Der Zauber des CMNF

Nach langer Zeit wagen wir wieder einmal das Abenteuer CMNF: Angezogener Herr, nackte Gespielin. Da ein schicker Mann im Anzug extrem erotisierend auf mich wirkt, mein zweites Ich (die hingebungsvolle Sub) in der Sexualität das Machtgefälle liebt, ist für mich ein CMNF-Event eine absolut passende Veranstaltung. Mein Mann ist eh ein Genussmensch, der ebenfalls seinen Kick darin findet. Wir fragen unsere Tiger, ob sie dabei seien: CMNF in unserem Lieblingsclub. Sofort kommt ein zustimmendes "Daumen-hoch" zurück und wir melden uns zu viert an die Veranstaltung an. La Malinzita pequeña in meinem Inneren macht einen Riesenhüpfer: ich werde meinen Dom als nackte Sub ins Machtgefälle begleiten. Ein wahnsinniges Kribbeln der Vorfreude setzt ein.

Der Tag kommt, das Gepäck steht bereit und wir fahren zum Tigerheim. Im Vorfeld wurde abgemacht: zuerst ausschlafen, erster Zwischenstopp ist das Tigerheim mit einem gemeinsamen, späten Frühstück und dann folgt eine gemütliche Fahrt zum fernen Club. So bringen wir ein bisschen Schweizer Alpkäse mit und bereichern den bereits üppig gedeckten Tisch. Innig küssend begrüssen wir einander, alle freuen sich riesig auf den Ausflug. Wir nehmen am Tisch Platz, beginnen völlig zeitlos zu frühstücken und miteinander zu plaudern, diskutieren und lachen. Selbstverständlich besprechen wir, was wir diese Nacht unternehmen wollen. Das Thema "Übernachten" lässt uns in wilde Fantasien fallen, da wir es alle sehr geniessen, mal eine ganze Nacht mit dem Tauschpartner zu verbringen. Mmmh, sollen wir getauscht ins Hotelzimmer einchecken? Über etwas sind wir uns einig: Das wäre schon sehr verrückt, ein extrem gewagtes Experiment. Wir schauen einander an. "Wer ist dafür? Wer will es einfach mal probieren?" kommt die Frage. Neugierig sind wir alle, so fällt die definitive Entscheidung: Wir wagen das Abenteuer Partnertausch im Hotelzimmer.

Am Mittag nehmen wir den langen Weg in Angriff und fahren zu viert mit einem Fahrzeug los. Die Männer sitzen vorne, die Tigerlady und ich kuscheln auf dem Rücksitz zusammen. Wir haben auf der Fahrt richtig grossen Spass, mal sind die Gespräche sehr spannend, mal witzeln wir ausgelassen, mal küssen und kuscheln wir Ladys auf dem Rücksitz. Auf der Hälfte der Reise halten wir an einer Raststätte. Uns allen tut die Pause und das "Beine-vertreten" gut. Wir können nicht widerstehen, den Menschen um uns herum ein paar Rätsel aufzugeben, und geniessen es, ihre erstaunten und grübelnden Blicke wahrzunehmen. Wir tauschen untereinander sanfte Zärtlichkeiten und Küsse aus, jeder mit jedem, ausser die beiden Männer. Wer gehört jetzt zu wem??? Das ist sicher nur eine kleine, provozierende Spielerei, um die Muggels etwas zu verblüffen..... , aber es macht herrlichen, unbeschwerten Spass.

Nach einer unkomplizierten Weiterfahrt kommen wir im Club an. Ich betrete das erste Mal mit einem anderen Mann ein Hotelzimmer, während mein Gatte nebenan mit der Tauschlady einzieht. Nachdem das Gepäck verstaut ist, unternehmen wir zu Dritt einen Spaziergang, um uns etwas zu bewegen. Mein Mann bleibt auf dem Zimmer und gönnt sich ein Nickerchen. Nach 40 Minuten kehren wir zurück und legen uns ebenfalls kurz hin.

