Machtvoll - Berauschend

21.11.2020

Heute ist es soweit, Mi Señor präsentiert mich seinem Freund Señor Cortès. Alle auszuführenden Aufgaben habe ich per Nachricht erhalten und bereite mich am Morgen Schritt für Schritt auf dieses Treffen vor. Als Aztekenprinzessin begehre ich, meinem Dom zu gefallen, ihm zu dienen und gemäss seinen Wünschen zu erscheinen. Mein Mann hat das Spielzeug in einer Tasche verpackt und bereitgestellt. Für mich bleibt dessen Inhalt ein Geheimnis. Das Outfit wird erst vor Ort angezogen, es liegt in einem Korb ebenfalls bereit.

Nach 11.00 Uhr trifft Mi Señor ein und ich werde dem Kontext entsprechend begrüsst: Festgehalten, geküsst, am Intimbereich geprüft. Mein Dom ist zufrieden, die Muschi ist haarfrei, sauber und slipless. Seine heisse, dominante Geste lässt mich schmelzen und die kleine Aztekenprinzessin aufersteht bereits, freut sich auf die kommende Zeit.

Alles Benötigte wird ins Auto geladen und wir fahren los. Wo es hingehen soll, kann ich nur erahnen. Sicher ist es ein Seitensprung- oder BDSM-Zimmer. Während ich auf dem Beifahrersitz die Autobahn entlang rolle, höre ich eine interessante Geschichte aus dem Hörbuch «Dekameron von Giovanni Boccaccio» aus dem italienischen Mittelalter. Die 8. Geschichte erzählt eine spezielle «Swingerstory», die sich vor 500 Jahren abgespielt hat. So was gab es schon damals.

Mir brennen noch einige Fragen unter den Nägeln, betreffend das bevorstehende Abenteuer. Mi Señor erlaubt mir, die Fragen zu stellen. Ich erhalte folgende Antworten:

  • Es herrscht absolutes Orgasmusverbot, bis Mi Señor es ausdrücklich erlaubt, ab diesem Zeitpunkt ist das Verbot aufgehoben.
  • Es herrscht Redeverbot! Wenn ich was sagen oder fragen möchte, muss ich die Hand heben und darf mich erst äussern, wenn mir die Erlaubnis erteilt wird.
  • Es ist verboten, mich selber zu berühren. Ab dem Zeitpunkt, wo Mi Señor die Erlaubnis erteilt, darf ich es uneingeschränkt.

Wir treffen ein, ich muss im Wagen warten. Mi Señor geht mit dem Hausbesitzer das Zimmer besichtigen. Die Zeit vergeht schleppend, meine Spannung steigt, bis ich endlich aus dem Auto geholt und in die Räumlichkeiten geführt werde. Ich muss mich hinsetzen und mir werden die Augen verbunden. Erneut bin ich zum Warten gezwungen und lausche angestrengt. Ich vernehme, wie Mi Señor mit Gegenständen hantiert, Taschen auspackt, im Raum umher geht.

Jetzt steht mein Dom vor mir, gibt mir die Sicht zurück, hilft mir, mich anzukleiden. Er schnürt das Korsett des Kleides der O, hilft mir in die Highheels. Als ich fertig gekleidet vor ihm stehe, erkenne ich in seinen Augen, dass ich ihm sehr gefalle. Mein Herz hüpft, als ich seine Stimmung wahrnehme. Er legt mir die Kette der O um den Hals, den Reif um das Handgelenk, packt meine Haare und sagt mit tiefer Stimme: «Buenas Tardes, Mi Malinzìta.» Ergeben antworte ich: «Buenas Tardes, Mi Señor.» Das Ritual und ein heisser Kuss besiegeln endgültig das Dom-Sub-Machtgefälle. Mein Dom hält mich immer noch an den Haaren, schaut mir tief in die Augen und spricht einen spanischen Satz. Ich verstehe kein Wort. «Mit diesen Worten begrüsst Du El Señor Cortès!» befiehlt er mir. Er spricht den Satz nochmals vor, ich wiederhole ihn, er verbessert, ich versuche es besser. Mi Señor übt so lange, bis er mit der Aussprache zufrieden ist. Erneut verbindet er mir die Augen, befiehlt mir, mich umzudrehen und zu warten.

