La Malinzíta pequeña

Endlich können wir aus dem Alltag hinaus und tief in die magische Welt der Erotik eintauchen. Mein Mann und ich sind unterwegs zum Tigerheim. Die Magnete ziehen uns schon wieder unwiderstehlich zueinander. Wir wollen den Samstag zu viert verbringen und am Sonntag steht der vereinbarte Wellnesstag zu sechst auf dem Programm. Die Tiger, die Nimmersatten, mein Mann und ich wollen mal testen, wie es ist, sich in einem Swingerclub innerhalb dreier Paare durchzutauschen. Spannende Aussichten.

Der Samstag gehört aber mal ausschliesslich uns und den Tigern. Heute soll der zweite Versuch stattfinden, den Dom im Tiger freizulassen und die Demut der Aztekenprinzessin herauszufordern. Mein neuer Sub-Name berührt meine Seele und mein Herz. Ich wünsche, alles richtig zu machen und sitze mit einem kurzen, sexy Kleidchen und in Highheels im Auto,...... keine Unterwäsche, seidenweich an der Muschi enthaart.

Kaum betreten wir das Tigerheim, begrüssen wir uns schmusend und küssend. Selbst mit der Tigerlady schmiege ich bei der Begrüssung in eine innige Umarmung und wir tauschen zögerliche Küsse aus. Ich mag die Frau sehr, auch wenn ich erotisch keine intensiven Frauenkontakte suche. Zuerst setzen wir uns in den Garten, der Grill ist bereits heiss, der Tisch einladend gedeckt.

Mit einem gemütlichen Abend lassen wir den Alltag hinter uns und entspanntes Relaxen mit einem Hauch Knistern in der Luft entsteht. Selbstverständlich sprechen wir den morgigen Wellnesstag an. Die Tigerlady macht ein düsteres Gesicht! "Ich will keinen Sex mit Mr. Nimmersatt! Es passt für mich nicht!" sagt sie nach langem Hin- und Her-Gedruckse. Ich antworte: "Dann musst Du ihm das sagen!" Sie wird tiefrot und möchte im Boden versinken: "Ich kann das nicht! Ich weiss nicht, wie ich das tun soll. Nein, ich kann es nicht! Und dann verderbe ich allen den Sonntag!" Ich antworte: "Du/ihr beide müsst das regeln! Auch wenn es schwierig und unangenehm ist! Auch das gehört beim Swingen dazu!" Ich merke, der Tigerlady wird es sterbenselend. "Du willst doch nicht Sex mit ihm teilen, damit Du es nicht sagen musst?" frage ich geschockt. Betreten schaut sie zu Boden. "Das ist nicht Dein Ernst?" will ich sehr leise wissen.

Ich merke, sie ist es wirklich nicht gewohnt, sich hinzustellen und höflich, aber deutlich zu sagen: "Das will und wünsche ich gar nicht." Sie wird vor mir kleiner und kleiner.

In meinem Hirn suche ich eine Lösung für den morgigen Tag: "Ok, ich komme mit Mr. Nimmersatt gut zurecht, ich mag die Erotik mit ihm. Nun schaue ich, dass er sehr gut beschäftigt ist und sich mit mir austobt. Vor allem muss er sich zuerst brennend für mich interessieren, dann ist auch klar, dass der Tiger sich mit Lady Nimmersatt vergnügt und Du kannst meinen Mann geniessen." Mit einem Strahlen zwinkert sie meinem Mann zu. Ja mit ihm fühlt sie sich sehr wohl und ich erkläre weiter: "Nach einer ausgiebigen ersten Runde zeigt ihr zwei Tiger deutlich an, dass ihr euch geniessen und für die zweite Runde lieber zusammen bleiben wollt. Lady Nimmersatt wird sich eh nicht ihrem Mann zuwenden, sondern zielsicher ihren Dom, sprich meinen Mann, anpeilen. So schaue ich, dass Herr Nimmersatt nochmals Lust auf mich bekommt." Die Tigerlady schaut zu Boden und sagt: "Das ist nicht richtig, dass Du das für mich machst. Nur weil ich zu feige bin! Ich werde mit Herrn Nimmersatt schon irgendwie klarkommen!" Jetzt werde ich langsam sauer: "Mit jemandem klarkommen, ist nicht der Sinn beim Swingen, geht's noch! Ich mache das morgen, weil ich es im Vorfeld so verlockend fand, zu sechst in einen Club zu gehen, ohne über die Probleme nachzudenken, die dabei entstehen können. Auf diese Art kann es immer noch eine gute Zeit miteinander geben. In den nächsten Tagen müsst ihr Klartext mit den beiden sprechen, das ist euer Bier!"

