Ein Wochenende - zwei private Dates - beschämend lasterhaft

Teil 2

Nun kommt der Sonntagnachmittag auf uns zu. Wie bereits erlebt, sind unsere heutigen Gäste angenehm und lieb, aber sehr zurückhaltend (hihi, das Kontrastprogramm zum Vortag)! Das gemeinsame Zusammensitzen, Essen und Plaudern gestaltet sich viel ruhiger und belangloser, das Interessante fehlt eindeutig.

Wir müssen sie in die Spielerei und Erotik richtig gehend ziehen. Mein Tauschpartner ist extrem zurückhaltend und ohne eine Anweisung von mir, traut er sich nichts. Ja, da strömt nicht sehr viel von der von mir geschätzten Energie. Aber er ist zärtlich und lieb. Mein Mann ist da weniger zurückhaltend, erobert die Lady und lebt sich aus. Sie erlebt deutliche Höhepunkte und liegt am Schluss völlig aus der Puste in den Armen meines Mannes. Wieder sagt sie: "Lass Deiner immensen Energie bei deiner Frau freien Lauf! Ich möchte mich ausruhen und so gerne zuschauen. Das finde ich heiss." Ok, diesen Wunsch kennen wir vom letzten Mal. Ich lege mich auf den Rücken und mein Mann küsst mich, spürt meine Erregung und dringt ohne viel Federlesen in mich ein. Mein Tauschpartner sitzt neben meinem Kopf, seine Frau schaut mit etwas Abstand zu. Ich nehme wahr, dass sie sich beim Zuschauen ganz dezent selber stimuliert. Mein Mann fordert den Tauschpartner auf mich mit den Händen zu streicheln. Ohhh, das erste Mal in meinem Leben kümmern sich zwei Männer um mich. Die sanfte Energie, die mich streichelt, die wilde Energie, die mich stösst, das ist heiss. Ich nehme das Kissen in den Nacken, lege meinen Kopf nach hinten und nehme den Penis meines Tauschpartners in den Mund. Dem bleibt im ersten Moment die Luft weg und ist von meiner Handlung völlig überrumpelt. Tja, wie ist das mit den Geistern, die ich rief?? Ich stimuliere ihn nur sanft und langsam, da ich weiss, dass sonst der Zauber sehr schnell vorbei ist, aber es fängt an, ihm zu gefallen. Wir geniessen die Ménage-à-Trois in vollen Zügen und ich erlebe einen schönen Höhepunkt, mein Mann kommt kurz nach mir und gleichzeitig mit ihm die zuschauende Lady, so heiss hat sie das Gesehene empfunden. Als mein Mann sich auf die Seite legt, ziehe ich meinem Tauschpartner ein Kondom über und fordere ihn auf, mit mir zu schlafen. Ich möchte ihm auch ein Finale schenken. Sehr zögerlich folgt er meiner Aufforderung und dringt dann genüsslich in mich ein. Ja, er ist sehr erregt und nach kurzer Zeit liegt auch er zufrieden und ermattet neben mir. Das war jetzt Neuland für mich. Die Tauschpartnerin sagt: "Ohhhh Mann, was bist Du für eine wilde Henne!" Ich fasse es jetzt als Kompliment auf.

Eine wilde Zeit mit viel Neuland, das mögen wir. Darum machen wir diese Entdeckungsreise!