Der One-Man-Gangbanger, ein perfekter Gastgeber

Wir finden eine sehr höfliche Einladung in unserer Mailbox. Die Absender sind der One-Man-Gangbanger und seine liebe Lady, die wir im Swingerurlaub kennen gelernt und mit denen wir Partnertausch praktiziert haben. Beide würden uns gerne wiedersehen und bieten ein verlängertes Wochenende bei ihnen zu Hause an. Jetzt bin ich im Zweispalt, denn der Herr hat für mich zwei Gesichter. Eines, das ich interessant finde und auch einen gewissen Charme hat, das zweite, das mich schon genervt und konsterniert hat. Mein Mann würde die süsse Lady gerne wieder sehen und sagt: "Wir gehen nur, wenn es für Dich ok ist, aber der Herr frisst Dir ja aus der Hand, wenn Du ihm mit Deiner direkten Art die Stirn bietest!" OK, das stimmt, wenn ich mein "starkes Ich" präsentiere, ist er charmant und handzahm. Eigentlich bin ich immens neugierig, wie sich diese zwei konträren Menschen im Alltag miteinander arrangieren. So sagen wir definitiv zu. Am ersten Abend wollen sie uns ihren Lieblingsclub zeigen. Im Internet sehen wir, dass es ein sehr gehobenes Etablissement ist und wir freuen uns auf eine spannende Zeit.

Der Tag kommt, an dem wir unseren Alltagstrott hinter uns lassen und den langen Weg zum One-Man-Gangbanger und seiner Lady in Angriff nehmen. Leider stehen wir immer wieder im Stau und kommen etwas ausgepowert über eine Stunde zu spät am Ziel an. Wir werden herzlich begrüsst. Die Lady trägt ein elegantes, sexy Abendkleid, der Herr ist bereits schick im Anzug und angefüllt mit überdrehtem Tatendrang: "Kommt Kinder, wir gehen gleich los, der Club öffnet um 20.00 Uhr!" Ich schaue den Herr durchdringend an und antworte: "Das ist doch unerheblich, ob wir um 20.00, 20.30 oder 21.00 Uhr im Club ankommen, er hat ja bis um 3.00 Uhr offen. Ich würde mich über ein Glas Wasser freuen, möchte gerne durchatmen und brauche erst mal eine Toilette!" "Ja, sicher, wir haben ja Zeit!" sagt die Lady. Der Herr muss sich jetzt einfach darin schicken, obwohl er vor Tatendrang fast zerspringt.

So kommen wir erst mal an und setzen uns zum Durchatmen hin. In Ruhe beziehen wir unser Übernachtungszimmer und schlüpfen in schicke, clubtaugliche Outfits. Als wir zusammen aus dem Zimmer treten, bekommen die Gastgeber sehr glänzende Augen. Offensichtlich freuen sie sich sehr auf unsere Gesellschaft. Sie chauffieren uns zum Club. Die Fahrt dauert 30 Minuten. Galant hilft mir der Herr aus dem Auto und bei ihm eingehakt trete ich durch die Eingangstür. Ohhh yes, das ist ganz nach meinem Geschmack: Gepflegt und sauber, alle Herren in schicken Anzügen. Mein Begleiter schickt uns in die Lounge und sagt, er regle das mit dem Clubbesitzer. Zu dritt betreten wir die Lounge und ich fange an zu strahlen. Gepflegte, schicke Ambiente und wundervoll passende, richtig gute Piano-Livemusik begrüssen uns. Ich schmelze bereits, denn hier lässt es sich entspannen und den Abend geniessen. Unser Gastgeber stösst wieder dazu, mein Mann fragt, was er für den Eintritt noch schulde. Er winkt ab und erklärt, er habe einen sehr grosszügigen Sonderpreis aushandeln können und wir seien heute Abend seine Gäste. Wir sind komplett sprachlos und wollen unseren Teil gerne selber übernehmen. Der Herr winkt ab und sagt: "Kommt, jetzt geniessen wir es. Was wollt ihr zuerst? Etwas trinken? Den Club ganz besichtigen?" Die Neugierde ist sehr gross, so entscheiden wir uns für einen Besichtigungsstreifzug. Als erstes betreten wir die Tanzdisco gleich neben der Lounge. Ein riesengrosser Saal mit Lightshow und peppiger, lauter Musik präsentiert