Attention: Tigerenergie, eine süchtigmachende Droge

Die Tiger haben Urlaub und ein Flugticket für Swingerurlaub ergattert. Ihre Ferien beginnen ein paar Tage vor dem Abflug und so laden wir sie ein, mit der schönsten Zeit des Jahres bei uns zu beginnen. Wir wollen sie anschliessend zum Flughafen chauffieren. Drei Tage soll der Urlaubseinstieg mit uns dauern.

Ich habe ein Geschenk und eine Schriftrolle zur Begrüssung vorbereitet, die ich meinem Dom am Anfang der Session überreichen möchte. Mit wunderbarem Thai-Take-Away treffen die Tiger am Abend bei uns ein. Schmusend und küssend begrüssen wir uns, schmelzen regelrecht aneinander. Gemeinsam machen wir nun den Break zum Alltag, schlemmen durch das leichte Thai-Food, kuscheln an den Tauschpartner, lachen und plaudern. Ich frage die Tigerlady, ob sie mir helfen möchte. Mit staunenden Augen folgt sie mir ins Schlafzimmer. "Ich würde dem Tiger sehr gerne einen besonderen Empfang bescheren und heute im "Kleid der O" auf ihn warten. Hilfst Du mir, es richtig anzuziehen und zu schnüren?" frage ich meine Freundin. "Aber sicher!" antwortet sie lächelnd. So lassen wir uns gemeinsam Zeit, das Kleid richtig anzuziehen. Stück für Stück schnürt sie das Mieder ganz eng und ich präsentiere eine sehr figurbetonte Taille. Das Kleid steht mir super, Halterlose und leuchtend rote Highheels machen das Outfit perfekt. Die Lady streichelt über das Kleid, über meine nackten Brüste und küsst mich liebevoll. "Vielen Dank, Du hast einen Teil meines Herzens erobert, meine Süsse!" flüstere ich ihr ehrlich zu. "Bitte, sehr gerne. Ich wünsche ganz viel Spass, auch wenn ich das Spiel und diese Art der Erotik nicht verstehe. Hauptsache für euch stimmt es. Ich sage meinem Mann, dass hier etwas sehr Schönes auf ihn wartet!" antwortet sie zwinkernd, küsst mich nochmals sinnlich auf den Mund und verlässt den Raum.

Ich knie mich hin, drapiere das Kleid wie einen Wasserfall um mich, nehme das Geschenk und die Schriftrolle zur Hand, senke demütig den Blick und warte. Der Tiger betritt den Raum. Seine Aura, Energie und Präsenz sind deutlich fühlbar, als er sehr nah vor mich tritt, ich aber den Blick ergeben gesenkt halte und ihm das Geschenk präsentiere. Er nimmt es mir aus der Hand, zieht mich auf die Beine und sagt: "Sieh mich an! Ich will nicht, dass Du zu Boden schaust. Ich will in Deinen Augen lesen!" Gehorsam erhebe ich meinen Blick, unsere Augen begegnen sich und ich werde durch seine grauen, fixierenden Augen sofort wehr- und willenlos. Er vermag mich eindeutig viel mehr zu dominieren, wenn er den Blickkontakt fordert, als wenn ich mich visuell im Boden verkrieche. Mit der freien Hand packt er meine Haare und küsst mich sehr sinnlich. Diese Handlung lässt bereits den Unterleib summen. "Ein richtig geiles Outfit!!!" Raunt er mir, immer noch das Haar festhaltend, ins Ohr und küsst mich gierig. Dann lässt er mich los und schaut neugierig, was das Geschenk enthält. Verwundert nimmt er den weichen Pelz in die Hand. Ich hatte die Idee, da er immer so herrlich tröstend die geforderten Hautpartien bei seinen Sessionen streichelt, dass ein samtiges Fell aus dem hohen Norden ein spannender Gegenstand für einen Dom ist. Er muss lachen, aber wendet sich erfreut der Schriftrolle zu:


Deine kleine Malinzita überreicht ihrem Tigerdom ein Geschenk aus dem Norden

Als grosses Dankeschön für die achtsame Umsicht, die ich erfahren darf, und gleichzeitig für den allumfassenden Verlust meines Kontrollorganes in meinem Kopf (Gehirn), das mir ein komplettes Fallenlassen ermöglicht.