Plötzlich ist es Zeit für die Party. Ein wunderbarer Anlass erwartet uns, mit dem seltenen Privileg, unsere Männer adrett und lecker in eleganten Anzügen zu erleben. Ich trage ausschliesslich eine Lack-Unterbrustcorsage, Halterlose und Highheels, alles in schwarz. Die Tigerlady entscheidet sich für einen zierlichen Strapsgürtel, Strümpfe und Pumps. Sonst sind wir dem Motto entsprechend nackt, Weiblichkeit und Brüste bleiben unbedeckt. Mein Dom tritt mir im Hotelzimmer entgegen, fixiert mich, seine Augen wandern über das karge Outfit und meinen Körper. Ich schmelze und geniesse seinen wunderbaren Anblick im Anzug. Mit einem Fingerzeig signalisiert er mir, mich umzudrehen. Gehorsam wende ich ihm den Rücken zu, die Kette der O legt sich mir um den Hals, ein Armreif mit den Zeichen der O umschliesst mein Handgelenk. Er packt meine Haare am Hinterkopf, dreht mich wieder um und schaut mir tief in die Augen. Ein Schalter legt sich bei mir um, alles Widerspenstige verschwindet, ich übergebe meinen Willen meinem Dom. "Hallo, meine kleine Malinzita!" begrüsst mich seine tiefe Stimme, gefolgt von einem sehr intensiven Kuss. Atemlos antworte ich: "Guten Abend, mein Tiger-Dom." Ein grosses Kribbeln und immense Aufregung breiten sich aus. Das ganze Innere beginnt zu zappeln.

Jetzt geht es los. Wir ziehen einen sehr dicken Mantel darüber und eingehakt bei unseren Tauschpartnern bewältigen wir zu Fuss den ganz kurzen Weg zum Clubeingang. Kaum zur Tür herein, werden wir von der Clubbesitzerin herzlichst begrüsst. Obwohl es schon eine Weile her ist, erinnert sie sich an unsere Vierertruppe und ist sehr erfreut, dass wir wieder Mal den weiten Weg auf uns genommen haben. Der Eintritt wird bezahlt, die Mäntel finden einen Platz in der Umkleide und schon betreten wir mit einem Glas Sekt in der Hand den Barbereich des Clubs. Sofort nimmt uns die elektrisierende Atmosphäre gefangen, lässt uns in eine besondere erotische Stimmung gleiten. Die Blicke der elegant gekleideten, gepflegten Herren wandern über die nackten Körper der Ladys. Sehr stilvoll leben die anwesenden Männer ihren Voyeurismus aus, ohne aufdringlich zu wirken. Trotz der Nacktheit fallen die Spuren der Zeit, die Quasi-Makel, die natürliche Vielfalt bei den femininen Teilnehmerinnen überhaupt nicht ins Gewicht und sie sehen im leicht diffusen Licht des Clubs einfach umwerfend aus. Ich fühle mich sofort weiblich und schön. Alles wird von einem Zauber und einer Aura eleganter Verruchtheit umgeben. Zuerst stossen wir auf einen erfüllenden Abend an, besiegeln mittels eines liebevollen Kusses unsere Vierergemeinschaft. Die Männer deuten den gegenseitigen Kuss schelmisch grinsend über eine gebührende Distanz an. Wir lachen alle.

Schlendernd wandern wir durch die Gäste und begeben uns zum Buffet. Uns nackten Ladys wird höflich Platz gemacht. Niemals werden wir berührt oder bedrängt. Dies lässt in mir und vor allem in der Tigerlady ein Gefühl von Ruhe und Sicherheit entstehen, die uns ermöglicht, den Umstand, den ganzen Abend im Fokus des Interesses zu stehen, als angenehm zu empfinden. Die reichliche Auswahl auf den grossen Tischen lässt unsere leeren Mägen knurren. Es herrscht Einigkeit, wir brauchen nach der anstrengenden Fahrt etwas Essbares, nehmen einen Teller zur Hand und bedienen uns am Buffet. Angenehme Gespräche, viel Humor und grosses Gelächter begleiten das gemeinsame Essen. Am Schluss holen wir einen Drink von der Bar, kuscheln zum Tauschpartner, hören Musik und geniessen den Zauber des Abends.

