Hemmungsloser Rausch ins Neue Jahr - Teil 2

Nach einer ausgiebigen Erholungszeit von der ersten intensiven, erotischen Begegnung, müssen wir uns für die bevorstehende Clubnacht ausgehfein herrichten. Mein Dom erscheint im eleganten Outfit aus der Dusche und ich schmelze bereits wieder. Ich schlüpfe in ein sexy schwarzpinkes Clubkleidchen, extrem kurz und hauteng, dazu halterlose Strümpfe und schicke Highheels. Ich habe von meinem Mann ein Halsband bekommen. Es ist sehr breit, es steht der Name "Malinzita" darauf und hat für meinen dünnen Hals einen etwas zu wuchtigen Verschluss. Er hat es extra für unser Spiel gekauft und mir geschenkt. Ich zeige das Halsband meinem Dom und er weiss nicht recht, was er davon halten soll. Es ist wirklich sehr auffällig. Er sagt: "Packe es mal ein! Wir schauen, ob wir es verwenden können." Wenig später klopfen wir im Nachbarzimmer bei unseren Partnern an. Die Tür geht auf und Emma Peel von Schirm, Charme und Melone steht vor uns. Die Tigerlady trägt einen hautengen, sexy, schwarzen Wetlook-Overall, der ihre wunderschönen, langen Beine und ihre schlanke Figur unglaublich zur Geltung bringt! Ich umarme und küsse sie: "He, das sieht hammermässig aus, süsse, heisse Lady. Wow, ich bin völlig weg!" Auch der Tiger begrüsst seine Lady innig und findet sie so heiss. Mein Mann strahlt und sagt: "Heute begleitet mich Emma Peel persönlich zu der Silvesterparty!" Sie steht nur fragend da: "Wer ist Emma Peel?" Mir ist diese Fernseh-Lady sofort in den Sinn gekommen, als ich die Tigerlady in ihrem Outfit sah. Wir erklären ihr, dass Emma Peel die erotischste Lady in einer Fernsehserie der 60-er-Jahre war. "Also, Brust raus und Rücken gerade, Du wirst alle verzaubern! Unsere Männer strahlen bereits wie Schneekönige!" muntere ich sie augenzwinkernd auf.

Wir schlüpfen in einen dicken Mantel und überwinden die paar kalten Meter bis zum Clubeingang. Die Mäntel verstauen wir in der Garderobe, begeben uns zur Bar und erhalten bereits ein kühles Glas Sekt zur Begrüssung. Die besondere, frivole, gepflegte Atmosphäre nimmt uns sofort mit. Wir kuscheln zum Tauschpartner, hören Musik, plaudern miteinander und lassen den Abend einfach treiben. Der Tiger wendet sich an meinen Mann: "He, das ist ja ein heftiges Halsband, das Du besorgt hast!" Mein Mann antwortet lachend: "Ein deutliches Zeichen, wenn Deine Sub wieder mal zu frech und zu aufmüpfig wird! Ist für einen ganz gezielten Einsatz bestimmt!" Der Tiger nimmt es zur Hand, betrachtet es nachdenklich und verstaut es wieder. Gemeinsam geniessen wir den Abend, bedienen uns am leckeren Buffet, das silvestermässig besonders reichhaltig bedeckt ist. Wir schlemmen immer nur kleine Portionen, damit niemand ins Fresskoma kippt und später die Erotik nicht mehr geniessen könnte. Das Buffet steht die ganze Nacht zur Verfügung und wird grosszügig aufgefüllt. Wir schauen den tanzenden, hübschen Paaren zu und lassen uns von der Atmosphäre einfangen. Mit dem Tanz-Gen kann ich definitiv nicht dienen und mein Mann ja sowieso nicht. Die Tiger sind da schon viel, viel mehr bewandert, haben in ihrer Jugend viel getanzt. Vor allem die Tigerlady bewegt sich sehr, sehr gerne auf der Tanzfläche. Eigentlich schade, dass ich zu blockiert bin, um mitzumachen. Mit interessanten Gesprächen und viel Gelächter wird uns auch ohne Tanzen überhaupt nicht langweilig. Ich merke aus den Unterhaltungen, dass die Tigerlady es immer noch nicht mag, wenn zugeschaut wird. Ganz klar will sie sich mit meinem Mann in ein Paarezimmer einschliessen. Der Tiger hat Lust auf fremde Haut und will auf eine grosse Spielwiese. Ohhh, ich geniesse das Zusammensein mit dem Tiger im höchsten Grad. Es muss schon sehr stimmig sein, dass ich ihn teilen und eintauschen möchte. Äusserlich lasse ich mir nichts anmerken, ich bin ja Sub. Innerlich quengle ich still vor mich hin, vor allem, wenn ich an so Episoden, wie den «Mr. Spritz-für-mich» (Erlebnis vom 12.02. 