Die erotische Seite der Seile und Knoten

Nach dem Urlaub verspüren wir eine wahnsinnige Lust, mit unseren Tiger neue Abenteuer zu erleben, die erotische Entdeckungsreise gemeinsam fortzusetzen. Unser Interesse am Bondage ist gross. Ich muss jetzt berichtigen, das Interesse von meinem Mann am erotischen Spiel mit den Seilen ist seit Jahren ein sehr präsentes Thema. Bis jetzt hat er sich seine Kenntnisse aus der Literatur geholt. Für mich ist der passive Part (also die Rolle der Gefesselten) sehr spannend. Den Tiger umtreibt ein hohes Mass an Neugierde, seine Frau kann mit dem Thema gar nichts anfangen. Trotz der verschiedenen Beweggründe melden wir uns zu viert zu einem unerotischen Treffen der Bondagefreunde an. Ein weiterer Akt der Horizonterweiterung ist eingeläutet.

So reservieren wir ein ganzes Wochenende und starten mit dem Bondage-Abend. Gespannt, aber gelöst fahren wir am Abend zu der bekanntgegebenen Adresse. Das Navigationsgerät führt uns zu einem unscheinbaren Fabrikgebäude. Es wurde uns mitgeteilt, wo wir klingeln müssen, damit die Tür sich öffnet, und in welchem Stockwerk wir den Lift verlassen müssen. Bereits in den Vorinformationen erfuhren wir, dass die Strassenschuhe im Treppenhaus auszuziehen und in warmen Socken die Räumlichkeiten aufzusuchen sind. So betreten wir auf leisen Sohlen den Eventraum, wo bereits eine stattliche Anzahl Teilnehmer rund um einen Salontisch auf den Sofas Platz genommen haben. Da wir zu viert sind, wählen wir die Barhocker an der Theke. Hier sind wir zwar auf Abstand zu der anwesenden Gruppe, können uns aber wenigstens hinsetzen. Das gastgebende Paar kommt auf uns zu, die Begrüssung ist herzlich. Die beiden sind freundlich und sympathisch. Sie fragen nach unseren Vorkenntnissen. Wahrheitsgemäss erklärt mein Mann, dass seine Kenntnisse aus Büchern stammen und der Tiger hebt die Hände und sagt: "Neuling!" Die Tigerlady meldet sich nur kurz: "Ich schau mal zu!" Die beiden Veranstalter beruhigen uns, sie werden uns helfen und sie haben auch genug Seile dabei, damit wir üben können. Wir bestellen etwas zu trinken und beobachten die Anwesenden. Ich wende mich provozierend an die Tigerlady: "He, fessle doch mal meinen Mann. Du willst ja immer die Kontrolle behalten. Also kontrolliere ihn mal!" Sie schluckt und ich höre ein entrüstetes "Geht's noch!" Alle lachen. Ich locke weiter: "Das ist diiiieee Gelegenheit, die musst Du nutzen!" Sie wird so süss rot und fragt: "Wo ist das nächste Loch, um mich zu verkriechen?" Der Leiter des Abends kehrt mit einer Tasche, gefüllt mit Seilen, zurück und fragt: "Wer fesselt?" Wir hinterlistigen Freunde zeigen zu Dritt auf die Tigerlady und sagen einstimmig: "Sie!!!" Sie schüttelt ihren roten Kopf und sucht das imaginäre Loch. "Und wen? Ich helfe dabei!" fragt der Leiter weiter. Mein Mann hebt grinsend die Hand und antwortet: "Mich!" Ich kann mich nicht mehr zurückhalten und pruste los. "Und bei euch?" fragt der Bondage-Instruktor den Tiger und mich. Sofort antwortet der Tiger: "Ich fessle sie!" Ich bin erleichtert, denn meinen Dom zu fesseln, wäre ein überaus komisches Gefühl. Das geht gar nicht. "Gut wir machen eine Oberkörperfesselung!" erklärt der Leiter und winkt seine Partnerin heran. Verzweifelt übernimmt die Tigerlady das überreichte Seil und murmelt: "Mist, ich habe Null-Ahnung, was ich hier