Die Zeit schreitet fort. Ich bin bereits durch das Erleben der Atmosphäre und der Präsenz meines Dom's in einem sehr erregten Zustand. Der Tiger packt mein Genick und küsst seine Tigerin zum Abschied. Er lässt mir Zeit, meinem Mann und seiner heutigen Gespielin einen lieben Kuss zu schenken und dirigiert mich anschliessend vorwärts. Für heute trennen sich die Wege, jedes Tauschpaar lebt seine Art der Erotik separat aus. In der Lounge im oberen Stockwerk hält mich mein Dom an. Plötzlich legt sich Bondageband auf meine Augen, wickelt sich satt um meinen Kopf. Ich sehe gar nichts mehr, kein einziger Lichthauch findet den Weg durch das Band. Tiefe Finsternis umgibt mich. Adrenalin strömt durch die Adern. Dankbar ergreife ich die warme Hand, die sich in meine gelegt hat. An seiner Seite führt er mich durch die Gänge. Keine einfache Aufgabe, seiner Hand auf Highheels zu folgen, ohne etwas zu sehen. Ich höre Stimmen und Geräusche, erhasche Gerüche, nehme die Körperwärme von Personen wahr, an denen ich vorbeigeführt werde. Meine Antennen und Sinne arbeiten auf Hochtouren. Ich habe keine Ahnung, wo wir uns gerade befinden, wer sich in meiner Nähe aufhält. Immer wieder stoppt mein Dom, scheint etwas interessiert zu beobachten. Ich lausche und versuche herauszufinden, was da gerade vor sich gehen könnte. Dieses Spiel kickt mich ungemein, die Erregung steigt auf ein extrem hohes Level. Ich spüre, wie sanfte Tropfen verdächtig die Schenkel runterrollen. Ohhh Himmel, was macht sein irres Spiel mit mir. Irgendwann bleibt er stehen, tritt hinter mich und lässt mich mit dem Rücken sanft an ihn lehnen. Ich atme, um Ruhe in mir herzustellen. Sanfte Hände berühren meine Haut. Es sind fremde Hände, die mich streicheln. Keine Ahnung, wer es ist. Plötzlich sind es vier unbekannte Hände, die mich an der Vorderseite berühren. Ich gerate in einen Rausch aus Adrenalin, Erregung und extremer Sinnlichkeit. Sanft berührt eine Hand meine Weiblichkeit. Sofort weiss ich, das ist die Berührung meines Dom's und schon höre ich seine leise Stimme: "Du kleine, geile Sub, tropfend nass, tztztz!" Er tritt einen Schritt von mir weg, löst den sanften Kontakt, ich fühle nur noch die streichelnden, fremden Hände. An den Handgelenken werden meine Arme ganz weit links und rechts nach oben fixiert. Mit tippenden Fingern dirigiert der Tiger meine Schenkel weit auseinander. Ich bin völlig ausgeliefert. Die Situation lässt alle erotischen Schalter auf Vollgas kippen. Die Fäden der vielschwänzigen Peitsche gleiten über meine Pobacken. Leicht aufwärmende Schläge treffen meine Haut. Ich werde unglaublich high. Die Schläge werden fordernder, leichter Schmerz vermischt sich mit purer Lust. Zwei deftige Schläge auf jede Pobacke lassen ein loderndes Feuer entstehen. Sofort streicheln sanfte Hände über die heisse Haut. Das Blut rauscht, Lustschmerz treibt mich in die Sphären. Das Spiel wiederholt sich und wiederholt sich, immer weiter treibt mich mein Dom in den weiblichen Rausch. Ich fliege und eine unglaubliche Geilheit erfasst mich. Ein deftiger Schlag, eine Hand auf die brennende Haut, die zweite Hand berührt butterzart die Schamlippen und ich explodiere hemmungslos. Fingerkuppen gleiten über den Kitzler, der Orgasmus steigert sich zu einem wilden Orkan, alles schüttelt und zittert. Ich schreie, während ein Schwall Squirting zu Boden plätschert. Er lässt mich atemlos stehen, wieder zu mir kommen. Die Hände verschwinden. Mein Dom bedankt sich und entlässt scheinbar die Mitspieler. Nochmals spielt er mit Peitsche und Berührungen sein irres Spiel. Plötzlich stockt sein Tun. Ich höre laute Stimmen eines Paares, die mich aus meinem wunderbaren Zustand holen. Ich spüre die Anwesenheit meines Dom's immer noch, aber das Spiel ist unterbrochen. Irgendwas tut das Paar, aber in meiner Dunkelheit weiss ich nicht, was. Ihre Unterhaltung ist einfach hohl und unpassend. Es dauert eine Weile, bis das Paar endlich den Raum wieder verlässt, aber es ist selbst für mich unüberhörbar, dass sie gehen. Gott sei Dank.

