Heisse, wilde Nächte, Tage im Ehekriegsgebiet / 2.Teil

Wieder sind alle in fröhlicher Stimmung, als wir ins Heim der Gastgeber zurückkehren. Diese Stimmungsschwankungen sind einfach der Burner und unglaublich anstrengend.

Kaum zur Tür rein fragt die Oststurm-Lady, ob wir die Nacht nochmals getauscht verbringen möchten. Scheinbar gefällt ihr die Zeit mit meinem Mann. Nun schaue ich meinen Mann forschend an.... mir ist wichtiger, dass es ihm mit dieser gewöhnungsbedüftigen Lady gefällt. Er grinst mich nur an und sagt: "Wenn es für Dich ok ist, dann tauschen wir!" Ich bin etwas überrascht. Erstens habe ich das Gefühl, den pflegeleichteren Part dieses Paares abbekommen zu haben, und zweitens gibt es zwei Eigenarten an Damen, die mein Mann partout nicht ausstehen kann: Zicken und Diven!!! Warum er mit diesem Exemplar Frau klar kommt, ist mir bis jetzt ein Rätsel. Ich antworte mit einem fragenden Unterton: "Für mich passt es!?!?" Aus dem Augenwinkel nehme ich ein erfreutes Lächeln beim Tauschpartner wahr. Vier stehen im Raum und gleichzeitig stimmen wir einer weiteren Nacht im Partnertausch zu! So teilen wir uns wieder auf und die Stimmung meines Tauschpartners wird seidenweich. Im Gästezimmer tauschen Herr Oststurm und ich heisse Küsse und weiche Streicheleinheiten. Unsere beiden Körper geniessen alles, was ihnen geschenkt wird. Wir reagieren extrem harmonisch aufeinander und bringen uns kontinuierlich in die richtige Stimmung. Heute steht wirklich der Sex im Vordergrund, denn mein Körper brennt bereits lichterloh, seine Erektion zeigt deutlich sein Begehren. Schon im Stehen lehnt er mich an die Wand und dringt von hinten in mich ein. Ich gerate erneut ins Stocken und vergewissere mich durch einen Griff, dass alles seine Ordnung hat. Yes, das Kondom sitzt. Nun gebe ich mich dem Spiel im Stehen vollständig hin, geniesse seine variantenreichen Bewegungen und Stösse. Mein Oberkörper sinkt etwas nach unten, damit biete ich ihm noch besseren Zugang. Eine grossartige, ausdauernde und verspielte Vereinigung wird mir geboten. Irgendwann dirigiert er mich auf die Knie und weiter geht es im bei mir beliebten Doggystyle! Während er mich innig stösst, verwöhnt und stimuliert sein Finger gekonnt den Anus. Meine bereits immense Erregung schiesst steil nach oben. Ich gerate in eine masslose Begierde und dann wechselt sein Penis in meinen Anus. Ich zerfliesse in meiner Geilheit und fliege auf der Woge der erotischen Energie immer näher an den Zenit der Erlösung. Ein paar intensive Stösse später ist er da, in mir zieht sich alles zusammen und ich zerspringe in viele Teile, der Orgasmus rast durch meinen Körper. Ich zittere und schreie ins Kissen. Zwischen meinen Schenkel plätschert es auf die Tücher unter mir. Am Schluss bleibt ein intensives innerliches Summen. Erschöpft sinke ich auf den Bauch und hole erst einmal Luft. Ich frage, ob er sich waschen gehen würde, dann geniessen wir es nochmals vaginal. Er macht mir den Gefallen und kommt sauber zurück, ich geh mich auch noch kurz abduschen. Kaum sind wir wieder beieinander, reagieren unsere Körper fast auf Knopfdruck. Als ich seine Erektion nochmals küsse, fragt er mich, ob er mich ohne Kondom geniessen dürfe? Ich lasse äusserste Höflichkeit walten, denn er hat gefragt und nichts einfach genommen: "Nein, auf keinen Fall. Ich sehe Dich zum 3. Mal in meinem Leben. Das 3. Mal innerhalb eines Jahres. Ich swinge, Du swingst und für mich bedeutet Unsafe in unserem Fall schlichtweg Russisches Roulette. Wir bleiben beim Safe. Darauf verlässt sich auch mein Mann." Er antwortet: "Schade! Du fühlst Dich so geil an, aber durchaus verständlich." Ich nehme ihm die Kondom-Packung ab, küsse seine Penisspitze, sauge daran und dann rolle ich ihm das Kondom auf seine Erektion. Er legt mich auf den Rücken und schon versinkt er tief in meiner Vagina. Wir teilen ganz innigen, wunderbaren Sex. Der Kerl ist einfach aussergewöhnlich ausdauernd, ohne monoton zu werden. Was kann ich mir als Lady mehr wünschen. Später sitze ich auf ihm und bewege mich in allen Variationen, reite den Herrn mit grossem Genuss. Streichle den Schamhügel sanft mit, bis ich wimmernd und zitternd auf ihm zusammensinke und den Orgasmus genussvoll rauschen lasse. Dieses Vergnügen gönne ich mir ein um's andere Mal. Plötzlich merke ich, jetzt ist auch er so weit. Ich bewege mich wilder und wilder, streichle mich dazu und dann passiert es wirklich, wir kommen gemeinsam zum Höhepunkt. Völlig ausgepowert lassen wir uns zur Seite sinken, halten uns im Löffelchen und fallen völlig befriedigt in die Träume. Vor dem Morgengrauen holt mich Herr Oststurm aus den Träumen, weckt noch ein Mal meine weibliche Begierde, stösst mich in weitere Höhepunkte, um dann selber deutlich zu kommen. Ohhhhh, ist das eine extrem geile, intensive Nacht. Innert Sekunden fallen wir beide in angenehm überanstrengten Tiefschlaf.

