Hemmungloser Rausch ins Neue Jahr

Ein Jahr zuvor haben wir zu viert unseren ersten Swinger-Silvester zu Hause erlebt. Um Mitternacht stiessen wir damals im Whirlpool mit den Tigern auf ein zukünftiges Miteinander an. Nach einem ganzen Jahr gemeinsame, intensive Swingerreise, wollen wir mit unseren beiden Freunden im Lieblingsclub das Neue Jahr beginnen. Am Abend vor Silvester fahren wir nach getaner Arbeit zum Tigerheim. Wir hatten alle eine anstrengende Weihnachtszeit, viel gearbeitet und waren bis zu diesem Abend extrem eingespannt. Kaum angekommen und zur Tür herein, fallen wir einander küssend in die Arme. Ein gemütliches Abendessen lässt uns erst mal runterfahren und entspannen. Später schauen wir einen lustigen Film im Fernseher. Eigentlich wollten wir das niemals tun: Wenn wir uns zu viert treffen, vor die Glotze zu sitzen, sondern die Zeit im Kontakt miteinander verbringen, also mit Gesprächen, Ausflügen und Aktivitäten, ob sexuell oder muggelig! Heute liegen wir wie alte Ehepaare beisammen, schauen einen Film und sind für mehr schlichtweg zu ausgepowert. Wie so oft im Leben, gibt es immer Zeiten, da ist das Geplante und Vorgenommene nicht das Richtige. Für alle ist erholender Fernsehkonsum in diesem Augenblick super passend. Sehr zeitig geht es ins Bett, die Müdigkeit fordert ihren Tribut. Wir übernachten ganz brav mit dem eigenen Partner und schlafen am nächsten Morgen erst mal aus. Für die bevorstehende lange Fahrt in den Club wähle ich ein frivoles Outfit. Ein kurzes Kleidchen, Halterlose, Slipless und Overknee-Highheels lassen mich bereits sexy zum Frühstück erscheinen. Der erholte Tiger ist nach 10 Stunden Schlaf in einem wesentlich höheren Lustzustand als am Vorabend. Kaum betrete ich die Küche, packt er mich deutlich am Genick und begrüsst mich mit einem innigen Kuss. Ohhhh yes, all meine erotischen Schalter gehen auf "On", mein Körper reagiert mit purer Lust. Ein wunderbares Knistern entsteht zwischen uns. Trotzdem wird zuerst ausgiebig gefrühstückt, ein sanftes Kribbeln und grosse Vorfreude herrscht zwischen uns allen.

Gegen Mittag brechen wir auf und nehmen den langen Weg zum Club in Angriff. Ein dicker Mantel schützt mich vor der Winterkälte und vor den neugierigen Augen der Nachbarn, das knappe, frivole Outfit und die blanke Muschi bleiben unter dem Mantel verborgen. So kann ich unauffällig ins Fahrzeug steigen. Diesmal verschlafe ich die meiste Zeit der Fahrt. Das ist ein grosses Privileg als Mitfahrerin. Der Zwischenstopp in einer Autobahnraststätte wird benutzt, um die Beine etwas zu vertreten, die Blase zu erleichtern und die Menschen zu verwirren. Mein Mann hält beide Ladys in den Armen, eine links und eine rechts. Jede erhält liebevolle Küsse. Als ich später mit dem Getränk an den Tisch zurückkehre, stelle ich mich zwischen die beiden leckeren Männer. Zuerst lege ich meinem Mann die Arme um den Nacken, küsse ihn. Dann drehe ich mich um und mache dasselbe mit dem Tiger. Ich kichere unauffällig in mich hinein, als ich die fragenden Blicke der anderen Raststätten-Besucher wahrnehme. Auf dem Weg zum Fahrzeug hat der Tiger auf der linken Seite den Arm auf seine Lady gelegt und auf der rechten Seite auf mich. Grinsend laufen wir so zum Auto, dazwischen stoppt er kurz und küsst demonstrativ zuerst die Tigerin und dann mich. Kaum haben wir den Wagen erreicht, kann ich es mir nicht verkneifen, der Tigerin auch einen Kuss von Frau zu Frau zu schenken. Beim Einsteigen schimpft sie mit einem Lachen: "Wir sind alle unmöglich. Immer müssen wir so negativ auffallen!" Ich stimme zu: "Ja, es ist furchtbar kindisch, aber sooooo lustig! Und wer auf dieser Welt kann so einen Blödsinn überhaupt ausleben?" Selbst der sonst eher zur Ernsthaftigkeit neigende Tiger hat ein schelmisches Grinsen auf dem Gesicht. Mich bringen solche Spielereien in eine leicht erregte, frivole Stimmung. Versautes, exhibitionistisches Verhalten lehnen wir alle in der Öffentlichkeit rigoros ab.