sich uns. Hier können wir uns nur noch anschreien und alles ist verraucht, da in der Disco-Halle das Rauchen offiziell erlaubt ist. Ein krasser Gegensatz zur chilligen Lounge mit der dezenten Pianomusik. Bäääähhh, definitiv wird das nicht mein Lieblingsraum. Sehr schnell verlassen wir die Disco und besuchen die Spielwiesen. Die sind sehr sauber, aber leider etwas nüchtern. Die SM-Zimmer sind grosszügig und sehr stilvoll passend eingerichtet. Weiter geht es in den Wellnessbereich! Es ist alles vorhanden, was es für ein gediegenes Relaxen braucht: Wirlpool, Sauna, saubere Duschen, Liegebereich. Leider ist auch hier alles hochgradig nüchtern und schlicht, wahrscheinlich ist es von den Betreibern so gewollt. Ich gebe zu, unser Lieblingsclub bietet da eine extrem stimmungsvolle und romantische Ambiente. Und wir haben es in der Qualität bis jetzt nirgends mehr vorgefunden, auch hier nicht. Wir betreten als nächstes den Essbereich und der Blick auf das Buffet lässt meinen Magen laut aufknurren. Sofort sind wir uns einig, dass wir unsere Teller füllen und erstmal den Bauch wieder besänftigen wollen. Der Herr fragt, was wir trinken möchten. Wir wählen und schon ist er weg. Grosszügig bedienen wir uns an den Leckereien und kaum steuern wir einen leeren Tisch an, serviert der Gastgeber galant die Getränke. Ich bedanke mich herzlich mit einem langen Kuss, den er sehr geniesst. Er ist immer noch voller Tatendrang und zappelig aufgedreht. Nach dem Essen setzen wir uns in die chillige Lounge. Charmant bringt mir mein Begleiter einen Drink, setzt sich neben mich auf die Couch und fordert mich auf, zu ihm zu kuscheln. Heute ist er sehr zuvorkommend und ich geniesse es. Selbstverständlich weiss ich, dass er seinen Charme sprühen lässt, um mich für spätere ausgiebige Erotik zu begeistern, aber wer so höflich ist, darf es mit mir gerne geniessen. Die Gier und der Tatendrang sickern ihm aus jeder Pore. So fordere ich ihn auf, dass wir uns jetzt ein passendes Plätzchen suchen. Das lässt er sich, wie erwartet, nicht zweimal sagen, springt auf und hilft mir auf die Beine. Er legt besitzergreifend seinen Arm um meine Hüfte und dirigiert mich durch den Club. Sehr schnell finden wir etwas, das genügend und bequem Platz bietet. Ganz langsam entkleide ich mich, bei ihm geht es wesentlich schneller, wobei er mir die ganze Zeit zuschaut. Wir küssen uns, es ist ok, aber nicht berauschend. Seine Berührungen sind technisch gut, mein Körper geht mit. Er sagt: "Leg Dich hin, ich möchte Deinen Saft kosten, Dein Squirting leertrinken!" Ok, da hat er aber eine Aufgabe. Ich lege mich hin, sein Mund versinkt auf meiner Muschi, seine Zunge fängt an zu spielen. Zuerst ein bisschen heftig, mein Becken zieht sich etwas zurück und ich sage: "Bitte sanfter!" Sofort wird er weicher und mein Becken kommt ihm entspannt wieder entgegen. Sehr ausdauernd spielt er mit dem Mund, seine Finger versinken langsam in meiner Weiblichkeit. Massierend reizen seine Fingerkuppen meine inneren und seine Zunge meine äusseren Lustpunkte. Alles gekonnt und gut, aber für einen grandiosen Genuss irgendwie ein bisschen gefühllos und monoton. Trotzdem schätze ich es und mein Körper geht nach und nach mit. Meine Energie braucht länger, bis sie abhebt und fliegt, aber auch das passiert. Mit dem Unterleib bewege ich sanft mit, damit er genau richtig trifft, der Druck immer besser wird und meine Erregung sich mehr und mehr steigert, bis sie sich aufstaut und auftürmt. Das berühmte Summen und Vibrieren setzt ein, verwandelt sich in ein Zittern und dann rauscht der Höhepunkt über