Der One-Man-Gangbanger, ein perfekter Gastgeber Teil 2

Nach dem turbulenten Abend im Club und unserem langen, aber gefühlvollen Liebesspiel weit nach Mitternacht schlafen wir bis in den Vormittag. Erst nach 10.00 Uhr kriechen wir aus den Federn. Wir haben wie Murmeltiere geschlafen. Im Badezimmer machen wir uns frisch, schlüpfen in ein familientaugliches und muggeliges Outfit und betreten zusammen das Esszimmer. Ein riesiger Tisch ist mit einem grosszügigen Brunch eingedeckt. Alles, was das Herz begehrt, liegt in der Mitte des Tisches: frisches Brot, Butter, Konfitüre, Schinken, Wurst, Käse, Quark, Joghurt, geschnittenes, frisches Obst, Tomaten, frische Gurke...... wow, Hammer!!!!! Schon kommt die süsse Lady aus der Küche und verkündet: "Guten Morgen meine Lieben, das Rührei ist auch bald fertig und gleich kommen unsere Kids mit ihren Partnern."             Ok... gestern haben wir mit den Eltern im Club intensiven Sex gehabt und nun frühstücken wir mit der ganzen Familie...... seltsame Situation. Schon öffnet sich die Tür und der Sohn des Hauses tritt mit seiner Freundin ein. Wir werden ihnen als Schweizer Ferienfreunde vorgestellt und vom sympathischen Sohn und dessen hübscher Freundin herzlich begrüsst. Schon geht die Tür ein zweites Mal auf und Sohn Nr. 2 und die Tochter mit ihrem Freund begrüssen uns ebenfalls sehr freundlich. Alle setzen sich hin und wir werden vorbehaltlos in die Runde aufgenommen. Zeitlos geniessen wir den gemeinsamen Brunch und am Tisch entsteht ein interessanter Austausch. Die Familie ist wirklich nett. Es ist bereits früher Nachmittag bis sich die Kids nach und nach verabschieden. Bei den Gastgebern bedanken wir uns für das grosszügige Frühstück. Der Herr macht den Vorschlag, dass wir ein bisschen den Berg hochfahren, so können wir das ganze Tal überblicken und bei einem kleinen Spaziergang frische Luft tanken. Das nehmen wir doch gerne an. Auf der Fahrt dokumentiert er jede Sehenswürdigkeit und wieder zeigt er das Gesicht eines perfekten Gastgebers. Nur bei der Bezeichnung "Berg" müssen wir Schweizer lachen. Wir leben inmitten von über 2'000 m hohen Bergen, die sich um unser Zuhause in der Schweiz erheben und nun stehen wir hier in Deutschland auf einem "netten" Hügelchen, das ein bisschen Aussicht bietet. Die verschiedenen Sichtweisen sind echt witzig. Während wir Ladys spazieren gehen, setzen sich die Männer auf eine Bank, geniessen die Aussicht und das Nichtstun. Ich komme mit der Lady ins Plaudern. Ich gratuliere ihr zu der netten Familie, ihr Nachwuchs ist sehr sympathisch. Natürlich reden wir auch über die Erotik und die Situation gestern Abend. Sie erklärt: "Tja, es ist nicht immer einfach. Ich bin echt froh, dass mein Mann zwischendurch eine passende Lady findet, mit der er sich austoben kann. Das beschert mir einen fickfreien Tag mehr in der Woche. Und wenn Du heute Lust auf ihn hast, nur zu!" Konsterniert bleibe ich stehen und sortiere in meinem Gehirn das "Eben-Gehörte". "Fickfreien Tag???" frage ich nach. "Ja, ich musste lange darum kämpfen, dass ich einmal die Woche einen fickfreien Tag habe! Ausser ich bin krank, da lässt er mich auch in Ruhe!" erklärt mir die Lady völlig emotionslos. Ähhhhhhm......wie bitte!!!!..... das ist in unserer heutigen emanzipierten Zeit wirklich Realität? "Wieso lässt Du Dir das gefallen? Warum bestimmst Du nicht mit, wann und in welcher Form ihr miteinander Sex habt?" frage ich. In ihrer ruhigen Art antwortet sie: "Schon immer war es so, seit wir uns kennengelernt haben, war er sexuell sehr aktiv und er ist halt dominant!" OK, ich stelle gerade fest, dass die Lady in ihrem ganzen Wesen extrem devot ist. Denn für mich besteht zwischen "quengelig-stur inklusive sexsüchtig" und "dominant" ein grosser Unterschied..... und wieso kuscht der Dominante sofort vor mir, wenn ich ein deutliches Machtwort spreche. Ich werde sehr nachdenklich.

