Innige Verbundenheit - Heisses Experimentieren 2. Teil

Der Tiger und ich haben etwas geschlafen, uns von der intensiven fast 3-stündigen Session erholt. Deutlich vernehmbar kehrt auch Ruhe im Gästezimmer ein. Mein Mann und die Tigerlady haben sich scheinbar auch ausgetobt. Im Esszimmer treffen wir wieder aufeinander. Es ist fast Mitternacht. Die Tigerlady zaubert einen selbst gebackenen Kuchen hervor und alle Augen beginnen zu leuchten. Süsse Kalorien sind nach den sehr aktiven Stunden perfekt.

Dieses Mal entschliessen wir uns, zu viert im Gästezimmer zu übernachten. Die Matratzen werden auf den Boden gelegt und zu einer grosszügigen Fläche zusammengeschoben. Wir Ladys legen uns zwischen die beiden Männerkörper und wir spielen miteinander. Wenn jemand müde ist, zieht er sich etwas zurück, schaut zu oder schläft. So wird mal der Tiger von beiden Ladys verwöhnt, mal mein Mann. Eine Lady hat den Penis tief im Mund, die andere küsst und schmust mit dem Herrn, streichelt seinen Oberkörper. Einmal ist der Herr tief mit der Lady vereint und die zweite Frau schmiegt sich an seinen Rücken und streichelt über seinen Po und seine Schenkel. Dann kümmert sich ein Mann und eine Frau um die andere Lady, verwöhnen sie in allen Facetten, die die Erotik zu bieten hat. Das liebevolle Miteinander hat viel mehr einen gefühlvollen, erotischen Charakter. Im Gegensatz zu einem passenden Partnertausch, der einen völlig hemmungslosen Flug ins sexuelle Nirwana darstellen kann. Die umfassende Berauschung stellt sich bei mir im Spiel zu viert nicht ein.

Als ich mal zuschaue und ich das Erlebte und die ganzen Empfindungen sortiere, frage ich mich: "Warum ist es für mich so? Was fühle ich beim Spiel zu viert?"

Ich nehme wahr, dass mein Mann seine immense Lust auf fremde Haut auslebt und sich deutlich der Tigerlady zuwendet. Ich stelle das luststeigernde Elixier dazu dar. Den Kontakt zum anderen Herrn vermeidet mein Mann vehement, damit kann er gar nicht umgehen. Der Tiger nimmt in dieser hocherotischen Atmosphäre deutlich sehr grosse Fühlung zu seiner Frau auf, will in dem ganzen Meer aus sexuellen Gerüchen und Energien, die Lust mit seiner Frau ausleben. Die Existenz der fremden Haut und die Konkurrenz eines anderen Mannes nutzt er, um sich in eine unermessliche Gier zu steigern, die im Ehealltag gerne verloren geht. Zu meinem Gefühl, etwas aussen vor zu sein, nicht sehr begehrt zu sein, kommt, dass die vielen Berührungen, das wilde Durcheinander mich nicht vollständig loslassen lässt. Mit Spannung beobachte ich: Während wir Lady's nach wie vor sehr angeregt und aktiv sind, werden unsere Männer müder und müder, passiver und passiver, bis sie erschöpft und ausgepowert neben uns Ladys liegen, wir uns nur noch zu zweit mit femininen Zuwendungen beschäftigen und beide Ladys sich männlichen Beistand wünschen. So ist das Spiel, das ich gerade erlebe, interessant und sehr aussergewöhnlich, aber keinesfalls ein orgastisches, himmlisches Erlebnis. Wahrscheinlich empfinden es die anderen drei anders als ich. Nach der intensiven Session mit meinem Dom ist es unbekanntes Terrain, das auch mal Raum und Zeit verdient.

Jedenfalls ist es wunderschön, in intensiver körperlicher Nähe zu so lieben Menschen in den Schlaf zu fliessen. In Verbundenheit und Liebe in die Träume zu fallen.

