CMNF in Tigermanier

In unserem Lieblingsclub findet die nächste CMNF-Party statt. Das Thema "angezogener Herr - nackte Gespielin" fasziniert uns beide immens. Schon der Gedanke löst ein deutliches Knistern aus und die weitere Vorstellung, einen solchen Abend mit unseren Tigern zu erleben, verstärkt das Knistern x-Fach. Als wir uns mit dieser Anfrage an unsere neuen Freunde wenden, kommt eine begeisterte Zusage zurück, obwohl die Tigerlady grossen Bammel vor dem herausfordernden Motto hat. Mein Mann verspricht ihr, ganz gut auf sie aufzupassen. Yeahaaa, wir werden zu viert unseren Lieblingsclub besuchen. Eine lange, aber lohnenswerte Reise. Wir machen den Vorschlag, dass wir zum Tigerheim fahren und sie dann zusteigen. Der Tiger antwortet, dass er lieber seinen Wagen nehmen würde, da unser Auto zu klein für die lange Reise sei. Völlig perplex starrt mein Mann auf diese Zeilen und kann gar nicht glauben, was er da liest. Wir wählen bewusst für alle langen Reisen und für grosse Transporte immer unseren geliebten Pickup, der nach unserer Meinung alles andere als klein ist und für vier Personen inkl. Gepäck bequem Platz bietet. Etwas grübelnd schreiben wir: "Das können wir dann vor Ort kurzfristig entscheiden!"

Am besagten Tag fahren wir zum Tigerheim und parken unseren Pickup neben dem Tigerauto. Als wir aussteigen und die beiden Fahrzeuge nebeneinander sehen, brechen mein Mann und ich in schallendes Gelächter aus. Unser Auto steht einen Meter länger hinten raus. Wir klingeln, werden herzlich begrüsst und mein Mann lotst den Tiger schnurstracks auf den Parkplatz. Er zeigt auf die beiden Autos und erklärt sarkastisch und lauthals lachend: "Ich verstehe voll und ganz, dass Du mit meinem mickrigen Bobbycar nicht mitfahren willst!" Völlig konsterniert steht der Tiger vor den Fahrzeugen und antwortet nach einer Schweigeminute: "Ich habe gedacht, Du fährst ein ganz anderes Modell, das sehr wenig Beinfreiheit bietet!" Mein Mann fragt zwinkernd: "Welches Auto nehmen wir? Meinen Bobbycar oder Deinen Luxusliner?" Sie entscheiden, es sei einfacher, das Tigergepäck unserem Auto einfach zuzuladen und dann loszufahren. Seit diesem Austausch heisst unser Pickup: "Bobbycar" und wir müssen oft über diese Szene lachen.

Gesagt, getan.... die Tiger laden ihr Gepäck dazu, unsere grossen Männer nehmen vorne Platz, wir zwei Ladys machen es uns auf der Rückbank bequem. Die lange Reise ist sehr kurzweilig, wir sind am Plaudern, Witzeln und haben einfach eine Gaudi im Auto. Als wir bei einer Raststätte eine Pause einlegen, machen wir uns einen Riesenplausch daraus, die Menschen zu verwirren: ich küsse mal meinen Mann, mal den Tiger - die Tigerlady küsst mal ihren Tiger, dann wieder meinen Mann. Im nächsten Augenblick fasst der Tiger beiden Ladys gleichzeitig an den Po. Wer kann sich denn sowas schon in seinem Leben einfach erlauben. Wir geniessen ein frivoles Geplänkel, ohne jemals offensichtlich unsittlich miteinander zu werden. Mit diesen harmlosen Spielereien lassen wir über den Köpfen der muggeligen Beobachter riesige Fragezeichen schweben. Wir alle schmunzeln verschmitzt darüber.

Nach der langen Fahrt kommen wir im Club an. Als erstes beziehen wir umgehend die Hotelzimmer, um uns vor dem Abend ein bisschen hinzulegen und zu erholen. Pünktlich werfen sich unsere Männer superschick in Schale und wir betreten zu viert den Club. Wir Ladys müssen uns ja nicht viele Gedanken um das Outfit zu machen: Halterlose Strümpfe, elegante Highheels und sonst einfach, wie die Natur uns schuf. Ich hake mich so beim höchst eleganten Tiger unter, die Tigerlady schlüpft schutzsuchend zu meinem schicken Mann. So betreten wir den Barbereich des Clubs. Die Herren erhalten eine Nummer auf ihre Anzüge, diese Nummern kommen dann am späteren Abend ins Spiel. Wir begegnen nun tatsächlich dem Silberrücken-Paar. Höflich, aber kurz angebunden begrüssen wir sie, gehen dann weiter. Herr Silberrücken durchbohrt mich mit einem äusserst bösartigen Blick, ich lächle ihn herausfordernd an und gehe mit meinem hübschen Tiger weiter. Ich habe schon lange mit diesen Personen abgeschlossen.