2019 / Wellnesstag in massloser Begierde) denke, Himmel hilf. Später streunen wir durch den Club, beobachten die Aktivitäten in den verschiedenen Räumen. Sehr schnell zieht sich mein Mann mit seiner Emma Peel in ein Paarezimmer zurück. Als sie davongehen, sehe ich viele Augen, die bewundernd der Tigerlady folgen, ja sie zieht heute definitiv die Blicke auf sich. Der Tiger nimmt mich an der Hand, dirigiert mich zu einer grossen Spielwiese und raunt mir ins Ohr: "Ziehe Deinen Dom aus!" Ohhhhhhh, das macht jetzt mal richtig Spass. Lächelnd schaue ich ihm in die Augen, während ich den Knopf der schicken Hose öffne. Als nächstes ziehe ich das Hemd aus der Hose und öffne es Knopf für Knopf. Meine Lippen küssen seine Brust, während das Hemd über die Schultern zu Boden sinkt. Ich kuschle mit meinem Körper an seine Wärme, streichle über seinen Rücken, seine Arme legen sich um mich, unsere Körper wiegen sich aneinander. Ich schiebe die elegante Hose über seine Hüfte. Langsam sinke ich auf die Knie, küsse seinen Slip, während ich seine Füsse aus Schuhen, Socken und Hose ganz befreie. Ich fasse in den Slip, küsse die Eichel der Erektion. Das Feuer glüht zwischen uns. Der Tiger fährt durch mein Haar, während mein Mund seinen Tigerpenis intensiv verwöhnt. So tief es geht, lasse ich ihn hinein, bis mir die Luft wegbleibt. Während ich weich die Schwanzwurzel mit der Hand halte, gleitet die Erektion langsam wieder hinaus. Hart und prall pulsiert der Penis in meinem Mund. Seine pure Lust kommt zum Ausdruck. Ein Paar bleibt bei uns stehen, beobachtet unser Spiel interessiert. Die Lady ist sehr attraktiv, ihr Mann gepflegt und ok. Der Tiger zieht mich auf die Beine und lässt mich auf die grosse Spielwiese sinken. Ich ziehe Highheels und das Kleidchen aus. Mein Tauschpartner legt sich zu mir, streichelt und küsst mich. Das andere Paar entkleidet sich ebenfalls, gesellt sich zu uns. Wir liegen Kopf an Kopf zu viert auf der Spielwiese. Die Hände und die Augen des Tigers wandern zu der schönen Lady. Sie lässt sich zu seiner grossen Freude von ihm streicheln. Der andere Herr beginnt mich zu streicheln. Das macht er wirklich nicht schlecht. Ich nehme nochmals die pulsierende Härte des Tigers in den Mund, während der andere Mann mich streichelt. Mit zarter Hand wende ich mich dem neuen Partner zu, lasse etwas wehmütig die Tigererektion aus dem Mund und schenke sie der anderen Frau. Der andere Mann ist zärtlich, das gefällt mir. Dafür ist seine Energie eher "mau" und sein Geruch neutral. Beim Verwöhnen mit den Fingern muss ich ihn ein bisschen stoppen, nehme mir die Zeit, ihn anzuleiten, so bleibe ich nach dem Feuer mit dem Tiger auf einem schönen Erregungslevel. Beide Herren haben grosse Lust mit der neuen, unbekannten Partnerin zu schlafen. Es scheint für alle gut zu passen. Ein paar Minuten später stellen wir fest, die Männer haben immense Lust und finden uns Ladys extrem anziehend, aber ihre besten Stücke sind da ganz anderer Meinung. Trotz Zuwendungen der Ladys sagen beide kleinen Freunde "Nein Danke!" Ich schaue in lange männliche Gesichter und wir tauschen wieder zurück. Ich versinke sofort in den wunderbaren Duft des Tigers und kuschle an seine Seite. Etwas mürrisch sagt er mir leise, die Lady habe ihm sooooo gut gefallen. Tja, scheinbar seinem Auge mehr als seinem Prinzen, dieser entscheidet ganz eigenständig. Ich liege da, streichle seinen schlafenden Penis und antworte: "Scheinbar hatten beide Männer das gleiche Problem. Es klappte auf unserer Seite auch nicht, trotz vielversprechendem Beginn. That' s Life!"