tun muss!" Mein Mann dreht ihr grinsend den Rücken zu. Ich muntere sie auf: "He, Du bist der erste Mensch, der meinen Mann fesseln darf. Welche Ehre!" Sie schnaubt mich nur entrüstet an. Der Leiter zeigt an seiner Partnerin jeden Schritt vor und die beiden Tiger fesseln hinterher, verirren sich hin und wieder, müssen ein bisschen lösen und mit der Hilfe des Leiters entsteht eine recht gute Fesselung. Am Schluss sind mein Mann und ich wie ein Päckchen verschnürt und alle zufrieden mit den ersten Bondage-Versuchen. Ich mag es sehr, die streichelnden Seile zu fühlen. Die Enge, die nach und nach entsteht, ist voll mein Ding. Auch das langsame Entfesseln löst in meinem Körper ein Knistern aus. Wenn dieses Spiel in die Erotik integriert wird, die Seile auf nackter Haut zu fühlen sind, ist das bestimmt sehr erregend. Alle merken, richtig zu fesseln ist sehr kompliziert und schwer. Man muss auf Blutbahnen und Nerven achtgeben, die Knoten müssen sicher und gut zu öffnen, an die richtigen Stellen gesetzt sein. Nicht einfach. Als wir Gefesselten wieder befreit sind, begeben wir uns an die Bar und diskutieren über die neue Erfahrung. Die Tigerlady gibt zu: "Das war schon irgendwie spannend, aber bis ich das selbstständig anwenden könnte, müsste ich wochenlang üben. Das ist es mir nicht wert, sicher nicht!" Interessiert schauen wir den anderen Gästen zu, wie sie sich, bereits wesentlich geübter, gegenseitig fesseln. Die beiden Kursleiter nehmen eine Frau aus der Gruppe, beginnen ein sinnliches Streicheln und mit einem Spiel, das die Seile nach und nach zum Einsatz bringt. Immer mehr lässt sich die Lady fallen, sieht aus, als ob sie in Trance fällt. Schlinge um Schlinge legt sich um ihren Körper. Plötzlich erhebt sich der Tiger, tritt unruhig auf der Stelle, sein Atem geht heftig. "Ich will hier raus, ich muss hier raus!" zischt er uns zu. Mein Mann und ich sind über diese heftige Reaktion sehr erstaunt. Wir sehen nichts, was für uns ein Grund zum Verlassen der Veranstaltung bietet. Seit langer Zeit besteht unter uns vier eine Abmachung: wenn sich jemand bei einem Abenteuer sehr unwohl fühlt, verlassen wir alle zusammen den betreffenden Ort. Als wir den Tiger nochmals prüfend anschauen, doppelt er ernsthaft nach: "Ich brauche sowas nicht, ich gehe!" Also winken wir verabschiedend und bedankend allen Anwesenden zu und machen uns vom Acker. Im Auto fragen wir nach, denn wir sind immer noch ratlos. Der Tiger antwortet: "Die Frau, die gefesselt wurde, ist psychisch krank. Ich habe lange genug mit Menschen zu tun gehabt, dass ich das sofort erkenne. Sie hat an einem solchen Ort und an so einem Event nichts zu suchen. Ich will dabei nicht anwesend sein!" Ich persönlich finde seine heftige Reaktion übertrieben, selbst wenn er mit seiner "Diagnose" recht haben sollte. Na ja, wir kennen die sprunghafte und unberechenbare Art des Tigers und seinen gelegentlichen Hang zu Überreaktionen bereits. Davon geht die Welt nicht unter und der Abend ist ja noch nicht vorbei. Wenigstens sind wir uns darüber einig, dass die beiden gastgebende Bondage-Instruktoren super nette und sympathische Menschen sind und sie das Thema sehr lehrreich vermitteln konnten. Wir fahren nach Hause, wärmen uns ein stärkendes, vorgekochtes Gulasch auf und diskutieren über Seile und Knoten, während wir genüsslich das Essen löffeln.

