Crazy-Paar im frivolen Swingerurlaub

Wir wollen eine Abkürzung durch den Winter nehmen und haben, wie eineinhalb Jahre zuvor, ein Bungalow im Swinger-Resort gebucht. Der One-Man-Gangbanger und seine Frau werden sich zur gleichen Zeit im Resort aufhalten, sie machen ebenfalls Urlaub. Sehr gemischte Gefühle bewegen mich, wenn ich an ein nächstes Zusammentreffen denke. Eine Woche vor Abflug erhalten wir vom One-Man-Gangbanger folgendes Mail: "Hallo zusammen. Ich habe mich so sehr auf den Urlaub gefreut und nun versaut mir meine Frau die ganzen Urlaubsficks. Sie hat sich eine Blasen- und Beckenentzündung eingefangen, nimmt jetzt starke Antibiotika!! Wir sehen uns nächsten Woche im Resort!"

Mir bleibt fast die Luft weg, so ein unglaublicher Egoist. Er benimmt sich, als ob sich seine Frau die Entzündung absichtlich eingefangen hätte. Mein Unmut verwandelt sich langsam in brodelnden Zorn. Nicht gut.

Endlich ist der Tag der Abreise gekommen. Die Tiger fahren uns zum Flughafen, wir checken ein und genehmigen uns gemeinsam ein kleines Frühstück. So gerne würden wir die liebgewonnenen Freunde mitnehmen. Lachend fordere ich die beiden auf: "Ach, komm, ihr seid jetzt mein Handgepäck, schlüpft in die Tasche!" Sie lachen herzlich, aber mit Wehmut geben sie zu, sie würden uns so gerne begleiten. Als die Zeit gekommen ist, fällt uns der Abschied sehr schwer. Küssend und knuddelnd wünschen wir uns gegenseitig eine gute Zeit. Widerwillig lassen wir los, die Wege trennen sich, für die Tiger geht es in den Alltag zurück, für uns beginnt ein Abenteuer in einer verrückten, einmaligen Welt der Erotik.

Pünktlich hebt das Flugzeug ab und nach einem angenehmen Flug kommen wir in der Wärme an. Ist das wundervoll, die Jacken und warmen Pullover auszuziehen und die Sonne auf uns scheinen zu lassen. Nach einer Taxifahrt stehen wir an der Rezeption des Resorts, wissen ganz genau, wenn wir durch diese Tür treten, werden wir ausschliesslich nackte Paare und die pure erotische Freiheit sehen. Mit den Koffern im Schlepptau, dem Bungalow-Schlüssel in der Hand betreten wir das FKK-Pool-Gelände der Swingeranlage. Das erste Mal wurden wir wie Frischfleisch gemustert, dieses Mal ist es anders. Viele bekannte Paare kommen auf uns zu, begrüssen uns herzlich. Es sind einige da, die wir vor über einem Jahr hier kennen gelernt haben, mit denen wir nie erotisch aktiv waren, aber ein sehr freundschaftliches Miteinander teilten. Ich fühle mich sofort wohl und wechsle mit vielen ein paar freundliche Worte.

Wir bringen das Gepäck auf unser Zimmer, verwerfen die lästigen Kleider, machen uns nackt auf den Weg zum Pool, bewaffnet mit Sonnencreme, Lesestoff und Badetüchern. Den Nachmittag verbringen wir mit vorsichtigem Sonnenbaden, gelegentlichem Abkühlen im Pool und Drinks an der Bar. Es ist sofort ein offenes, kommunikatives Miteinander mit den anderen Gästen aus aller Herren Länder. Wir verbringen einen relaxten ersten Ferientag.

