Der Fast-Sechser........ und der Neid der Besitzlosen

Völlig groggy kehre ich aus dem Koma zurück. Erwache im Hier und Jetzt. Neben mir liegt der tief schlafende Tiger, mein Dom der letzten 16 Stunden. Ich bin ein sehr glücklicher Mensch und ich empfinde in diesem ruhigen Moment eine immense Wertschätzung am Geschenk, was ich Erleben und Geniessen darf. Das Leben mit meinem Mann: geprägt von Zärtlichkeit, tiefer Verbundenheit, Loyalität, Achtsamkeit und der vereinten Kraft, die Probleme, die Streitpunkte und die Belastungen des Alltags zu meistern. Dazu gehört ganz klar, das Fighten auf Augenhöhe und hartes Verhandeln in der Beziehung.

Die völlig unbeschwerten Zeiten fern jeglichen Alltags mit den Tauschpartnern, die mein Sexleben bereichern. Und nun das grosse Geschenk, einem Dom meinen Willen und meine Hingabe schenken zu können, diese wichtige Facette der Erotik ausleben zu dürfen, dabei eine nie gekannte Dimension der Lust zu erleben.

Nach dieser nachdenklichen Phase beim morgendlichen Aufwachen kommt langsam Leben ins Tigerheim. Mein Mann und die Tigerlady sind auf den Beinen. Ich höre sie im unteren Stockwerk. Der Tiger kommt auch langsam aus den Träumen. Im Esszimmer treffen wir alle aufeinander und begrüssen uns küssend. Als ich der Tigerlady guten Morgen wünsche, muss ich eigentlich bei dem wahnsinnigen Strahlen der Frau gar nicht mehr nachfragen, wie die Nacht mit meinem Mann war. Trotzdem will ich wissen, ob meine Wahrnehmung richtig ist. "Das war so heiss und so schön, danke!! Hat schon was, nach so vielen Jahren, mit einem anderen Mann die Nacht verbringen zu dürfen. Aber nur, wenn es stimmt. Und das Schöne ist: Nichts Heimliches, mein Mann weiss es." erklärt die Tigerlady schwärmend, aber mit Nachdruck.

Kurze Zeit später treffen Lady und Mr. Nimmersatt ein. Zu sechst frühstücken wir im Garten und dann brechen wir zum Club auf. Zum Glück haben die beiden Nimmersatten ein sehr grosses Familienauto und so passen wir sechs Erwachsene in ein Fahrzeug. Ich peile zielsicher Mr. Nimmersatt an, hake mich bei ihm unter und wir nehmen in der hintersten Sitzreihe unsere Plätze ein. Im Grunde sollte mein Mann sofort die Tigerlady zu sich auf die mittlere Sitzreihe nehmen. Aber da habe ich die Rechnung ohne die bestimmende, durchsetzende Vehemenz der Lady Nimmersatt gemacht. Ohne eine andere Meinung gelten zu lassen, dirigiert sie meinen Mann neben sich auf den Beifahrersitz. Sie chauffiert uns heute zum Club. Auch ok, so kuschelt die Tigerlady zu ihrem Mann und fühlt sich erst mal wohl. Während der Fahrt plaudere ich mit Mr. Nimmersatt, als er merkt, dass ich sehr müde bin, bietet er mir fürsorglich seinen Oberschenkel als Kopfstütze an und ich kann mich so während der Fahrt hinlegen. Dankbar hole ich etwas Schlaf nach, der letzte Nacht durch den wunderbaren Sex etwas zu kurz kam.