Die Nacht ist noch lang, so ziehen wir uns mit dem Tauschpartner in die getrennten Zimmer zurück. Kaum betreten wir das Zimmer, verwandelt sich der Tiger in den Dom. Meine Sub-Schalter klicken sofort auf "On". "Zieh Dich aus!" befiehlt er. Ich war bei der Bondage-Veranstaltung sehr unauffällig und muggelig (aber für den gegeben Anlass passend) gekleidet, also weit weg von dem, was mein Dom von seiner Sub erwartet. Während ich Kleidungsstück um Kleidungsstück entferne, stellt er die Musik an, die sofort den Raum erfüllt. Musternd geht er langsam um meine nackte Wenigkeit. Zu Beginn der Reise als seine Sub, hat mich diese Handlung des Ausgeliefertseins beschämt und ich wollte im Boden versinken. Jetzt liebe ich es und dieses dominante Verhalten lösen nur Erregung und pure Lust aus. Ich finde seine prüfende Musterung soooooo geil. Er bleibt vor mir stehen, fixiert mich mit dem Blick und fordert: "Schau in meine Augen!" Gehorsam folge ich seinem Befehl, lasse mich von seinem Blick fesseln und das erotische Feuer wird heiss entfacht. Fingerspitzen berühren meine Haut, während wir mit den Augen verbunden bleiben. Kribbelnde Schauer erfassen meinen Körper. Seidenweich und sehr langsam fahren die berührenden Fingerkuppen über meine erogenen Zonen. Ich verfallen in pure Hingabe, empfinde eine wahnsinnige Sinnlichkeit, sein Blick registriert in meinem Gesicht jede meiner Gefühlsregungen. Langsam lockend wandert seine Hand zwischen meine Schenkel und die Finger rutschen erwartungsgemäss durch triefend nasse Labien. Süffisant lächelnd streichelt er erregend weiter und raunt: "So ein gieriges Biest, tropft schon wieder vor lauter Geilheit!" Ich muss eingestehen, er hat vollkommen recht. Seine Finger verlassen meine Muschi und berühren meine Lippen. "Koste Deine Geilheit!" befiehlt er, die Finger rutschen in meinen Mund. Mein eigener Geschmack verbreitet sich auf meiner Zunge und der Saft schmeckt nach weiblicher Natürlichkeit. Er packt meine Haare und küsst mich so heiss und innig, dass ich weiche Knie bekomme. Wenn mein Dom so drauf ist, so sinnlich und völlig mit mir verbunden seine Dominanz ausspielt, kickt er mich in grösste leidenschaftliche Ergebenheit und Hingabe. Er kann alles von mir haben. In falschen Händen wäre das ein fataler, gefährlicher Zustand. Zum Glück befinde ich mich beim Tiger in sehr vertrauenswürdigen Händen.

"Hol mal eure Seile!" vernehme ich die nächste Order. Ich gehe los und kehre mit der Auswahl an Seilen meines Mannes zurück. Sorgfältig breite ich das Material aus, stelle mich an den Platz zurück, den ich verlassen habe und warte ab. In unserem Schlafzimmer befindet sich eine stabile Vorrichtung mit Haken an der Decke, die einen Menschen sicher tragen kann. Mein Mann hat sie vor längerer Zeit angebracht und auch mit mir und seiner Sub erfolgreich benutzt. Mein Dom sucht sich passende Seile heraus und versucht das gelernte anzuwenden. Mit einer gar nicht schlechten Technik macht er sich ans Werk. Leider ist er so konzentriert, damit alles richtig gelingt und sitzt, dass jegliches Spielerische und Sinnliche verloren geht. Es gestaltet sich zu einer Übungslektion und zu keinem erotischen Fliessen. Trotzdem bringt er alles zu einem sauberen Abschluss und ich stehe gefesselt und an der Decke fixiert im Raum. Die Kunst des Bondage muss gelernt sein, zurzeit bietet es viel Luft nach oben. Bis jetzt hat mich mein Dom immer mit Ledermanschetten fixiert, was im Grunde um einiges einfacher ist, dafür Fesselungen am Körper selber nicht zulassen.

Er beginnt mich wieder zu reizen, mit den Fingerkuppen zu locken und an den Brustknospen zu erregen. Mehr und mehr gerate ich in heftige Erregung, die Lust kocht regelrecht hoch. Mit der vielschwänzigen Peitsche streichelt er über meinen Po. Eine Gefühlsmischung zwischen grosser Begierde und Respekt vor dem Unausweichlichen entsteht. Die Wehrlosigkeit in der Fesselung steigert das Ganze in hohem Masse. Erste sanfte Schläge klatschen auf meine Haut. Mit jedem Treffer entsteht eine Wärme, das steigern der Hiebe verwandelt sie in brennende Hitze. Drei harte Schläge nacheinander, lösen einen heftigen Schmerz aus. Mein Atem stockt, ich keuche heftig in meiner Pein. Seine Hand streichelt tröstend über die Haut, die einem Inferno gleicht. Sofort verwandelt