So haben wir notgedrungen für morgen einen Notfallplan beisammen und lassen das Thema nun auf sich bewenden. Ab jetzt befassen wir uns mit entspannteren, verlockenderen Geschichten. Alle vier wünschen, nochmals mit dem Tauschpartner übernachten zu dürfen. Für heute Nacht ist diese Besonderheit geregelt und abgemacht. Unsere Wege trennen sich, nachdem sich jeder innig von seinem eigenen Partner verabschiedet hat.

Der Tiger dirigiert mich ins Gästezimmer, zeigt auf eine Stelle mitten im Raum. Dort muss ich mich hinstellen. Er tritt hinter mich und ich spüre seine Energie. Der Dom aufersteht, ich nehme die Dominanz deutlich wahr. Bereits erregt mich die Situation und die Härchen auf der Haut stellen sich auf. Warme Finger wandern hauchzart meine Schenkel hoch, nehmen das Röckchen mit nach oben, streichen über die Pobacken und lösen ein Erschauern aus. Jetzt setzen sie den Weg fort, über die Pobacken runter, zwischen meine Schenkel und schenken mir ein sanftes Streicheln über die Schamlippen. Ich wimmere und zittere vor Erregung, die Situation ist so elektrisierend. Ich vernehme seine Stimme an meinem Ohr: "Das erfreut den Dom. Mi Malinzìta pequeña seidenweich rasiert, ohne Slip und bereits triefend nass für ihren Dom! Perfekt!" Er legt mir von hinten als Zeichen der Sub, die Kette und den Armreif der O an: "Willkommen im Spiel, Mi Malinzíta pequeña!" Sofort falle ich in absolute Willenlosigkeit und möchte vor dem Tiger auf die Knie gleiten. Ohne Befehl seinerseits bleibe ich selbstverständlich stehen. Er zieht mir das Kleidchen aus und fasst mir weich massierend an die Muschi. Meine Gier schiesst steil nach oben, erregt zittert mein Körper. Leise wandert er vor mich, fasst mir an die Muschi und ein Finger sinkt langsam in die tiefe Weiblichkeit. "Schau mich an!" befiehlt er mir, denn ich habe die Augen geschlossen und geniesse seinen massierenden Finger an den Lustpunkten. Augenkontakt ist schwer. Gehorsam öffne ich die Lider und begegne seinen fixierenden grauen Augen. Schluck, das beeindruckt sehr.......... ist aber gleichzeitig hoch erregend. Sein Finger kommt langsam aus meinen Tiefen, berührt meine Lippen: "Koste mal! So wunderbar schmeckst Du!" Er versenkt nun den Finger in meinem Mund und lässt mich kosten. "So schmecke ich? Jaaaa, eine leckere Mischung: süss, sanft salzig und einen Hauch herb." sortiere ich gedanklich den Geschmack der Aromen auf der Zunge. Sein Finger verlässt meinen Mund, gleichzeitig geht der Tiger wieder hinter mich und schon sinkt der Finger in die Muschi. Die Hüfte wird festgehalten und mein Dom dreht mich zum im Raum hängenden, grossen Spiegel. "Schau Dich an! Schau genau hin! Meine erregte Sub sieht soooooo wunderschön aus!" Was macht die weibliche Dummheit immer zuerst? Sie sucht nach den Makeln auf dem eigenen Frauenkörper. Aus diesem Grund schaue ich nicht gerne in den Spiegel. Nun zwingt mich mein Dom, im Submodus genau hinzuschauen. Ich erfasse ein wirklich erhabenes Bild. Mein nackter Körper mit den trainierten Beinen, elegant in Highheels, einen fein modellierten Bauch, deutlich harte, erregte Brustknospen und hinter mir ragt mein Dom auf, hält mich mit den starken Armen um die Taille, die Hand an meiner Muschi und ein Finger massierend in der Tiefe. Unsere Blicke begegnen sich im Spiegel und meine Seele schmilzt, alles in mir wird weich und sinnlich, lässt mein ganzes Frausein in den Vordergrund treten. Ich fühle mich soooo gut!!!