Ich erwache erst, als das Auto auf den sehr vollen Parkplatz des Club's einbiegt. Es scheint heute viel los zu sein. Zu sechst betreten wir den Club. Die Stimmung ist bei allen sehr ausgelassen. Zuerst wechseln wir die Strassenkleidung in sexy Club-Outfit's! Wir Lady's sehen suuuper aus. Jede trägt ein sehr heisses, kurzes Kleidchen, das ihre Vorzüge perfekt zur Geltung bringt. Nun erblicke ich meinen Mann, extrem lecker!!! Der Tiger kommt aus der Umkleide, ein hoch erotischer Anblick, Lechz!!!! Konsterniert registriere ich Mr. Nimmersatt. Ääähhhhhm, das ist jetzt nicht sein Ernst????? Mit verwaschenem Poloshirt, knielangen Shorts und Sandalen latscht er unbeschwert daher. Himmel, wie kann "Mann" nur???? Für einen solch aussergewöhnlichen Anlass gibt sich doch jeder auch besondere Mühe!? Etwas wehmütig geniesse ich für ein paar Minuten den leckeren Anblick meines Mannes und die sexy Ausstrahlung meines Tiger-Dom's. Mit einem tiefen, stillen Seufzer wende ich mich meiner "underdressten" Begleitung zu. Bei ihm eingehakt schlendere ich mit der ganzen Gruppe durch den Club. Auf dem Rundgang kann ich es mir nicht verkneifen, Mr. Nimmersatt leise und höflich zu erklären, dass auch bei einer Lady das Auge mitisst. Kurz bleibt er stehen, schaut an sich herunter und dann folgt sein Blick allen anderen, schweift über mich und merkt endlich, dass er so wirklich wenig Attraktives bietet. Es sind sehr viele Soloherren anwesend, die den Anblick von uns Lady's gierig geniessen. Unser 6-er-Team fällt auf. Wir sind alle ausgelassen, fröhlich und haben eine gediegene Party. Bis jetzt fühle ich mich nicht bedrängt.

Der Tiger und die Tigerlady sind für einen Augenblick im Aussengelände unterwegs. Sofort nutze ich die Gelegenheit und spreche die Nimmersatten auf unser "Unsafe-Abmachung" an. Mit klarer Ansage und ruhiger, bestimmter Stimme äussere ich, dass wir das Ganze überdacht haben und wir keinen GV ohne Kondom wünschen. Völlig verdattert schauen mich die zwei an und fangen an zu bohren. Blablabla .......... denke ich bei ihren ganzen Ausführungen und kontere dann: "Ich wünsche es nicht, lebt damit!!!! Entweder mit Kondom oder wir lassen es, ...... auch in den Ferien.... unsafe, kein Partnertausch!!!!" Betreten schauen uns die beiden Nimmersatt's an. Mein Mann sagt bestärkend: "Wir haben es zu zweit in Ruhe ausdiskutiert und einstimmig diese Entscheidung getroffen. Ich stehe voll dazu: kein GV ohne Kondom! Immer!" Zuerst durchbohrt sein Blick seine neue Sub und dann fixiert er Herr Nimmersatt mit Nachdruck. Von beiden kommt ein kleinlautes: "Schade, aber wenn eure Entscheidung dazu gefallen ist, halten wir uns selbstverständlich daran. Wir verstehen den plötzlichen Sinneswandel nicht!" Rumpel, Rumpel! Mir fällt ein grosser Stein, nein, ein ganzer Felsbrocken vom Herzen. Diese Angelegenheit ist endlich geregelt. Und vorerst müssen nur wir es verstehen.