Pünktlich um 8.00 Uhr verlässt mich mein Sexpartner. Ich rapple mich auf, gehe kurz unter die Dusche und finde den Herrn in der Küche beim Zubereiten des Frühstücks. Diesmal helfe ich ihm, denn ich mag es nicht, wenn von vier Personen, einer für alles zuständig ist. Er lächelt mich an und wir decken entspannt den Tisch. Irgendwann kommen unsere Partner aus dem Schlafzimmer, mein Mann begrüsst mich schmusend, die Diva sagt ein knappes Guten-Morgen und checkt den Tisch. "Alles muss man selber machen!" faucht sie und geht zum Kühlschrank. Sie knallt eine Packung auf den Tisch und funkelt ihren Mann an. Es ist voll krass.

Sie setzt sich hin und sagt lächelnd zu uns: "Heute gehen wir in unser Lieblings-Wellness-Bad. Wir werden uns prächtig erholen." Und schon scheint wieder die Friedens-Sonne in der Wohnung. Unglaublich.

Nach dem Frühstück wünscht sich die Lady, dass wir den Ausflug mit ihrem Bus machen und dass mein Mann und ich bequem nebeneinander auf dem Rücksitz Platz finden. Herr Ostwind erklärt ihr, dass er die ganzen Sitze umbauen müsse. Sofort interveniert mein Mann, dass wir doch, wie gestern, ganz bequem unseren Wagen nehmen können. Es ist unglaublich, die Diva will mit dem eigenen Auto reisen, der Herr baut grantig um und wir fahren zum Wellness.

Die Wellness-Anlage ist grandios. Wir erfahren, dass bei deren Eröffnung vor Jahren im Badebereich Textilpflicht bestand und nur in der Sauna textilfrei war. Die Anlage hatte die erste Zeit nur Defizite eingefahren. Dann haben sie alles textilfrei gemacht und seit dem brummt der Laden. Das ist die Philosophie im wilden Osten. Ich finde es toll. Baden, Sprudeln, Relaxen, Saunieren und Schlaf nachholen.... alles textilfrei und ohne lästige, nasse Badesachen. Wir geniessen viele Stunden im Wellness-Tempel und das erste Mal sehe ich das Oststurm-Paar sich im Wasser innig umarmen. Es geht ja doch. Ich geniesse die Nähe meines Mannes und nun beschliessen wir, am späteren Nachmittag den Heimweg anzutreten.

Wir bedanken uns von Herzen bei den Gastgebern. Sie haben mit uns sehr lohnenswerte Ausflüge unternommen und uns viele heisse Stunden geschenkt.

