Der Tag nach dem Bondageabend

Es war ja weit, weit nach Mitternacht, als wir völlig erschöpft in die Träume geglitten sind. Wie selbstverständlich blieben wir alle vier liegen und haben neben dem Tauschpartner die ganze Nacht geschlafen. Beim Erwachen strömt mir der Duft des Tigers in die Nase und meine Libido beginnt zu summen. Ich kuschle ganz nah an seinen Körper, geniesse die Wärme und meine Hand wandert zu seinem besten Stück. Sanft lege ich sie darauf, verharre und warte. Erst nach ein paar Minuten bewege ich die Hand ganz weich und erfreue mich daran, wie die Erektion erwacht, der Penis fühlbar wächst. Mein Mund folgt der massierenden Hand und ich nehme die Eichel zwischen die Lippen, während die Hand den Schaft weiter verwöhnt. Immer tiefer lässt mein Mund die männliche Härte hinein, saugt lockend, die Zunge spielt. Der Tiger erwacht, gibt sich vollständig den Liebkosungen hin und lässt mich gewähren. Irgendwann spüre ich seine Finger an meinen Labien. Wieder ist es, wie es ist. In Anwesenheit meines Dom's und nach einem so intensiven BDSM-Spiel, wie letzte Nacht, verbleibe ich viele Stunden in einem dauergeilen Zustand. Seine Fingerkuppen gleiten durch dick geschwollenen Labien und rutschen durch immense Nässe. Nun kommt er wie ein angriffiges Raubtier über mich. Ein einziger Rutsch und er ist bis zum Anschlag in der nassen, einladenden Vagina. "Das fühlt sich sehr gut an!" raunt er in mein Ohr und beginnt sich zu bewegen. Sein Flüstern, wie es sich für ihn anfühlt, triggert mich gewaltig. Langsam und weich gleitet der Penis nur ein paar Zentimeter vor und zurück. Ein wundervolles, warmes Gefühl breitet sich im gesamten Unterleib aus, ein sehr erregendes Vibrieren entsteht. Mein Dom spürt, wie mein Körper ihn willig empfängt und ich im höchsten Mass erregt werde. Seine Bewegungen werden grösser und härter, trotzdem wundervoll rhythmisch. Er nimmt mein linkes Bein auf die Schulter, kommt mit dem Oberkörper ganz nah zu mir, während sich sein Penis in einem sehr intensiven Winkel in die Vagina reinschiebt und zurückzieht. Mein ganzer Körper brennt in heisser Glut, geniesst es, den herrlichen Mann überall so nah zu fühlen, die Nase badet in seinem Duft. Seine Stösse werden wild, meine Libido jubelt, die erotische Energie rast in den Steilflug. Stoss für Stoss treibt er mich weiter, ich schwebe in immenser Lust, während die Energie sich immer mehr anstaut. Ich beginne heftig zu zittern, der gesamte Unterleib pulsiert, angeregt durch die Wildheit des Tigers. Sein Körper verfällt in ein heftiges Beben. Unaufhaltsam und deutlich spürbar rast mein Dom auf seinen Höhepunkt zu, nimmt mich auf seinem Taifun bedingungslos mit. Dieser Sex ist so grandios. Ein letzter Stoss, ein immenses Zittern bis zum Anschlag versunken und der Tiger explodiert hemmungslos. Sein Orgasmus, sein grosser Genuss reisst mich vollumfänglich mit, löst in meinem Körper das Rauschen der Energie aus. Ich lasse los, zerspringe explosionsartig und die Energie rast durch den ganzen Körper, erschüttert jeden Muskel, bevor sie erlösend, mit einer grossen Menge Squirting aus mir schiesst. Mein Wimmern steigert sich zu einem lustvollen Keuchen und lautem, hemmungslosen Stöhnen. Es ist sooooo geil.