Zu viert versinken wir in die hocherotische Atmosphäre, die das frivole Motto automatisch im ganzen Club auslöst Wir haben gemeinsam einen Riesenspass, bedienen uns am grosszügigen Buffet und lassen uns treiben. All das und die Aura des Tigers lassen mich in eine hocherregte Stimmung kommen. Er küsst mich, ich kuschle zu ihm, dann flüstere ich ihm ins Ohr: "Hübscher Mann, Du hast eine sehr erregend heisse Wirkung auf mich!" Er schaut mich an und antwortet: "Das beruht nicht auf Gegenseitigkeit!" Mir bleibt der Mund offen stehen...... äähhhmm was hat er gerade gesagt? rattert es durch mein Hirn. Ich mustere meinen Begleiter und kann nichts einsortieren. Ich schaue auf meinen Mann und die Tigerlady, die haben davon nichts mitgekriegt und turteln ausgiebig miteinander. Dann fällt mein Blick auf die Hose des Tigers und ich stelle eine deutliche Erektion fest. Ich rücke näher zu ihm und warte mal ab, wie er reagiert. Er fasst mich deutlich erregt an, streichelt gefühlvoll über meinen Körper, küsst mich...... also seine Reaktionen auf mich sagen was anderes als seine soeben geäusserten Worte. Ich lasse es liebend gerne erst mal darauf bewenden, denn mein Körper reagiert so deutlich auf ihn, dieser brennt lichterloh! Und wenn es halt nicht sein soll, werde ich eine für mich passende Lösung irgendwie finden.

Für die Erotik trennt sich unser Weg zu Viert. Mein Mann sucht sich mit der Tigerlady ein für die Dame geeignetes Plätzchen. Der Tiger nimmt mich an die Hand und zu zweit streifen wir durch die erotischen Räume des Clubs. Im BDSM-Raum halte ich an. Dort ist ein fliegender Teppich (eine Art Schaukelbrett, auf das sich die Lady legen kann und der Herr sie bequem im Stehen nehmen kann). Etwas vorlaut äussere ich: "Auf diesem Teil möchte ich mal Sex geniessen!" Der Tiger schaut das Utensil an, anschliessend mich und zieht mich auf den fliegenden Teppich zu. Ich stemme mich aufgebracht dagegen und erkläre: "Bitte nicht heute, wo soooo viele Gäste in diesem Club unterwegs sind! Verschieben wir es auf den morgigen Wellnesstag, da ist wesentlich weniger los!" Der Tiger antwortet: "Gut, abgemacht, dann werden wir uns morgen hier vergnügen!" Ein Teil in mir findet es sehr geil, wie unkompliziert experimentierfreudig mein Begleiter ist, der andere, ängstlichere Teil ist aber froh, dass diese Aktion vertagt wird. Nachdem wir auf alles, was der Club zu bieten hat, einen ausgiebigen Blick geworfen haben, lässt sich der Tiger auf einer grossen Spielwiese neben einem anderen Paar nieder, zieht mich zu sich. Ich helfe ihm, sich zu entkleiden. Ein sehr erregendes Spiel, meinen Tauschpartner aus dem schicken Anzug zu befreien. Er fängt mich an zu verwöhnen und ich ihn. Ich merke, wie er sich zerstreut umschaut, seine Hand zum anderen Paar rübergleiten lässt und weich die andere Lady streichelt, während seine andere Hand über meinen Körper streicht. Der andere Herr fängt an, auch mich zu streicheln. Ich lasse das Ganze auf mich wirken und nach einer Weile merke ich, dass ich dieses belanglose Anfassen nicht sehr geniesse. Niemand berührt den anderen bewusst, es fliessen keine Energien, es erregt mich nicht. Irgendwie habe ich das Gefühl, die fremde Lady schätzt es auch nicht sonderlich. Irgendwann konzentrieren sich die beiden Männer wieder auf ihre eigenen Ladys und ich habe etwas mehr Aufmerksamkeit. Der Tiger schläft mit mir, aber es unterscheidet sich deutlich von unseren anderen Begegnungen. Ich nehme eine immense Zerstreutheit des Tigers wahr, ohhh das ist jetzt nicht sonderlich erfüllend. Ich komme nicht, er kommt nicht. So zieht sich der Tiger wieder an und wir kehren unverrichteter Dinge in den Barbereich zurück. Später stossen auch unsere Partner wieder zu uns. Wir stärken uns nochmals am leckeren Buffet. Nun kommen zwei Ladys mit riesigen Glasbehältern zu uns. Die beiden erklären: "Jeder Herr hat eine Nummer auf das Jacket bekommen. Es sind etwa 100 Herren anwesend und die Ladys dürfen aus jedem Glas ein Los ziehen, also zwei Lose pro Dame! Wenn euch die Herren oder einer davon gefallen, könnt ihr die Herren ansprechen und wenn es passt, auf die Spielwiesen nehmen." Ok, ich ziehe zwei Lose. Sie tragen die Nummer 17 und 33! Die 17 entdecke ich sehr schnell, nein dieser Herr ist mir definitiv nicht sympathisch, ich lasse die Nummer in der Tasche verschwinden. Ich suche den Barbereich nach der Nummer 33 ab und finde nichts. Tja, wäre spannend gewesen, zu wissen, wer diese 33 ist. Nach einer Weile bleibt mir perplex der Mund offen stehen, ich starre auf das Jacket des Tigers. Dieser schaut sich interessiert im ganzen Raum um, neugierig, welche der Damen seine Nummer gezogen hat! Ich küsse den Tiger und halte ihm die 33 unter die Nase und zeige auf seine Nummer 33 auf dem Jacket. Unglaublich, er hat die Nummer 33 ich habe aus 100 Losnummern SEINE gezogen. Er grinst und fragt: "Na, würdest Du nochmals HERHEBE!" Sein Charme ist heute einfach umwerfend..... ich flüstere ihm zu: "Du verrücktes Original, wenn es Dich nicht schon geben würde, müsste man Dich echt erfinden!.... hast Du wirklich Lust auf mich, oder beruht das nicht auf Gegenseitigkeit? Wenn Du mich heiss findest, würde ich sogar "HERHEBE!" Als ich seinen Blick und sein konsterniertes Schweigen wahrnehme, als er über unseren verrückten verbalen Austausch nachdenkt, muss ich schallend lachen. Ich steh auf, gebe ihm einen Kuss, nehme seine Hand und löse bei ihm ein verschmitztes Lächeln aus.

