Aufprall in der Zivilisation - Sündiges Willkommen

Als wir aus der absolut kommunikationsfreien Wildnis zurückkehren, bleiben wir noch 2 Nächte in der Hauptstadt des Nordlandes. Kaum haben wir wieder Zugang zu Mail und WhatsApp, melden wir uns bei den Tigern. Im Hotelzimmer skypen wir über zwei Stunden, erzählen von unseren Erlebnissen und alle vier erfreuen sich am virtuellen Kontakt. Die Tiger fragen, wie wir vom Flughafen wieder nach Hause kommen? "Das klären wir noch ab, entweder Schwester oder Bruder!" antworten wir. "Na, da habt ihr schon jemanden gefunden. Wir holen euch ab! Wann landet ihr?" unterbreiten unsere Freunde ihr Angebot und wir nehmen gerne an. Wir geben die Abflug- und Landezeit durch und sitzen zwei Tage später im Flugzeug nach Hause.

Als wir mit unserem Gepäck durch das Exitgate gehen, sehen wir unsere Freunde sofort. Mit lustigen Fähnchen und einem Begrüssungsgeschenk bescheren sie uns einen herzlichen Empfang und wir fallen einander hemmungslos in die Arme. Die Wiedersehensfreude ist bei allen riesengross. Schmusend und küssend begrüsse ich zuerst den Tiger und dann seine Lady. Mein Mann hält sich mit seiner Wiedersehensfreude ebenfalls nicht zurück. Sollen sich die Leute rundherum doch darüber wundern. Die zwei chauffieren uns nach Hause. Auf der Fahrt plaudern wir ausgelassen, haben riesigen Spass.