Da es bald Mitternacht ist, entscheiden wir, uns zu duschen und an der Bar etwas zu trinken. Wir finden unsere Partner bereits dort, sie warten auf uns. Knutschend begrüssen wir uns. Ein paar Minuten vor Mitternacht organisieren wir uns vier Gläser Sekt. In grosser Runde zählen wir laut den Countdown runter und stossen zuerst mit dem eigenen Partner auf das Neue Jahr an. Ich halte meinen Mann innig fest, bedanke mich für die vielen gemeinsamen Jahre und die grosse Freiheit, die wir gemeinsam geniessen. Dann stosse ich herzlich mit meinem guten Freund, Dom und Tauschpartner auf Zeit an, bedanke mich für die irre schönen Zeiten und die vielen Erlebnisse. Zuletzt knutsche ich mit meiner Freundin und gemeinsam erfreuen wir uns an der aussergewöhnlichen Freundschaft, Wärme und Verbundenheit. Wir schlüpfen in die dicken Mäntel und bestaunen das Feuerwerk, das die Clubbesitzer ihren Silvestergästen vor den Toren des Clubs präsentieren. Ein farbenfrohes Schauspiel wird allen geboten. Später ziehen wir uns in die Wärme zurück, bedienen uns erneut am Buffet und haben ausgelassenen Spass. Der Tiger ist etwas müde. Ich reibe meinen Po aufreizend an seiner Erektion. Ich bestelle mir einen "Sex on The Beach" und trinke ihn genüsslich. Dabei werde ich immer ausgelassener, schlagfertiger und herausfordernder. Der Tiger schaut mich immer drohender an. Trotzdem erlaube ich mir, fortwährend mit witzigen, spottenden Bemerkungen für Unterhaltung zu sorgen. "Jetzt reicht's!" ertönt seine tiefe Stimme. Er nimmt das dicke Halsband zur Hand und legt es mir um den Hals. "Ruhe jetzt! Das ist ja unglaublich, so eine renitente Sub!" Sofort verstumme ich, tja das Halsband ist ein Statement. Mein Mann grinst von einem Mundwinkel zum anderen und sagt: "Siehst Du, aber heute ist sie Dein Problem! Ich verzieh mich jetzt mit Emma Peel!" Ich küsse die Tigerlady lachend zum Abschied. Sie flüstert mir beim Weggehen zu: "Auf dem Gang hat mir ein höflicher Herr gesagt, ich sei eine ganz süsse Emma Peel!" Ich küsse sie nochmals genüsslich und gestehe lachend: "Du siehst suuuuper aus, geniesse es!" Die beiden verschwinden in den Gängen des Clubs.

Mit dem dicken Halsband stehe ich da und bin sehr artig, kuschle mich an meinen Dom. Dieser geniesst noch etwas die Musik und die Ruhe, bevor er mich am Genick packt und durch den Club dirigiert. Irgendwo setzt er mich auf den Rand einer Spielwiese, zieht sich aus, beobachtet mich. Ich fühle mich in diesem Moment sehr klein. Er packt mein Haar und schiebt mir die erwachende Erektion in den Mund. Ich schaue nach oben und fühle wie der Penis in meinem Mund wächst, während ich sanft daran sauge und spiele. Trotz des heftigen Machtgefälles wirkt alles sehr sinnlich auf mich. Der Tiger reagiert mit grosser Lust und Härte auf meinen Blowjob. Irgendwann zieht er mich auf die Beine, dreht mich um, drückt meinen Oberkörper auf die Matratze, schiebt das kurze Röckchen hoch und prüft, in welchem Zustand ich mich befinde. Erfreut schiebt er seine Erektion in meine extrem nasse Muschi und stöhnt genussvoll. Mein Körper reagiert sehr, sehr heftig auf den Tiger, unkompliziert und gierig. Kein Mann darf mich sonst ohne aufwändiges Vorspiel nehmen. Er schon, er tut mir niemals damit weh und ich bin immer hochgradig geil für den Sex. Mein Körper geht voll mit. Aussergewöhnlich!!!