So und jetzt haben wir Spass und lassen es krachen. Ausgelassen witzeln wir mit den beiden über Gott und die Welt, die Tiger stossen wieder zu uns. Mein Mann zieht die Tigerlady zu sich und sie sinkt vertrauensvoll in seine Arme. Zielsicher wendet sich der Tiger Lady Nimmersatt zu. In dieser Tauschkonstellation suchen wir einen Raum, der für uns alle Platz bietet, aber nicht für mehr. Wir wollen unsere Ruhe und keine Soloherren dabeihaben. Wir werden fündig und ich lege mich mit Mr. Nimmersatt in die obere linke Ecke. Der Tiger ist rechts von mir. Am nächsten beim Eingang ist mein Mann und die Tigerlady. Wir fangen an zu spielen. Mit Zeit und Genuss fliesst jedes Tauschpaar auf seine Weise in die Erotik. Leider merken wir sehr schnell, dass es mit den Soloherren nicht einfach wird. Immer wieder dirigieren wir sie auf Abstand: "Draussen bleiben, bitte, zuschauen ja, reinkommen und mitmachen?? NEIN!!" Als sogar ein Soloherr sich unaufgefordert auf die untere Matte setzt und die Tigerlady anfasst, höre ich die ruhige, aber sehr bestimmte Stimme meines Mannes: "Entweder Finger weg und raus hier, oder......... ich muss Dir Deine gierigen Finger tatsächlich brechen!! Jeden einzelnen!" Ich muss innerlich sehr kichern.... ja, wenn mein Mann was aussagt, dann ist es sehr ernst gemeint. Auch wenn er gefährlich freundlich dabei bleibt. Schmollend, aber gehorsam macht sich der Herr vom Acker. Mein Mann stellt seine Krücken gekreuzt an den Eingang des Raum's, um den Zutritt deutlich zu verwehren. Endlich können wir uns auf das Wesentliche konzentrieren.

Mr. Nimmersatt ist kein unattraktiver Mann, aber seine etwas verpeilte, kindliche Art und sein underdressder Zustand wirken in der Clubathmosphäre alles andere als sexuell anziehend. Ich weiss, er ist ein Schenker, der mit Hingabe Frauen verwöhnt, extrem gut berührt und einem mit seinem oralen Spiel fliegen lässt, wie kein anderer. Ich schliesse die Augen, atme tief durch, verbinde mich mit meinem Körper und lasse mich mental in seine Hände fallen. Ich küsse ihn und merke, er freut sich wie ein Schneekönig auf die Zeit mit mir. Als Frau ein herrliches Gefühl. Er legt mich mit dem Bauch auf die Matte, seine Hände wandern über meinen Körper. Weich und warm gleiten sie mehrmals wiederholend über die Haut: Oberarme, Unterarme, Hände, Finger........ Oberschenkel, Unterschenkel, Fussrist..... Hals, Rücken, Po und wieder die Beine hinunter. Es ist einfach wunderschön. Mein Körper erwacht, ich schnurre wie ein Kätzchen. Nun streicheln seine Hände über meine Wirbelsäule, weiter zwischen meine Pobacken, berühren kurz und ganz sachte den hintersten Teil der Schamlippen. Meine Schenkel fallen willig auseinander. Die wandernden Hände wiederholen ihr Spiel in langsamen Bewegungen viele Male, wobei er am Schluss immer mehr Punkte meiner Muschi berührt, bis ich ergeben mein Becken anhebe und er bis über Kitzler und Schamhügel mit den Fingerspitzen gleiten kann. Ich fliege bereits in allen Höhen, die erotische Energie strömt durch meinen ganzen Körper. Ich habe das Gefühl, es ist alles miteinander verbunden. Berührt Mr. Nimmersatt meine Wirbelsäule, pulsiert der Unterleib, fahren seine Finger über die Vagina, kribbelt es in den Finger- und Zehenspitzen. Boahhhh, ist das geil!! In diesem fliegenden Zustand gleitet sein Finger in die pulsierende Weiblichkeit. Tief atme ich die Luft ein und mein Inneres erlebt einen unbeschreiblichen, luststeigernden Energieschub. Mr. Nimmersatt lässt seinen massierenden Finger in meiner Vagina sanft tanzen. Er schiebt einen zweiten Finger hinzu und lässt beide gemeinsam ihren wunderbaren Tanz in mir celebrieren. Ich fliege in die Sphären, mein Körper brennt, die erotische Energie türmt sich zu einer riesigen Woge. Seine Finger sind irgendwo an einem gewaltig empfänglichen Lustpunkt und berühren dort in einem sehr gleichmässigen, sanften Rhythmus. Es ist der Wahnsinn! Überall pulsiert, vibriert und kribbelt es..... ich befinde mich irgendwo im nirgendwo .... und plötzlich explodiere ich wie ein Vulkan. Mit grosser Wucht reisst mich der Orgasmus mit, schüttelt mich und die Energie tobt aus mir, nimmt das Squirting unaufhaltsam mit. Zurück bleiben ein zufriedenes Summen und ein schweres, tiefes Atmen.

