Erfundene Latex-Allergie

07.01.2024

Ich erwache gegen 9.00 Uhr, schreibe als erstes ein paar liebe Zeilen an meinen Mann. Ja, es ist doch ziemlich einsam, ohne jemanden zum Kuscheln. Ich vermisse ihn. Leise husche ich über den Flur zum Hotelzimmer der Tiger, klopfe an. Noch ein bisschen verschlafen öffnet die Tigerlady die Tür und lässt mich herein. Sie sind gerade wachgeworden und die zwei locken mich mit einem eindeutigen Wink ins Bett. Der Tiger verfällt in Hochgenuss, als er beide Lady's in seinen Armen hält. Wir versinken in ein FFM-Spiel. Küssen und schmusen miteinander. Ich küsse abwechselnd den Tiger und die Tigerlady, kuschle bei beiden im warmen Bett und fühle mich wohl. Abwechselnd geniesst der Tiger Sex mit beiden Ladys, während Hände und Mund die Haut der Mitspieler verwöhnen, alles noch höher kochen lässt. Der Mann ist in einer solchen Konstellation sehr gefordert. Als er zum Höhepunkt kommt, erlischt das Feuer. Der Tiger liegt müde dösend im Bett, links und rechts kuschelt je eine Lady an seiner Seite. Wohlgemerkt ohne Finale.

Nach einer Erholungspause kleiden wir uns an und begeben uns zu dritt in den Frühstücksraum. Das gestrige verpatzte, anstrengende Date-Paar der Tiger sitzt bereits am Frühstückstisch. Die zwei sind spürbar sehr sauer auf uns. Sie wollten scheinbar mehr, als wir selber bereit waren. Das ist Swingerleben…. mal passt es, mal passt es nicht. Unhöflich waren wir mit den beiden letzte Nacht nicht. Auch heute bleiben wir freundlich. Wir geniessen erstmal ein relaxtes, stärkendes Frühstück.

Zurück im Hotelzimmer packen wir unsere Sachen, fahren Richtung Süden. Nach vier Stunden erreichen wir unser nächstes Ziel. Seit dem Frühstück leidet die Tigerlady an einer heftigen Migräne, die erst gegen Abend endlich abklingt. Die Ärmste ist wirklich geplagt. Wir checken am Zielort in einem Hotel ein, legen uns kurz hin. Für diesen Abend ist ein weiterer Clubbesuch geplant. Dieser Club ist Neuland für uns, kennen nur die Homepage im Internet. Wir bewältigen den kurzen Weg und betreten mit einer beträchtlichen Portion Neugierde das Etablissement, das sich im Keller des Gebäudes befindet. Ganz bestimmt hat es weder die Klasse, noch das Ambiente, die unser Lieblingsclub in der gestrigen Silvesternacht geboten hat. Wir merken bereits beim Betreten, dass alles einfach und praktisch ist, aber sehr wenig Charme ausstrahlt. Der Unterschied zu einem 5-Sterne-Club ist deutlich wahrnehmbar. Nachdem wir uns in der Garderobe umgezogen haben (ich bin im praktischen und trotzdem sehr sexy Whitekleid unterwegs), zeigt uns der Barmann die Räumlichkeiten, führt uns durch den ganzen Club. Alles, was ein schöner Abend benötigt, ist vorhanden: eine heisse Sauna, ein Indoor-Pool mit Liegestühlen und wunderschönem Wandgemälde, Paarzimmer zum Abschliessen, grosse Spielwiesen für Orgien, verschiedene Mottozimmer, ein reichhaltiges Buffet, grosszügiger Speiseraum und eine riesige Bar. Alles praktisch, null Charme und Stil. Die Musik läuft angenehm im Hintergrund und lässt Gespräche in normaler Lautstärke zu. Alles ist sauber und zweckmässig. Nach einem Drink an der Bar gönnen wir uns einen wärmenden Saunagang. Sehr unkompliziert kommen wir mit den anwesenden Paaren ins Gespräch. Die lockere, offene Stimmung gefällt uns sehr gut. Ich verlasse die Sauna als erste, kühle im kalten Wasser ab, lege mich zur Erholung auf einen Liegestuhl. Die Tiger bleiben länger in der Sauna. Als die Tigerlady nach der Abkühlung zu mir kommt, stelle ich fest, dass alle Liegen besetzt sind. «Komm, leg dich zu mir. Wir haben zu zweit auf dem Liegestuhl Platz.» sage ich ihr und rücke zur Seite. Wir sind ja beides keine üppigen Frauen und kuscheln gemeinsam auf dem Möbel. Ich entdecke eine Solomann, der alles darstellt, was ich NICHT begehre. Ganz kurz mustere ich den Herrn, die Härchen stellen sich auf meiner Haut auf. Der Tiger steht plötzlich über mir, beugt sich herab und flüstert in mein Ohr: «Ich stelle Mi Malinzita pequeña diesem Herrn zur freien Benutzung zur Verfügung.» Ich erstarre, schaue fassungslos ins Gesicht des Tigers und ringe nach Atem. Ohhh jeeehh, Würg….. mir wird gerade schlecht. Mit einem breiten Grinsen dreht sich der Tiger um, legt sich kurzerhand auf die Spielwiese und gönnt sich ein entspannendes Nickerchen. Natürlich mustern wir zwei Ladys die anwesenden Herren. Wenn mein Blick auf den «unerwünschten» Herrn fällt, kann ich eine gruselnde Hühnerhaut nicht vermeiden.