Mit aller Kraft versuche ich, mir den spanischen Satz zu merken und flüstere ihn in meinem Inneren immer wieder, und dann....... ist er weg! Verschwunden aus meinem Hirn. Verzweifelt, aber sinnlos, versuche ich ihn wieder aufzurufen. Keine Chance, ich bin scheinbar mächtig nervös und aufgeregt. In meinem Brainstorming spüre ich plötzlich, wie Mi Señor an mich herantritt, berührt und umdreht. Auf Spanisch stellt er mich El Señor Cortès vor, den ich nicht sehe, aber scheinbar vor mir steht. Beide Herren erwarten, dass ich die angemessenen Begrüssungsworte spreche. Ich kriege keinen Ton heraus. Mi Señor spricht sie nochmals vor, ich stammele hinterher, echt peinlich. Der Gast hält und küsst mich. Er riecht angenehm und gut. Mi Señor gibt ihm die Erlaubnis, mich anzufassen und mit den Händen zu erforschen. Beide Señores stehen um mich, streicheln und massieren mich. In meiner dunklen Welt lasse ich die Situation wirken, nehme alles mit den verbleibenden Sinnen wahr. Wie der Gast aussieht, weiss ich nicht. Seine Berührungen fühlen sich fahrig an, ich nehme eine nervöse Energie wahr. Sie lösen in meinem Körper gar nichts aus. In die berührenden Hände meines Dom's schmelze ich, sie elektrisieren mich. Was für ein fühlbarer Unterschied. Ich stelle fest, dass sich Señor Cortès noch ins Spiel finden muss, er sichtlich sehr aufgeregt und nervös ist. Ha, da sind wir schon zu zweit. Mit der Zeit wird es besser, seine Art des Streichelns wirkt ausgeglichener. Der Rock wird zur Seite gebunden, so haben die Herren freien Zugang zu meinen intimsten Stellen. Mit vier Händen stimulieren und reizen sie die vielen erogenen Zonen an meinem Körper. Die Erregung steigt mehr und mehr. Als Señor Cortès beginnt, mich anal zu streicheln und mit massierenden Fingern zu erobern, fühlt es sich richtig gut an. Ich geniesse die erfahrenen Hände des Mitspielers, die Vertrauen gebenden Berührungen meines Dom's. Vier verwöhnende Hände sind etwas Wundervolles und lassen die Lust heftig entfachen. Mi Señor befiehlt: «Auf die Knie und entkleide den Gast, verwöhne seine Erektion!» Alles fühlt sich richtig an, so befolge ich die Anweisung mit Genuss. Mit sanften Händen öffne ich die Hose, streichle tastend Bauch, Schenkel und über die Wölbung im Slip. Ich fahre mit den Fingerspitzen dem Slip entlang, stosse ihn hinunter und lasse den harten Penis zwischen meine Lippen sinken. Während ich Señor Cortès von Hose und Slip gänzlich befreie, beschenke ich sein bestes Stück mit einem hingebungsvollen Blowjob. Mi Señor packt mein Haar, zieht meinen Kopf in seine Richtung und schiebt mir seine Erektion in den Mund. Es ist wunder-, wunderschön, den Tigerschwanz im Mund zu haben und zu liebkosen. Er schmeckt lecker und fühlt sich erregend an. In jeder Hand halte ich sanft eine Erektion, mein Mund wechselt von einer dicken Eichel zur nächsten, liebkosend hin und her. Das ist so heiss, ein unglaublicher Kick.