Mr. Nimmersatt dreht mich auf den Rücken, küsst mich und seine Lippen wandern zu den Brustspitzen. Jetzt ziehe ich ihn zu mir und halte mich an ihm fest. Ich brauche einen Moment, bevor ich weitere Zuwendungen überhaupt geniessen kann. So halte ich ihn in meiner Umarmung, bis mein Körper etwas zum Durchatmen gekommen ist. Als die Ruhe fühlbar ist, raune ich ihm ins Ohr: "Bitte küsse meine Brustspitzen!" Auf dieses Zeichen hat er unübersehbar gewartet. Sofort spielen seine Lippen und Zunge mit meinen Brustknospen. Die Libido fährt sofort hoch. Sein küssender Mund wandert weiter über den Bauch zum Schamhügel. Ganz zart fängt die Zunge mit meiner Muschi an zu spielen. Sanft streicht sie über Schamlippen und Lustpforte. Es ist hoch erregend. Ich zittere wie verrückt, so geil fühlt sich das an. Plötzlich rumpelt es laut und wir schrecken auf. Ein Soloherr ist vor lauter gaffender Gier über die Krücken gestolpert und flucht vor sich hin. Einerseits amüsieren wir uns darüber, andererseits ist es eine immense Störung. Der Tiger und mein Mann sind langsam sauer: "DRAUSSEN BLEIBEN!!!! Zuschauen "ja", Mitmachen "Nein"!!!! Verstanden!" höre ich laut vernehmlich die Stimme des Tigers. Die Krücken werden nochmals hingestellt.

Die Zunge von Mr. Nimmersatt streichelt schon wieder über meine Muschi und lässt mich alles vergessen. Ich gleite in die Erotik zurück. Die anderen sind bereits vereint und treiben es ausgiebig und heftig, deutlich hörbar. Nur Mr. Nimmersatt lässt sich alle Zeit der Welt und schenkt mir ein unendliches Oral-Verwöhnprogramm, ein unglaublich gekonntes Zungenspiel, das mich zum Fliegen bringt. Er treibt mich in den Wahnsinn, nimmt zwei massierende Finger für die inneren Lustpunkte hinzu und schenkt mir Orgasmus auf Orgasmus. Die Situation im Club scheint ihn echt anzumachen. Eigentlich will ich mich revanchieren, sein bestes Stück im Mund verwöhnen, aber da ist schon ein Kondom drauf und er versinkt in mir. Ich geniesse Sex in seiner puren Form und nach dem irren Vorspiel, geht mein Körper hemmungslos mit. Meine Schenkel liegen auf seinen Schultern, er hält sie fest und stösst tief in meine Weiblichkeit. Er nützt sein Wissen über meinen Körper voll aus und treibt mich mit vielen Stössen in den Highlevel. Dann zieht er seine Erektion sanft aus mir und gleitet weich über Schamlippen und Kitzler. Sofort zerreisst es mich, der Herr hat Riesenfreude und schiebt sich erneut tief rein, wiederholt das Spiel wieder und wieder. Nun drehe ich mich selber in den Doggystyle und sofort ist sein Penis von hinten in meiner Muschi, stösst mit einem ungeheuren Enthusiasmus. Ich finde es sehr geil, die Härte, die ich sonst eigentlich gar nicht mag, nimmt mich jetzt einfach mit. Der Schweiss rinnt aus allen Poren, Mr. Nimmersatt powert sich völlig aus, ist schweissgebadet und der Herr hat Ausdauer, das ist unbestritten. Unter mir ist alles nass. Irgendwann raune ich ihm zu: "wenn Du kommen kannst, dann komm!" Mit der Hand streichle ich mich selber stimulierend, als er nochmals an Heftigkeit zulegt. Er stösst und stösst, keucht schwer, ich bin immer noch weiblich empfänglich. Plötzlich wird mein Sexpartner laut, der Orgasmus erfasst und schüttelt ihn heftig durch. Ich atme schwer, bin bis oben randvoll mit erotischer Energie, mein ganzer Unterleib vibriert und zittert wie verrückt. Sein Penis fällt zusammen und gleitet heraus, befreit meine angestaute Energie, alles strömt aus mir. Mit der Hand streichle ich mich selber, nehme mich mit und der Höhepunkt rauscht erfüllend durch meinen Körper. Erschöpft sinke ich zur Seite und tanken Sauerstoff. Mr. Nimmersatt schmiegt sich von hinten an mich und legt seinen Arm um mich. Befriedigt kuscheln und landen, das ist ein schöner Augenblick. Als wir wieder zu Atem gekommen sind, gehen wir gemeinsam zu den Duschen. Mein Mann trocknet sich bereits vor dem Raum ab, die Tigerlady ist noch unter dem Wasserstrahl. Sofort will Mr. Nimmersatt ihr wohlwollend zu Hand gehen. Ich sehe ihr die Ablehnung deutlich an. Ich ziehe ihn lockend zu mir, seife seinen Körper ein und lenke ihn damit etwas ab. Schon schlüpft die Lady lautlos aus der Dusche und verschwindet. Ich muss innerlich lachen. So erfrische ich mich gemeinsam mit dem Herrn und wir streicheln gegenseitig unsere Körper. Einfach schön.