Er küsst meinen Hals. Ich erzittere. Der Finger verlässt meine Vagina und ich werde zum Bett dirigiert. "Stütz Dich mit den Händen ab, präsentier Deinem Dom den Hintern. Schenkel weit auseinander!" Mit der weichen, flachen Hand streicht er über meine Pobacken. Dann spankt seine Handfläche den Hintern. Klatsch, klatsch, klatsch........ laut treffen viele Hiebe den Po. Eine erregende Wärme fliesst über die geschlagene Haut. Die Fäden der Vielschwänzigen streicheln über Rücken, Po und Schenkel. Die vielschwänzige Peitsche kann so unendlich sanft sein und sofort zu einem sehr schmerzhaften, fordernden Instrument werden. Das Warten auf die harten Schläge setzt Adrenalin frei, deutlich spürbar tobt in mir eine irre Mischung zwischen unglaublicher Lust, grosser Erregung und Angst vor dem Schmerz. Nun holt die Peitsche hörbar aus, saust durch die Luft und ich spüre nur den Lufthauch. Nochmals holt die Peitsche aus und ich spüre den weichen Lufthauch. Mein Atem hat beim hörbaren Sausen gestockt, mein Körper war in erwartungsvoller, ängstlicher Spannung. Puhhhhh, ist das ein Spiel. Kaum atme ich aus, trifft beim dritten Sausen ein harter Schlag meinen Po. Heisses Brennen breitet sich aus. Nun spielt mein Dom, immer wieder das hörbare Sausen der Peitsche und nie weiss ich, ob mich nur ein Lufthauch oder die volle Härte trifft. Mit jedem Treffer glüht mein Po mehr. Ich atme und lasse mich in den Schmerz sinken. Gerade als ich denke, ich kann nichts mehr wegstecken, der Schmerz wird zu gross, kommt seine warme Hand, streichelt tröstend über die heisse, geschlagene Haut und dann stimulierend über den Kitzler. Alles, Schmerz -Trost - Stimulierung verwandelt sich in pure weibliche Geilheit. Ich hebe ab und fliege. Er wiederholt das Spiel, Lufthauche und Volltreffer im Wechselspiel, bis der Schmerz meine Haut lichterloh brennen lässt und die tröstende, anschliessend stimulierende Hand, die mich in den puren Wahnsinn treibt. Die Geilheit wird grenzenlos, die erotischen Woge türmt sich gigantisch auf. Jetzt trifft jeder seiner Schläge hart, ich atme in den Schmerz, dann ist es zu viel und ich keuche ein "Orange"! Meine Grenze ist definitiv erreicht, Tränen füllen meine Augen. Mein Dom fasst mir an die Muschi, massiert die Labien und streichelt seidenweich über den Kitzler. Damit verwandelt er den gesamten Schmerz in einen erotischen Vollrausch, mein Körper ist vollständig angefüllt mit Schmerz-, Sex- und Glückshormonen. Noch eine einzige Berührung, ich schnappe nach Luft, der ganze Unterleib zieht sich kraftvoll zusammen, der Körper zittert unkontrollierbar und ich zerspringe in einem gewaltigen Orgasmus in 1000 Stücke. Der Lustsaft plätschert in Schüben aus meiner Muschi. Nochmals treffen mich ein paar, wenige, aber harte Schläge, ich rausche wieder in den Space und die nächste sanfte Berührung am Kitzler, seidenweich streichende Finger über die Haut des Po's, lassen mich explodieren und wieder plätschert der Saft aus mir.