Nun verwandelt er sein ganzes Tun in Zärtlichkeit und viel Verbundenheit. Er legt mich auf den Rücken, ich ziehe die Highheels und das Röckchen aus. Der Tiger kommt über mich, schiebt die Erektion tief in mich hinein. Meine Schenkel umschlingen ihn, das Becken öffnet sich vollständig und kommt ihm entgegen. Wir bewegen uns in einem wunderbaren Rhythmus. Er raunt mir deutlich ins Ohr: "Mi pequeña, Du fühlst Dich unglaublich geil an!" Tja, vielleicht ist fremde Haut interessanter, als eine vertraute Gespielin, vielleicht war die Lady vom Abend hübscher, aber der kleine Tiger zeigt sehr deutlich, mein hingebungsvoller Körper ist ganz nach dessen Geschmack. Mein Geruch, meine Nässe, meine Weiblichkeit locken seine pure Lust. Irgendwann wandern meine Unterschenkel auf seine Schultern, ich lege mich unter dem Tiger komplett zusammen und fühle ganz tief seine unglaublichen Bewegungen. Es ist so wunderschön, ich fliege dahin, die Energie rast durch meinen Körper. Das neue Jahr beginnt mit sanftem, innigen Sex, den wir gemeinsam sehr, sehr lange geniessen. Ich spüre plötzlich, wie ich auf Highlevel dahinrase, wie ich mich an dem wunderbaren Ort kurz vor dem Höhepunkt befinde. Gleichmässig stösst er in mich, treibt mich Hauch für Hauch weiter..... und ich zerspringe in einem intensiven Orgasmus, strömend, befreiend, erlösend. Ich klammere mich an den warmen Körper meines Dom's, der immer noch weiterstösst. Sein Körper spannt sich an, die Bewegungen werden wilder und härter und plötzlich erzittert und stöhnt er laut in seinem Orgasmus, ganz tief in meinem Innersten bebend. Sein Zittern und Stöhnen treiben mich weiter, meine Hand spielt seidenweich über Schamhügel, Labien und Kitzler. Ich spüre die Welle kommen. Vollständig lasse ich los, um die Energie zu befreien und ich explodiere in einem nassen, schüttelnden Höhepunkt. Die inneren Beben fühlen sich irre geil an, noch intensiver als beim ersten befreienden Erlebnis. Gemeinsam landen wir von unserem Höhenflug, atmen entspannt durch, bleiben erst einmal liegen. Ich habe es so sehr genossen, den Sex in der Zweisamkeit zu erleben. Obwohl noch andere Paare auf der Spielwiese aktiv waren, sind wir komplett verbunden gewesen und es war wunderschön. Langsam kehren wir ins Hier und Jetzt zurück, räumen auf, packen unsere sieben Sachen und gehen duschen. Der Tiger nimmt mir das Halsband ab, trotzdem bleibt ein erhobener Zeigefinger: "Dies bedeutet kein Freischein für die freche Ader in Dir!" Ich schaue in seine Augen und antworte: "Ja, mein Dom!"

In den Morgenstunden treffen wir auf unsere Partner, die sich ebenfalls in einem müden und glücklichen Zustand befinden. Unser erster Rutsch ins Neue Jahr in einem Club war definitiv eine erfüllende, geile Silvesternacht. Ich schmuse mit jedem ausgelassen. Zum Abschluss stossen wir ein letztes Mal auf unsere besondere Freundschaft an, dann machen wir uns auf den Weg ins Hotelzimmer. Ich folge dem Tiger ins Zimmer. Wie abgesprochen, beenden wir die Nacht an der Seite des Tauschpartners. Ich finde das so heiss.