Nachdem wir gut geruht haben, schauen wir, was das Buffet zu bieten hat. Zu unserer Überraschung wird in diesem Club überdurchschnittlich lecker gekocht und wir suchen uns mit gefüllten Tellern einen Tisch. Immer mehr Gäste gesellen sich zu uns und wir plaudern angeregt miteinander. Plötzlich steht der «unerwünschte» Solomann neben mir, lächelt mich freundlich an und fragt: «Kann ich mich neben dich setzen?» Mein Hirn rattert ein «ohhh, bitte nicht", während ich ihn wortlos anstarre. Er fragt: «Oder ist hier bereits besetzt.» Ehrlich antworte ich: «Nein, ist nicht besetzt….» Schon sitzt er neben mir und strahlt mich an. Innerlich schüttelt es mich, ich ärgere mich über meine doofe Ehrlichkeit, starre tief durchatmend zur Decke und sortiere mich.

Der Solomann fixiert mich mit seinen Augen und witzelt: «Nach einer heissen Sauna sollst du eine rauchen und eine hübsche Frau gebrauchen.» Augenblicklich erwacht mein Kampfmodus. Liebenswürdigst lächelnd schaue ich ihn an und antworte: «Tja, schon blöd, wenn man die Zigaretten zu Hause liegen lässt und keine Lady verfügbar ist.» Alle Gäste am Tisch lachen lauthals. Ich erhasche den fesselnden Blick des Tigers, der mich fassungslos anstarrt. Als ich mich erhebe, um mir ein Getränk zu holen, folgt mir der Tiger und raunt: «Boahhh, das war heftig. Und frech.» Nach wie vor im Kampfmodus antworte ich lächelnd: «Ich bin nicht als Sub gezeichnet und bin in diesem Modus sehr wehrhaft, aber immer höflich.» Ich erkenne an seinem Grinsen, dass ihn die Situation schlussendlich ziemlich amüsiert. Als ich mich mit dem Getränk wieder auf meinen Stuhl setze, ist der Platz neben mir leer. Sehr gut. Ein Soloherr, der mir bereits positiv aufgefallen ist, steht plötzlich neben mir, fragt, ob er sich hinsetzen dürfe. Ich nicke zustimmend und frage nach seinem Namen. «Ich bin der «strenge» Hermann» antwortet der Herr ernsthaft. Jetzt betrachte ich ihn verdutzt, lache, die Neugierde ist entfacht. Kaum beginne ich ein Gespräch, merke ich: Neee, das ist ja ein ganz lieber.