Mein Dom löst die Handfesseln und befiehlt "Kümmere Dich um den kleinen Tiger!" Tastend berührt meine Hand die Hose am Schritt, streichelt über die gewölbte Erhebung. Ich öffne seinen Gurt, den Hosenknopf und den Reissverschluss, küsse den Slip darunter und befreie die Erektion. Mein Mund öffnet sich und umschliesst warm die Eichel, lässt sie hineingleiten. Ich sinke auf die Knie. Während die Zunge sanft spielt, entferne ich zuerst einen Schuh nach dem anderen, dann die Hose und zuletzt den Slip. Saugend spielt mein Mund mit seinem besten Stück, lässt ihn durch die nassen, warmen Lippen gleiten, über die Zunge rutschen, während sie sich spielend bewegt. Der Penis wird härter und härter. Während ich einen ausgiebigen Blowjob verschenke, streichelt seine Hand sanft über mein Haar. Plötzlich packt er meine Haare am Hinterkopf und zieht mich auf die Beine. Er dirigiert mich nochmals durch den Raum und dreht mich zu sich. "Absitzen!" befiehlt er und ich setze mich vorsichtig, während er mich sichert. Ich setze mich auf etwas Wackeliges, er hilf mir darauf. Ahhhhhh, jetzt geht mir ein Licht auf: Ich befinde mich auf dem fliegenden Teppich. Mein Dom drückt mich auf den Rücken nieder und fixiert meine Schenkel in den dafür vorgesehenen Beinschlaufen. Weich streichelnd fahren seine Finger durch die hocherregende Weiblichkeit. Ich erglühe vor lauter Gier und Lust. Ich liege auf der Liebesschaukel und höre, wie sich mein Dom leise fertig entkleidet. Plötzlich spüre ich die Eichel an meiner Lustpforte, die lockend durch die Nässe kreist und sanft stupst. Ohhh ja, bitte erobert mich, nimm alles, was Du willst, bettle ich innerlich. Ich bin einfach nur noch hemmungslos und hingebungsvoll. Die ganze Weiblichkeit glüht. Und endlich schiebt er sich langsam und tief in mein Innerstes. Alles empfängt gierig seine Erektion. In meiner Dunkelheit fühle ich viel intensiver, jede Bewegung lässt mich fliegen. Die Liege bewegt sich rhythmisch seinen Stössen entgegen. In mir brennt ein unglaubliches Feuer, während die Eichel an den hocherregten Lustpunkten vorbeigleitet, mein ganzes Inneres noch mehr aktiviert. Ein gigantisches Ziehen setzt im Unterleib ein. Ich spüre, wie mein Dom weiss, dass ich mich am "Point of No-Return" befinde, der weibliche Vulkan haarscharf vor der Explosion steht. In Zeitlupe zieht er seine Erektion aus meiner Tiefe. "Komm, kleine Malinzita, schenk mir den Orgasmus!" raunt er, während seine Eichel perfekt über Schamlippen und Kitzler streichelt. Ich sehe Sterne, zerspringe augenblicklich in gefühlte 1000 Stücke, zerberste in einer unglaublichen Lust, der Höhepunkt beutelt mich regelrecht durch, das Squirting befreit sich druckartig aus meiner Tiefe, plätschert über seine Eichel zu Boden. Sofort sinkt die Erektion wieder ins pulsierende Fleisch, verweilt komplett ausfüllend und tief versunken, wartet fühlend, bis das Pulsieren meiner Vagina nachlässt. Dieses Handeln löst eine unglaublich intensive Verbundenheit aus. Kaum atme ich wieder ruhig, stupsen sanft wippende Kontraktionen seiner Erektion an die hintersten Lustpunkte. Die