sich der Schmerz in pure Geilheit. Er berührt mich an den Schamlippen und am Kitzler und ich werde trunken vor Lust. Erneut übernimmt die Peitsche seine Arbeit, bis das Inferno des Schmerzes durch mich rast und die erlösenden Streicheleinheiten seiner Hand die Verwandlung in einen gewaltigen Rauschzustand herbeiführt. Ich hänge high in der Fesselung und aus meiner Vagina tropfen meine Säfte. Mein Dom beginnt, mich zu befreien. Schlinge um Schlinge löst sich die Fesselung, lässt mir immer mehr Raum. Ich spüre, er will in seiner Sub vollumfänglich versinken. Er dreht mich zum Bett, drückt meinen Oberkörper auf das Bett und tippt auf meine Schenkel, damit ich die Beine weit auseinander stelle. Ich giere danach, so genommen zu werden. Mein Dom befreit sich aus seinen Kleidern, stellt sich hinter meinen präsentierten Po und seine Eichel streichelt durch die Labien, rutscht durch den triefenden Saft. Mein ganzes Ich wünscht nur noch, diese Erektion ganz tief drinnen zu fühlen. Das lockende Streicheln treibt mich fast in den Wahnsinn. Endlich schiebt sich die männliche Härte bis zum Anschlag in mich hinein, stupst verweilend und lockend an die hintersten Lustpunkte. Jetzt beginnt er sich zu bewegen, der Zauberstab tanzt durch meine dick angeschwollene Vagina, entfacht die tiefen erogenen Zonen. Der irre heisse Sex raubt mir fast die Sinne und katapultiert mich umgehend ins Nirwana. Die erotische Energie fliegt auf Highlevel, das Blut pulsiert deutlich wahrnehmbar durch meine Adern, während ich mit Lusthormonen durchflutet werde. Mit jedem Stoss treibt mich der Tiger weiter, bis er fühlt, seine Sub steht an der Schwelle zum Orgasmus. "Komm meine kleine Malinzita!" höre ich seine Stimme an meinem Ohr. Gleichzeitig gleitet seine Erektion aus meinem Inneren, berührt dabei Lustpunkt auf Lustpunkt. Ich bebe und zittere, meine Beine schlottern und der ganze Unterleib vibriert. Die Eichel rutscht aus meiner Lustpforte und streichelt seidenweich über Labien, Kitzler vor und zurück. Es zerreisst mich. Ich zerspringe in gefühlte tausend Stücke, der Höhepunkt erschüttert meinen ganzen Körper. Der Lustsaft rauscht aus den Tiefen über seine Eichel zu Boden, wo sich zwischen meinen Beinen ein See bildet. Ich atme keuchend.

Mein Dom lässt mich ins Bett auf den Rücken kippen, nimmt meine Schenkel auf die Schultern und sein Penis dringt erneut komplett in die heftig nachpulsierende, immer noch zuckende Muschi. Ich falte den Rumpf fast vollständig zusammen und lasse seinen Oberkörper ganz tief und nah auf mir niedersinken, während meine Beine immer noch auf seinen Schultern liegen. So stimulieren seine Stösse die tiefsten, sensibelsten Lustpunkte. Erneut stellt sich ein wahnsinniger Rauschzustand ein, der mich extrem fliegen lässt. Wild, trotzdem gefühlvoll geniessen wir beide diese intensive Verbundenheit. Ich kraule seinen Nacken, sauge gierig seinen Duft ein, während jede Bewegung seines Penis meinen gesamten Unterleib erotisch zum Glühen und Brennen bringt. Die Energie steigt und steigt, türmt sich gewaltig auf. Ich rase am Zenit, ganz nah an der Erlösung, dahin. Der Tiger keucht sehr intensiv, der ganze Körper gerät immer mehr in eine hohe Spannung. Ich fühle, wie auch er ganz nah vor dem Höhepunkt steht. Stoss um Stoss treibt er uns beide weiter. Ein heftiges Zittern erfasst meinen Dom, unausweichlich steuert er auf sein Finale zu. Der Orkan bricht los und der Orgasmus erfasst seinen Körper. Laut stöhnend ergiesst er sich tief in mir. Ich bebe und mein Unterleib glüht in wilder Lust, sein Zittern treibt mich weiter. Der Penis rutscht langsam heraus und von seiner Hand geführt gleitet die Eichel über meine Muschi. Die immense Energie explodiert, rast unaufhaltsam los, der befreiende Orgasmus rauscht durch jede Faser meines Leibes und strömt durch den heftig vibrierenden Unterleib aus mir heraus. Grosse Mengen Squirting begleiten den intensiven Höhepunkt. Schwer atmend liegen wir aufeinander, Glückshormone fliessen in grossen Mengen durch meine Blutbahnen, der Unterleib summt tief befriedigt vor sich hin. Der Tiger rollt sich neben mich, ich kuschle in seinen Arm an seine Seite. Ich döse zufrieden ein und höre dabei das Schnarchen meines Doms. Wir haben uns beide sehr, sehr verausgabt. Ein wunderbarer Zustand.