Nach einigen Stunden fahren wir auf den Parkplatz des Clubs. Wir haben zwei Doppelzimmer im Club angrenzenden Hotel gebucht. Für diese Nacht checken wir mit dem Tauschpartner ein. Mein Mann verabschiedet sich mit einem Kuss und geleitet die Tigerlady in das Zimmer nebenan. Als ich hinter dem Tiger unser Hotelzimmer betrete, hat sich ein intensives Kribbeln entwickelt. Ich schlüpfe aus dem wärmenden Mantel, stehe in den Overknee-Highheels und dem sexy Kleidchen im Raum. Submässig war ich während des ganzen Tages mit blanker Muschi, also ohne Slip und seidenweich rasiert unterwegs. Sofort packt die Hand meines Dom's mein Genick und seine Lippen küssen mich liebevoll. "Hallo, kleine Malinzita! Willkommen im Spiel!" Ergeben antworte ich: "Guten Abend, mein verehrter Dom!" Ohhhh jaaaa, nach der ganzen Familien-Weihnachtszeit und Arbeitseinsatz ist eine heisse Nacht im Machtgefälle genau das Richtige. Er dreht mich um, legt mir die Kette der "O" um den Hals und den Armreif ums Handgelenk. Von hinten erfasst die starke Hand mein Haar, zieht mir den Kopf in den Nacken und seine Mund küsst mich intensiv. Immer noch hält er mich in dieser Position, die zweite Hand fasst unter meinen Rock, mit den Fingerkuppen fährt er über die Halterlosen meine Schenkel hoch und streichelt über die Schamlippen. Ich schmelze, stelle gierig meine Schenkel auseinander. Gefühlvoll tastet die Hand zwischen die Schamlippen und spürt die verräterische tropfende Nässe. Jedes Mal gerate ich in einen innerlichen Zwiespalt: kaum ist der Tiger in meiner Nähe, beginne ich vor Erregung auszulaufen. Das ist doch nicht normal und auf eine Weise sehr beschämend. Mein "zweites Ich" betrachtet diese Reaktion als grosses Geschenk, dass ich so etwas extrem Geiles, so eine Anziehung, so eine intensive weibliche Reaktion überhaupt jemals in meinem Leben geschenkt bekomme. Ich empfinde Scham und Freude fast im gleichen Mass. Das "kopfgesteuerte Ich" hat schon lange beschlossen, einfach zu geniessen, was sich gut anfühlt, solange es sich gut anfühlt!

Ich spüre beim Tiger ebenfalls eine intensive Zerrissenheit. Eine Zerrissenheit darüber, ob diese Anziehung in sein Leben passt, ob er eine Frau neben der eigenen Frau geniessen darf, die mit einer solchen Geilheit auf seine Aura, seinen Geruch, sein Tun reagiert. Darf es sein, dass eine sexy Tauschpartnerin ihn in eine so intensive Erregung bringt, auch wenn die Ehefrau davon weiss und ihre eigene Sexualität auch mit einem Tauschpartner auslebt? Schlussendlich ist das nur mein weiblicher Spürsinn, der es wahrnimmt, und keine Tatsache, die er klar zum Ausdruck bringt.

Im Moment scheint er es immens zu geniessen: "Ist das heiss: meine Sub ist immer nass und bereit für ihren Herrn!" Etwas kleinlaut gebe ich zu: "Ja, das ist sie! Weiss der Himmel, warum!"

An den Haaren dreht er mich zum Bett, drückt meinen Oberkörper auf die Matratze, schiebt den Rock hoch, tippt mir auf die Innenschenkel. Wortwörtlich mache ich für meinen Dom gehorsam die Beine breit, strecke ihm hemmungslos den Po und die Weiblichkeit entgegen, während er hinter meinem Rücken die Hose öffnet. Seine harte Erektion rutscht widerstandslos bis zum Anschlag in meine Tiefe. Wir beide stöhnen lustvoll auf. Er verweilt erst mal bewegungslos in meiner femininen, nassen Wärme, die seinen Penis hingebungsvoll aufgenommen und umschlossen hat. Fliessend wie Wasser beginnen seine sanften Stösse, lösen ganz seichte Wellen aus. Während die Bewegungen grösser werden, steigern sich die Wellen immer mehr, werden zu Wogen, immer weiter zu riesigen erotischen Wogen. Seine starken Hände halten mein Becken fest, die Erektion gleitet wundervoll durch die weiblichen Tiefen, die Eichel aktiviert die vielen inneren Lustpunkte. Unsere sexuellen Energien haben sich vereint, treiben die pure Lust unaufhaltsam weiter. Wie sich das Wasser vor einem Tsunami zurückzieht, nochmals alle Energien sammelt, so ziehen sich bei uns beiden sämtliche Muskeln zusammen. Wir zittern in Ekstase, bis zum Maximum angespannt. Noch zwei, drei sanfte Stösse und der Tsunami rauscht los. Der Tiger krallt sich am Becken fest, zittert noch mehr, stöhnt laut seinen Orgasmus heraus, ergiesst sich tief in mir und zieht mich gnadenlos hinterher. Sein Beben und Zittern pulsieren durch meinen Körper, zerreissen mich im tobenden Tsunami und der befreiende Höhepunkt erlöst mich von den ganzen angestauten Spannungen und Energien. Geistesgegenwärtig schiebt mir der Tiger das auf dem Bett liegende Badetuch zwischen die Beine, streichelt mir mit den Fingerkuppen butterzart über den Kitzler, während der einschlafende Penis aus meiner Vagina rutscht. Sofort rauscht der nächste Orgasmus los, schüttelt mich gnadenlos durch und wildes Squirtung plätschert auf das Tuch zwischen meinen Beinen. Wir beide ringen nach Atem, lassen uns auf das Bett sinken und kuscheln zusammen. Das war aber mal ein verruchter Einstieg in eine vielversprechende Silvesternacht. Niemand kann sonst so mit mir umgehen, das funktioniert einzig und allein mit meinem Tigerdom!!!