mich. Ich keuche und wimmere laut, lasse alles los und mein Squirting plätschert in seinen Mund. Ich merke, wie er genussvoll alles schlürft und ihn die Situation extrem erregt. Unermüdlich stimuliert er mich weiter, treibt meine erotische Energie erneut nach oben, geniesst es, mich zum Glühen und Zittern zu bringen, bis ich nass explodiere und er mit grosser Geilheit meinen Lustsaft trinkt. Im Ganzen gönnt er sich dieses Spiel viermal, bis ich keuchend daliege. Ich geh auf die Knie und jetzt legt er sich genussvoll hin. Seine Erektion ist voll da und versinkt in meinem Mund. Vom Urlaub her weiss ich, dass er es lieber etwas härter, schneller und fester mag, was mir etwas schwerer fällt, ich mag es sinnlicher. Er hat mich beschenkt, ich revanchiere mich, dass er den grösstmöglichen Genuss daraus ziehen kann. Mit schnellen Kopfbewegungen lasse ich seine Eichel rein und rausrutschen, meine Hand massiert den Schaft. Seine kleinen Tropfen Lustsaft und sein deutliches Keuchen signalisieren mir, der Herr geniesst es sehr. Jedesmal wenn ich etwas langsamer gleite, stösst er in einem schnellen Takt von unten in meinen Mund. Obwohl er einen sehr langen Penis hat, bleibt er in einer für mich angenehmen Tiefe, trotz des schnellen Taktes, bedrängt er meinen Rachen nicht. Irgendwann entzieht er mir seinen Penis, legt mich hin, stimuliert mich auf's Neue mit dem Mund, so lange, bis ich squirte...... und dann versinkt sein bestes Stück in meiner triefend nassen Mitte. Wie ich es von unserer Begegnung im Swingerurlaub bereits kenne, wird es nun zu einer sportlichen Angelegenheit. Technisch gekonnt, aber gefühllos fickt er mich. Er geniesst die Weichheit meines Körpers und stösst in einem fort. Er lässt mich auf die Knie gehen, nimmt mich im Doggystyle, was ich ja sehr liebe und ohne Pause oder Variation stösst er in mich. Mein Körper geht mit, kein Problem..... es ist purer Sex, der mich kommen und squirten lässt. Ein langer, körperlicher Hochleistungsfick bis ihm der Schweiss in Bächen runterläuft. Sein frischer, sauberer Schweiss stört mich ebenfalls nicht. Wieder Stellungswechsel, diesmal Seitenlage. Er hebt mein Bein hoch und stösst von hinten in meine Muschi. Er sagt mir: "Ich ficke gerne lange und hart. dein Körper macht so geil mit und kann die ganze Länge meines Schwanzes aufnehmen." Aktiv und ausdauernd stösst sein Penis in mich, tja der One-Man-Gangbanger macht seinem Namen alle Ehre. Seine Worte, seine Taten lassen meinen Körper mitspielen...... eindeutig. Meine Sinnlichkeit, meine Gefühle, meine weibliche Seele sind heute nicht in diesem Raum anwesend. Ein sehr seltsames, extrem einseitiges Erleben. Wieder Stellungswechsel, er legt mich auf den Rücken, stimuliert nochmals mit dem Mund und dann versinkt sein Penis wieder tief in mir. Wieder verfällt er in ausdauerndes, monotones Stossen und bringt meinen Körper zum Squirten. Irgendwann ist es mir genug und ich sage: "So, mach jetzt fertig!" Der Herr stösst noch wilder und 30 Sekunden später kommt er deutlich hörbar und entspannt sich. Er küsst mich und sagt, dass ich eine wahnsinnig heisse Sexpartnerin sei und er es sehr genossen habe. Ich bedanke mich für das Kompliment und hole erst mal Luft. Mein Mann war mit der Lady die ganze Zeit neben mir. Sie macht ein sehr zufriedenes Gesicht und mein Mann hält sie liebevoll in den Armen und streichelt sie. Ja, gekonnt Stimulieren beherrscht der One-Man-Gangbanger, wahre Zärtlichkeit ist ein Fremdwort für ihn. Darum geniesst die Lady meinen Mann so wahnsinnig, denn das wird ihr der eigene Mann nicht geben können.

