab. Erneut holt er mich vom Bock, drückt mich auf die Knie und schiebt den Tigerschwanz in meinen Mund. Ich fühle pure Geilheit. Er platziert den Bock an die Wand. Mit einem Fingerzeig schickt er mich zurück auf das Gerät, erobert die Weiblichkeit, beginnt zu stossen. Immer schneller, fester, erregender werden seine Stösse, bis ich heftig explodiere und das Squirting üppig auf den Boden plätschert. Ich merke, dass er seinen Orgasmus zurückhält, denn er möchte Kraft für Sex mit der Tigerlady später auf dem Hotelzimmer aufsparen. So gut kenne ich ihn. Körperlich sind wir beide erschöpft, ringen nach Atem. Das war eine harte, intensive Session. La Malinzita pequeña im Inneren jubelt. Ich bedanke mich, räume auf, reinige den Bock, den fliegenden Teppich und den Boden. Die Tücher sind sehr, sehr nass geworden. Nach einer gemeinsamen Dusche kehren wir zur tanzenden Tigerlady und zur Party zurück. Küssend und innig drückend bedanke ich mich bei ihr für die geilen Stunden mit ihrem Mann und ihre Grosszügigkeit. Gemeinsam stärken wir uns am Buffet. Das Crazy-Paar gesellt sich zu uns, wir unterhalten uns angeregt über Gott und die Welt. Nach 3.00 Uhr in der früh verabschieden wir uns vom Crazy-Paar und schleppen uns in die Hotelzimmer. Ich schlafe alleine, sinke erschöpft ins Bett und falle in tiefen Schlaf.