Ein Wochenende - zwei private Dates - beschämend lasterhaft

Teil 1

Schon länger haben wir mit unserem ersten "verspielten privaten Date" ein weiteres Treffen abgemacht. Diese Woche Sonntagnachmittag ist dieses Vorhaben fest geplant. Mitte der Woche haben wir gesehen, der Wetterbericht hat für das Wochenende wieder sommerlich heisses Wetter vorausgesagt und in meiner Firma zeichnet sich für Samstag nicht viel Arbeit ab. Die Begegnung mit den Tigern hat uns sehr berührt. Spontan fragen wir die beiden per Mail, was sie am Samstagabend vorhaben? "Was haltet ihr von einer Einladung zu einem "Grillabend und mehr" auf unserer Terrasse?" Grosse Freude herrscht, als wir eine Zusage in unserem Mail-Briefkasten finden. Uns selber erklären wir für "schlimm verrucht"! Geht's noch, zwei Tage nacheinander fremde Haut?? Aber unser bereits bekanntes Motto lautet: "Hirn aus, laufen lassen und schauen, was passiert!"

Am Samstagabend kommen die Tiger und wir begrüssen uns bereits schmusend. Mmmhhhhh, schmeckt nach mehr!!

Der Grill wird angeworfen. Der schön gedeckte Tisch lockt und wir setzen uns unkompliziert neben die Tauschpartner. Mit viel Zeit geniessen wir ein leckeres Abendessen, gewürzt mit interessanten Gesprächen, lustigem Geplänkel, einem spannenden Austausch über das Thema Sex und Erotik. Salopp sage ich: "Ich würde gerne Mal auf dem Küchentisch liegend Sex haben. Sowas habe ich noch nie gemacht." Der Tiger packt mich an der Hand und will mich auf die Beine ziehen. Zögernd und mit fragenden Augen schaue ich ihn an. Er sagt: "Ja, dann probieren wir es aus!" Ich muss lachen, aber mir vergeht ganz schnell mein Kichern, als ich feststelle, dass er es ernst meint. Ohhhh, da macht jemand Nägel mit Köpfen. Ok, ich hole meine Yogamatte, eine Decke und Kissen, so wird der Tisch bequem gemacht. Wir stehen uns gegenüber, umarmen, küssen und streicheln uns. Ich gehe vor ihm in die Knie, öffne die Hose und nehme seinen "kleinen Tiger" (der alles andere als klein ist) in den Mund und verwöhne ihn. Er zuckt zusammen und stoppt mich. Ich schaue fragend zu ihm hoch, er sagt: "nicht so fest!" Ok, sorry, gerne will ich es richtig machen, so gehe ich sanfter an die Sache. Jetzt scheint mein Tauschpartner es mehr zu geniessen, seine Erektion sagt, passt so. Er zieht mich hoch, meine Kleider verabschieden sich und er setzt mich auf den Tisch. Seine Kleider verschwinden ebenfalls. Nochmals küssen und streicheln wir uns, ich lege mich hin und er stimuliert mich. Ich werde hoch erregt. Er zieht mich an die Kante des Tisches und erobert mich. So supergeil ist es nicht, denn die Höhe des Tisches stimmt nicht. Wir probieren noch etwas rum, aber das haut nicht hin. Der Tiger dreht mich um, mein Oberkörper liegt bäuchlings auf dem Tisch. Er dringt von hinten ein, fängt an, sich zu bewegen. Ich kann mich nirgends richtig festhalten, die Höhe stimmt immer noch nicht, seine Beine sind zu lang oder meine zu kurz, hihi! Das mit dem Tisch erweist sich als blöde Idee. Macht nichts, wir haben es ausprobiert, hat nicht hingehauen... fertig. Wir brechen das Experiment ab und wechseln wieder nach draussen unter den schönen Sternenhimmel. Mein Mann und die Tigerlady sind dort bereits aktiv. Wir lassen uns auf die benachbarte Matratze fallen und nochmals in die Erotik sinken. Wir geniessen wilden Sex in verschiedenen Stellungen (auch in meinem begehrten Doggystyle). Ich mag es sehr, wie er sich in mir bewegt, mit seinen Aktionen mein Innerstes stimuliert. Obwohl ich die Augen beim Sex geschlossen halte, merke ich plötzlich, wie die Bewegungen, die Berührungen und die Aufmerksamkeit des Tigers anders, unachtsam, fahrig werden und wegdriftet. Als ich ihn ansehe, merke ich, dass der Tiger seine Frau fixiert hat und beobachtet, wie sie mit meinen Mann Sex hat, sogar rübergreift, um sie zu streicheln, während er mich abwesend poppt. Echt ätzend, mich so nebenbei monoton zu "benutzen"! Ich weiss ja, wie geil es mit dem Tiger ist, wenn ich seine ganze Aufmerksamkeit geniesse. Ich stelle jegliche Aktivität meinerseits ein, schaue ihn provozierend und mit intensivem Blick an und warte ab, was passiert. Nach einer Ewigkeit (es hat wirklich sehr lange gedauert) nimmt er wahr, dass etwas nicht stimmt, schaut mich wieder an und merkt, dass ich ihn anstarre. Er schaut nochmals mit sehnsüchtigem Blick zu seiner Frau und wendet sich mir wieder zu. Nun wird es wieder sehr wild und heiss, ich schliesse die Augen und gehe ins absolute hier und jetzt, in meine Gefühlswelt. Ok, das ist viiiiel besser! Meine erotische Energie rauscht erneut weit nach oben und ich erlebe intensive Höhepunkte! Auch er kommt deutlich wahrnehmbar, was ich sehr heiss finde. Ich habe bei beiden Treffen mit einem Schmunzeln beobachtet, dass er nach einem erlebten Höhepunkt jedes Mal immens intensiv und ausgiebig gähnen muss. Genau wie ein echter Tiger, wenn er sich nach einer ausgiebigen Mahlzeit zufrieden an die Sonne legt. Hinzu kommt, dass mein Tauschpartner nach dem Höhepunkt und Gähnen immer aufspringt und irgendwie geschäftig "rumtigert". Bis jetzt habe ich keine Ahnung, was ihn dazu treibt. Ich würde gerne noch rankuscheln, küssen, in seinen starken Armen liegen und das Erlebte ausklingen lassen, aber er ist sofort weg und in Bewegung. So nach dem Motto, Sache erledigt, was steht als nächstes an. Der Name Tiger passt perfekt: Energiegeladen, wild, unberechenbar, ruhelos, heiss!!!