In dem ganzen Gefühlsrausch stupst die Eichel weich an den Eingang der Muschi. Gnadenlos steigt die erotische Energie steil nach oben. Ich bin in diesem gewaltigen Zustand, wo der Körper nach einer sexuellen Vereinigung hemmungslos giert. Ja Tiger, schieb ihn bitte rein, tief rein.... bitte, bitte nimm mich, erobere mich! "Knie Dich auf das Bett!" vernehme ich seine tiefe Stimme. Sofort gehorche ich, knie mich hin, stelle die Schenkel weit auseinander, strecke meinem Dom hemmungslos den Po entgegen und lege den Oberkörper ergeben tief auf die Matratze. Wieder berührt seine Eichel lockend meine Lustpforte, seine Fingerkuppen gleiten über die von den Schlägen erhitzten, geröteten Pobacken. Ich ziehe tief die Luft ein, als sich seine Erektion tatsächlich in einem langen Rutsch in meiner pulsierenden Weiblichkeit versenkt. Die Dimension der sexuellen Vereinigung nach einem erlebten BDSM-Spiel ist gewaltig, die Gefühle reissen mich wie in einem wilden Fluss mit, der Körper ist im Vollrausch. Sein Penis berührt mit sanften Stupsern meine tiefsten Lustpunkte, bis alles im Innersten bebt. Jetzt versetzt er mir kurze Stösse, nimmt die nächsten Lustpunkte mit und dann gleitet er in langen, langsamen Bewegungen über alle inneren erogenen Zonen. Masslose Ekstase ergreift mich, mein weiblicher Körper glüht, während mein Dom den Sex in allen Varianten celebriert. Die weibliche Energie rast ins Nirwana, reitet auf der berühmten Woge, bis die Welle bricht und es mich erneut in einem Orgasmus zerreisst und gnadenlos durchschüttelt. Der Penis wechselt das Spielfeld, schiebt sich in den Anus. Alles ist so erregt, dass der harte Stab des Tigers einfach in mich reinrutscht. Mein Dom fängt mit weichen Bewegungen an, ich schmelze erneut, die Energie fängt schon wieder an zu rauschen. Unbekannte, fiese Schläge landen während dieser analen Vereinigung auf die Pobacken und die Aussenschenkel. Ich atme mich in den Schmerz hinein, die Ekstase und Schmerz vermischen sich wieder vollständig. Ich werde high und habe das Gefühl, den Verstand zu verlieren. Als mein Dom spürt, wie alles in mir loslässt, stösst er immer fester und wilder, schlägt aber nicht mehr zu. Ich empfinde nur noch pure Gier und Lust. Wie eine Urgewalt zerreisst es mich, der Lustsaft plätschert uferlos mit jedem orgastischen Beben aus meiner verwaisten Vagina, während mein Anus den wild stossenden Penis willig empfängt. Der Tiger wird ruhig und gleitet sanft aus dem Po, beendet das anale Spiel! "Bleib so und warte!" Berauscht bleibe ich auf den Knien und obwohl er mich kurz verlässt, fliesst die Session weiter, indem ich gehorsam warte. Kein Break, nur Pause, sehr gut! Ich höre, wie er sich sauber wäscht und zurückkommt. Kurz schiebt er mir den leckeren, sauberen Penis in den Mund, gibt mir einen Klaps auf den Hintern und sagt: "Geh Dich schnell waschen!"