Nach ein paar Stunden Schlaf, kehren wir aus den Träumen zurück. Die erotische Energie ist bereits am Fliessen und der Tiger beschenkt mich mit einer kleinen Runde erfüllenden Morgensex. Lecker, geil, unkompliziert und wild. Mit einem zufriedenen Lächeln kleiden wir uns an und klopfen an die Nachbarstür. Verschlafen lässt uns die Tigerlady eintreten, zu viert kuscheln wir ins Doppelbett und begrüssen uns küssend. Der Tiger hat scheinbar immer noch Lust auf fremde Haut und fragt, ob wir ein Date starten wollen. Vielleicht treffen wir heute Abend noch ein Paar und wenn es passt, lassen wir die Sache ungezwungen laufen. Er holt den Laptop und wir stellen tatsächlich ein Date ein: "Zwei Paare suchen ein passendes Paar für aufregende Stunden zu sechst!" Mal schauen, was passiert. Jetzt gehen wir zum Frühstück und stärken uns für den kommenden Tag. Wir haben noch etwas Zeit, bevor wir auschecken müssen und schauen auf den Laptop. Tatsächlich hat sich aus der nächsten grossen Stadt ein Paar gemeldet. Ihr Profil ist nicht uninteressant und so nehmen wir Kontakt auf. Sehr schnell ist abgemacht, dass wir uns in einem Restaurant zum Abendessen treffen, in aller Ruhe ein Kennenlernen geniessen und wenn es passt, seien wir zu den beiden nach Hause eingeladen. So buchen wir uns online zwei Hotelzimmer, packen unsere Sachen und fahren in Gemütsruhe in die etwa eine gute Stunde entfernte grosse Stadt. Es ist bereits Nachmittag, als wir ankommen und wir können einchecken, für diese Nacht mit dem eigenen Partner. Den Rest des Tages verbringen wir mit etwas Sightseeing und Nachholen des fehlenden Schlafes. Der Abend kommt, wir werfen uns in ein schickes Outfit und machen uns zu Fuss auf den Weg zum Restaurant. Ein Tisch ist bereits reserviert. Voller Spannung warten wir, wer zu uns stossen wird. Die Tür geht auf und ein sehr unscheinbares, etwas ungepflegtes Paar betritt das Restaurant. Perplex schauen wir einander an und sind uns sofort einig: Nein, für die Erotik passt das gar nicht, für niemanden. Wir begrüssen die beiden freundlich und setzen uns hin. Scheinbar sind wir ihnen sehr sympathisch und sie fühlen sich von uns allen vieren sehr angezogen. Ich habe beide kurz umarmt, ihre Energie und ihren Geruch wahrgenommen. Erotisch geht es gar nicht. Egal, wir geniessen jetzt einfach einen netten Abend, ein ausgelassenes Miteinander und das gute Essen. Irgendwann geht der Mann auf die Toilette. Ich nicke kurz in die Runde und ich merke, alle sind gleicher Meinung. Entschlossen stehe ich auf und gehe auch Richtung Toilette, warte davor, bis der Mann herauskommt, nehme ihn kurz in die Arme, bedanke mich für den freundlichen Abend und erkläre, dass es für uns für mehr leider nicht reicht. Ich führe ein ruhiges Gespräch, versuche zu erklären, dass sie uns sehr sympathisch sind, aber für die Erotik brauche es einfach mehr. Mein Vorschlag lautet, dass wir uns als Abschluss ein gutes Dessert gönnen und unsere Wege sich anschliessend unkompliziert trennen. Er antwortet vernünftig: "Ihr habt uns sehr gefallen, von Anfang an und wir hätten euch gerne nach Hause eingeladen!" Ich bedanke mich herzlich für die Einladung und bedaure, dass man die erotische Anziehung nicht einfach herzaubern kann, wenn sie einseitig entstanden ist. Ich trenne mich von ihm, gehe zur Damentoilette und atme erst Mal durch. Das war schwierig. Später kehre ich zum Tisch zurück und wir beenden den Abend genauso, wie wir es besprochen haben. In gutem Einvernehmen trennen sich unsere Wege.

Den angefangenen Abend beenden wir mit einem Kinobesuch, bevor wir mit unserem eigenen Partner ins Hotelzimmer zurückziehen und den Neujahrsabend geniessen. Am nächsten Morgen treten wir die lange Heimreise an.