erotische Energie nimmt erneut mächtig Fahrt auf. Aus dem Stupsen, wird ein gefühlvolles Stossen, steigert sich weiter zu einem langen, intensiven Gleiten. Die Liebesschaukel wippt seinen Stössen rhythmisch entgegen und ich fliege in mein Nirwana. Zitternd liege ich auf der Schaukel, mein Unterleib pulsiert, die Muskeln beginnen zu ziehen. "Ja, komm nochmal! Kleine Malinzita!" befiehlt lockend mein Dom, während er seine Eichel zuerst ein paar Mal durch die ersten 5 cm meiner Vagina vor- und zurückrutschen lässt, dann ganz langsam herauszieht und über den Kitzler streichelt. Kaum kommt diese Berührung, explodiert mein ganzer Körper, die erotische Energie rauscht aus den Tiefen, reisst nochmals grosse Mengen Squirting mit. Plätscher-Plätscher, die Flüssigkeit fliesst wieder zu Boden. Mitten im Pulsieren schiebt sich seine Erektion wieder hinein und stösst gefühlvoll zu. Sofort rauscht alles wieder auf Highlevel, multiple Eruptionen setzen ein, Orgasmus auf Orgasmus explodiert. Ich fliege im Space. Der Tiger stösst immer tiefer und schneller, seine Energie staut sich deutlich, seine Muskulatur wird extrem fest und zittert heftig, während das wilde Spiel orgastische Beben im Unterleib auslöst. Ein letztes Mal drückt er seine Erektion bis zum Anschlag in meine Tiefen, verweilt pumpend und dann explodiert auch er sehr lange und intensiv. In mir vibriert immer noch eine gigantische Menge weiblicher Energie. Sein Zittern treibt mich Millimeter für Millimeter auf die Erlösung zu. Plötzlich bersten alle Dämme, die orgastischen Kontraktionen der Muskeln schieben den einschlafenden kleinen Tiger aus meiner Vagina. Meine Hand legt sich auf die Weiblichkeit, erfühlt und verstärkt das heisse Pulsieren. Squirting strömt in grossen Mengen durch meine Finger und fliesst zu Boden. Tiefe Befriedigung und samtiges Summen macht sich in meinem Unterleib breit. Meine Sinne kehren zurück. Ich fühle mich soooo gut. Vorsichtig löst der Tiger das Band um meine Augen und legt seine Hand schützend darauf. Während sich langsam die Hand entfernt, sagt er: "Nur vorsichtig öffnen!" Ich gehorche und so gewöhnen sich die Augen nach und nach ans Licht. Mein Blick schweift durch den Raum. Durch den fliegenden Teppich wusste ich schon vorher, wo ich war, trotzdem ist es ein gutes Gefühl, sich nach so langer Zeit visuell zu orientieren. War das ein irres, berauschendes und unglaubliches Spiel. Ich erhebe mich und stehe auf wackeligen Beinen. "Danke!" küssend umarme ich meinen Dom und Führer. Er hält mich am Haar und antwortet: "Gern geschehen! Ein heisses Spiel!" Ja das war es fürwahr. Zuerst wische ich den Boden, reinige und desinfiziere die Liebesschaukel, dann begeben wir uns zusammen zu den Duschen. Erfrischt, sauber und wieder bekleidet suchen wir unsere Partner. Ich trage nur das wenige, das ich zu Beginn des Abends getragen habe, mein Dom deponiert das Jacket in der Umkleide und ist nun in schicker Hose und Hemd unterwegs. In einem abschliessbaren Paarezimmer entdecken wir unsere Partner. Auch sie liegen sich entspannt in den Armen und celebrieren das