Wir kehren zu unseren Männern und zu viert zum Domizil unserer Gastgeber zurück. Auf der Fahrt erzählen sie uns, dass sie mit Swingen angefangen haben, als ihre Kinder noch klein waren. Sie lernten ein Paar kennen, das Kinder im gleichen Alter hatte. Sie unternahmen viel zusammen und kamen sich immer näher. Eines Tages versorgten sie alle Kids mit DVD, Chips und überliessen ihnen das Haus für eine Kinderparty. Die Erwachsenen zogen sich ins andere Haus zurück. Sie wagten das Experiment und tauschten die Partner. Jeder fand im anderen Gegenüber die erotische Würze, die in der eigenen Partnerschaft zu kurz kam. Über 10 Jahre lang trafen sie sich mit grosser Regelmässigkeit und es passte für alle perfekt. Die Kinder hatten ihre elternfreie Partys und DVD-Abende mit ihren Freunden, die Eltern lebten ihre Sehnsüchte im Partnertausch aus. Leider trennte sich das befreundete Paar und diese erfüllenden Erfahrungen gehörten nach intensiven 10 Jahren der Vergangenheit an. Eigentlich sind die beiden seit Jahren auf der Suche nach einer neuen solchen Freundschaft und haben sie nie mehr gefunden. Sie kompensieren es mit vielen Clubbesuchen und Swingerurlauben, aber es ist nicht mehr das Gleiche, was sie damals mit diesem Paar erleben durften. Eine grosse Wehmut ist ihnen anzumerken, als sie uns die Geschichte erzählen.

Zu Kaffee und Kuchen sitzen wir bei den Gastgebern zusammen und mein Mann spricht eine Gegeneinladung in die Schweiz aus. Ich bin mir gar nicht sicher, ob das eine gute Idee ist. Die zwei haben wirklich ein gröberes Problem, aber mein Mann hat ja vom Frauengespräch nichts mitbekommen. Es ist im Grunde richtig, die immense, entgegen gebrachte Gastfreundschaft zu erwidern und die beiden zu uns einzuladen. Ich schweige erst Mal und lasse zu, dass ein Termin im Oktober abgemacht wird. Bis dahin geht noch viel Zeit ins Land.

Deutlich merken wir, dass beide die Erotik mit uns nochmals geniessen wollen. Die Lady schaut mich erwartungsvoll an. Mein Inneres kämpft mit den zwei Gesichtern des One-Man-Gangbangers. Technisch guter Sex mit Null Empathie und Sinnlichkeit, will ich das? Da kommt mir ein Gedanke. Er hat so grossen Respekt vor mir, dass ich das Spiel steuern kann und er ist ja so "gehorsam", dass er kommt, wenn ich sage: "komm!" Innerlich muss ich grinsen und eine sehr freche Idee fegt durch meine Gedanken: "Ach, Du "dominanter" Herr, jetzt benutze ich Dich mal als meinen Toyboy..... das wird spannend!" Ich spreche es selbstverständlich nicht aus, aber die Idee gefällt mir auf Anhieb!

Ich stehe auf und frage: "Wer hat Lust auf Partnertausch?" Sofort ist der One-Man-Gangbanger auf den Beinen und seine Lady atmet hörbar durch, schmiegt sich sofort an meinen Mann. "Komm, mein artiges Mädchen, ich zeige Dir mein Büro im obersten Stockwerk des Hauses!" sagt mein Tauschpartner. "Ich bin ein böses Mädchen und eine Vollblut-Lady. Sei anständig und charmant zu mir, so wie es jede Lady einfach verdient, sonst bekommst Du gar nichts!" dabei schaue ich ihn herausfordernd an. "Ich werde sehr charmant sein!" beantwortet er brav mein Statement und hakt sich galant bei mir unter. Zuerst gebe ich meinem Mann noch einen Kuss, wünsche viel Spass und dann begleite ich den Herrn in sein Büro. Was auch immer sein Büro zu bieten hat. Wir gehen die Treppe hoch, betreten einen Raum, der gut erkennbar sein Arbeitsplatz ist: Ausladender Bürotisch, Computer, Drucker, Regal mit Ordner, grosser Chefsessel. Ich werde in den angrenzenden Raum geführt und da steht ein grosszügiges Doppelbett. Eine weitere Tür führt zu einem separaten Badezimmer mit Dusche und Toilette. Perplex schaue ich den One-Man-Gangbanger an. "Tja, wenn ich bei der Arbeit Lust bekomme, rufe ich meine Frau zu mir hoch. Das ist diskreter und unkomplizierter, als das Zurückziehen ins Eheschlafzimmer!" "Bei der Arbeit Lust bekommst??" frage ich etwas konsterniert. "Ja, das kommt vor. Ich brauche Sex, sonst bekomme ich dicke Eier!"