Am Abend treffen sich die meisten zur Happy-Hours an der Bar. Kaum war die Sonne weg, wurde es leicht kühl und ich habe mich etwas eingepackt, da ich immer, wenn ich passiv sitze, sehr schnell kalt bekomme. Unsere alten Bekannten, das Silberrücken-Paar, sind ebenfalls im Resort. Wir begrüssen einander reserviert, aber höflich, und sie setzen sich im gebührenden Abstand in die Runde. Es gibt ja genügend Platz, um sich aus dem Weg zu gehen. Mir fällt ein sehr extrovertiertes, angenehm kommunikatives Paar auf. Die Lady verkörpert Sex pur, ist eine blonde, sexy Frau mit tattoos-geschmückter Haut, an Brüsten und Vagina mit dicken Ringen gepierct. Ihr Outfit ist extrem frivol, eine weisse, hautenge Lack-Unterbrust-Corsage und weisse Lack-Overknee-Highheels von immenser Höhe zieren ihren Körper. Brüste und der gesamte Unterleib inkl. Po und Vagina sind völlig nackt. Ausgelassen geniesst die Lady die lustige, grosse Runde, in der wir alle sitzen, ihr Mann ist ebenfalls ein interessanter, spannender Gesprächspartner. Trotz des extravaganten Auftretens sind mir die zwei sofort sympathisch. Ihre Art gefällt mir, obwohl die beiden ein richtiges Crazy-Paar verkörpern. Die Lady erfreut sich am schlagfertigen Humor meines Mannes, ein witziges Hin-und-Her entsteht. Sie zwinkert meinem Mann zu und sagt: "Soll ich Dir etwas verraten? Ich habe 30 kg Gepäck in den Urlaub mitgenommen und es ist kein einziger Schlüpfer dabei!" Die ganze Runde lacht amüsiert. Spruch auf Spruch wechseln zwischen Mrs. Crazy und meinem Mann, alle haben Spass daran. Plötzlich betritt der One-Man-Gangbanger mit Gepäck und Frau die Bar und schaut sich um. Mein Mann und ich begrüssen ihn. Seine Frau sieht sehr mitgenommen aus, steht bleich in dicker Hose, mit einer warmen Strickjacke da und scheint immer noch zu schlottern. Der One-Man-Gangbanger verzehrt mit gierigem Blick Mrs.Crazy und sabbert sie unübersehbar an. Dann dreht er sich zu seiner Frau um und schimpft vor der ganzen Runde: "Jetzt nimm Dir mal ein Beispiel. So präsentiert sich eine richtige Frau den Männern, so erfreut eine Frau ihren Mann und nicht anders!" Betretenes Schweigen breitet sich aus, ich koche vor Wut. Jeder sieht, dass es seiner Frau echt schlecht geht und nach den Worten sinkt sich noch mehr in ihrer Strickjacke zusammen. Am liebsten würde ich ihm eine gewaltige Ohrfeige verpassen. Mit eiskalter Stimme meldet sich mein Mann: "Im Grunde wünsche ich Dir nichts Böses, aber wenn Du Dich nicht gleich liebevoll um Deine Lady kümmerst, ziehe ich Dir alle Kleider aus, fessle Dich an einen Stuhl und hoffe auf eine doppelseitige Lungenentzündung!" Konsterniert blickt der One-Man-Gangbanger in die stille Runde, nimmt die Hand seiner Frau und verschwindet wortlos mit Gattin und Gepäck Richtung Bungalow. Kaum ist er weg, erhält mein Mann wohlwollendes Schulterklopfen von den anwesenden Gästen und einen lieben Kuss von der Blondine.... und natürlich von mir. Das hat hoffentlich gesessen. Ich bin immer noch sehr wütend, entschliesse in diesem Moment, mit diesem Ar......... niemals mehr die Erotik zu teilen. Obwohl mir die Lady echt leid tut, werde ich nicht das Abreagierungs-Fick-Spielzeug für diesen Vollpfosten spielen, nie mehr wieder. So, und nun fertig geärgert, ich will den Rest des Abends geniessen. Irgendwann rufen mein Mann und ich ein Taxi, lassen uns ins Städtchen fahren, um den Tag mit einem feinen Abendessen zu zweit zu beenden.

Am nächsten Morgen hole ich frische Brötchen und werde auf dem Weg zum Shop aus jeder Ecke fröhlich begrüsst. Ja, wir sind im Urlaub so richtig angekommen. Nach dem Frühstück wandern wir nackt zum Pool, sehen, dass neben dem Crazy-Paar die Liegestühle frei sind. Sehr gerne wollen wir mehr über die beiden erfahren und nehmen die Nachbar-Liegestühle in Beschlag. Das Interesse beruht scheinbar auf Gegenseitigkeit, denn die zwei suchen sofort die Unterhaltung mit uns. Vor allem sind sie beeindruckt, wie natürlich mein Mann mit seiner Behinderung umgeht. Als sie noch erfahren, wie sportlich aktiv mein Mann in seinem Leben war, was er beruflich erreicht hat, sind sie begeistert. Wir unterhalten uns über das Swingen und die erotische Reisen. Eigentlich betrachten mein Mann und ich uns selber als sehr experimentierfreudig. Als das Crazy-Paar erzählt, was sie die letzten 6 Jahren erotisch ausgelebt haben, fällt mir die Kinnlade runter. Jedes Wochenende sind sie von Freitag bis Sonntag aktiv unterwegs, haben einen ausgesprochenen Fetisch für Lack, Leder und die grösste Vorliebe für Latex. Darum hat die Lady 30 Kilo Gepäck mitgeschleppt, sehr viele Latex-Outfits und Overknee-Stiefeln in allen Materialien sind im Urlaub dabei. Sie haben ihr Leben lang gearbeitet, die Kinder sind gross und jetzt leben sie alles aus, was ihre Herzen begehren. Staunend und geplättet höre ich den beiden zu, obwohl ich niemals alles wagen würde, was die zwei veranstalten. Trotzdem verurteile ich das Paar in keinster Weise. Ich frage, wie es ist, mit den vielen Piercings zu fliegen, ob sie die Ringe rausnimmt. Nein, sie muss halt jedes Mal zur Leibesvisitation, um abzuklären, warum der Metalldetektor lospiepst. Ich werde beim Gedanken wirklich rot, bei jedem Flug meine Art der Sexualität offenbaren zu müssen. Sie lacht nur darüber.