Ich habe es bereits zum Ausdruck gebracht, aber ich möchte in diesem Rahmen meine Erfahrungen aussprechen:

Das Sinnliche:

Einfühlsam erregt zu werden - das Berühren der Seele erfahren - das Rübergleiten in die Hingabe

Das Besitzergreifende:

Die Befehle, das Einfordern und die Anweisungen - das Loben für erwünschte Handlungen - Dein Aussprechen, wie der Tigerdom in Dir durch meinen Anblick, meinen Körper und meine Hingabe erfreut wird, wie meine körperlichen und emotionalen Reaktionen Dich erregen

Das Machtvolle:

Die erregenden, leichten, erwärmenden Schläge - das harte Einfordern, das sich so nah an der Grenze zum Unerträglichen befindet - Der Trost, das Lob, das mich wieder auffängt

Das Wertvolle, Kostbare:

Die Zärtlichkeiten - die Küsse - das Streicheln - das Anpusten - das miteinander verbundene Bewegen, das mir das Gefühl gibt, wertvoll zu sein

Das Beschützende, das Vertrauen:

In Deinen Armen liegen - Dein Gewicht zu spüren - Das Kuscheln - Das Ehrliche, Echte

Das alles hat meinen Körper, meine Sinne, meine Seele sooooo erregt, dass das Schlafen, der Sex, die Vereinigung mit Dir aus einer anderen Sphäre kommt.

Ich werde weiterhin das Swingen mit Freude geniessen, dem guten Sex frönen, die unbeschwerte Oberflächlichkeit zulassen. Dies ist auch ein Teil meiner neuen Welt.

ABER: Ich liebe meinen Mann innig, allumfassend, unerschütterlich! Für mich habe ich in den letzten Monaten (und vor allem in der Ruhe des Nordlandes) erfahren / festgestellt, dass mein Herz viel Platz hat und ich meinen Tigerdom und meine Tigerlady lieben kann, ohne einen Verlust zu erleiden. Ich will niemals, mit irgendeiner Handlung meine Tigerin verletzen, erzürnen oder traurig machen, ihr etwas streitig machen/wegnehmen. Ich liebe sie zu sehr dafür, was sie meinem Mann schenkt und gibt, und dass sie mir Zeit mit ihrem Tiger gewährt.

Das alles hat mir mehr gegeben, als ich jemals vom Leben erhofft hätte. Ich freue mich einfach auf eine Zukunft, mit meinen zwei Tigern darin.

Deine kleine Malinzita


Nachdem er fertig gelesen hat, setzt er sich erst mal schweigend auf das Bett und wird sehr, sehr nachdenklich. "Ich möchte das meiner Frau zeigen!?" schaut er mich fragend an. Ich nicke zustimmend, mein Mann hat den Text bereits im Vorfeld gelesen. Mit der Schriftrolle verlässt er das Schlafzimmer und geht zu seiner Frau, die mit meinem Mann im Wohnzimmer kuschelt. Ich bleibe im Schlafzimmer und warte, bis er wieder zurückkommt. "Mit sowas habe ich niemals gerechnet. Es ehrt uns beide sehr, dass wir mit euch beiden eine so tiefe Freundschaft teilen können. Wohin diese Reise geht, wissen wir alle nicht, denn ich habe noch niemanden angetroffen, der sowas erlebt hat, was wir erleben. Wir werden es einfach zulassen und alles dankbar geniessen." Erklärt er mir und küsst mich sehr innig, schaut sehr intensiv in meine Augen. Offen und aufrichtig erwidere ich seinen Blick. Alles, was ich geschrieben habe, ist mein voller Ernst und nur die Wahrheit.