Ich sammle mich, will im Moment einfach nicht darüber nachdenken! Jetzt will ich diesen nimmersatten Kerl als MEINEN Toyboy erleben. Ich küsse ihn, öffne sein Hemd, streichle seine Haut. Was ich festgestellt habe, dieser Herr rasiert seinen Körper: Brust, Rücken, Arme, Beine, Intimbereich und auch sein Kopf ist kahl (hier wahrscheinlich nicht ganz freiwillig). Ich finde die feinen Stoppeln überall nicht sehr sexy. Ich mag, wenn ein Herr Brustbehaarung hat. Wenn er von Natur aus nichts hat, ist auch i. O., aber Stoppeln.... nicht sehr prickelnd.

So, und nun nehme ich seine Hände und zeige ihm ganz genau, wie ich es mag, gestreichelt zu werden. Ich führe seine Finger über meine erogenen Zone, wenn er mir zwischen die Schenkel möchte, führe ich ihn an eine andere Stelle meines Körpers. Er schaut mich etwas überrascht an, ich lächle nur süffisant. Nun wandert meine Hand an seine ausgebeulte Hose und er schnappt nach Luft. Er will wieder Nägel mit Köpfen machen, aber ich lasse es immer noch nicht zu, lasse ihn zappeln, schmiege meinen Körper an ihn und küsse sanft. Wenn er hart küssen will, ziehe ich mich zurück, komme ihm wieder sanft entgegen. Ohhhh, es geht ja doch. "Ziehe mich langsam und zärtlich aus!" fordere ich ihn auf. Wunderbar schält er mich aus den Kleidern. Für die Strümpfe und die Highheels geht er vor mir in die Knie, mein inneres Hexchen kichert, mein Gesicht zeigt nur Wohlwollen. Nun öffne ich seine Hose, lasse ihn aber selber daraus schlüpfen, nehme seine Hand und lege sie warm auf meine Muschi. Ich lege mich auf das Bett, lasse mich von seiner guten Technik und seiner Zunge verwöhnen. Es erregt ihn ungemein, wenn ich meine Höhepunkte erlebe und in seinen Mund squirte, also lasse ich mich einfach fallen. Er will mit mir schlafen, .... nönönö, ich setze mich auf, drücke ihn sanft auf den Rücken und küsse seine Penisspitze, spiele sinnlich mit seinem besten Stück, lasse mir Zeit, reize den Herrn, bis er fast zerspringt. Dann setze ich mich auf ihn, lasse ihn noch nicht in mein Innerstes, sondern bewege mich auf seiner Erektion und stimuliere mich damit. Seine Hände führe ich an meine Brüste, zeige ihm, wie er diese berühren und bespielen soll. Ja, eine bisschen ungeduldige Gereiztheit fühle ich bei ihm, stört mich aber nicht in geringsten. Jetzt steht meine Erotik im Vordergrund. Erst als ich Lust dazu habe, versenke ich sein bestes Stück in meiner Muschi, kreise ganz langsam und gefühlvoll. Mit viel Genuss bewege ich mich auf ihm und wippe sanft mit meinem Becken, damit meine Lustpunkte angestossen werden. Ich gleite von ihm runter, lege mich auf Rücken und er versinkt in mir. Er will wild loslegen. Schon schlingen sich meine Beine um seine Hüften, meine Hände fassen seinen Po und ich fange an, mein Becken ihm entgegen zu bewegen. Wie ich es mag und geniesse. Tja, eine andere Welt für den Herrn. Der Genuss einer Lady muss im Vordergrund stehen. So entsteht ein Spiel: ich lasse ihn stossen und gewähren, umschlinge ihn wieder mit den Schenkeln und sage langsam, bestimme den Rhythmus, lasse ihn wieder gewähren, um ihn wieder zu stoppen. Nun wünsche ich, nochmals mit der Zunge verwöhnt zu werden,..... und ich bekomme es. Wir wechseln zum Doggystyle und ich lasse den Herrn seinen Sex, seine Stösse geniessen.... ausgiebig und zu meinem eigenen Genuss. Irgendwann ist es für mich passend, es war eine gute Begegnung und ich sage: "Komm, erlebe Deinen Höhepunkt!" Wie auf Knopfdruck legt er zu, 30 Sekunden später ergiesst er sich laut und lang. Er ist wieder durchgeschwitzt, der Schweiss läuft ihm in Bächen herunter und er sagt: "War das geil!" Ich antworte: "Es war für mich ein tolles Spiel, mein Körper hat es sehr genossen!" Meine Gedanken verrate ich nicht: "Ahhh, dem Herrn hat es gefallen, mein Toyboy zu sein! Da war nichts von "Ich will ficken!" Offen erkläre ich ihm: "Du hast eine gute Technik beim Verwöhnen und beim Sex. Eine Lady braucht einfach mehr als Technik, um wirklich Genuss zu verspüren. Sie lechzt nach feinen Berührungen und zwar am ganzen Körper und nach süssen Küssen. Deine Frau braucht Zärtlichkeit und ein Gefühl von Geborgenheit. "Ficken" passt da nicht dazu!" Er schaut mich an und dann antwortet er: "Ja, ich weiss, da habe ich Defizite! Irgendwie muss ich daran arbeiten!" Jetzt bin ich verdutzt, damit habe ich nicht gerechnet. "Ich würde mich für euch beide sehr freuen, wenn ihr was ändern und euch wieder näher kommen könntet!"