After-Sex-Kuscheln. Als wir anklopfen, öffnen sie sofort die Tür und nun kuscheln wir zu viert auf der Matte und begrüssen einander küssend. Jedem einzelnen geht es blendend. Es ist bereits nach Mitternacht. Wir wollen uns nochmals am reichlichen Buffet stärken, die heftig verbrauchten Kalorien auffüllen. Als wir mit vollen Tellern einen freien Tisch finden und zusammen plaudern, frage ich nach dem lauten Paar, das ich gehört habe. Der Tiger verdreht die Augen: "Nebst dem, dass sie sich dämlich und laut unterhalten haben, hat der Mann seine Frau ans Andreaskreuz gefesselt und völlig unfachmännisch bespielt. Am Schluss hat er ihr den grossen Dildo in die Vagina reingeschoben, der im SM-Raum immer rumliegt und von jedem angefasst wird. Er hat das Ding in die Vagina seiner Frau gesteckt, ohne es vorher zu reinigen und desinfizieren. Ich würde den Dildo bei meiner Sub nicht mal benutzen, wenn ich ihn vorher gereinigt hätte. Reingeschoben werden nur Gegenstände, die uns selber gehören." Ich schlucke schwer, die Haare stellen sich vor Ekel auf. Das ist wirklich das letzte. Was die Frau alles auflesen könnte, bääääähhhh. Zum Glück achtet mein Dom auf die Gesundheit seiner Sub. Wäscht zum Beispiel vor jedem Spiel seine Hände.

Nach einem Drink an der Bar, kuscheln wir zu unseren Tauschpartnern und hören etwas Musik. Ich glaube, mein nackter Po wirkt sehr animierend auf den Tiger. Mutig streichle ich über seinen Schritt. Ich erfühle eine sehr deutliche Erektion und lockend reibt mein Po darüber. Mein dauergeiler Zustand lässt mich ruckzuck auf Highlevel erregt werden. Seine Hand packt mein Genick und schiebt mich die Treppe hoch. Auf direktem Weg dirigiert er mich nochmals ins SM-Zimmer und stellt mich vor den Bock. "Auf die Knie, nimm mein bestes Stück in den Mund!" So sinke ich auf die Knie, öffne seine Hose und befreie den Penis aus dem Slip. Gierig nehme ich die Erektion zwischen die Lippen und lasse sie in den Mund gleiten. Leckend und sanft saugend stimuliere ich den harten, erregten Luststab. Himmel, ist das der Wahnsinn, wie unsere Körper und erotischen Energien aufeinander reagieren. Stöhnend geniesst er meinen liebkosenden Mund. Er zieht mich auf die Beine und zeigt auf den Bock im SM-Raum. Ohne Zögern klettere ich hinauf, präsentiere kniend meinen Po, gewähre bedingungslosen Zugang zu meiner Weiblichkeit. Der Bock ist zu einem meiner Lieblings-Möbelstücke geworden. Bequem, praktisch und extrem animierend lässt sich darauf Sex geniessen. Mit der flachen Hand spankt er mich in eine noch grössere Erregung. Die erigierte Eichel streichelt über Lustpforte und Schamlippen, rutscht durch den ganzen Saft der puren weiblichen Lust und versinkt genussvoll in die pulsierende Weiblichkeit. Sofort rase ich ins Nirwana. Der Tiger beginnt mit dem unglaublich variantenreichen Spiel an meinen Lustpunkten, aktiviert alles in mir. Stoss um Stoss, Rutscher um Rutscher, Stupser um Stupser treibt er mich in die Ekstase. Immer wieder klatschen erregende Hiebe auf meinen Po, wechseln mit sanftem Streicheln ab, Fingerkuppen berühren hauchzart mein