Gehorsam lasse ich den Penis wieder aus dem Mund, erhebe mich, gehe ins Bad, dusche mich kurz, aber gründlich ab und kehre zum Tiger zurück. Er liegt entspannt auf dem Rücken im Bett und befiehlt: "Verwöhne den kleinen Tiger!" Ich lächle, ja das möchte ich. Ich sinke neben ihm auf die Knie und lasse den Penis ganz langsam in meinem Mund versinken. Der Dom stöhnt lustvoll auf. Zunge, Lippen und Mundhöhle spielen ausgiebig mit seinem leckeren besten Stück und lassen den Tiger die Zuwendungen ausgiebig geniessen. Irgendwann packt er mich, legt mich auf den Rücken, nimmt meine Beine auf die Schultern und versinkt tief in meiner dauernassen Muschi. Der Unterleib stemmt sich ihm willig entgegen, die Weiblichkeit nimmt seine grosse Erektion auf, umschliesst sie vollständig. Die kleine Aztekenprinzessin ist pure weibliche Erotik und bei ihrem Dom schlichtweg dauergeil. Unglaublich dauergeil. Innig ineinander versunken bewegen sich unsere Körper im Einklang. Es ist wundervoll. Sein Duft strömt in meine Nase, soooo lecker. Jetzt steigern sich seine Bewegungen in ein wilderes, schnelleres Stossen und er nimmt mich vollständig mit. Das Liebesspiel wird immer animalischer. In diesem Augenblick passt diese wilde Steigerung perfekt. Mein Körper jubelt, will mehr und mehr. In meinem Höhenflug fühle ich, wie der Körper des Tigers sich stärker und stärker anspannt, seine Stösse noch wilder werden, seine Eichel noch härter pulsiert. Ein letzter Stoss, ein sehr intensives Zittern tief in mir und der Tiger explodiert hemmungslos. Mein Körper vibriert immer noch auf Highlevel, vollständig angefüllt mit erotischer Energie. Der Penis des Tigers gleitet in Zeitlupe aus mir und sanft über meinen Kitzler. Das ist die letzte benötigte Berührung, sämtliche Muskeln ziehen sich zusammen, der Orkan bricht los. Alles Angestaute strömt aus mir, das Squirting rauscht aus meinen Tiefen. Mein ganzer Körper bebt und zittert im Orgasmus, die unbändige Lust stöhne ich laut heraus und halte mich am Körper des Tigers ganz fest. Nur langsam ebbt der Sturm ab, zurück bleibt ein tief befriedigter, in Glückshormonen schwimmender Zustand. Der Tiger löst sich von mir, legt sich neben mich und ich kuschle ganz nah an seinen Körper. Entspannt dösen wir ein und gönnen uns Erholung. Mein Inneres summt, mein Po fühlt sich heiss an.

Nach einer längeren Regenerationsphase im Halbschlaf hören wir von unten, dass unsere Partner aus dem Schlafzimmer kommen. Ich gehe zu den beiden, ähhhh nein, irgendwie habe ich das Gefühl, ich "schwebe" die Treppe runter. Wir begrüssen uns küssend und die Tigerlady sagt: "Ich habe Hunger. Es gibt Tigerkuchen!" Mmmmhhhh, das tönt verlockend. Ich geh wieder die Treppe hoch, küsse den Tiger und flüstere ihm ins Ohr: "Frischer Tigerkuchen wartet unten!" Das Zauberwort funktioniert. Sofort erwacht er, wir gehen zusammen duschen und erfrischt betreten wir das Esszimmer. Es ist bereits weit nach Mitternacht. Wir sitzen zu viert zusammen, schauen in sehr befriedigte Gesichter und schlemmen leckeren, selbstgebackenen Tigerkuchen. Mmmmmhhhhhh!