Als ich am späteren Vormittag erwache, ist die Tigerlady bereits munter. Sofort kuscheln wir zusammen, streicheln und verwöhnen uns sanft, küssen und schmusen. Mein Mann kommt auch aus seinen Träumen und umarmt uns beide. Er findet es sehr, sehr berauschend, zwei Frauen zu fühlen. Ein Männertraum wird wahr. Immer tiefer versinken wir zu Dritt ins Spiel und zuletzt landen wir in der Konstellation, dass mein Mann und ich die Tigerlady fliegen lassen. Sie sitzt auf meinem Mann, sein Penis ist tief in ihr versunken und sie reitet lustvoll auf ihm. Ich sitze hinter ihr, liebkose mit Lippen und Zunge ihren Hals und Genick, meine Arme umarmen ihren Oberkörper, beide Hände spielen mit ihren wunderschönen Brüsten. Mein Körper schmiegt sich an ihren Rücken. Während des ganzen Liebesspieles schläft der Tiger tief und fest neben uns. Ich fühle, wie die Tigerlady sich immer heftiger bewegt, ihre Muskeln sich immer mehr anspannen und dann stöhnt sie laut ihren Höhepunkt heraus, bevor sie ergeben auf den Körper meines Mannes niedersinkt. Dieser ist völlig ausser Atem und durchgeschwitzt. Ich fand das ganze Spiel sehr anregend. Ich kuschle mal zum Tiger, der immer noch sehr, sehr verschlafen ist. Ich glaube, der Abend in der Session und die wilde Nacht zu viert fordern ihren Tribut. Auch mein Mann ist völlig fertig und döst vor sich hin. Ich grinse die Tigerlady an und zeige auf unsere beiden müden Männer. Wir kichern zusammen, denn sie hat sich schon wieder von den erotischen Eskapaden erholt und wirkt einfach nur happy. Nacheinander gönnen wir uns eine Dusche, gehen ins Esszimmer und bereiten das Frühstück zu. Der frische Duft nach Kaffee lässt die Männer auferstehen, es ist fast Mittag. Sehr zeitlos und entspannt geniessen wir ein sehr üppiges Frühstück, diskutieren und lachen miteinander. Nach der Stärkung liegen die beiden Männer erschöpft im Sofa. Ganz ehrlich, bei mir macht sich immer mehr die Erkenntnis breit, dass FFM, also ein Dreier mit einem Herrn und zwei Ladys zwar ein grosser Traum vieler Männer ist, aber schlussendlich über deren Kräfte geht. Vor allem, wenn der Anspruch besteht, dass alle vollauf befriedigt und glücklich sind. Ich hätte jedenfalls noch Lust auf wunderschönen Sex. Durch die ganzen Spielereien bin ich extrem angeregt worden und meine Libido summt im Moment erregt vor sich hin. Die Tigerlady und ich zwinkern einander zu und verziehen uns ins Gästezimmer. Die Herren lassen wir schlafend im Wohnzimmer zurück.