Wir gehen uns duschen und kehren ins Wohnzimmer zurück. Mein Mann und seine Tauschpartnerin kuscheln schon im Sofa. Der One-Man-Gangbanger grinst zufrieden. Nun kommt die nächste Überraschung. Unsere Gastgeber eröffnen uns, dass heute ein gemeinsames Abendessen mit der ganzen Familie und einigen Freunden in einer Pizzeria stattfindet und wir dazu eingeladen sind. Wir kleiden uns ausgehfein und zu viert fahren wir zum Restaurant. Es wird ein fröhlicher, sehr schöner Abend in einer grossen Runde (im Ganzen sind wir 16 Personen) mit feiner Küche und viel Gelächter.

Am nächsten Morgen fahren wir nach Hause, mit ganz vielen Eindrücken, Erlebnissen und Sonderbarem im Gepäck. Bei der Verabschiedung bedanken wir uns von Herzen für die grosszügige Gastfreundschaft. Das war von den beiden ein extrem grosses Geschenk. Den langen Heimweg nutzen mein Mann und ich, um über alle Erfahrungen zu sprechen. Er erzählt mir: "Ich habe gefühlt, dass die Lady ständig unter sehr grossem psychischen Druck steht. Sie hat ein Riesenbedürfnis, einfach zu kuscheln und in meinen Armen zu liegen! Darum habe ich mit ihr eine sinnliche Bondage-Session durchgeführt. Das hat sie extrem genossen. Ich wollte keinen Sex mit ihr teilen, sondern mit ihr liebevoll spielen, ihr ein besonderes Abenteuer schenken. Alles andere fand ich nicht richtig." Nach allem, was ich die letzten zwei Tage erfahren, gesehen, gefühlt und erlebt habe, bin ich überzeugt, dass mein Mann das Perfekte gewählt hat, um die Lady glücklich zu machen. Von ganzem Herzen hoffe ich, dass der One-Man-Gangbanger an seinem Verhalten wirklich was ändert. Ihm sind seine Defizite, nach eigener Aussage, eigentlich voll bewusst. Können sich Menschen wirklich ändern???

Die Heimreise führt uns praktisch am Tigerheim vorbei. Per SMS fragen wir an, ob wir bei unseren Freunden vorbeischauen dürfen und es für sie passend ist. Viele Lachsmilies und ein "Daumen-hoch" bestätigen ihre volle Zustimmung. So fahren wir spontan zu unseren Tigern und werden herzlich begrüsst. In dem Moment, als ich das Haus betrete, fühle ich mich ganz anders. Irgendwie geht für mich die Sonne auf. Ich umarme die Tigerlady, die so eine positive Energie ausstrahlt, und küsse sie. Der Tiger freut sich sehr, uns zu sehen. Völlig entspannt falle ich in seine Umarmung und wir schmusen miteinander. Gemeinsam setzen wir uns an den Tisch, geniessen einen kleinen Imbiss und plaudern. Es fühlt sich einfach stimmig, harmonisch und gut an. Meine Seele, mein Gemüt entspannen sich in dieser relaxten Atmosphäre. In dieser Gesellschaft erhole ich mich von den ganzen Emotionen und Eindrücken, die während der letzten beiden Tage auf mich niedergeprasselt sind. Nach gemütlichen zwei Stunden bringen wir noch die restlichen Kilometer hinter uns und kommen müde zu Hause wieder an.