Wir suchen uns ein ruhiges Plätzchen und nun versinken wir in eine lange, hocherotische Zeit. Ich gehe vor ihm in die Knie, schaue ihn von unten an und öffne gaaanz langsam seine Hose, streichle über die Erektion, die immer noch in der Unterhose eingepackt ist. Ohhh dieser Geruch erregt mich dermassen, ich liebe es, den Tigergeruch aufzunehmen. Vollständig verschwindet seine Hose und dann befreie ich sein bestes Stück aus dem letzten verdeckenden Stoff. Sanft und weich nehme ich seine Penisspitze in den Mund, meine Hände gleiten über seine Schenkel und seinen Po. Dann lasse ich den kleinen Tiger tief in den Mund gleiten, sauge ganz sanft und dann lasse ich ihn langsam rein- und wieder rausgeleiten, spiele mit Zunge und Lippen. Ich schmecke ein bisschen männlichen Lustsaft und lecke es mit Genuss weg. Er lässt mich auf die Spielwiese knien, seine Hand streicht über meinen Po, gibt mir erregende Klapse, dann streicht seine Hand sehr zart über meine Haut, weiter zwischen meine Schenkel und er stellt meine immense Nässe der Erregung fest. Seine Finger versinken in mein Innerstes und massieren gefühlvoll die Lustpunkte. Gierig bewegt sich mein Körper, seine andere Hand schlägt zusätzlich hocherregend auf meine Pobacken. Meine erotische Energie rauscht steil in den Himmel, ich fliege in purer Lust dahin und dann explodiert mein Körper, der Orgasmus fegt über mich und mein Squirting ergiesst sich über seine Hand auf die Tücher, die unter mir liegen. Dieses Spiel wiederholt der Tiger und innert kürzester Zeit zerspringt meine Lust wieder in einem himmlischen Höhepunkt. Mein ganzer Körper zittert in immenser Geilheit, ich knie immer noch willig vor ihm, und als ich seine Penisspitze an meiner Muschi spüre, stemmt sich mein Po ihm entgegen, so gierig möchte mein Inneres die Energie des Tigers fühlen und seinen Penis tief in mir aufnehmen. Genussvoll langsam dringt sein Penis bis zum Anschlag in mich, der Tiger stupst mich mit ganz kleinen Stössen an und mein erregtes Inneres fängt an zu vibrieren. Seine Stösse werden lang, langsam und tief, dann werden sie schneller und härter, um dann wieder in ganz kleine, kurze Stupse tief in meinem Innersten zu wechseln. Ich komme in einen regelrechten Rauschzustand. Der Tiger stösst wieder hart und schnell, gibt mir nochmals Klapse auf den Po und dann gleitet sein Penis in Zeitlupe aus meiner Muschi und streichelt seidenweich mit der Penisspitze über meinen Kitzler. Diese Handlung lässt alles in mir zerspringen, die ganze aufgestaute erotische Energie fliesst mit einem wahnsinnigen Squirting aus mir, lässt alles in mir erzittern und beben. Kaum ebbt der Orgasmus ab, dreht mich der Tiger auf den Rücken, nimmt meine Beine auf seine Schultern und seine grosse Erektion gleitet erneut in meine Muschi. Alles schiesst erneut in den Himmel, mein Körper bebt, fliegt dahin. Der Tiger geniesst sein variantenreiches Spiel, wird immer erregter, steuert unaufhaltsam Richtung "Point-of-No-Return" zu und dann rauscht der Höhepunkt auch über ihn. Als er sich immer noch nach Atem ringend in mir bewegt, rollt ein letztes Mal ein befreiender, intensiver Orgasmus über mich, alles strömt aus mir, meine Kontraktionen schieben den erschöpften kleinen Tiger vollständig aus mir, mein Lustsaft plätschert hinterher. Ich komme nur nach und nach aus meinem Rauschzustand, ich liege tief befriedigt auf der Spielwiese und geniesse das sanfte Nachsummen meines Körpers. Ohhhh, war das wunderbarer, extrem geiler Sex! Die Worte des Tigers: "Wow, was für ein geiler Ritt!!" Ok, so kann man es definitiv nennen. Ein etwas holpriger Start in den Clubabend mit einem grandiosen Finish.