Nach der Stärkung schaue ich die Tigerlady an und frage: "Immer noch Lust, mit meinem Mann zu übernachten?" Sie strahlt und antwortet: "Sehr gerne!" Ich schaue in die Runde, mein Mann zeigt ein "Daumen-hoch" und der Tiger äussert ein erfreutes "Sowieso!"

So ziehen wir uns mit dem Tauschpartner wieder in die verschiedenen Zimmer zurück. Mein dauergeiler Zustand ist immer noch voll aktiv. Kaum sind wir im Zimmer, sinke ich vor dem Tiger auf die Knie und er schiebt mir den Penis in den Mund. Mit Wonne verwöhne ich seine Erektion und spüre bereits das gierige Pulsieren in mir. Meine Libido ist hellwach. Er dirigiert mich vor das Bett, meine Schenkel weit auseinander und ich soll mich mit den Händen auf dem Bett abstützen. Er streift mit der Hand von hinten über meine Muschi und stellt erfreut meinen aufgelösten Zustand fest. Im Stehen versinkt er in einem Rutsch in meiner triefend nassen Muschi, hält mein Becken fest und stösst in mich. Bedingungslos und hoch erfreut empfängt meine Vagina seine Erektion. Sofort geht die weibliche Energie mit und schiesst in den Himmel. Ich fliege auf dem erotischen Highlevel dahin. Stoss um Stoss celebriert der Tiger richtig geilen Sex, treibt uns beide weiter und weiter. Nun spielt sein bestes Stück mit meinen Orgasmen. Zuerst stösst er mich auf Highlevel, bis er das Zittern meiner Beine und das Pulsieren meiner Vagina spürt, dann gleitet er in Zeitlupe aus mir und streichelt mit seiner Eichel seidenweich durch die Labien und über den Kitzler. Mich zerreisst es, laut keuche ich meine Lust heraus, der Höhepunkt rast durch meinen ganzen Körper, das Squirting plätschert über seinen Penis zu Boden. Sofort versenkt er sich wieder und beginnt das Spiel auf's Neue. Er stösst mich so lange in die Sphären, bis das Zittern und Pulsieren einsetzt und mit dem Rausgleiten und sanften Streicheln seiner Eichel gezielt den nächsten Orkan auslöst. Mit grossem Genuss celebriert der Tiger dieses Spiel und wiederholt es und wiederholt es........ bis sein eigener Level so hoch ist, dass wir gemeinsam auf dem höchsten Punkt zurasen. Ich spüre die gewaltige Anspannung im Tigerkörper, ein letzter Stoss und mit grossem Zittern und deutlichem Stöhnen erfasst ihn sein maskuliner Höhepunkt. Während er sich erlösend im mir ergiesst, hält er sich an mir ganz fest. Sein Zittern, mein eigenes Beben stimulieren wunderbar und zielsicher die inneren Lustpunkte und ein letztes Mal rast der weibliche Orgasmus los, seinem erlebten gleich hinterher. Es schüttelt mich durch, der Lustsaft strömt mit der erotischen Energie zu Boden, meine Muskulatur wird schwammig weich, meine Knie geben nach und ich sinke völlig ausgepowert mit dem Bauch auf das Bett. Der Tiger rollt sich neben mich und Dom und Sub holen schwer Atem. Was für eine wilde, erfüllende Begegnung. Wir sinken erschöpft in tiefen Schlaf. Bis zum Morgen erwachen unsere Begierden noch zweimal. Drei Stunden Schlaf, eine Runde heftigen Sex, nochmals zwei Stunden Schlaf und die letzte, heisse Runde Sex in den Morgenstunden, um anschliessend tief, tief befriedigt ins Koma zu gleiten,...... was für eine geile Übernachtung mit dem Tauschpartner.

Und der nächste, spannende Tag kommt unaufhaltsam auf uns zu!