Ich bedanke mich bei Herrn Ostwind mit einem innigen Kuss für die geile Zeit und seine wundervollen Aufmerksamkeiten.

Während der Heimfahrt sind wir uns einig, dass wir den Kontakt zum Oststurm-Paar, trotz grandiosem Sex, aufgeben. Wir mögen diese Achterbahnfahrten der Gefühle und einen solchen Umgang unter Menschen überhaupt nicht. Es sind wieder zwei Seiten, aber uns ist dieses Hickhack einfach zu anstrengend. Wir hassen Kriegsgebiete jeglicher Art.

Mein Mann erzählt mir, dass die Erotik einen grossen Reiz hatte. Die Herausforderung hat ihn sehr angemacht, wieviel es braucht, bis diese Lady wirklich loslässt. Er habe es doch hingekriegt, aber es sei brutal anstrengend gewesen. Irgendwann, um zwei Uhr nachts sei die Lady zuerst völlig entrückt und mit dem eindeutigen Gesichtsausdruck in seinen Armen gelegen. Etwa 20 Minuten später sagte sie, sie gehe jetzt Wäsche abnehmen. Er habe sie konsterniert angekuckt, bis er merkte, dass dies kein Witz gewesen ist. Er habe schallend gelacht, sie regelrecht ausgelacht. "Tu Dir keinen Zwang an! Wenn der Höhepunkt dieser Nacht das Wäsche abhängen ist, dann geh! Ich halte Dich nicht auf und ich tue es garantiert nicht für Dich!" Sie wurde knallrot und antwortete: "So habe sie es nicht gemeint. Es gibt leider immer viel zu tun!" "Dann geh, wenn Du das Gefühl hast, die Wäsche dürfe bis morgen nicht hängen bleiben." Sie blieb bei ihm und traute sich nicht! Ha, mein Mann kann mit solchen Originalen echt gut umgehen.

Wenn das Oststurm-Paar jetzt noch BDSM praktizieren würde, wäre er ja ihr 7/24 Sklave. Mental hatte das Beobachtete ganz klar eine grosse Portion davon. Aber gar nichts deutete darauf hin, dass es eine gewählte Spielerei und einvernehmlich wäre. Ich habe das Gefühl, dass er das Streiten leid ist und dem Frieden zuliebe einfach stoisch das erledigt, was sie wünscht. Damit er seine Ruhe hat und sich mit der Lady nicht auseinandersetzen muss. Leider geht bei solchen Verhaltensweisen der Schuss meistens nach hinten los. Der dominante Partner überbordet schnell, merkt gar nicht, wie fies und unpassend er sich verhält, weil er nirgends aneckt, keine Grenzen vorfindet. Das ist sehr ungesund für beide. MEINE MEINUNG UND MEIN FAZIT!!

Der Rückweg führt uns am Tigerheim vorbei. Die Tigerlady ist ja immer noch Strohwitwe. Ich schicke ein kurzes SMS, ob sie unseren Besuch schätzen würde! Sofort kommt ein hocherfreutes "Ja, kommt unbedingt vorbei!" zurück! Unser Auto macht den kleinen Schlenker von der Autobahn und schon klingeln wir an der Haustür. Die Tür geht auf und eine strahlende Tigerlady begrüsst uns. Als wir das Haus betreten, ist es wie bei unserem letzten Besuch. Es geht einfach die Sonne auf und positive Energie strömt. Wir trinken was zusammen, plaudern und lachen..... es ist so schön. Die Lady kuschelt wie eine Verdurstende an meinen Mann. Das ist für mich sehr verständlich, wenn sie so lange ihren Tiger schon vermisst, seit Wochen keinen innigen Körperkontakt mehr hatte und sich bei den Treffen mit meinem Mann so wohl gefühlt hat. Ihr Kuscheln, Halten und Küssen hat für mich nichts Wegnehmendes oder Besitzergreifendes an sich, sondern nur Geniessendes. Zum Abschied küsse und umarme ich die Lady sehr innig und wünsche ihr für die verbleibende einsame Zeit viel Kraft. Der grösste Teil ist geschafft und bald hat sie ihren Mann wieder...... und wir die wilden Stunden zu Viert.