Zusammen gehen wir duschen, ich bin völlig nass von seinem Schweiss. Wir setzen uns nochmals an die Bar. Wieder serviert mir mein Sexpartner galant einen Drink und wir sitzen zusammen. Es ist nach Mitternacht, der Mann hat mich mehr als zwei Stunden durchgenudelt. Es ist schlichtweg eine ganz unbekannte, eigene sexuelle Dimension, die ich mit ihm erlebe. Immer noch weiss ich nicht, was ich davon halten soll. Als Erlebnis ist es ja nicht das Schlechteste.

Er will nochmals mit mir auf die Spielwiese. Seine Frau sagt, sie sei müde und möchte wieder nach Hause. Jetzt wird der Herr biestig und knallt seiner Frau Vorwürfe um die Ohren: "Verdirb mir nicht den Abend! Wir können ja morgen ausschlafen, ich will mit meiner Partnerin nochmals auf die Spielwiese! Immer musst Du mir alles verderben!" Sie versucht sich zu wehren und verteidigt sich, dass es heute ein langer Tag gewesen sei..... Der Herr bekommt ein immer wütenderes Gesicht. Da ich keinen Ehestreit hier live erleben möchte, schreite ich ein und erkläre: "Ich bin auch müde. Fahren wir heim!" Er will noch was kontern. Ich hebe die Hand und sage: "Morgen ist auch noch ein Tag!" "Morgen ist unser erwachsener Nachwuchs wieder im Haus!" brummelt er enttäuscht vor sich hin und funkelt seine Frau an, die betreten zu Boden schaut. Kurzerhand stehe ich auf und mache mich auf den Weg zum Ausgang und breche den Disput hiermit ab. Mein Mann, nimmt die Lady bei der Hand und kommt mir mit ihr zusammen hinterher. Tja, hier haben wir sie wieder, die zwei Gesichter des One-Man-Gangbangers. Ich selber geniesse gerne lange, ausgelassene Clubnächte bis in die Morgenstunden und gehöre bis jetzt meistens zu den letzten Gästen. Später hätte ich mich sicher gerne nochmals mit dem Herrn ausgetobt, aber nicht in einem ehelichen Kriegsgebiet und nicht auf Kosten seiner lieben Lady. Darum behalte ich das tunlichst für mich und breche den Abend hiermit ab.

Im Haus des Gangbangers ziehen mein Mann und ich uns zurück. Ich habe plötzlich ein grosses Bedürfnis nach Nähe zu meinem Mann. Wir legen uns nackt ins Bett, küssen und umarmen uns. Für lange Zeit tauschen wir sinnliche Zärtlichkeit aus. Hände, Münder, Fingerspitzen erforschen in feinsten Berührungen die Haut des anderen. Ich schmelze in einen gefühlsintensiven Zustand. Millimeter für Millimeter versinkt der Penis meines Mannes in mir und ich liege glücklich in seinen warmen Armen. Unsere Augen finden sich, wir bewegen uns kaum und geniessen die Lippen, den Atem, die hauchzarten Fingerspitzen im Gesicht des Partners. So verbringen wir lange Zeit.. völlig unspektakulär, dafür liebevoll und tief verbunden... Nähe pur! Sein Penis erschlafft, rutscht langsam aus meiner Muschi und mit einem zufriedenen Lächeln versinken wir in die Träume.