Als ich einen Blick auf die Tiger werfe, stelle ich fest, dass sie an einem Paar grosses Interesse haben. Ich gehe zum Tiger und flüstere ihm zu: «Wenn ihr mit dem Paar auf die Matte wollt, dann macht das. Ich versuche, ob der Hermann für mich passend ist. Wir sehen uns später hier an der Bar wieder.» Alles ist geklärt. Ich kehre zu Hermann zurück, unterhalte mich weiter. Die Tiger sind bereits verschwunden, als ich ihn frage, ober er Interesse hat. Sein strahlendes Gesicht sagt schon alles. Ich fixiere ihn und sage: «Ich möchte dich küssen und dann entscheiden, ob ich es wagen möchte.» Sofort küsst er mich, mutig, sehr vielversprechend und richtig gut. Ich nehme seine Hand und flüstere ihm zu: «Komm, wir suchen ein passendes Plätzchen.» So einfach kann es gehen. Als wir uns für ein Zimmer entscheiden, fragt er mich, ob ich weitere Mitspieler wünsche. Nein, das wünsche ich nicht und er legt die Kette vor den Eingang. Das heisst für die anderen Gäste: Zuschauen erlaubt, mitspielen verboten.

Der Einstieg in die gemeinsame Zeit ist sehr kuschelig und liebevoll. Der Mann gefällt mir. Ein männlicher, muskulöser Typ, gut bestückt, mit dem Wissen, wie eine Frau einzustimmen und anzufassen ist. Ich geniesse es sehr. Er bringt mich zum Lachen, als er mir erklärt, dass ich seine erste Schweizerin bin. Ich kann loslassen und geniessen. Er flüstert mir immer wieder Komplimente zu. Unsere Lust steigert sich stetig, die Küsse sind toll. Er will mit mir schlafen, ich stoppe und sage: «Nicht ohne Kondom.» Seine Antwort lautet: «Ich habe eine Latex-Allergie.» Ich frage: «Und da hast Du keine passenden Kondome dabei? Ohne Gummi – keinen Geschlechtsverkehr. Ganz einfach! Und wenn der nicht draufbleibt, werde ich richtig sauer.» Er greift wortlos in den Korb und nimmt ein Kondom heraus. Als er es überstreifen möchte, geht die Erektion weg. Aha, das alte männliche Problem. Ich nehme ihm das Kondom aus der Hand, verwöhne den Penis mit Mund und Hand, ziehe ihm das Kondom über, massiere weiterhin die erogenen Punkte an der Eichel und wir vereinen uns. Ich muss mit der Hand weiter ein bisschen führen, aber es fühlt sich gut an. Der Penis trifft die erogenen, empfänglichen Punkte in meinem Innersten. Ich bewege mich, schiebe mich genussvoll seinen Stössen entgegen. So ist es wunderschön für mich und der Mann ist sehr lecker. Wir wechseln in den Doggy-Style, da kann ich noch besser mit der Hand führen. So komme ich voll auf meine Kosten und der Sexpartner hat eine Riesenfreude, als er merkt, wie ich vor Lust squirte. Das macht ihn voll an, er vibriert auf Highlevel. Ein gemeinsamer Höhepunkt beendet unsere Vereinigung, den genussvollen Sex. Ich sinke mit einem zufriedenen Gefühl zur Seite, kuschle und küsse mit dem «strengen Hermann». Das war richtig toll und stimmig, vor allem wenn wir bedenken, dass wir uns gar nicht kennen.