Alle sechs räumen das Zimmer, machen sauber und gehen nun gemeinsam im Club essen. In einer lustigen, ausgelassenen Runde sitzen wir beisammen und geniessen die Zeit. Ja, so ein Club hat schon was von einem spannenden Erwachsenen-Abenteuer-Spiel- und Erholungsplatz. Die Tigerlady sitzt schon bei ihrem Mann, der sie auch deutlich festhält. Lady Nimmersatt schmust bereits mit meinem Mann. Nun hoffe ich, dass ich das Interesse meines Tauschpartners aufrechterhalten kann. Ein klein bisschen wurmt es mich schon, dass der heisse Tiger heute für mich tabu ist. Andererseits: Die kleine Sub in meinem Inneren hatte ja letzte Nacht eine sehr erfüllende Session mit ihrem Dom, Seufz!!!

Das war jetzt ein gewaltiger Unterschied: Mr. Nimmersatt weckt mit seinen Zuwendungen und Berührungen meinen Körper, holt mich körperlich in die Erotik, die Sinnlichkeit folgt nach und nach. Der Tiger weckt meine Sinnlichkeit und mein weibliches Feuer und lockt damit die pure, ursprüngliche Erotik meines Körpers. Beides geil, beides wunderschön!!! Die Erotik hat ja soooooo viele Facetten. Das Erhabene, eine Sub sein zu können, ist aber für mich schon was ganz Spezielles und Besonderes.

Irgendwie merke ich, dass Mr. Nimmersatt wahrnimmt, dass hier was falsch läuft. Ich streichle lockend den Penis in seinen Short's und flüstere ihm ins Ohr: "Hast Du nochmals Lust?" Völlig verdattert antwortet er: "Ja schon, aber das ist ja nicht fair gegenüber der Tigerlady? Dann hat sie ja gar keinen Tauschpartner?" Ich sage leise: "Der Tiger hat mir gesagt, er möchte seine Frau geniessen!" Mit kindlichem, ratlosem Gesichtsausdruck sitzt er da und fragt: "Warum?" Da antworte ich: "Frag ihn doch selber!" Lügen möchte ich nicht und die Angelegenheit ist ja im Grunde nicht mein Bier, aber in der Erotik mag ich es einfach entspannt und friedlich! Gelähmt sitzt Mr. Nimmersatt da und ich höre förmlich sein Gehirn rattern. "Bin ich so eine schlechte Option?" frage ich gespielt beleidigt. "Ohhh, Nein, Nein, ...... sicher nicht! Du bist ein Genuss....... , aber komisch ist die Geschichte schon.......!!!!!" antwortet er mit gerunzelter Stirn. Ich zucke nur mit den Schultern, zwinkere im zu und streichle nochmals über seinen Penis, der sich in der Hose regt. Ich nehme seine Hand und ziehe ihn hoch. Der gleiche Raum ist frei, die Soloherren streifen immer noch durch die Gänge. Zu sechst verziehen wir uns nochmals darin und stellen die Krücken wieder am Eingang hin. Deutlich sagt mein Mann: "von draussen Zuschauen: ja ist ok! Reinkommen: NEIN!!" und schaut die Herren an.