Ich werde auf die Beine gezogen, umgedreht und mein Oberkörper nach vorne gedrückt. Am Schluss liege ich bäuchlings über einem Bock und kann mich unten daran festhalten. Völlig wehrlos befinde ich mich in den machtvollen Händen zweier Herren, die gänzlich über mich bestimmen. Die Situation löst in mir eine unglaubliche Geilheit aus, meine Weiblichkeit trieft vor Nässe und Lust. Ich werde von beiden Herren geschlagen, gereizt, zärtlichst liebkost, gefordert, geklopft, gepeitscht, mit dem Fell getröstet. Ein grosses Repertoire an erregenden Spielen prasselt auf meine Sinne und meinen Körper ein. Ich hebe ab, fliege, fühle mich völlig berauscht. Leider stösst Señor Cortès mit dem Finger in die Vagina, mit der Absicht, mich mit der Hand zu verwöhnen. Das mögen zwar viele Frauen, mein Körper überhaupt nicht, die Erregung blockiert jedes Mal. Da kommen wieder Mi Señor's vertraute Berührungen und alles ist gut, die Lust und Erregung rast erneut los. So intensiv, dass ich mich am liebsten in einen Höhepunkt fallen lassen möchte. Mein ganzer Körper lechzt danach, aber da ist das Orgasmusverbot. Ich kämpfe am Zenit der Erlösung, atme den Sturm des Höhepunktes weg, während ich mich am Bock festklammere. Señor Cortès dringt in mich ein, erobert mich, stösst mich schnell und ausdauernd. Am Schluss schiebt er mich auf dem ganzen Bock durch die Gegend. Nun wechseln die Herren ab. Einmal stösst mich Mi Señor und ich verwöhne den Gast mit dem Mund, dann versinkt die Erektion von Señor Cortès in der Weiblichkeit und der Penis des Dom's zwischen meinen Lippen. Die Herren bewegen sich mal heftig, mal sinnlich, mal langsam und gefühlvoll in den Tiefen meines Unterleibes. Ich erlebe ein irre geiles Spiel und meine Energie ist auf absolutem Highlevel. Immer erkenne ich, wer wo ist, wer mich wo berührt. Die Augenbinde und das Kleid der O werden entfernt, bevor das Spiel weitergeht. Ich bin randvoll mit sexueller Energie, rase am Zenit der Erlösung dahin, ohne darüber zu kippen. Mi Señor raunt mir ins Ohr: «Komm für Deinen Dom, Mi Malinzìta, lass los.» Er weist Señor Cortès an, wie er mit dem langsamen Rausgleiten seiner Erektion den Orgasmus bei mir auslösen kann. Mit Vergnügen setzt der Gast die erhaltene Info in die Tat um. In meinem Inneren brodelt und kocht es, als ich das Vorbeirutschen an den vaginalen, erogenen Punkten erfühle. Gleichzeitig streichelt Mi Señor mit einem Fell seidenweich über meine Pobacken und das Kreuzbein, löst damit einen intensiven Schauer aus. Ich lasse mich vollständig fallen und die Kombination der Stimulationen bringt mich bedingungslos zum Explodieren. Wie ein Orkan tobt der Höhepunkt durch meinen Körper, das Squirting nässt den Boden zwischen meinen Füssen üppig ein. Die Herren nehmen mich vom Bock und weisen mich an, auf das Bett zu knien. Abwechselnd nehmen mich die beiden Herren im Doggystyle, mit dem Finger verwöhnen sie mich anal, während die Erektionen durch meine Weiblichkeit tanzen, mich weiter und weiter in eine wahnsinnige Lust treiben. Immer wieder staut sich die Energie dermassen, dass ich von einem Orgasmus in den nächsten schweben kann, bis ich völlig kraftlos auf dem Bett knie und zur Seite wegkippe. Sie entfernen meine Augenbinde und ich erblicke zum ersten Mal Señor Cortès. Ein sympathischer, freundlicher, mir völlig unbekannter Mann steht lächelnd über mir.

Wir brauchen alle eine Pause. Zuerst frage ich Mi Señor, ob ich mit dem Gast sprechen darf. Die Erlaubnis wird mir erteilt. So nutze ich die Gelegenheit, erkläre Señor Cortès, auf welche Art ich es liebe und es für mich erotisierend ist, manuell stimuliert und vaginal massiert zu werden. Weiter erläutere ich, dass ein stossender Finger in der Weiblichkeit die erotische Energie versiegen lässt. Er bedankt sich höflich für den Tipp. Gemeinsam stossen wir auf die besonderen Stunden an. Die Herren wünschen eine Runde zwei mit der Aztekenprinzessin und ich erfrische mich kurz in der Dusche.

Erneut übernehmen die Señores die Führung, ich füge mich ihrer Macht, falle in die Willenlosigkeit. Sie stellen mich hin, fixieren meine Arme an einem Deckenhaken. Mi Señor wickelt meinen Oberkörper vollständig in Folie ein. Das ist eine Premiere im Spiel zwischen Dom und Malinzìta, ein irre gutes Gefühl. Zwei kleine Schlitzen werden in der Folie aufgeschnitten und die Brustknospen durch die winzigen Oeffnungen ins Freie gezogen. Vor lauter Erregung sind sie ganz hart, stehen steil aus der Folie heraus. Dom und Mitspieler stimulieren und reizen meine Brustknospen, lassen die erotische Energie zwischen Brüsten und Unterleib hoch- und runterwandern und die beiden erogenen Zonen miteinander verbinden. Brustklammern schliessen sich um die harten Brustspitzen. Ein heftiger Lustschmerz entsteht, der hoch erregend wirkt. Vier Hände stimulieren meinen ganzen Körper. Jetzt massiert Señor Cortès perfekt mein Innerstes, der gesamte Unterleib pulsiert und bebt in purer Lust. Ich gerate in einen totalen Rauschzustand, fliege in alle sexuellen Sphären. Das Spiel geht immer weiter. Mein Mund wird mit einem Knebel zum Verstummen gebracht, der Körper geschlagen, gestreichelt, gefordert, getröstet, beruhigt, gereizt, ich werde sowohl vaginal als auch anal genommen. Die zwei Señores finden gemeinsam in die Session, dominieren mich, vergnügen sich an mir, beschenken mich. Ich gerate in einen Zustand, wo ich nicht mehr weiss, wer-wo-was mit mir macht. Mein Körper ist auf dem absoluten Highlevel an Energie, sexuell höchst erregt und wird von Orgasmus zu Orgasmus getrieben. Ich spüre, wie der Lustsaft meine Schenkel runterfliesst und ich in einem riesigen Teich stehen würde, wenn Mi Señor nicht mit saugfähigen Tüchern zur Stelle wäre. Ein endlos langer Trip im weiblichen Nirwana.