Gemeinsam gehen wir zur Dusche, treffen auf die beiden Tiger, die gerade fertig sind. Ich küsse beide und sage, mir geht es gut. Später treffen wir uns an der Bar. Der Tiger kommt ganz nah und flüstert mir ins Ohr: «Nachher möchte ich meine Aztekenprinzessin geniessen.» La Malinzita pequeña im Inneren vollbringt einen Riesenhüpfer und zappelt gierig. Ich freue mich. Ein Pärchen gesellt sich zu uns und es entstehen interessante Gespräche. Sie sind sehr sympathisch und anziehend, der Mann gefällt mir. Plötzlich flüstert mir die Tigerlady zu, sie möchte mit den beiden auf die Matte. Jetzt bin ich ein bisschen perplex. Ich dachte, sie hätten Spass mit dem vorherigen Paar gehabt und ich habe Zeit mit Mi Señor. Ganz ehrlich: In diesem Moment zieht sich die Aztekenprinzessin todtraurig in die hinterste Ecke zurück. Trotz der Enttäuschung antworte ich: «Geht und geniesst es.» Aufrichtig wünsche ich der Tigerlady eine richtig heisse Begegnung mit einem leckeren Kerl. Sie ist in der Silvesternacht viel zu kurz gekommen. Der Tiger sagt einladend: « Komm doch mit.» FFM ist nicht mein Favorit, FFM mit anderen Frauen gar nicht. Bis jetzt fühlte es sich jedes Mal nur oberflächlich, belanglos oder nach zu hartem Gefummel an, wenn sich ein Mann auf zwei Frauen konzentriert. Neue Konstellation, neues Spiel, vielleicht erlebe ich eine Überraschung. Einen Gefallen kann ich dem Tiger schenken. Ich kann ihn so stimulieren, dass die Erektion richtig erwacht. Und genau das tue ich. Der Tiger geniesst es, links und rechts eine Lady zu haben. Ich schenke ihm einen intensiven, gefühlvollen Blowjob, während er die Lady ausgiebig küsst und stimuliert. Er stimuliert mit der anderen Hand meine Vulva. Wie ich es bereits kenne, ist die Berührung nicht toll, wenn der Mann nicht vollständig auf mich konzentriert ist. Die Vulva bleibt komplett trocken. Die andere Lady übernimmt den Blowjob, meine Lippen suchen die Küsse des Tigers. Das Spiel mag ich nicht, aber seine Küsse geniesse ich immer. Sofort bemerke ich an der Reaktion des Tigers, dass die Frau zu hart stimuliert. Ich wandere mit dem Mund nach unten und der Tiger zieht die Lady zu sich hoch, um sie zu küssen. So stimuliere und verwöhne ich den Penis so passend, dass die Erektion sofort hart und gross in meinem Mund wird. Weiterhin sind die Berührungen des Tigers an meiner Weiblichkeit nicht erregend. Ich beende den Blowjob, die Erektion ist wunderbar gross. Leise flüstere ich in sein Ohr: «Geniesse die Lady, ich gehe jetzt.» Als ich mich erhebe, erkenne ich deutliches Erstaunen in seinem Gesicht. «Alles i.o. Ich möchte jetzt gehen.» bestätige ich nochmals. Kurz mustere ich den Soloherrn, der auf der anderen Matte zuschaut, entscheide, dass es nach der tollen Begegnung mit Hermann eigentlich nur schlechter werden kann und ich verlasse den Raum.

Ich ziehe mich an die Bar zurück, treffe auf Hermann, der gerada einen Saunagang genossen hat. Wir setzen uns hin, plaudern zusammen. Später hole ich mir einen Nachschlag vom leckeren Buffet. Dort treffe ich den unerwünschten Soloherrn, den ich verbal unmissverständlich abserviert habe. Er lächelt mich, trotz der erfahrenen Abfuhr, freundlich an. Ich erkläre in einem äusserst höflichen Ton: «Sorry, aber es knistert einfach nicht, da kann man nichts machen.» Er antwortet: «Das ist schon i.O. Das habe ich verstanden.» Für sein Verständnis bedanke ich mich, stöbere anschliessend durch das Buffet und fülle einen Teller.

Viel später kehren die beiden Tiger zurück. Sie hatten eine sehr schöne Begegnung. Die Tigerlady sieht glücklich aus. Endlich ist sie einem Herrn begegnet, den sie richtig geniessen konnte. Ihr Tauschpartner ist auch für mich ein anziehender Mann. Ich vermute, die Tiger werden mit diesem Paar in Kontakt bleiben. Wir sitzen in einer gemütlichen Runde zusammen. Die ersten und die zweiten Spielpartner, die beiden Tiger, ich und Hermann, also schlussendlich hocken wir zu acht an einem gemütlichen Tisch und geniessen den Abschluss des Abends. Gegen 22.00 Uhr löst sich die Gruppe auf. Zum Abschied küsse ich alle Herren und merke, dass der erste Tauschpartner der Tigerlady gar nicht gut küsst. Bääähhhh, mit diesem Herrn wäre ich nicht auf die Matte gegangen. Der zweite Tauschpartner küsst aussergewöhnlich gut, mein Hermann sowieso. Dieser Club hat sich zu etwas sehr Familiären entwickelt. Bei passender Gelegenheit werden wir hier gerne wieder reinschauen.