Zuerst kuscheln wir entspannt zusammen und führen mal ausgiebig Frauengespräche. Sicher diskutieren wir über unsere ganze erotische Entdeckungsreise, über unser gewagtes Experimentieren und unsere Viererkonstellation, aber es werden auch Themen zum Alltag, Familie und Arbeit angeschnitten. Immer mehr werden wir zu vertrauten Freundinnen, die auch über die Gefühle sprechen, die das Teilen zu viert auslösen. Einig sind wir uns darüber, dass sich immer wieder keine einfachen Situationen ergeben, aber das meiste tut schlichtweg sehr, sehr gut. Immer mehr versinken wir in Zärtlichkeit. Ich massiere die Lady mit Öl, meine Fingerkuppen erkunden jeden Zentimeter ihres Körpers. Zeitweise gleite ich so langsam über ihre Haut, als ob meine Finger Sensoren besitzen, die alles aufnehmen können. Wir liegen uns wieder innig in den Armen, küssen zärtlich und schmusen miteinander. Es fühlt sich gut an. Obwohl ein Männerkörper sehr viel mehr Erregung in mir und auch in meiner Partnerin auslöst, geniessen wir die Zeit zu zweit. Ihre Hände wandern immer mehr zu meiner Muschi, streicheln darüber, ihre Finger massieren mein Innerstes. Plötzlich wandert ihr Mund über meinen Hals zu den Brüsten, liebkost mit Lippen und Zunge meine Brustspitzen. Die Erregung steigt und steigt, das Blut pulsiert durch meine Adern. Ihr Mund gleitet über meinen Bauch, bis weiche Küsse meine Muschi berühren. Ohhhhh, das ist jetzt sehr speziell, aber sehr geil. Mit sanfter Zunge streicht sie über Schamlippen, Kitzler und Schamhügel. Ergeben streichle ich ihre Haare. Die Zuwendungen treiben meine Erregung immer weiter, die Energie strömt heftig durch meinen ganzen Körper. Hart an der Grenze zum Höhepunkt fliege ich dahin, lasse nicht ganz los, damit ich ihr nicht in den Mund squirte. Das wäre nicht fair gegenüber ihrem Mut, mich so zu berühren. Mein Körper bebt und zittert. Ihr Mund verlässt meine Muschi. Sie legt sich auf meinen Körper, küsst mich auf den Mund, grinst mich schelmisch an und sagt: "Warte schnell auf mich!" Sie verlässt den Raum und kommt wenig später mit einem speziellen Dildo zurück. Nochmals leckt ihr Zunge sanft über meine ganze Weiblichkeit. Sie schiebt den Dildo in meine Vagina und bewegt ihn darin, während ihre Fingerspitzen über den Kitzler streicheln. Mein immens erregter Unterleib glüht vor Lust und Geilheit. Ganz langsam zieht sie den Dildo aus mir, es zerreisst mich, die angestaute Energie explodiert. Eine grosse Menge Squirting rauscht mit dem befreienden Orgasmus aus mir, während ich die Lust ins Kissen schreie. Der Unterleib vibriert. Die Tigerlady dirigiert mich auf die Knie. Das hintere Ende des Dildos schiebt sie sich in ihre eigene Vagina, das vordere Ende lässt sie zwischen meine Schenkel in meine versinken. Wir sind über das Sextoy verbunden. Nun bewegt sie sich, stösst gegen meinen Po, nimmt mich, wie ein Mann mich nehmen würde. Natürlich fühle ich einen grossen Unterschied zu einer Erektion aus Fleisch und Blut, aber ihre Handlung ist so mutig und heiss. Ich fasse ein Fläschchen mit Gleitgel, das neben mir liegt, bitte die Lady etwas zurückzugehen. So verlässt mich der Dildo und ich schmiere Gleitgel darauf. Wieder versinkt sie und nun fühlt es sich angenehmer an. Sie schiebt und stösst, macht mich geil. Meine Erregung steigt und steigt, der Dildo rutscht irgendwie an meinem G-Punkt vorbei, reizt diesen deutlich. Sie stösst immer heftiger. Das Ende in ihrer Muschi erregt die Tigerlady, sie stöhnt laut. Unsere Finger spielen dazu mit dem eigenen Kitzler. Plötzlich stösst die Lady ruckartig in meine Tiefe und erlebt deutlich ihren Orgasmus. Als sie erschöpft aus mir gleitet, explodiere meine erotische Energie. Das Gleiten löst auch bei mir einen sehr befreienden Höhepunkt aus. Das Squirting plätschert über meine spielenden Finger und ich sinke schwer atmend auf den Bauch. Boahhhh, was veranstalten wir hier überhaupt, das war völlig irre. Ich dreh mich auf die Seite und ziehe die verrückte Lady in meine Arme. Schwer atmend lachen wir über unsere Verwegenheit. Sie erklärt, während ihre Hände über meinen Körper gleiten: "Jetzt weiss ich, wie sich ein Frauenkörper für einen Mann anfühlt.... so weich, so warm.... irgendwie schon wundervoll. Und Du schmeckst sehr lecker! Danke, dass Du nicht gesquirtet hast, als mein Mund Dich verwöhnt hat. Das möchte ich wirklich nicht." Ich küsse sie innig und antworte: "Meine wilde Tigerlady, was machst Du mit mir? Ich benötigte schon eine gewisse Anstrengung, dass ich es zurückhalten konnte. Es wäre in meinen Augen nicht richtig gewesen. Danke für das wilde Spiel!" Lange Zeit liegen wir ineinander verschlungen da und entspannen dösend. Nach einer Dusche räumen wir das Zimmer auf und kehren zu unseren immer noch schlafenden Männern zurück. Es ist bereits Abend und sehr bald trennen sich unsere Wege. Aus der wilden, erotischen Auszeit zu viert geht es zurück in den Alltag zu zweit. Um eine gewaltige Erfahrung reicher und sehr tief entspannt.