Mein Mann und ich nehmen nebeneinander mit den Nimmersatten oben Platz, der Tiger nimmt ein klein wenig Abstand und bleibt mit seiner Frau auf der unteren Liege. Ich merke, Lady Nimmersatt registriert gar nicht, dass hier etwas anders ist. Sie hat das, was sie will und alles andere scheint sie nicht zu interessieren. Das finde ich bei meiner Beobachtung sehr intressant!!

Wir versinken erneut tief in die Erotik. Dieses Mal beschenke ich Mr. Nimmersatt mit einem ausgiebigen oralen Spiel. Kräftig sauge ich an seiner Erektion, lasse die Eichel heftig rein- und rausgleiten, damit genug Reibung entsteht und er es auch voll geniessen kann. Meine Hände massieren zusätzlich seinen Schaft. Er zieht meinen Unterleib über sich und fängt mit seiner Zunge an, umwerfend mit der Muschi zu spielen. Zuerst versuche ich, den Penis weiter zu bespielen, zu saugen, zu lecken, aber seine Zuwendungen sind so irre, dass ich der 69-Stellung überhaupt nicht mehr gewachsen bin. Mr. Nimmersatt lähmt vollständig meine Multitasking-Fähigkeit und erfreut sich daran, wie ich von den Orgasmen durchgeschüttelt werde. Irgendwann legt er mich auf den Rücken, leckt nochmals genussvoll über meine Schamlippen und zieht sich ein Kondom über. Als er tief in mir versinkt, lege ich meine Schenkel um die Hüfte und bewege ihm mein Becken kraftvoll von unten entgegen. Dann schiebt er meine Schenkel auf die Schultern und stösst und stösst. Wieder fliesst sein Schweiss in Strömen. Das stört mich nicht, denn frischer Schweiss finde ich ok. Der Sex ist sehr, sehr gut. Ausdauernd und erregend, ich geniesse seine Unermüdlichkeit in vollen Zügen. Irgendwann merke ich, er wird so nicht mehr kommen können. Nun drehe ich ihn auf den Rücken, lasse die Erektion rausgeleiten und entferne das Kondom. Das ist zwar harte Arbeit, aber ich bespiele ihn mit Händen und Mund so lange, bis ich das verdächtige Pulsieren spüre. Es braucht noch eine Weile kräftiges saugen und dann kommt Mr. Nimmersatt laut und heftig. Das Sperma fliesst auf das Tuch und ich putze den Mund ab. Erschöpft liegen wir auf der Matte. Der Tiger und seine Frau sind schon weg. Mein Mann und seine Tauschpartnerin befinden sich ebenfalls im Entspannungsmodus und kuscheln neben uns.