Nach unserer Landung gehen wir gemeinsam duschen, treffen dort auch meinen Mann und die Tigerlady, deren Gesichter ebenfalls ein glückliches und strahlendes Lächeln zeigen. Ich umarme und küsse nacheinander alle drei, fühle mich so wohl. In aller Ruhe dusche ich mich und als ich wieder den Gang betrete, kuschelt die Tigerlady bei meinem Mann. Der Tiger erzählt mir: "Jetzt ist eine junge Lady vorbeigelaufen, Dein Mann lehnte im Halbdunkeln an der Wand und hat gesehen, dass die junge Frau seine Losnummer in der Hand hielt. Er hat zu ihr gesagt: "Hallo süsse Lady, was sehe ich da, Du hast meine Losnummer gezogen?" Sie hat ihm ins Gesicht geschaut, ihn angelächelt und gesagt: "Ohh, Du gefällst mir aber!" packte ihn am Arm und wollte ihn mitziehen. Dein Mann ist fast auf die Nase gefallen und hat gesagt: "Halt, halt, halt nicht so schnell!" Die junge Lady hat seine Behinderung gesehen, hat die Augen aufgerissen, ihn geschockt losgelassen und fluchtartig den Ort ihrer Peinlichkeit verlassen. Sie verschwand schnurstracks im Dunkeln des Getümmels!" Ich schaue von einem zu anderen, muss zuerst schwer schlucken, aber gleichzeitig sagt die Tigerlady eng an meinem Mann gekuschelt: "Ach, sind ja völlig dumm... die jungen Hüpfer, sie wissen gar nicht, was sie verpassen!" Der Spruch war gut und wir müssen alle Lachen. Mein Mann nimmt die ganze Situation mit seinem ganz eigenen verschmitzten Galgenhumor. Ich schmiege mich an seine andere Seite und mein Mann darf je eine Lady im linken und rechten Arm festhalten. Gibt es nicht schlimmere Schicksale, als sich so trösten zu lassen??

Diese Gegebenheit war schon eine etwas heftige Nummer, aber die junge Lady war einfach komplett geschockt und überfordert.

Es ist bereits 3 Uhr morgens, als wir uns todmüde in unsere Hotelzimmer schleppen. Ich sinke in die Arme meines Mannes, mein Körper kuschelt an seinen und wir fallen gemeinsam ins Koma. Alles in uns lechzt nach Erholung.