Die beiden sind sehr interessant und wir verbringen einen schönen Tag. Vom One-Man-Gangbanger sehen wir an diesem Tag nicht viel. Das Paar bleibt mehrheitlich unter sich beim Bungalow. Zwischendurch sitzt der One-Man-Gangbanger alleine im Yakuzzi und die anderen Gäste meiden ihn sichtlich. Am Abend gehen wir zur Happy-Hours und geniessen die grosse Runde. Später fragen wir das Crazy-Paar, ob sie Lust haben, zusammen essen zu gehen. Sofort sind sie dabei und wir fahren zu viert mit dem Taxi in die Stadt. Sie ist wieder im heissen Outfit unterwegs. Auch ich spare nicht und habe ein kurzes Kleidchen, Highheels gewählt und wage mich slipless zum Dinner, sehr zur Freude meines Mannes. Wir gehen richtig nobel japanisch essen, ohhhh das liebe ich sehr. Zu unserer Freude ist das Crazy-Paar genauso genusssüchtig wie wir. So vereinbaren wir, einfach verschiedene Leckereien zu bestellen, alles in die Mitte des Tisches zu legen und gemeinsam durchzuprobieren. Eine zweite Runde mit neuen Spezialitäten wird nachbestellt, wieder geht alles in die Mitte und zu viert schlemmen wir weiter. Am Schluss reiben wir uns zufrieden nach 3 Runden die Bäuche und haben viele Gespräche genossen. Oft bringen mich die zwei mit ihren Erzählungen über ihre sexuellen Ausschweifungen in masslose Fassungslosigkeit. Sie schwärmt von ihren Gangbang-Erlebnissen. Das ist etwas, das kann ich mir gar nicht vorstellen. Sprachlos bleibt mein Mund offen stehen, als sie von ihrem letzten Gangbang mit 35 Männern erzählt. Völlig geschockt frage ich: "35 Männer an einem Abend??? Wie geht so was??" Sie grinst mich an und erklärt: "Ganz einfach immer 5 Schwänze auf einmal, einer vorne, einer im Hintern, einer im Mund und für jede Hand einen. Wenn Sie abspritzen, kommen die nächsten dran." Fassungslos bin ich am Nachrechnen und es wird immer übler. Ich schaue Mr. Crazy an und bringe keinen Ton heraus. Dieser amüsiert sich köstlich über meinen Zustand und erklärt weiter: "Bei so einem Gangbang bin ich der Aufpasser. Ich kontrolliere, dass jeder nur Safe mit meiner Frau Sex hat, und ich schütze sie vor unkontrollierten Übergriffen. Diese Kerle werfe ich grad raus!" Ich suche nach Worte, das Ganze ist so absurd! "Erlebst Du dabei Orgasmen?" frage ich neugierig. Sie antwortet: "Nein, nie! Trotzdem ist es geil!" Ich bitte sie um Erklärung: "Was bringt es Dir dann, wenn sich schon kein Orgasmus und keine Befriedigung einstellen? Ich versuche, es zu verstehen!" Sie antwortet mit einem Wort: "Macht!" Perplex frage ich weiter: "Worüber?" Sie grinst wieder: "Die Macht über die Orgasmen der Männer. Wenn ich sie fallenlassen, bekommen sie nichts von mir! Es liegt in meiner Macht einen Orgasmus zu verschenken oder zu verwehren!" Grübelnd denke ich über ihre Sichtweise nach. Es ist nicht meine Welt, aber trotzdem scheint sie es zu geniessen und es gibt ihr einen besonderen Kick. Schlussendlich kann jeder seine ganz eigene Art der Sexualität ausleben, solange niemanden geschadet wird....... und das tut sie ja definitiv nicht. Ihr Mann steht vollkommen hinter ihr. Sehr interessante Sichtweise!!!!

Spät fahren wir zurück zum Resort, das Crazy-Paar holt eine kalte Flasche Sekt aus dem Bungalow, zu viert sinken wir ins Yakuzzi und stossen auf den Urlaub an. Es gesellen sich noch weitere Gäste dazu und es entsteht eine lustige, witzige Runde. Weit nach Mitternacht ziehen sich mein Mann und ich uns ins Bungalow zurück und geniessen wunderbaren Partnersex. Tief befriedigt sinken wir nach einem wunderschönen Urlaubstag in körperlicher und mentaler Freiheit in die Träume. Ganz kurz rauschen mir die erschreckenden Bilder von 35 Männern durch meine Gedanken, die wichsend um mich stehen und alle von mir zum Höhepunkt gebracht werden möchten. Brrrrrr, schnell weg damit.