Erschöpft bleiben wir liegen. Langsam rollt sich der Tiger von mir runter und ich kuschle an seine Seite. Gemeinsam fallen wir in erholsamen Schlaf. Als wir erwachen, ist es taghell. Aus dem anderen Zimmer dringen deutliche Sexgeräusche. Mein Mann und die Tigerlady vergnügen sich scheinbar wild und hemmungslos. Ich schmunzle zufrieden. Das ist eben das Herrliche an einer Übernachtung mit dem Tauschpartner. Der Sex muss nicht zeitlich wie ein Termin abgesprochen sein. Wenn die Lust ausbricht, lässt man sich einfach in die Erotik fallen, ist man müde, gönnt man sich Erholung. Wie unterschiedlich das sein kann, sehen wir bei unserer Freundschaft. Als der Tiger und ich in wilder Erotik waren, schliefen unsere Partner friedlich im Nachbarzimmer. Jetzt erwachen wir aus dem Tiefschlaf und unsere Partner geniessen hemmungslosen Sex. Eine völlig unkomplizierte und eifersuchtsfreie Situation.

Als ich weich die Hand auf den Tigerpenis lege, nimmt er sie diesmal weg und sagt: "Jetzt nicht! Zuerst werden anderen Bedürfnissen nachgegangen!" Er erhebt sich und geht nackt zur Toilette. Ich schaue ihm lustvoll nach und bleibe mal wartend liegen. Nach ein paar Minuten biegt er um die Ecke, immer noch nackt, geht schnurstracks in die Küche und beginnt das Frühstück zuzubereiten. Das lasse ich mir nicht entgehen: Meinen Dom nackt in der Küche werkeln zu sehen! So geselle ich mich zu ihm und wir decken gemeinsam im Adam- und Evakostüm den Tisch. Spiegeleier brutzeln in der Bratpfanne, als im Nebenzimmer die Sexgeräusche verstummen. Ich klopfe an, öffne die Türe und erblicke meinen Mann und seine Tauschpartnerin im "After-Sex-Kuscheln"! Ihre Gesichter strahlen glücklich und zeigen einen sehr befriedigten Ausdruck. Zuerst gibt es einen Kuss für meinen Mann und dann für die süsse Tigerlady. Sie ziehen mich so nackt, wie ich bin, auf das Bett und beginnen, an mir zu naschen. "Frühstück ist fertig!" sage ich lachend. Sie hören nicht auf, vier Hände spielen an meinem Körper. "Kaffee steht bereit!" flüstere ich lockend der Lady ins Ohr. Das wirkt immer wie ein Zauberspruch, lässt sie im erschöpftesten Zustand aufstehen und zum Frühstückstisch kommen. Auch dieses Mal verfehlt es die Wirkung nicht. So sitzen wir kurze Zeit später zu viert am Tisch, T-Shirt und Slip lassen uns wenigstens ein bisschen weniger sündig wirken. Während des Essens teilt mein Mann der Runde mit, dass er für zwei Stunden unterwegs sein wird, er habe etwas zu erledigen. Ein süffisantes Lächeln geht dem Tiger übers Gesicht. Zuerst schaut er uns Ladys nacheinander an und wendet sich an meinen Mann: "Zwei hübsche Frauen für mich ganz alleine, das wird mir sehr gefallen!" Mein Mann lacht: "Nutze die Gelegenheit! Ich hoffe, Du bist der Aufgabe gewachsen!" Wieder einmal verfallen wir in einen humorvoll spottenden Dialog, der ausgelassen die Vorzüge und Nachteile des männlichen und weiblichen Individuums erörtern. Am Schluss sitzen wir lauthals lachend am Tisch und halten uns die Bäuche. Es ist so schön, miteinander ausgelassen den Humor zu teilen, die Schlagfertigkeit des Gegenübers zu geniessen und das Heu auf der gleichen Bühne zu haben.

Der Augenblick kommt, mein Mann macht sich auf den Weg. Die drei Zurückgebliebenen ziehen ins Schlafzimmer um und versinken in ein eher selten vorkommendes FFM. Der Tiger liegt auf dem Rücken und geniesst es, an jeder Seite einen leckeren, weiblichen Körper zu haben. Laut sinnierend betont er: "Wie viele Männer können schon von sich sagen, ein FFM zu erleben... erlebt zu haben? Wie vielen ist es vergönnt mit der geliebten, heissen Ehefrau, gemeinsam mit einer geilen Gespielin und Sub ausgiebigen Sex zu geniessen? Gleichzeitig, ohne Eifersucht auszulösen? Ich bin ein glücklicher Mann." Die Tigerlady antwortet herausfordernd: "Dann zeig mal, was Du kannst!" Ich pruste ungehalten los. Immer wieder erstaunt es mich, mit was für Sprüchen die Lady in gewissen Momenten aufwartet. Sie behauptet immer von sich, sie sei unschuldig und schüchtern. Na ja, ihre Meinung über sich selber und ihre geäusserten Ansagen und vor allem ihre erotischen Taten sind oftmals meilenweit voneinander entfernt.