Als die Lebensgeister sich wieder regen, räumen wir auf, desinfizieren die Matten und gehen uns nochmals sauber duschen. Mr. Nimmersatt streift noch etwas durch die Gänge. Zu Dritt, mein Mann, Lady Nimmersatt und ich, schlendern wir zur Bar und treffen auf die Tiger. Die Tigerlady umarmt mich, flüstert mir ein inniges "Danke" ins Ohr und küsst mich auf den Mund. Bei ihr fühlt es sich sehr schön an und ich erwidere den Kuss. Mit einem Lächeln lösen wir uns voneinander und ich kuschle zu meinem Mann. Jetzt brauche ich eine Portion vertraute Geborgenheit. Wir alle haben riesigen Durst und bestellen was Passendes an der Bar. Plötzlich kommt Mr. Nimmersatt völlig aufgelöst zu uns. Aufgeregt erzählt er: "Jetzt hat mich ein anderer Gast angeschnauzt. Was uns eigentlich einfalle? Das sei eine Unverschämtheit, 2 x über zwei Stunden eine Spielwiese zu besetzen. Sowas dauert 15 Minuten, dann ist guter Sex erledigt und die anderen haben auch noch Platz!" Er steht mit hochrotem Gesicht und wie ein begossener Pudel im Raum. Der Tiger antwortet mit immenser Coolness und gespielter Arroganz: "Das ist der pure Neid der Besitzlosen!" Wir prusten alle los und können uns kaum mehr halten vor Lachen. Künstlich aufgeplustert sagt der Tiger: "...und überhaupt sollten wir das nicht als Kritik ansehen, sondern als Lob! Wer kann das schon!!" Unser lautes Gelächter füllt den ganzen Raum. Mr. Nimmersatt braucht etwas länger, bis er aus seiner Aufgewühltheit erwacht, und wirklich mitlachen kann.

Tief befriedigt fahren wir alle wieder heim, und unsere Wege trennen sich. Es war schlussendlich ein sehr gelungener Clubbesuch!!

Am nächsten Tag tauschen der Tiger und seine Aztekenprinzessin ihre Eindrücke von der erlebten Session aus! Ein blauer Fleck ziert den Po der Sub.

La Malinzíta: "Ich habe die wilde Tigerzeit intensivst genossen. Völlig berauscht bin ich in dieser Nacht Deinem Willen erlegen. Von so einem Erlebnis habe ich geträumt. Umso schöner, es mit Dir zu erleben. Ein intensiver blauer Fleck bleibt mir als Andenken für ein paar Tage erhalten."

Der Tiger: "Meine devote Gespielin. Es war mir eine ausserordentliche Freude, Dir ein intensives Erlebnis bereitet zu haben. Für mich waren die zwei Tage wie gefühlte eine Woche Urlaub....... ein Aufwachen mit Dir gemeinsam ist aufregend und erotisch. Ich habe Deine Zuwendungen sehr genossen. Ich hoffe, der Fleck schmerzt nicht zu sehr. Daran muss ich noch arbeiten. Bespielen, ohne Spuren zu hinterlassen!"

La Malinzíta: "Für das zweite Mal war das schon seeeeehhhr gut. Trotz "an der Grenze agieren" nur ein blauer Fleck. Und er tut nicht weh. Mein hübscher Po ist halt im Moment nicht mehr makellos.

Ich finde Dich sehr aufregend und die Begegnungen berauschen mich:

  • Dein Spiel lässt mich, mich Dir ergeben und ins Willenlose sinken
  • Deine zärtlichen Berührungen lassen mich erzittern
  • Deine fordernden Schläge lassen mich erbeben
  • Dein geheimnisvolles Wechselspiel lässt mich vor Wohllust erschauern
  • Deine Küsse lassen mich schmelzen
  • Deine Befehle und Gesten lassen mich innerlich auf die Knie sinken
  • Und der Sex dazu ist immens innig und sinnlich. Er berührt mein Innerstes.

Jetzt muss ich mich in Geduld üben, bis wir die Ruhe und Ambiente wieder haben, um in dieses Spiel zu sinken. Ich weiss, nichts läuft uns davon und die anderen erotischen Facetten liebe ich ja sehr. Trotzdem hast Du in mir eine Sucht nach mehr entfacht."

Der Tiger: "Kleine Malinzíta...... auch ich habe diese besonderen Momente mit Dir genossen. Wie Du Dich vertrauensvoll und bedingungslos mir hingibst..... Du Dich in meine Hände und Arme begibst. Es gefällt mir, wie Du vor Aufregung schauderst, sich beinahe eine Gänsehaut bei Dir abzeichnet.

Es ist ein besonderes Spiel, das ich gerne wieder mit Dir teile."