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen und er fliesst ins BDSM-Spiel. Seine Fingerkuppen spielen lustvoll mit meinen sehr harten Brustknospen, wandern weiter, schieben den Rock der O zur Seite. Das raffinierte Kleidungsstück bietet mit seinem verspielten Schnitt vollen Zugriff zu meiner intimsten Weiblichkeit. Sanft spielt er mit Schamlippen, Lustpforte und Kitzler, die bereits vor Nässe triefen. Ohhhhh, bin ich bereits hochgradig erregt. Mein Dom legt mir Handmanschetten an und fixiert diese an der Decke. Ich stehe mit gestrecktem Körper wehrlos im Raum und meine Augen werden ebenfalls verbunden. Dieser völlig ausgelieferte Zustand wirkt hoch erotisierend auf mich. Den Rock bindet er so zusammen, dass er ungehinderten Zugriff und volle Sicht auf Po oder Muschi hat, je nachdem, wo er gerade steht. In meiner dunklen Welt kann ich nur versuchen, zu hören und zu erspüren, wo der Tiger sich gerade befindet. Seine Hände spielen mit den völlig nackten Brüsten, fahren über die geschnürte Taille, die in dem edlen Kokon sehr heiss aussieht. Aufwärmend schlagen seine Hände auf die Pobacken und Schenkel. Bis jetzt fühlt es sich warm und angenehm reizvoll an und treibt meine Lust weiter. Die Schnüre des Flogger's streicheln butterzart über die erwärmte Haut. Zuerst klatschen die Schläge gut erträglich auf den Po, steigern immer mehr, werden zu einer Mischung zwischen Schmerz und Geilheit. Mein Dom steigert noch mehr, harte Schläge treffen mich und verwandeln sich in einen derben Lustschmerz, der sich hart an der Grenze des Erträglichen befindet. Mit tiefer Atmung und tränenden Augen versuche ich der heissen, brennenden Glut Herr zu werden. Erleichterung macht sich breit, als die Schläge stoppen und ich das seidige Fell über meine heisse Haut gleiten spüre. Ich befinde mich zwischenzeitlich auf einer grossen Woge der erotischen Energie und Erregung. Fitzende Peitschenhiebe klatschen auf die bereits arg geforderte Haut. Sofort fühle ich das seidige Fell. Sein Wechselspiel lässt die Woge der erotischen Energie immer höher werden. Plötzlich höre ich etwas heftig durch die Luft sausen. Angstvoll hält mein Atem still, aber es passiert nichts. Als ich die Luft erleichtert rauslasse, treffen extrem giftige Fitzer meine Schenkel. Schmerzvoll ziehe ich mein Bein weg und atme zischend ein: "Au!!! orange!!" Das war echt heftig. Sofort streichelt das Fell die Stelle und ich schnurre wieder. Ein paar Mal wiederholt er dieses Spiel, bis ich am Schluss zappelnd explodiere, der Orgasmus mich durchschüttelt und das Squirting zwischen meinen Beinen zu Boden plätschert. Wieder saust dieser fiese Stock deutlich hörbar durch die Luft, ich verspanne mich ängstlich...... aber ich fühle nur stimulierende, sanfte Finger, die mich in den Wahnsinn streicheln. Ich hänge wimmernd und zappelnd in der Fesselung, meine Beine zittern heftig, während die Fingerkuppen mich weiter Richtung Finale treiben. Eine immense Hitze steigt in mir hoch und dann explodiert alles. Die erotische Energie rauscht aus meinem Körper, der Lustsaft platscht zu Boden.