Als wir auf den heimatlichen Parkplatz einbiegen, ist es schon späterer Abend, das Wetter aber wunderschön und sommerlich warm. Kaum steht das Gepäck im Innenhof, überfallen wir schmusend und kuschelnd unseren jeweiligen Tauschpartner. Es ist so schön, wieder vereint zu sein. Am Schluss schaffen wir es nicht, die Finger voneinander zu lassen. Die erotischen Magnete wirken viel zu heftig. Wir holen die Matratzen aus dem Haus und richten eine Spielwiese unter dem erwachenden Sternenhimmel ein. Kleidungsstück für Kleidungsstück ziehen wir uns genussvoll gegenseitig aus. Den ganzen Reisemief waschen wir unter der Dusche gründlich ab und dann lassen wir die Energien hemmungslos aufeinanderprallen. Ich versinke tief in den Duft des Tigers. Warme Küsse liebkosen meine Lippen. Ich spüre, in diesem Moment begehrt er mich extrem. Seine Fingerspitzen fahren zärtlich über meinen Po, spielen mit meiner bereits nassen Muschi. Wir lassen uns auf die Matratze sinken, ich gehe auf die Knie. Der Tiger dreht sich auf den Rücken und ich erblicke eine verlockende Erektion. Mein Mund schenkt der Penisspitze einen sanften Kuss, bevor die Lippen die Eichel sanft umschliessen und den Penis tief hineingleiten lassen. Ich spiele mit Zunge und Lippen, geniesse die saubere Erektion in meinem Mund. Der Tiger liegt da, lange Zeit lässt er mich gewähren, dann entzieht er mir sein bestes Stück, erhebt sich, geht hinter mir auf die Knie. Seine Finger spielen mit den Schamlippen und dem Kitzler. Mein ganzer Körper zittert vor Lust, mein Oberkörper sinkt auf die Matratze, während ich ihm ergeben die ganze Weiblichkeit darbiete. Erregende Klapse treffen meinen Po, steigern meine Geilheit noch mehr, Streicheln und Spanken wechseln ab. Die Hand des Tigers schlägt zu, streichelt anschliessend sanft die gerötete Haut, gleitet an meine Muschi, stimuliert sie, schlägt wieder auf den Hintern..... sein Spiel ist gnadenlos geil. Er celebriert es weiter, bis die erotische Energie auf Highlevel dahinfliegt, in meinem Unterleib ein Taifun tobt, das Blut wild durch die Adern rauscht. Meine Lustschreie drücke ich fest in ein Kissen, während mein tiefstes Inneres unaufhaltsam explodiert, ein intensiver Orgasmus alles Angestaute befreit. In diesem Moment versinkt seine Erektion langsam bis zum Anschlag in meiner heftig pulsierenden Vagina. Diese Vereinigung ist so unerwartet, dass es mir den Atem raubt. Im Doggystyle gleitet er langsam raus und wieder bis zum Anschlag rein, aktiviert damit die Lustpunkte in der gesamten Vagina. Es ist sooooo geil. Nun spielt die Eichel mit den ersten paar Zentimetern meiner Lustpforte, während starke Hände mein Becken festhalten. Der Saft fliesst hemmungslos aus der Muschi. Schon rutscht der Tigerpenis wieder tief rein und ich strecke meinem Tauschpartner gierig den Po entgegen. Glühende Schläge steigern die Lust weiter und weiter, während der Penis mich immer wilder stösst. Ich fliege auf der höchsten erotischen Woge dahin, als der Tiger fest drückend jegliche Bewegung stoppt. Sein Penis gleitet langsamst aus meiner Muschi, zieht die erotische Energie mit sich, streichelt mit der Eichel zwischen meine Schamlippen über den Kitzler..... ich zerspringe augenblicklich in 1000 Stücke, der Orgasmus rauscht durch meinen gesamten Körper und das Squirting plätschert gewaltig über seine Erektion. Erlösende Befreiung lassen mich schwammig und weich werden, die Knie geben nach, ich gleite ergeben auf den Bauch und ringe nach Atem. Der Tiger dreht mich auf den Rücken, küsst mich, nimmt meine Schenkel auf die Schultern und versinkt in meiner durch und durch entspannten Muschi. Seine Erektion ist prall und pulsiert, als ich sie auf dem Rücken liegend aufnehme. Sofort erwacht meine Gier auf's Neue. Seine Stösse starten langsam und genussvoll. Ich werde vollständig mitgerissen und ich fühle die Bewegung der dicken Eichel im extrem angeschwollenen und durchbluteten Innersten . Alles in mir brennt lichterloh, als sich seine Stösse steigern, immer wilder und stärker werden. Die Körperspannung des Tigers steigert sich mehr und mehr, seine Stösse werden schneller und schneller. Meine erotische Energie staut sich zum absoluten Maximum, das Blut kocht. Plötzlich drückt der Tiger seinen Unterleib fest an meinen, stöhnt laut auf, zittert und erlebt einen heftigen Orgasmus. Sein Zittern treibt mich noch weiter, mein Unterleib zieht sich kraftvoll zusammen und es ist kein Halten mehr. Alles rauscht aus meiner Weiblichkeit: Energie, Lustsaft, Erlösung........ und stösst mit der Befreiung den erschlaffenden Penis hinaus. Zurück bleibt tiefe Befriedigung und vollste Zufriedenheit. Der Tiger rollt sich neben mich, ich kuschle an seinen Körper. Mit einem glücklichen Lächeln geniesse ich, dass er erschöpft liegen bleibt und nicht mehr, wie früher üblich, aufspringt und ruhelos rumtigert. Ich liege in seinem Arm und küsse ihn. Erst jetzt nehme ich wahr, dass auch mein Mann mit der Tigerlady hemmungslosen Begrüssungssex geniesst. Sie sind neben uns noch voll in Action. Die Lady sitzt auf ihm und bewegt sich wild, während er sie kraftvoll von unten gegenstösst. Sie atmet heftiger und heftiger und dann zerspringt auch sie in einem erlösenden, langen Orgasmus. Mein Mann streichelt sie sanft, schmust mit ihr, fängt sich leicht an zu bewegen. Er nimmt die Tigerlady nochmals völlig mit und seine Bewegungen werden immer stossender. Plötzlich hält auch mein Mann inne, drückt und stöhnt ganz leise. Er ist jemand, der sehr unauffällig seine Höhepunkte geniesst. Das weiss ich schon seit 20 Jahren. Die Lady liegt schmusend und sanft wiegend auf dem Oberkörper meines Mannes, während sich seine starken Arme um ihren Körper schmiegen und die Hände ihren Rücken und Po liebevoll streicheln. Ich nehme bei beiden eine Glückseligkeit und Zufriedenheit wahr. Was das Gesehene in mir auslöst???? Tiefe Dankbarkeit für diese besondere Freundschaft und das gegenseitige Vertrauen!! Ausschliesslich das! Keine Eifersucht, aber auch keine Luststeigerung oder Erregung, keine Gier auf meinen Mann. Nur Dankbarkeit und Glück.

Meinen Mann geniesse ich seit 20 Jahren in unserem gemeinsamen Leben, und es ist herrlich. In Tauschzeiten geniesse ich den Sexpartner, keine Gier und kein Bedürfnis nach meinem Mann. Die kommt sofort wieder, wenn wir uns einander in der Zweisamkeit zuwenden.

Die Tiger bleiben diese Nacht bei uns unter dem Sternenhimmel. Zu viert sinken wir auf der eingerichteten Spielwiese in die Träume. Ich liege zwischen dem Tiger und seiner Lady, die Lady liegt zwischen mir und meinem Mann. Am nächsten Morgen kehren sie nach einem ausgiebigen Frühstück ins Tigerheim zurück. Die Landung in den Alltag wurde uns von den beiden hochgradig versüsst.