Der Tiger küsst seine Frau, dann mich, dann erneut seine Frau und wieder mich. Er beginnt mit seiner Lady ausgiebig zu schmusen und ich streichle beide. Meine Hand wandert zur Erektion und streichelt diese. Der Mund der Tigerlady löst sich von ihrem Mann, küsst zuerst meinen, wandert weiter zum Penis und nimmt ihn langsam auf. Ich küsse den Tiger, kraule seinen Nacken, während meine Freundin ihrem Mann einen ausgiebigen Blowjob schenkt. Eine seiner Hände streichelt sie, die andere streichelt mich, wandert zu meinen Brustknospen und spielt damit. Ich löse die Tigerlady ab, meine Lippen, meine Zunge verwöhnen die pulsierende Erektion. "Setzt Dich drauf!" fordert mich der Tiger auf. Sehr gerne setze ich mich auf ihn und lasse seine pochende Härte in mir langsam versinken. "Fühlt sich das geil an!" raunt der Tiger. Die Tigerlady küsst ihren Mann, eine ihrer Hände streichelt mich, während ich mich lustvoll Becken an Becken mit ihrem Mann vergnüge. "Jetzt will ich meine Frau! Wenn ich komme, möchte ich in meiner Frau sein!" sagt der Tiger und ich lasse seine Erektion aus mir gleiten. Die Tigerlady setzt sich wunschgemäss auf seinen Penis und dieser verschwindet in ihrer Muschi. Ich knie neben den beiden, küsse intensiv mit der Lady, während jeder mit je einer Hand seine beiden Sexpartner streichelt. Jeder fühlt die beiden verschiedenen Körper, der Tiger geniesst intensiven Sex mit seiner Frau. Von den vielen Stimulationen angetrieben, wird der Sex immer schneller und intensiver und der Tiger fliegt in seinen Höhepunkt. Laut keuchend stöhnt er seinen Orgasmus heraus. Ermattet liegt er unter seiner Lady, ich kuschle an die beiden warmen Körper. Wir lassen die Begegnung ausklingen, atmen durch. In diesem ruhigen Moment strömen Gedanken zum Erlebten durch meinen Kopf. Das FFM-Spiel ist eine nette Abwechslung, aber berauschend finde ich es wahrlich nicht. Wenn die Hände nebenbei streicheln, ist es nie dasselbe, wie wenn man sich gegenseitig bewusst berührt, das erotische Verzetteln kickt mich nicht sonderlich. Ich will damit nicht ausdrücken, dass die ganzen verschiedenen Spielereien nicht schön sind und den Reiz des Unbekannten besitzen. Trotzdem, ein unverzichtbares Highlight wird es für mich nicht werden. Ein zweiter Gedanke beschäftigt mich. Ich verstehe den Sinn seiner Aussage nicht: "Ich will in meiner Frau kommen!" Dieses Unverständnis fundiert nicht auf Eifersucht, sondern in meiner Logik ist es nicht nachvollziehbar. Mein Mann und ich erleben unsere Höhepunkte seit über 20 Jahren ineinander. Wieso soll es in einem solchen Spiel genau geplant sein? Ich hätte es, an der Stelle des Tigers, einfach fliessen lassen, mal diese Frau, mal die andere genossen und versucht, diese aussergewöhnliche Gelegenheit so lange wie möglich auszukosten, um das "Hin-und-Her" sehr ausgiebig geniessen zu können. Schlussendlich liesse ich den Höhepunkt einfach zu, wenn ich über den Zenit sause, es nicht mehr aufhalten kann, egal welche Lady jetzt gerade auf mir sitzt. Das sind alles meine eigenen Gedanken und Überlegungen, die in diesem Augenblick der Ruhe durch mich strömen. Ich höre den Tiger schnarchen, er ist tief eingeschlafen.