Das Spiel wird runtergefahren, ich werde losgebunden, festgehalten, aus der Folie befreit. Alle drei sind völlig aus der Puste und atmen etwas durch. Ich kuschle zu meinem Dom, während Señor Cortès sich erschöpft ins Bett gelegt hat. Mi Señor erteilt mir den Auftrag, zum Gast zu gehen und ihm ein Finale nach dessen Wünschen zu schenken. Gehorsam lege ich mich zu Señor Cortès ins Bett, sage ihm: «Ihr könnt Euch ein Finale aussuchen. Ein Geschenk meines Dom's.» Ein Lächeln wandert über sein Gesicht. Er ist begeistert, überlegt nicht lange und antworte, dass er ein Finale in meinem Anus erleben möchte. Als gehorsame Sub erfülle ich ihm diesen Wunsch, obwohl mein Hintertürchen durch den vielen Analverkehr etwas gereizt ist. Er dringt sehr vorsichtig ein, ich spüre seine grosse Erfahrung in dieser Praktik und es fühlt sich sehr schnell extrem geil an. Während er sich sehr intensiv in mir bewegt, entfacht erneut das heisse Feuer der Lust. Mein Körper füllt sich mit erotischer Energie, die pulsierend durch mich rauscht. Señor Cortès kommt leise und unspektakulär, aber es scheint ihn im höchsten Masse befriedigt zu haben. Wir kuscheln noch eine Weile zusammen, dann verschwindet er ins Badezimmer. Sofort lege ich mich neben meinen Dom, der mich tief in seine Arme nimmt und ein Lob ausspricht. Ich bedanke mich von Herzen für das unglaublich wilde Erlebnis. Mi Señor wünscht sich geilen Sex mit mir, ein schönes Finale ohne Dom-Sub-Gefälle, sobald wir wieder alleine sind.

Nachdem wir uns vom Gast verabschiedet haben, kuscheln der Tiger und ich ins Bett. Gierig kommt er über mich, seine Erektion versinkt tief in meiner Weiblichkeit. Das ist jedes Mal ein Highlight, wenn sich unsere Energien vereinen und die Becken und Körper harmonisch miteinander bewegen, jeder das Gegenüber in seinen Rausch mitnimmt. Als er sich ebenfalls das Besondere des Analsex gönnt, sein Penis in meinen Anus wechselt, fliege ich ungebremst in die Sphären, erlebe den nächsten Rausch. Die Energie ist so gewaltig, dass multiple Orgasmen meinen gesamten Leib erschüttern, Wogen von Squirting aus der Vagina plätschern. Ich klammere mich an den Tiger, reibe die Labien an seinem Becken, während der Penis tief in den Anus stösst. Die Muskeln des Sexpartners beginnen heftig zu zittern, sein Atem geht keuchend und dann spüre ich, wie der Orgasmus auch ihn erfasst, heftig und intensiv. Wir halten uns aneinander fest, bis die Körper entspannen und tiefe Befriedigung durch uns strömt. Ich lande langsam, umhüllt von seiner Körperwärme und den wunderbaren Duft des Tigers wahrnehmend.

Die heutige Begegnung hat vier Stunden gedauert. Unglaublich, wie viel Zeit dahin gerauscht ist. Ich bin komplett tiefenentspannt, befriedigt und fühle mich komplett «durchgebumst» (für einmal salopp ausgedrückt). Nach einer Erfrischung bringt mich der Tiger wohlbehalten und randvoll mit Glückshormonen nach Hause.

Einen Tag danach erhalte ich folgendes Feedback von Mi Señor: «Also für mich war es eine neue und besondere Herausforderung. Die Sache hat mich zu Anfang sehr in Anspruch genommen. Zum einen dadurch, dass ich la Malinzìta pequeña geführt und bespielt habe. Zum anderen hat mich die Führung des Señor Cortès gefordert.

Zu Beginn hielt sich die Erregung durch meine Aufgaben in Grenzen. Erst später, als sich das Spiel entwickelt und El Señor Cortès in seine Rolle gefunden hatte, da konnte ich mich auf die Lust einlassen und zulassen.

Das Ende war dann entspannend, als ich mit Dir in Zweisamkeit geschlafen habe.

Die Verleihung meiner Sub soll etwas Besonderes bleiben.»

Ich antworte von Herzen: «Ich danke allen meinen Lieben für das besondere Erlebnis! Es hat doch einen Aufwand und viel Verständnis gebraucht, um diese Begegnung möglich zu machen. Das Erlebnis wird für immer in meinem Gedächtnis bleiben und war jeden Erschöpfungszustand hinterher wert.»