Kreuzbein. Laut bringe ich die pure Lust zum Ausdruck, die Muskeln zittern haltlos, während orgastische Eruptionen mein Inneres erschüttern. In kurzen Intervallen plätschert das Squirting zu Boden, das Blut rast im Höllentempo durch die Adern, ich bin in einen orgastischen Rausch geraten. Seine Stösse werden wild und gierig, seine Energie steigt deutlich fühlbar an. Wir rasen gemeinsam in unserem hemmungslosen Rausch dahin. Gierig kommen unsere Becken einander entgegen, die ganze Weiblichkeit nimmt die maskuline Kraft bedingungslos auf. Ein letzter Stoss, sein Atem stockt. Komplett in mir versunken erfasst den Tiger ein langes heftiges, extrem kraftvolles Zittern, das mein ursprünglichstes Weibliche tief berührt. Jetzt rast der Tigerorkan los, sein Höhepunkt befreit sich, begleitet von einem lauten Stöhnen, sein Körper entspannt sich. Der Druck seiner Erektion lässt in meiner heftig pulsierenden Vagina nach. Die angestaute, erotische Energie bricht aus. Der Tiger zieht mitten in meinem Orgasmus seinen Penis langsam heraus und streichelt zärtlich mit der Eichel über die hoch aktivierten Lustpunkte an Kitzler und Lustpforte. Seine Fingerkuppen gleiten über das Kreuzbein. Jetzt zerreisst es mich in alle Einzelteile, mein ganzes Ich explodiert. Alles, wirklich alles rauscht endlos lange aus jeder Faser meines Körpers, unaufhaltsam und mit voller Wucht. Schwer atmend halte ich mich am Bock fest, benötige eine Ewigkeit, um zu landen. Eine wunderbare, allumfassende Befriedigung und Entspannung breiten sich aus. Gleichzeitig fühle ich eine totale Erschöpfung. Mit wackeligen Beinen klettere ich vom Bock und sinke in die Arme meines Dom's. "Danke für die unglaubliche Nacht!" sage ich tief bewegt. Er küsst mich und antwortet: "Gleichfalls!" Ich strahle. Als ich alles aufräume und putze, bewege ich mich wie auf Drogen. Mein Körper fühlt sich schwerelos, wie in dicker Watte verpackt an. Frisch geduscht suchen wir unsere Partner. Ich falle in eine immense Erschöpfung, beginne zu frieren. Schlussendlich finden wir die beiden im Wellnessbereich. Auch sie sind müde und es ist bereits 3 Uhr morgens. Ich friere fürchterlich. Kurzentschlossen ziehe ich das wenige, das ich am Leib trage, aus und schlüpfe in die Saune. Das tut gut. Ich sauge die Wärme regelrecht in mich auf und ruhe aus. Als ich mich besser fühle, geselle ich mich zu den anderen und wir entscheiden, dass es Zeit ist, ins Bett zu gehen. In der Umkleide beginne ich schon wieder zu frieren, obwohl die Räume wirklich warm sind und ich doch kurz vorher in der Sauna war. Ich vermute, heute habe ich den Sex wortwörtlich bis zur totalen Erschöpfung genossen. Das Frieren zeigt an, dass die Akkus aufgebraucht und leer sind. Im dicken Mantel zittere ich Richtung Hotelzimmer. Sofort schlüpfe ich unter die Decke und kuschle an den warmen Körper meines Dom's, ziehe seinen Duft tief ein und sinke in traumlosen Erschöpfungsschlaf. Ich empfinde es als ein besonders wertvolles Privileg, zu diesem Zeitpunkt bei dem Menschen zu liegen, der einem durch die aufregende Clubnacht geführt und begleitet hat.