Gemeinsam mit der Tigerlady kichere ich über die Situation. Wir beiden Ladys sind frisch und munter und das starke Geschlecht befindet sich im tiefen Erschöpfungsschlaf. Das zum Thema FFM.

Wir zwinkern uns zu und kuscheln neben dem schlafenden Tiger zusammen, liegen uns entspannt in den Armen. Streichelnd führen wir Frauengespräche, lachen gemeinsam und küssen uns liebkosend. Lange Zeit geniessen wir das liebevolle, weibliche Miteinander. Mit der Zeit driften wir immer weiter in die Erotik. Mit wundervollen Berührungen erwecken wir gegenseitig unsere Lust. Die Tigerlady küsst mich innig, ihr Mund wandert liebkosend zu meinen Brustknospen, bespielt sie mit Lippen und Zunge. Ihre Finger berühren sanft meine Muschi. Es fühlt sich sehr geil an. Immer wieder schmusen wir miteinander und erforschen mit weichen Händen den weiblichen Körper des Gegenübers. Diesmal ist es bewusstes Berühren und fühlt sich ganz anders an. Die Tigerlady findet immer mehr meine Lustschalter und ich lasse mich fallen. Kontinuierlich intensiver kribbelt es in meinem Körper, grosse Erregung durchflutet mich. In diesem Moment empfinde ich bewusst eine riesige Dankbarkeit für die Freundschaft, die mir das Schicksal geschenkt hat und ich geniesse alles, was mir als Mensch gut tut: die Nähe, das Berühren, die positiv fliessende Energie, ein wunderbarer Duft und facettenreiches Versinken in die Erotik. Die Tigerlady flüstert mir ins Ohr: "Komm, leg Dich einfach ruhig hin!" und drückt mich bei ihrem Geflüster sanft auf die Matratze. Ergeben schliesse ich die Augen, stelle fest, mein Körper hat auf die ganzen Spielereien bereits heftig reagiert, die Säfte fliessen, das Blut pocht. Ihr Mund und ihre Hände wandern über die Haut, lösen wunderbare Schauer und erotische Verzückung aus. Mit sinnlichen, langen Strichen fliessen ihre warmen, flachen Händen mehrmals vom Bauch über den Venushügel, die Schamlippen und enden mit einer hauchzarten Berührung an der Lustpforte. Das ist lockend und wunderschön. Meine Schenkel fallen auseinander, laden ihre Finger in die weiblichen Tiefen ein. Ihr Mund nähert sich der Klitoris und pustet Luft auf dieses Lustzentrum. Im nächsten Augenblick leckt die weiche, zarte Zunge darüber, ein Finger versinkt massierend in der Vagina. Der gesamte Unterleib beginnt zu zittern, so sehr geniesse ich ihre Handlung. Gleichmässig und wunderbar rhythmisch massiert und leckt die Tigerlady die pulsierende Weiblichkeit, lässt Wogen der Lust durch mich fliessen. Die Wogen werden gewaltig, strömen in immer grösseren, aber längeren Intervallen durch mein gesamtes Ich. Mit geschlossen Augen, tiefem Keuchen und heftig vibrierenden Unterleib fliege ich im reinen Fühlen. Weiter und weiter, bis zum Zenit, bis ein irres Ziehen entsteht und die Energie beginnt, sich zu befreien. Dieses Mal ist es kein Explodieren, sondern ein erlösendes Fliessen, das sich mit jeder Sekunde steigert, mächtig Fahrt aufnimmt und in einem heissen, orgastischen Überschallflug endet. Der Höhepunkt löst kein Squirting aus, trotzdem ist er sehr lang und extrem intensiv. Völlig ermattet und tief befriedigt ziehe ich die Lady in meine Arme. In diesem besonderen Moment will ich nur noch ihre Präsenz, Energie, ihren Duft wahrnehmen und den komplett gelösten Zustand geniessen. Wow, das war Sinnlichkeit pur. Während der Landung küsse ich ihren Hals, lecke mit der Zungenspitze ihr Haut, kraule mit den Fingerkuppen liebevoll durch ihr Haar. Wir schnurren zusammen wie zwei Kätzchen und lauschen dem Schnarchen des Tigers. Ein leises gemeinsames Lachen können wir uns nicht verkneifen.

Die Erotik hat immens viele Facetten zu bieten.