Mein Dom löst die Handfesseln und führt mich blind zum Bett. "Knie Dich hin!!" befiehlt er mir. Ich gehorche, trage immer noch das Kleid der O. Mein Oberkörper sinkt tief auf die Matratze, während ich mit weit gespreizten Schenkeln dem Tiger die gesamte Weiblichkeit bedingungslos präsentiere. Die Highheels werden mir ausgezogen. Zuerst treffen mich zwei Schläge auf die Pobacken, dann versinkt sein Penis tief in meiner Muschi. Während starke Hände meine geschnürte, enge Taille umschliessen und festhalten, beginnt die Erektion, gefühlvoll und langsam durch die dick angeschwollene, stark durchblutete Scheide zu gleiten. Sein Bewegen aktiviert zielsicher die innersten Lustpunkte, heizen meine Erregung gnadenlos an. Genussvoll stösst er mich in vielen Variationen, sein Spiel wird hemmungsloser und immer wilder. Nun drückt er den Penis bis zum Anschlag in mich rein, seine Eichel stupst und wippt mit Hilfe der Kontraktionen der Beckenbodenmuskulatur an die tiefsten Lustpunkte. Seine Fingerkuppen drücken sanft meine Brustspitzen zusammen, ............. spielen zwirbelnd, ziehend, schmerzend mit den vor Erregung hart hervorstehenden Knospen. Völlig losgelöst fliege ich in den Sphären, wimmere, stöhne, keuche heftig, befinde mich in massloser Dauergeilheit. Mein Dom steigert auf's Neue das Stossen seiner Erektion, reisst mich damit völlig mit. Mit einem sehr langsamen Hinausgleiten befreit er meine gesamte, erotische Energie. Ich explodiere, der Orgasmus rauscht wild durch meinen Körper. Mitten im Squirting dringt sein Penis in meine pulsierende Vagina, jagt mich mit langen, tiefen Bewegungen wieder in die Sphären, lässt mich fliegen, lässt mich explodieren und wild squirten. Ich schreie die intensive Lust in das Kissen, alles zittert an mir. Er verlässt die Muschi und erobert mich anal. Ich schnappe nach Luft, er wartet auf meine Entspannung, bevor er sein bestes Stück bis zum Anschlag reinschiebt. Ich fühle pure Geilheit und er beginnt mit sanften Stössen, während mein Anus seinen Penis umschliessend empfängt. Das anale Spiel lässt meine Libido glühen und brennen, ich bade in einem Meer animalischer Lust, alle erogenen Zonen in Vagina und Anus pulsieren. Plötzlich zieht sich der ganze Unterleib kraftvoll zusammen, die Energien explodieren, ein orgastischer Orkan jagt durch meinen gesamten Körper und das Squirting spritzt wild aus meiner Vagina, während der Tigerpenis im Anus gefühlvoll tanzt. Diese Mischung aus BDSM, sinnlichen Spielen, Lustschmerz, Zärtlichkeit und richtig geilem Sex erfüllt vollumfänglich meine ursprüngliche, weibliche Sexualität. Mein Dom öffnet die Schnürung des Kleides und befreit mich. Nun verlässt sein Penis den Po, die Hand streichelt sanft über die Pobacken. "Warte auf Deinen Dom!" vernehme ich seinen Befehl und höre, wie er ins Badezimmer geht und sich gründlich wäscht. Als er zurückkommt, nimmt er mir die Augenbinde ab, dreht mich auf den Rücken, meine Schenkel fallen willig auseinander. Mächtig kommt er über mich, küsst mich und seine saubere Erektion versinkt tief in meiner Vagina. Mein Zustand ist schnell umschrieben: dauergeil, dauergeil, dauergeil....... ! Ich falle in tiefe Ekstase, als er mich mit seinem variantenreichen Tigersex beschenkt, regelrecht "durchnudelt"! Sein Duft betört mich, sein Penis rutscht über sämtliche aktivierten Lustpunkte. Immer angespannter fühlen sich die Muskeln meines Dom,s an, immer wilder steigern sie seine Stösse, immer lauter wird sein Keuchen..... bis er sein Becken an meines drückt, sein Körper zittert und er deutlich und lange von seinem Höhepunkt durchgeschüttelt wird. Sein Liebesspiel und die Aktivierung der Lustpunkte haben meinen ganzen Körper bis zum Anschlag mit erotischer Energie aufgeladen. Ich zittere, wimmere und bebe unter dem Körpergewicht des Tigers. Seine Erektion erlischt und gleitet weich aus meiner Vagina. Dieses Gleiten und das Zittern seines Körpers reichen, um den letzten Knopf zu drücken, die den Taifun in meinem Körper losrasen lassen. Alle Energie rauscht befreiend aus mir, alle Muskeln zittern und vibrieren, der erlösende Orgasmus zerreisst mich. Zurück bleibt Glückseligkeit, tiefste Befriedigung und ein sanftes Summen im Unterleib. Unsere Körper kuscheln aneinander, wir geniessen den losgelösten Zustand und schlummern ein. Ohhhhhhhh yes, das ist mehr als Sex!!

Weit nach Mitternacht erwachen wir. Ich reinige den sehr nassen Boden und dusche mich gründlich. Ein leichtes Hungergefühl macht sich breit. Zu viert treffen wir uns im Wohnzimmer, begrüssen uns schmusend, setzen uns an den Esstisch, schlemmen wunderbaren Kuchen, den die Tigerlady selbst gebacken und mitgebracht hat. Sooooo lecker. Diese Nacht verbringen wir mit dem Tauschpartner und gleiten an seiner Seite in die Träume. Ein wunderbares Privileg, was uns alle vier immens bereichert.