Am nächsten Morgen komme ich aus dem Koma. Ich sehe, dass wir uns für ein Frühstück erheben müssen, sonst kriegen wir nichts mehr. Ich küsse Genick und Schultern des Tigers, versuche ihn sanft aus seinen Träumen zu holen. Zuletzt küsse ich den kleinen Tiger, verwöhne ihn mit Lippen und Zunge. Nur ganz langsam erwachen seine Lebensgeister und jetzt entscheidet sich, ist die Erregung oder der Hunger grösser. In diesem Moment ist seine Begierde dominanter. Der Tiger kommt über mich, streichelt mit der Erektion über meine Lustpforte und spürt die einladende Nässe. Ohne Widerstand gleitet er in mich, beginnt sich in meiner weichen Tiefe zu bewegen und alles steigert sich zu einem wilden Spiel. Mein Körper geht vollständig mit. Unsere Energien steigen, während wir richtig heissen Sex celebrieren. Die Woge türmt sich auf, wird zu einem gigantischen Berg an Energie. Die Muskeln des Tigers spannen sich wieder an. Ein paar Mal stösst er kraftvoll zu und dann explodiert er mit einem heftigen Zittern. Obwohl diese Begegnung eher einen wilden Quicky-Charakter besass, waren die Bewegungen so intensiv, die Aktivierung der Lustpunkte so erfolgreich, dass ich haarscharf am Punkt der Erlösung fliege. Der Tiger bemerkt genau die Situation, schiebt mir ein Tuch drunter, zieht wieder in Zeitlupe seinen Penis heraus und streichelt sanft über meine zitternde Muschi. Sofort kippe ich über den Punkt, ein wunderschöner, befreiender Höhepunkt rast durch meinen Körper, das Squirting fliesst auf das Tuch. Ohhhhh ist das geil. Wir kuscheln atemlos zusammen, ich halte mich an ihm ganz fest, gemeinsam kommen wir nochmals zur Ruhe. Plötzlich hören wir die Mägen laut rumoren und beginnen laut zu lachen. Ok, das ist ein eindeutiges Signal. Wir kleiden uns an und besuchen meinen Mann und die Tigerlady im Zimmer nebenan. Küssend begrüssen wir uns, wünschen einen guten Morgen. Sie sind ebenfalls völlig verpeilt, aber das Wort "Kaffee" setzt die Kraftreserven der Tigerlady in Gang. Als wir den Frühstücksraum betreten, sind schon viele Gäste anwesend, einige bereits am Gehen. Wir grüssen freundlich, füllen die Teller und suchen uns ein Plätzchen. Ein weiteres Paar betritt den Raum. Jetzt flüstert mir der Tiger zu: "Das ist das seltsame Paar von letzter Nacht. Er hatte ihr ja im SM-Raum den schmutzigen Dildo reingeschoben!" Meine Haare stellen sich auf und vorsichtig mustere ich die beiden. Sie sehen sehr gepflegt und attraktiv aus. Ist es wirklich pure unwissende Dummheit, die jemanden sowas machen lässt? Sehr unverständlich. Für mich ist es sehr seltsam, plötzlich Personen und Bilder zu dem Gehörten zu haben, nachdem ich letzte Nacht sehr viel Zeit ohne jeglichen visuellen Reiz verbracht habe. Das war eine sehr intensive Erfahrung.

Frisch gestärkt packen wir unsere sieben Sachen, checken aus und fahren Richtung Heimat. Nach einer Stunde verlassen wir die Autobahn und parkieren vor den Toren einer grossen Therme. Den ganzen Tag verbringen wir mit Wellness, erholen uns von der intensiven Nacht im Club. Baden, Saunieren, Abkühlen, Schlafen ist in unserem Zustand eine wohltuende Beschäftigung. Zum Abendessen wählen wir eine Pizzeria. Das Essen ist sehr gut, aber die unfreundliche, pampige Bedienung geht uns echt auf den Wecker. In einem sauberen Hotel übernachten wir in den Armen des eigenen Partners. Was für eine wunderschöne gemeinsame Zeit, die uns alles geboten hat, was das Herz begehrt: Abenteuer, Aufregung, Freundschaft, Humor, gemeinsames Lachen, Skurriles, Extravagantes, Forderndes, Spannung, Entspannung, heissen Sex, Erholung, feines Essen.

Als wir zu Hause ankommen, fühlen sich die letzten 60 Stunden an, als ob wir vor Ewigkeiten verreist sind und fast wochenlang weg waren. In so weiter Ferne ist der Alltag gerutscht. Wir erlebten eine Auszeit in höchster Qualität und sind darüber sehr dankbar.