Wir fahren zum Hotel, die Tigerlady und ich steigen aus, gehen auf mein Zimmer, während der Tiger das Auto in der Tiefgarage parkt und uns später folgt. Die Tigerlady und ich kuscheln im Zimmer zusammen und plaudern über das Erlebte. Ich erwähne, dass die Küsse ihres ersten Tauschpartners überhaupt nicht gut waren und ich die Erotik mit ihm nicht zugelassen hätte. Sie verzieht das Gesicht und gesteht: «Das hat mir keinen Spass gemacht. Mit dem Mann will ich kein zweites Mal Sex haben. Der zweite Tauschpartner war hingegen toll.» Ich lächle sie an und freue mich, dass sie es das zweite Mal geniessen konnte. Plötzlich sagt sie: «Übernachte heute mit meinem Mann.» Ich schaue sie erstaunt an und antworte: «Nein, er will sicher bei dir bleiben. Ich möchte nicht, dass du alleine im Hotelzimmer schlafen musst.» Wir diskutieren heiss hin und her. Am Schluss gestehe ich: «Natürlich übernachte ich gerne mit deinem Mann, da muss ich ehrlich sein. Aber in dieser Situation ist es nicht richtig. Wenn überhaupt, müsst ihr beide es zusammen entscheiden.» Als der Tiger mein Hotelzimmer betritt, sagt ihm seine Frau, was wir hin und her diskutiert haben. Ich verdeutliche nochmals, dass ich gut alleine klarkomme. Kurz diskutieren wir, ob wir in diesem 2m-Bett zu Dritt übernachten wollen. Die Tigerlady ist dagegen, sie will Platz haben. Die zwei verlassen mich, ziehen sich in ihr Zimmer zurück. Etwas später betritt der Tiger mein Zimmer und sagt: «Heute Nacht bleibe ich bei dir.» Ich bin tief berührt über das grosse Geschenk der Tigerlady, küsse kurz den Tiger und gehe ins andere Zimmer zur Tigerlady. Tief dankbar umarme und küsse ich sie, erkläre nochmals: «Wenn es dich verletzt, heute Nacht alleine zu sein, dann will ich es nicht.» Sie antwortet: «Hab jetzt einfach deinen Spass. Eine andere Frau bekäme es von mir nicht geschenkt.» Ihre Worte berühren mich warm. Ich halte sie nochmals ganz fest und flüstere ihr zu: «Danke, du bist eine tolle Frau.» «Du auch.» antwortet sie.