Es war im Ganzen betrachtet wieder eine sehr schöne Begegnung, ein toller Abend und wir mögen die Tiger sehr! Weit nach Mitternacht fahren sie wieder nach Hause, damit der Nachwuchs sie, wie gewohnt, am Sonntagmorgen zu Hause vorfindet. Ist schon sehr bedenklich, so erschöpft noch heimzufahren.

Nachdem die beiden gegangen sind, sprechen mein Mann und ich über den erlebten Abend. Wir sind uns einig, dass das Zusammensein, das gemeinsame Essen, die Gespräche, der geteilte Humor sensationell sind. Das nennt man, das Heu auf der gleichen Bühne haben. Mein Mann erzählt, dass die Tigerin zuerst (als der Tiger und ich uns auf dem Tisch versucht haben) sich total hingegeben hatte. Kaum waren wir wieder zu Viert zusammen, sei sie immer wieder mit den Augen in Richtung ihres Mannes gewandert, war sehr zerstreut und abgelenkt gewesen, sie konnte nicht mehr loslassen. Ich erzähle ihm von meinem Erlebnis mit dem Tiger. Wir sind uns einig, dass die beiden ein extrem erotisches Paar und richtig heisse Tauschpartner sind. In getrennten Räumen hätten die beiden und auch wir viel mehr lockeren Spass am Sex, alles wäre viel stressloser! Mal schauen, wie sich das entwickelt.