Mit einem ganz warmen Herzen kehre ich in mein Zimmer zurück. Mi Señor liegt auf dem Bett. Ich knie mich neben ihn, öffne die Hose und beginne ihn oral zu verwöhnen. «Heute muss es ohne die Kette und das Armband gehen.» erklärt der Dom. Ehrlich antworte ich: «Das Ritual fehlt der Sub.» Er fasst mir zwischen die Schenkel und findet keine Nässe vor. Das kennt er anders. Er ist erstaunt und sagt: «Sehr interessant. Also, dann ändern wir das. Stell dich sofort hin.» Eine Sekunde später stehe ich aufrecht neben dem Bett. Mi Señor tritt hinter mich, streicht mit der Hand über Kopf und Hals, begrüsst seine Aztekenprinzessin auf Spanisch. Ich grüsse hingebungsvoll zurück. Er packt mich am Genick, küsst mich, drückt den Oberkörper auf das Bett nieder. Ich stütze die Hände auf der Matratze ab und präsentiere ihm willig den Hintern. Seine Hand streichelt sanft über den Po, seine Stimme raunt: «Meine Sub ist ein sehr geiler Anblick.» Stolz strömt durch mich, der Zauber beginnt. Erneut fasst seine Hand an die Vulva und findet triefende Nässe vor. Mit einem Lächeln versetzt er dem Po einen saftigen Hieb und lobt: «So ist es richtig. Schon erstaunlich, was so ein paar Worte und Gesten bewirken.» In einem Rutsch versenkt der Tiger seine Erektion in der tropfenden Vagina und rutscht problemlos bis zum Anschlag hinein. Ich erzittere hemmungslos, die Erregung schiesst in die Höhe. Der Penis bewegt sich in der pochenden Weiblichkeit, stösst immer wieder mehrfach zu. Die geilen Stösse wechseln zu Phasen verharrender Bewegungslosigkeit in der weiblichen Tiefe. In diesen Pausen schlägt ein dünner, fieser Stock auf Schenkel und Po. Auuuaaa. Liebevolles Streicheln, fieses Schlagen, geiles Stossen, gefühlvolles Trösten und heisses Küssen wechseln immer wieder ab. Ich versinke tief ins Fühlen. Es entsteht ein unglaublicher Rausch. Auf diese Weise spielt er sehr lange mit mir. Als ich mich vollumfänglich mit sexueller Energie aufgeladen, wie ein praller Luftballon vor dem Platzen fühle, gleitet die Erektion langsam aus der pulsierenden Vagina. Ein gewaltiges Ziehen entsteht. Während die Eichel sinnlich und lockend über die Klitoris streichelt, verbietet Mi Señor den Höhepunkt. Ich zittere, atme, stottere die Worte «Yo obedezco». Tief im weiblichen Fühlen schaffe ich es, seinem Befehl zu gehorchen. Er legt mich mit dem Rücken auf das Bett und fordert, die Beine ganz weit zu öffnen. Willig gewähre ich ihm vollen Zugang. Er schlägt auf die Labien, mit dem dünnen, fiesen Stock auf die sensiblen Innenschenkel, raubt mir den Atem und dann…… streicht er himmlisch zart mit der Zunge über den Kitzler. Es vibriert bis in die Zehen- und Fingerspitzen, es treibt mir die Tränen in die Augen, es fühlt sich wahnsinnig gut an. Er stösst mich tiefer ins Bett, die harte Erektion dringt zwischen den weit geöffneten Schenkeln in die Vagina ein. Das Kribbeln wird noch intensiver. Er schläft facettenreich, lange und innig mit mir. Der Sex wird immer wilder. Er will einen Höhepunkt erleben, es raubt ihm den Atem, aber er macht weiter. Es ist der Wahnsinn, nach so viel Sex, den er heute bereits erlebt hat…. mich dermassen intensiv und lange zu stossen…. Und plötzlich explodiert er, der Orgasmus lässt ihn heftig erzittern. Er nimmt mich augenblicklich mit. Ich erlebe einen ungeheuer heftigen Höhepunkt ganz tief im Unterleib, lang und wunderschön. Die Eruptionen sind bis in die Finger- und Zehenspitzen spürbar. Der gesamte Tag war wild und hemmungslos, aber diese Begegnung war das absolute Highlight des ganzen Ausfluges. Der devote Teil im Inneren legt sich zutiefst befriedigt nieder und schläft zufrieden ein. Ich bedanke mich bei Mi Señor, gestehe ihm, dass ich ihn als meinen Herrn verehre. Wir schlafen zusammen ein.

Am nächsten Morgen verschlafen wir fast das Frühstück. Auf den letzten Drücker schaffen es alle drei, sich auf das Buffet zu stürzen und gut zu stärken. Von ganzem Herzen, mit einer liebevollen Umarmung und zärtlichen Küssen bedanke ich mich bei der Tigerlady für ihr grosszügiges Geschenk. Sie hat sich in der ruhigen Nacht bestens erholen können. Wir deponieren das Gepäck im Hotel und schlendern zu Fuss durch die Altstadt. Es ist ein sehr interessantes Städtchen. Wir spazieren durch die engen Gässchen, imposanten Stadttore, bestaunen die Fassadenmalereien und Denkmäler. Nach einem Zwischenstopp mit Kaffee, Tee und Kuchen in einer Bäckerei, besichtigen wir den berühmten Dom der Stadt. Ein sehr nüchternes und riesiges Bauwerk. Nun ist es Zeit für den langen Heimweg. Es herrscht viel Verkehr. Nach über drei Stunden erreichen wir das Tigerheim. Ich verabschiede mich von meinen lieben Freunden, meinen Begleitern der letzten drei Tage. Bereits müde steige ich in den Kleinwagen, der mich sicher nach Hause bringt. Es waren wilde, supergeile und interessante Tage. Mein Mann fehlte uns allen bei diesem Ausflug, in aller Deutlichkeit. Er braucht noch eine ganze Weile, bis er ganz auf dem Damm und fit ist.